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Ausstellungen in Wien (Auswahl) - aktuell & Vorschau #

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Beachten Sie auch:
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Albertina

Ab 27. Mai 2020
Michael Horowitz

Der Wiener Journalist, Verleger und Autor Michael Horowitz (geb. 1950) war bereits ab 1966 während seiner Schulzeit als Fotograf tätig. Bis Ende der 1980er-Jahre fertigte er zahlreiche Reportagen und Porträts bekannter Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben an. Umfangreiche Serien entstanden u. a. in Zusammenarbeit mit Helmut Qualtinger, Kiki Kogelnik oder den Künstlern aus Gugging.

27. Mai bis 26. Juli 2020
Wilhelm Leibl – Gut sehen ist alles!

Gefördert von Courbet, beeinflusst von Manet und geschätzt von van Gogh, gehört Wilhelm Leibl (1844–1900) zu den wichtigsten Vertretern des Realismus in Europa. Mit seinem Rückzug von der Stadt aufs Land begründete er eine moderne Figurenmalerei, in der die Naturwahrheit über der Idylle und der Erzählfreude der traditionellen Genremalerei steht. Richtschnur war für Leibl nicht, dass ein Modell schön, sondern dass es „gut gesehen“ wurde. Die Ausstellung mit Leihgaben aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, der Schweiz und den USA entstand in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich.

Albrecht Altdorfer: Die kleine Fichte, um 1520. © Albertina Wien

27. Mai bis 26. Juli 2020
Die frühe Radierung. Von Dürer bis Bruegel

Das Aufkommen der Radierung im späten 15. Jahrhundert und ihre schnelle Verbreitung im frühen 16. Jahrhundert stellen einen der wichtigsten Wendepunkte in der Frühzeit der Druckgrafik dar. Die Grundlagen der Technik entwickelten sich in den Werkstätten von Waffenätzern, bis in den 1490er-Jahren der deutsche Druckgrafiker Daniel Hopfer damit begann, von geätzten, also „radierten“ Metallplatten auch Abzüge auf Papier herzustellen. Unter den Pionieren des Mediums waren einige der größten Künstler der Renaissance wie Albrecht Dürer, Parmigianino und Pieter Bruegel der Ältere. Die Ausstellung - sie entstand in Kooperation mit dem Metropolitan Museum in New York - widmet sich den ersten 70 Jahren der Radierung: von ihren Anfängen in der Dürerzeit bis in die Epoche Bruegels, als viele berühmte und auch weniger bekannte Künstler in Deutschland, Flandern, Italien und Frankreich in dieser Technik arbeiteten. Rund 125 Radierungen sind neben Zeichnungen, Druckplatten und illustrierten Büchern zu sehen.


Alex Katz: Beach Stop 2001. Albertina Wien © Bildrecht Wien 2019

27. Mai bis 6. September 2020
Warhol bis Richter

Rund 80 Werke aus den Beständen der Albertina, u.a. von Anselm Kiefer, Gerhard Richter, Gottfried Helnwein, Andy Warhol, Alex Katz und Maria Lassnig repräsentieren die Vielfalt künstlerischer Positionen nach 1945.

Bild 'Albertina Hodler'

27. August bis 8. Dezember 2020
Van Gogh, Cézanne, Matisse, Hodler. Die Sammlung Hahnloser

Die Sammlung Hahnloser, eine der bedeutendsten Privatsammlungen der französischen Moderne, entstand zwischen 1905 und 1936 im freundschaftlichen Austausch zwischen dem Sammlerpaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler und ihren Künstlerfreunden. Zu diesen zählten Pierre Bonnard, Ferdinand Hodler, Henri Matisse und Félix Vallotton. Später wurden auch deren Vorläufer Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Van Gogh u.a. Teil der Sammlung. 120 Werke geben in der Frühjahrsausstellung 2020 der Albertina einen Überblick dieser international einzigartige Kollektion der Moderne.

2. Oktober 2020 bis 31. Jänner 2021
My Generation. Die Sammlung Jablonka

Rafael Jablonka gibt Einblick in seine umfassende Sammlung, eine der profiliertesten zur amerikanischen und deutschen Kunst der achtziger Jahre. Der 1952 geborene deutsche Kunsthändler, Galerist und Kurator widmet sich in dieser Präsentation vor allem seiner eigenen Generation. In Form von Künstlerräumen gibt die Ausstellung einen repräsentativen Einblick in das jeweilige Œuvre. Auf zwei Ausstellungsebenen sind rund 120 Arbeiten von Miquel Barceló, Ross Bleckner, Richard Deacon, Eric Fischl, Damien Hirst, Roni Horn, Mike Kelley, Sherrie Levine, Cady Noland, Thomas Schütte, Andreas Slominski, Philip Taaffe und Terry Winters zu sehen.

Ab 19. März 2021
Xenia Hausner. True Lies

Xenia Hauser gilt als eine der wichtigsten österreichischen Malerinnen unserer Zeit. Der Schwerpunkt der Schau liegt auf dem Aspekt der Inszenierung. Für ihre Bilder konstruiert die Künstlerin, die früher als Bühnenbildnerin tätig war, räumliche Settings in ihrem Atelier. In einem vorwiegend weiblichen Kosmos lösen sich die Figuren von der ursprünglichen Person und nehmen eine eigene Rolle in Hausners Geschichten ein. Die Fiktion ermöglicht ihr, mit geschärftem Blick dem wahren Kern offenzulegen. Die Retrospektive präsentiert frühe Arbeiten aus den 1990er-Jahren und reicht bis zur jüngsten Exiles-Serie.

17. September 2021 bis 9. Jänner 2022
Modigliani – Picasso. Revolution des Primitivismus

Amedeo Modigliani (*1884 in Livorno; † 1920 in Paris) zählt als Maler, Zeichner und Bildhauer zu den bedeutendsten Künstler des frühen 20. Jahrhunderts. Modigliani kommt 1906 nach Paris, als Picasso in Auseinandersetzung mit iberischer und afrikanischer Plastik an Les Demoiselles d’Avignon zu arbeiten beginnt. Dieses Werk macht Picasso berühmt, bereitet dem Kubismus den Weg und beeindruckt Modigliani nachhaltig. Zwischen Picasso und dem noch unbekannten Modigliani entwickelt sich eine wechselseitige Bewunderung, in deren Zentrum die gemeinsame Auseinandersetzung mit dem „Primitivismus“ steht.


NEU: ALBERTINA MODERN´

Nach dreijähriger Renovierung, Modernisierung und Erweiterung des Künstlerhauses am Karlsplatz eröffnet die Albertina darin ihren zweiten Standort - die Albertina modern - als Wiens neues Museum für moderne und zeitgenössische Kunst.

27. Mai bis 8. November 2020
The Beginning. Kunst in Österreich 1945 - 1980

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Belvedere

Ausstellungsort: Unteres Belvedere

Foto: Belvedere, Johannes Stoll height=

15. Mai bis 1. Juni 2020
Into The Night. Die Avantgarde im Nachtcafé

Nachtclubs, Cafés, Bars oder Kabaretts waren wichtige Dreh- und Angelpunkte der Moderne und boten eine Plattform des kreativen Ideenaustauschs zwischen Malerei und Grafik, Architektur, Design, Literatur, Tanz und Musik. Die Ausstellung betrachtet zahlreiche dieser Schauplätze weltweit. Den Schlusspunkt bilden die Mbari Clubs, die Anfang der 1960er in Ibadan und Oshogbo, Nigeria, gegründet wurden, sowie der 1966 in Teheran eröffnete Künstlerclub Rasht 29.

Ausstellungsort: Oberes Belvedere

Bild 'Belvedere Mondsee'

1 Juli bis 13. September 2020
Meister von Mondsee

Der Meister von Mondsee zählt zu den bedeutendsten Malern des Spätmittelalters in Österreich. Die Ausstellung "Im Blick" vereint erstmals das gesamte Ensemble seines Mondseer Altars und beleuchtet das Werk im kunst- und kulturhistorischen Kontext.









1. Juli 2020 bis 31.Jänner 2021
Carlone Contemporary: Renate Bertlmann

Die Multimediakünstlerin Renate Bertlmann schuf für den österreichischen Pavillon der Biennale von Venedig 2019 ein Feld roter Messer-Rosen. Die Blüten aus Muranoglas tragen messerscharfe Klingen im Blütenkelch. Sie versinnbildlichen den Gegensatz zwischen Fragilität und Aggression.

23. September 2020 bis 10. Jänner 2021
Elena Luksch-Makowsky

Elena Luksch-Makowsky zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Wiener Moderne um 1900. Ihre Werke waren in Ver Sacrum, der Wiener Secession und der Wiener Werkstätte vertreten.

Ausstellungsort: Belvedere 21

1. Juni 2020 bis 6. Jänner 2021
Eva Grubinger. Malady of the Infinite

Eva Grubinger, 1970 in Salzburg geboren, beschäftigt sich mit der Wahrnehmung scheinbar bekannter Dinge, die sie mittels Vergrößerung, Materialänderung oder Dekontextualisierung verfremdet. Für die Ausstellung im Belvedere 21 konzipiert Grubinger eine Reihe neuer Werke rund um das Thema Meuterei als Ausgangspunkt für grundlegende gesellschaftliche Umwälzungen.

Belvedere, Foto: Markus Wörgötter

1. Juni bis 26. Oktober 2020
Herbert Brandl: Exposed to Painting

Präsentiert werden großformatige Landschaftsbilder aus den letzten zwei Jahrzehnten und für diese Ausstellung angefertigte Werke eines der erfolgreichsten österreichischen Malers der Gegenwart.

12. November 2020 bis 25. April 2021
Maja Vukoje

Die bisher umfangreichste Personale zeigt rund hundert Arbeiten der vergangenen 15 Jahre mit einem Schwerpunkt auf der aktuellen Produktion.

5. März bis 13. Juni 2021
Joseph Beuys. Denken. Handeln. Vermitteln

In seinem umfangreichen Werk setzte sich Joseph Beuys (1921-1986) mit Themen des Humanismus, der Sozialphilosophie und der Anthroposophie auseinander. Zum hundertsten Geburtstag des Aktionskünstler,s Bildhauers, Medailleurs, Zeichners, Kunsttheoretikers und Professors an der Kunstakademie Düsseldorf legt diese Präsentation den Fokus auf Beuys’ Wirken in Wien und seinen Einfluss als Aktivist und Lehrender

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Dommuseum Wien

Bild '19 Dom Familie'

3. Juni bis 30. August 2020
Family Matters

Die epochenübergreifende Schau geht der Frage nach, wie sich unterschiedliche Familienkonstellationen, ihre Bedingungen und Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft in der Kunst spiegeln. Mit Arbeiten und Werken von: Uli Aigner, Iris Andraschek, Hans Op de Beeck, Werner Berg, Elinor Carucci, Gonzales Coques, Josef Franz Danhauser, Carola Dertnig, Johannes Deutsch, Christian Eisenberger, Valie Export, Peter Fendi, Weronika Gesicka, Leander Kaiser, Anton Grassi / Kaiserliche Porzellanmanufaktur, Angelica Kauffmann, Käthe Kollwitz, Nina Kovacheva, Maria Lassnig, Iris Legendre, Ferdinand Mallitsch, Katharina Mayer, Diodato Massimo, Ron Mueck, Johann Nepomuk Passini, Giovanni Battista Pittoni, Sam Jinks, Johann Matthias Ranftl, Neo Rauch, Judith Samen, August Sander, Johann Martin ("Kremser") Schmidt, Schottenmeister, Annegret Soltau, Carl Spitzweg, Leopold Stöber, Domenico Robusti, gen. Tintoretto, Dirk Vellert, Ferdinand Georg Waldmüller.

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Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien

Bild '2020 Möbel 1'

15. Mai bis 23. August 2020
märklinMODERNE

Das Projekt „märklinMODERNE“ zeigt erstmals, wie architekturbegeistert Modelleisenbahner waren. Moderne Villen und Hochhäuser, avantgardistische Bauwerke im Maßstab 1:87 hielten mit den Gleisen Einzug in die Hobbykeller und Kinderzimmer der Wirtschaftswunderzeit. Die vom Online-Magazin moderneREGIONAL gemeinsam mit den Ausstellungspartnern Deutsches Architekturmuseum Frankfurt und der Architekturgalerie Weißenhof konzipierte Ausstellung stellt Modellbausätze den großformatigen Fotografien ihrer architektonischen Vorbilder gegenüber.

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Jüdisches Museum

Ausstellungsort: Museum Dorotheergasse

Bild '20 JMW Ephrussi'

Ab 31. Mai 2020
Die Ephrussis. Eine Zeitreise

Die Ausstellung behandelt das Schicksal der ursprünglich aus Russland stammenden Familie Ephrussi und ihre freiwilligen und unfreiwilligen Reisen zwischen Russland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Spanien, den USA, Mexiko, Japan und anderen Ländern. Anhand von ausgewählten Objekten, Dokumenten und Bildern wird der wirtschaftliche und gesellschaftliche Werdegang einer europäisch-jüdischen Familie nachgezeichnet, deren Nachfahren heute in der ganzen Welt verstreut leben. Kernstück der Ausstellung bildet das Familienarchiv der Ephrussis, das die Familie de Waal dem Jüdischen Museum schenkte, sowie 157 Netsukes, die sie als Leihgabe zur Verfügung stellten.

Ab 31. Mai 2020
Wir bitten zum Tanz. Der Wiener Cafetier Otto Pollack

Das Café Palmhof befand sich in der Mariahilferstraße 135 im 15. Gemeindebezirk und wurde ab 1919 von Otto Pollak (1894–1978) und seinem Bruder Karl (1889–1943) betrieben. Die beiden Brüder machten das Palmhof zu einem populären Wiener Treffpunkt. Sie führten es tagsüber als Kaffeehaus, abends fanden regelmäßig Konzerte, Tanzveranstaltungen und gesellschaftliche Ereignisse statt. Aus dem Palmhof gab es regelmäßig Live-Übertragungen durch die RAVAG (Radio Verkehrs AG). Die ausgestellten Dokumente und Objekte aus dem Nachlass von Otto Pollak lassen seine Persönlichkeit und das gesellschaftliche Umfeld wieder aufleben und erinnern an das Wien, das Ludwig Hirschfeld in seinem legendären Reiseführer „Was nicht im Baedeker steht“ (1927) beschreibt.

Ausstellungort: Museum Judenplatz

Bild '2020 JMW 1'

Ab 31. Mai 2020
Lady Bluetooth Hedy Lamarr

Geboren 1914 in Wien als Hedwig Kiesler, Tochter eines Bankdirektors und einer Konzertpianistin, heiratete sie einen Waffenhändler. Sie verließ ihn 1937, wo sie als „schönsten Frau der Welt“ gefeiert wurde. Während ihre Starkarriere verblasste und die exzentrische Diva einsam starb, wurde ihre Erfindung des Frequenzsprungverfahrens berühmt. Gemeinsam mit dem Komponisten George Antheil erhielt sie 1942 das Patent für die Erfindung, ohne die Mobiltelefonie, WLAN oder Bluetooth undenkbar wären.

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Bild '19 Kunsthaus'

Kunst Haus Wien

9. Juli bis 30. August 2020
Noémi Goudal



16. September 2020 bis 28. Februar 2021
Nach uns die Sintflut

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Kunsthistorisches Museum

30. Mai bis 4. Oktober 2020
Böse Kaiser

Die römischen Kaiser Caligula und Nero gelten als Paradebeispiele für Cäsarenwahn. Die Münzen dieser und anderer " böser Kaiser"vom ersten bis zum vierten Jahrhundert nach Christus sollten hingegen Botschaften von deren Großzügigkeit oder Milde vermittteln. Oftmals wurde nach ihrem Tod die damnatio memoriae über sie verhängt. Diese Tilgung aus der Erinnerung hatte zur Folge, dass ihre Namen aus Inschriften ausgemeißelt und Gesichter auf Münzen ausgekratzt wurden.

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Leopold Museum

27. Mai bis 20. April 2020
Deutscher Expressionismus. Die Sammlungen Braglia und Johenning

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Emotion zum Stilmittel, Beobachten hieß Empfinden. Mitglieder der Dresdner Künstlergemeinschaft „Brücke“ strebten als Gegenwelt zur industrialisierten Gesellschaft und ihren Konventionen eine naturbezogene Lebensreform an. Währenddessen begab sich der Umkreis der Herausgeber des Münchner Almanachs "Der Blaue Reiter" auf die Suche nach einer neuen Innerlichkeit in der Kunst, die das rein Intuitive wie auch die kultivierte Vernunft gelten ließ. 120 Exponate aus der Schweizer Sammlung Braglia und der deutschen Sammlung Johenning sind erstmals in Wienzu sehen, darunter Werke von Emil Nolde, Max Pechstein, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Wassily Kandinsky, Alexej von Jawlensky, Marianne von Werefkin, August Macke, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker, Paul Klee und Lionel Feininger.

Friedensreich Hundertwasser, 224 Le grand chemin, St. Mandé/Seine, 1955 © Belvedere, Wien © 2019 Namida AG, Glarus, Schweiz

27. Mai bis 31. August 2020
Hundertwasser – Schiele: Imagine Tomorrow

Am 19. Februar 2020 jährte sich der Todestag Friedensreich Hundertwassers (1928–2000) zum 20. Mal. Als Maler, Vorkämpfer der Ökologiebewegung und Gestalter von Lebensräumen prägte er die Kunst des 20. Jahrhunderts über die Grenzen Österreichs hinaus. Bisher wenig beachtet ist dessen lebenslange Begeisterung für das Werk und die Person Egon Schieles (1890–1918). Hundertwasser entdeckte Schiele bereits als Jugendlicher im Wien der Nachkriegszeit. Die große Frühjahrsausstellung des Leopold Museum zeigt erstmals einen Dialog zwischen den beiden Künstlern.

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MAK - Museum für Angewandte Kunst

1. bis 7. Juni 2020
Human by design

1. bis 7. Juni 2020
In machine we trust

1. Juni bis 23. August 2020
„Sitzen 69“ Revisited

1969 präsentierte das Österreichische Museum für angewandte Kunst in der Möbelausstellung Sitzen 69 gediegene „Tischlersessel“ aus Skandinavien, Italien, Deutschland und Österreich. Nach 50 Jahren greift das MAK das Thema noch einmal auf und vergleicht die aus Holz in Handarbeit gefertigten Sessel mit Möbelobjekten, die zum Inbegriff popig-alternativer und utopischer Wohnkonzepte wurden, wie der Panton Chair (1967) oder der Fauteuil Galaxy (1966) von Walter Pichler. Rund 45 Objekte aus der MAK-Sammlung vermitteln einen Einblick in die zeitgenössische Konsumgüterproduktion der 1960er Jahre.

1. Juni bis 30. August 2020
Show Off. Austrian Fashion Design

Die Großausstellung lädt auf eine Zeitreise durch Modedesign mit österreichischen Wurzeln von den 1980er Jahren bis heute ein. Eingebettet in eine spektakuläre, raumgreifende Installation von Architekt Gregor Eichinger thematisiert die Schau in der Ausstellungshalle die Modeausbildung an der Universität für angewandte Kunst Wien.

1. Juni bis 6.September 2020
Bugholz, vielschichtig. Thonet und das moderne Möbeldesign

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Unternehmens Thonet präsentiert das MAK eine umfassende Ausstellung zu den Möbeln der Moderne. 1842 zog der deutsche Tischler Michael Thonet nach Wien um: Hier konnte er die von ihm entwickelten Bugholzmöbel perfektionieren und das größte Möbelimperium des 19. Jahrhunderts begründen. Mit dem ab 1859 produzierten Stuhl Nr. 14 schuf die Firma Thonet nicht nur eines der bis heute weltweit meistverkauften Möbelstücke, sondern auch einen unbestrittenen Klassiker des Designs.

(c)MAK

1. Juni bis 11. Oktober 2020
Otto Prutscher. Allgestalter der Moderne

Siebzig Jahre nach seinem Tod und mehr als zwanzig Jahre nach der letzten großen Ausstellung in Wien präsentiert das MAK das Werk von Otto Prutscher (1880–1949) neu. Die Schau beleuchtet die Rollen, die Prutscher als Architekt und Designer, Ausstellungsgestalter, Lehrer und Mitglied aller wichtigen Reformkunstbewegungen – von der Secession bis zur Wiener Werkstätte und dem Werkbund – für die Entwicklung der Wiener Moderne spielte. Prutschers Vermächtnis umfasst u. a. über 50 Bauwerke (Villen, Wohnhäuser, Portale), rund 50 Ausstellungen, die er künstlerisch und organisatorisch gestaltete oder mitgestaltete, ca. 170 Einrichtungen, über 300 Entwürfe von Einrichtungen sowie über 200 Einzelmöbel und Garnituren.

16. Juni bis 18. Oktober 2020
Raimund Abraham. Angles and Angels

Zeichnungen Modelle Prototypen MAK-Kunstblättersaal

16. Juni bis 5. Juli 2020
Pop-up-Ausstellung 1: Creative Climate Care

In Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, MAK Galerie

16. Juni bis 1. November 2020
Helmut Lang Archiv
Eine Intervention von Helmut Lang, MAK Design Lab

14. Juli bis 26. Oktober 2020
Bakelit. Die Sammlung Georg Kargl

MAK Design Lab

14. Juli bis 23. August 2020
Pop-up-Ausstellung 2: Creative Climate Care

In Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, MAK Galerie

8. September bis 4. Oktober 2020
Pop-up-Ausstellung 3: Creative Climate Care

In Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, MAK Galerie

20. Oktober bis 8. November 2020
Pop-up-Ausstellung 4: Creative Climate Care

In Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, MAK Galerie

11. November 2020 bis 14. März 2021
100 beste Plakate 19. Deutschland Österreich Schweiz

MAK Design Lab

17. November bis 8. Dezember 2020
Pop-up-Ausstellung 5: Creative Climate Care

In Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, MAK Galerie

(c)MAK

18. November 2020 bis 14. März 2021
Adolf Loos. Privathäuser

Vor 150 Jahren wurde Adolf Loos (1870-1933) geboren. Zeit seines Lebens befasste er sich mit privaten und öffentlichen Wohnbauten. Die Ausstellung legt ihren Schwerpunkt auf den privaten Bereich und zeigt Entwurfszeichnungen, Pläne, Fotos und Modelle zu seinen zumeist luxuriös eingerichteten Einfamilienhäusern, Villen und Landhäusern. Kontrastierend dazu werden revolutionäre Sozialprojekte wie Bauten für die Gemeinde Wien vorgestellt. MAK-Schausammlung Gegenwartskunst



25. November 2020 bis 28. Februar 2021
Sheila Hicks MAK

(c)MAK

10. Dezember 2020 bis 18. April 2021
Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit

Die Ausstellung dokumentiert erstmals umfassend das Gesamtwerk des Architekten, Designers, Lehrers und Ausstellungsmachers Josef Hoffmann (1870–1956), einer der zentralen Figuren der Wiener Moderne und internationalen Lebensreformbewegung. Die Schau zeigt einen Querschnitt durch Hoffmanns revolutionäre Designs und seine wichtigsten Bauten, darunter das Palais Stoclet in Brüssel (1905–1911) oder das Sanatorium Purkersdorf (1904–1905). MAK-Ausstellungshalle

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Mozarthaus Vienna

© Internationale Joseph Haydn Privatstiftung Eisenstadt

31. Mai 2020 bis 31. Jänner 2021
Die Trias der Wiener Klassik: Haydn – Mozart – Beethoven
Die Lebensdaten von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven umfassen fast ein Jahrhundert (1732-1827). Sie reichen vom Barock bis hinein in die Romantik. Dazwischen liegt die Epoche, die als “Wiener Klassik” in die Musikgeschichte eingegangen ist, und in der es vor allen diese Trias war, die die klassische Musik nachhaltig prägte und revolutionierte. Mozart und Haydn waren eng befreundet und musizierten gemeinsam in Mozarts Wohnung in der Domgasse. Beethoven wäre gern ein Schüler Mozarts geworden, später wurde Haydn sein Lehrer. Diesen Beziehungen wird in der Ausstellung ebenso nachgegangen wie anderen Aspekten dieser herausragenden Künstlerpersönlichkeiten.

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mumok - Museum moderner Kunst

17. Juni bis 30. August 2020
James Coleman - Lapsus Exposure

Der irische Künstler zeigt in dieser großformatigen Dia-Projektion eine Studiosituation, die für Film- oder Modeaufnahmen bereitgestellt zu sein scheint. Begleitet werden die sich überblendenden Bilder von einem mehrschichtigen, mitunter rätselhaften Voiceover.

17. Juni bis 6. September 2020
Michele Abeles, Annette Kelm, Josephine Pryde, Eileen Quinlan - Objects Recognized in Flashes

Im Mittelpunkt der Gruppenausstellung steht die Auseinandersetzung mit den Oberflächen von Fotografien, Produkten und Körpern. Sie hinterfragt, wie eine größtenteils medial vermittelten Gesellschaft mit analogen und digitalen Bildern umgeht und sie zueinander in Beziehung setzt.

17. Juni bis 6. September 2020
Im Raum die Zeit lesen - Moderne im mumok 1910 -1955

Als eine Zeit des Umbruchs in Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft ist die Moderne ein immer aufs Neue aktueller Referenzpunkt der Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Zu sehen sind u. a. Werke von Giacomo Balla, Willi Baumeister, Max Ernst, Alberto Giacometti, Florence Henri, Josef Hofmann, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Yves Klein, Oskar Kokoschka, František Kupka, René Magritte, Oskar Schlemmer, Max Oppenheimer, Madame d'Ora, Pablo Picasso, Felice Rix oder Sophie Taeuber-Arp.

17. Juni bis 26. Oktober 2020
Steve Reinke - Butter

Die erste museale Einzelpräsentation des Künstlers zeigt Reinkes neueste Videoarbeit "An Arrow Pointing to a Hole" sowie eine Auswahl seiner sinistren Textbilder und gedankenverlorenen Stickereien.

17. Juni bis 26. November 2020
Hans Schabus - Café Hansi

Innerhalb der mumok Architektur bildet das Café Hansi von Hans Schabus ein eigenes funktionales Raumkunstwerk. Der ironisch verspielten und roh belassenen hölzernen Ummantelung steht ein perfekt gestyltes, architektonisch reduziertes, glasklares Inneres gegenüber.

© mumok Wien

17. Juni bis 31. Dezember 2020
Siegfried Zaworka - Fuktionale

Mit Siegfried Zaworka lädt das mumok erstmals einen österreichischen Künstler ein, die Wand im Foyer des Museums mit einer dafür konzipierten Arbeit zu bespielen. Was auf den ersten Blick wie eine surreale Landschaft mit Gebirgskette, Tannenbaum und vegetabilen Formen anmutet, entpuppt sich als systematische Auseinandersetzung mit dem illusionistischen Potenzial der Malerei.

17. Juni bis 31. Dezember 2020
Siegfried Kiesler - Endless House

2017 schenkte das Sammlerpaar Gertraud und Dieter Bogner dem Museum ein rund 30 Werke zählendes Konvolut des österreichisch-amerikanischen Architekten, Bühnengestalters, Designers und Theoretikers Friedrich Kiesler. Dessen Wiener Jahre im Umfeld von Otto Wagner, Josef Hoffmann und Adolf Loos sowie die Idee des Gesamtkunstwerks waren prägend für Kieslers künstlerisches und theoretisches Werk.

© mumok Wien

17. Juni 2020 bis 10. Jänner 2021
Ingeborg Strobl - Gelebt

Ingeborg Strobl (1949-2017) hat dem mumok ihr Archiv mit zahlreichen Werken und Drucksorten als Schenkung überlassen. Diese Archivalien bilden den Kern der Retrospektive. Am Beginn ihres Oeuvres stehen Buntstiftzeichnungen und in der Studienzeit in London geschaffene keramische Arbeiten. Beide Werkgruppen sind von einem surrealen Illusionismus mit Tiermotiven geprägt, worin sich bereits der Sinn der Künstlerin für die im Vergänglichen verborgene Schönheit bzw. für die Hinfälligkeit aller Pracht manifestiert.

© mumok Wien

1. Juli 2020 bis 6. Jänner 2021
Misfitting Together - Serielle Formationen der Pop Art, Minimal Art und Conceptual Art

Andy Warhol (1928-1987) stellte 1981 im mumok aus. Knapp 40 Jahre später scheint es überfällig, sein Schaffen in einem umfassenderen, kunsthistorischen Kontext zu präsentieren. Die Sammlungspräsentation stellt sich die Aufgabe, Warhol nicht nur im Rahmen der Pop Art zu verorten, sondern ein differenzierteres Bild der Zeit zu zeichnen, indem Arbeiten der Minimal und Conceptual Art hinzugezogen werden.

26. September 2020 bis 31. Jänner 2021
Andy Warhol Exhibits - a glittering alternative

Erstmals wird ein exemplarischer Überblick über die Ausstellungspraxis des Künstlers geboten. Der Querschnitt zeigt, dass Warhols Präsentationsmodi als wesentliche Bestandteile seines Werkes zu verstehen sind.

26. September 2020 bis 31. Jänner 2021
Defrosting The Icebox - Die verborgenen Sammlungen der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museum Wien und des Weltmuseum Wien zu Gast im mumok

Als Aussstellungskurator brach Andy Warhol mit traditionellen Museumsstandards. Anstatt die bildenden Künste zu priorisieren, stellte er die angewandten Künste aus. Anstatt ein Klassifizierungssystem nach Chronologie, Medium oder Stil anzuwenden, präsentierte er die Objekte in ahistorischer und unhierarchischer Form. Das Depot wurde zur Ausstellung, fast schon Vergessenes rückte in den Mittelpunkt. In Anlehnung an Warhol liegt der Fokus dieser Ausstellung auf ausgewählten Werken der Sammlung des Weltmuseums Wien sowie auf griechischen und römischen Skulpturenfragmenten der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museum Wien.

© mumok Wien

19. Februar bis 13. Juni 2021
Heimo Zobernig

Malerei ist neben Skulptur, Film, Performance und Gestaltung ein zentraler Bestandteil der medienübergreifenden Kunst von Heimo Zobernig. Nachdem das mumok im Winter 2002/2003 die von Beginn an konsequente, äußerst facettenreiche Entwicklung des international derzeit wohl renommiertesten österreichischen Künstlers in einer großen Ausstellung präsentierte, wird nun in einer von Zobernig konzipierten Ausstellungsarchitektur anhand von ausgewähltem Werkblöcken der letzten Jahre der Schwerpunkt auf Malerei gelegt.



19. Februar 2021 bis 16. Jänner 2022
Museum der Wünsche

Zehn Jahre nach ihrem Antritt präsentiert mumok-Direktorin Karola Kraus zusammen mit ihrem Team eine Sammlungsausstellung von der klassischen Moderne bis hin zu aktuellen Positionen. Sie zeigt zentrale Schenkungen und Ankäufe des letzten Jahrzehnts, welche die mumok Sammlung vertieft und neu akzentuiert haben. Die Ausstellung ist Resümee und Ausblick zugleich. Sie stellt mit dem Blick auf das vergangenene Jahrzehnt neue Perspektiven zur Diskussion, die zugleich Grundlage zukünftigen musealen Sammelns und Ausstellens sind.

13. März bis 20. Juni 2021
Ane Mette Hol - Im Werden (Arbeitstitel)

Ane Mette Hol setzt sich mit Randphänomenen der Kunstproduktion auseinander. Indem sie ihren Blick auf Nebensächliches richtet, auf Gegenstände etwa, die während des Entstehungsprozesses von Kunst im Atelier abfallen, oder auf Spuren, die beim Ausstellungsaufbau im Raum übrigbleiben, schärft sie den Blick auf die künstlerischen Produktionsbedingungen.

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Naturhistorisches Museum

Bild 'NHM Mond'

20. Mai bis 1. Juni 2020
Der Mond. Sehnsucht, Kunst und Wissenschaft

50 Jahre nach der Mondlandung dreht sich im Herbst sich im Naturhistorischen Museum Wien alles um den Erdtrabanten. Als Blickfang für die Sonderausstellung wird Luke Jerrams „Mond-Ballon“ mit vier Metern Durchmesser in der Kuppelhalle installiert. Anhand von NASA-Aufnahmen der Mondoberfläche baute der britische Künstler den Mond im Maßstab 1:500.000 nach. Jeder Zentimeter auf der Skulptur repräsentiert 7 Kilometer auf der Oberfläche.



20. Mai bis 4. Oktober 2020
Löss – Eine Frau in der Landschaft

Ausstellung mit Werken von Elisabeth von Samsonow im „Eiszeitgang“ im Hochparterre des Naturhistorischen Museums Wien.

20. Mai bis 5. Oktober 2020
(Alien) Star Dust

Installation der Medienkünstlerin Victoria Vesna. Eine computergenerierte Welt vermittelt den Eindruck fallender Meteoriten und Mikrometeoriten. Das Kunstwerk basiert auf der Meteoritensammlung des NHM Wien mit Objekten von Einschlägen auf allen Kontinenten sowie Radiosignalen von der Meteor-Radarstation auf dem Dach des Museums.

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Österreichische Nationalbibliothek

Ausstellungsort: Prunksaal

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29. Mai 2020 bis 10. Jänner 2021
Beethoven. Menschenwelt und Götterfunken

Die Österreichische Nationalbibliothek zeigt im Prunksaal die erste Ausstellung zum "Beethovenjahr" 2020. Die Begegnungen Ludwig van Beethovens (1770-1827) mit seinen Lehrern, Schülern, Musikern und Mäzenen, mit Frauen Freunden und seiner Familie stehen dabei für seine „Menschenwelt“. Die Sonderschau zeigt zahlreiche Originalbriefe aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek. Für den „Götterfunken“ seines Schaffens stehen Originalhandschriften von Werken, die bis heute zum klassischen Kanon gehören wie das Violinkonzert op. 61, die „Frühlingssonate“ op. 24 oder das Streichquartett op. 95. Zusätzlich ist in den ersten drei Monaten der Ausstellung ein Teil der 9. Symphonie – mit den berühmten Textworten „Freude schöner Götterfunken“ - zu sehen. Diese wertvolle Handschrift, die zum Weltdokumentenerbe der UNESCO zählt, ist eine Leihgabe der Staatsbibliothek zu Berlin und wird zum ersten Mal in Österreich ausgestellt. Zur Ausstellung ist ein umfangreiches Begleitbuch erschienen.

Ausstellungsort: Literaturmuseum

8. Oktober 2020 bis 25. April 2021
Utopien und Apokalypsen. Die Erfindung der Zukunft in der Literatur

Die Ausstellung präsentiert Utopien und dunkle Zukunftsvisionen anhand ausgewählter Manuskripte, Bücher und Objekte. Neben deutschsprachigen Teten - von Ingeborg Bachmann, Otto Basil, Hans Flesch-Brunningen, Erich Fried, Marlen Haushofer, Christoph Ransmayr und Oswald Wiener - liegt ein Schwerpunt au internationaler utopischer Literatur vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Vorgestellt werden u. a. Thomas Moris' "Utopie", Karel Czapeks "Krieg mit den Molchen" und George Orwells "1984".

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Österreichisches Theatermuseum

Ab 8. Oktober 2020
Lodovico Ottavio Burnacini: Groteske Komödie

Der am Kaiserhof tätige Theateringenieur Lodovico Ottavio Burnacini (1636-1707) begeisterte seine Zeitgenossen mit farbenprächtigen Grotesken und Commedia dell'arte Entwürfen - ein Siegeszug der Phantasie eines überbordend kreativen Künstlers.

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Weltmuseum Wien

Bild 'WM Azteken'

15. Oktober 2020 bis 13. April 2021
Azteken

Zur Zeit der spanischen Eroberung beherrschten die Azteken einen großen Teil Mesoamerikas. Als nomadisches Volk ließen sie sich auf mehreren kleinen Inseln im Texcoco-See nieder, wo sie 1325 die Stadt Tenochtitlán, das heutige Mexiko-Stadt, gründeten. Im 15. Jahrhundert wurde ihr ein Reich innerhalb des amerikanischen Kontinents nur von den Inkas in Peru übertroffen. Die Azteken zählten zu der im 16. Jahrhundert am ausführlichsten dokumentierten aller indianischen Zivilisationen. Die Ausstellung zeigt neben dem weltberühmten Quetzalfederkopfschmuck (Penancho)aus dem Weltmuseum Wien mehr als 200 Objekte und Leihgaben aus mexikanischen und europäischen Museen. Sie findet anlässlich des 500. Jahrestages der Landung des spanischen Eroberers Hernán Cortés an der Küste Mexikos statt.

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Wien Museum

Ausstellungsort: MUSA Wien 1, Felderstraße 6-8:

Bild '2020 WM 1'

Ab 29. Mai 2020
Richard Neutra: Wohnhäuser für Kalifornien

Der Wiener Richard Neutra (1892-1970) machte sich 1923 auf den Weg in die USA – wenige Jahre später schuf er mit dem „Lovell Health House“ eine Ikone der kalifornischen Moderne und zählte bald zu den bekanntesten Architekten seiner Zeit.



15. Oktober 2020 bis 25. April 2021
Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne

Anlässlich des 75. Todestags von Felix Salten (1869-1945) zeigt die Ausstellung - in Kooperation mit der Wienbibliothek - Exponate aus dem Nachlass des Schriftstellers. Sein 1922 erschienener Roman „Bambi“ wurde zum Welterfolg. Weitgehend vergessen ist, dass der Autor dieses Buches darüber hinaus als einflussreicher Journalist, mächtiger Kulturkritiker, experimentierfreudiger Theatergründer, umstrittener Literaturfunktionär, überzeugter Zionist und Mitstreiter des literarischen Netzwerks „Jung Wien“ um Hermann Bahr, Hugo von Hofmannsthal und Arthur Schnitzler ein bedeutender Protagonist des kulturellen Lebens der Wiener Moderne war.

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Fotos: Presse-Unterlagen bzw. Homepages der Museen

hmw