Liste der denkmalgeschützten Objekte in Friesach (Kärnten)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Friesach enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Friesach.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Wohn- und Geschäftshaus, Haus Herbst Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Haus Herbst
ObjektID: 34263
Status: Bescheid
Bahnhofstraße 15
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .1
Das Haus Herbst ist eine repräsentative vierflügelige Anlage, die teilweise bis in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück geht, im Spätmittelalter überbaut und im 16. Jahrhundert zu einem großzügigen Komplex mit einem zweigeschoßigen dreiseitigen Arkadenhof umgebaut wurde. Die schlichte Fassade zur Bahnhofstraße hin stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Einfahrt wurde im 16. Jahrhundert mit einem achtjochigen Tonnengewölbe mit Stichkappen versehen. In der breiten Halle über der Einfahrt ruht ein um 1530 entstandenes Tonnengewölbe mit Stichkappen auf Wandpfeilern.[2]
Ehemaliges Dominikanerinnenkloster mit Kapelle und archäologischem Fundhoffnungsgebiet Datei hochladen Ehemaliges Dominikanerinnenkloster mit Kapelle und archäologischem Fundhoffnungsgebiet
ObjektID: 102366
Status: § 2a
Conventgasse 2
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .201; 1750; 400; 401; 402/1; 402/2
f1
Florianisäule Datei hochladen Florianisäule
ObjektID: 102607
Status: § 2a
Florianiplatz
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 988
Die Florianisäule war ehemals am Hauptplatz östlich vom Stadtbrunnen aufgestellt und wurde 1810 an den heutigen Standort übertragen. Der Sockel ist mit Anton Vaugin 1803 (Stadtbürgermeister) bezeichnet. Die Florianistatue stammt aus dem Jahre 1886.[3]
Stadtpfarrkirche hl. Bartholomäus und Kirchhof mit romanischem Trichterportal
Datei hochladen
Stadtpfarrkirche hl. Bartholomäus und Kirchhof mit romanischem Trichterportal
ObjektID: 61726
Status: § 2a
Friesach 37
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .37
f1
BW Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 25598
Status: Bescheid
Fürstenhofgasse 10
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .13/1
Das Gebäude stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert. Es wurde im 16. Jahrhundert adaptiert und erweitert und Anfang des 19. Jahrhunderts mit einer Biedermeierfassade und einem Krüppelwalmdach mit einem Dachhäuschen versehen.[4]
Wohnhaus samt zwei Gartenpfeilern Datei hochladen Wohnhaus samt zwei Gartenpfeilern
ObjektID: 102974
Status: Bescheid
Fürstenhofgasse 12
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .17/1
Das Haus setzt sich aus zwei mittelalterlichen Häusern aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts zusammen, die im 16. Jahrhundert zu einer dreiflügeligen Anlage verbunden wurden. Das Satteldach stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Fassade wird durch die breite Traufkehle, das profilierte Kranzgesims und das Kordongesims über dem Erdgeschoß gegliedert. An der Nordfront haben sich spätmittelalterliche Schlitzfenster vom Anfang des 14. Jahrhunderts erhalten. Im Durchgangsflur ruht ein Tonnengewölbe mit Stichkappen auf seitlichen Pfeilern. Im Scheitel der zwei hofseitigen Kreuzgratgewölbe sind kleine Wappen des 16. Jahrhunderts angebracht.[5]
Musikschule Datei hochladen Musikschule
ObjektID: 61713
Status: § 2a
Fürstenhofgasse 14 (und 15)
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .18/1
Das Gebäude war ehemals im Besitz des Erzstiftes Salzburg und diente ab 1876 als Armenhaus. Die Anlage setzt sich aus zwei Häusern zusammen. Der nördliche Trakt stammt teilweise aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und wurde im 14. Jahrhundert zu einer zweiflügeligen Anlage erweitert. Im Innenhof befinden sich über zwei Geschoße reichende Doppelarkaden des 16. Jahrhunderts über toskanischen Säulen mit Kreuzgratgewölben. Die Außenmauer an der Grenze zum Fürstenhof ist unverputzt und stammt aus dem 13. Jahrhunderts. Die Fenster entstanden im dritten Viertel des 14. Jahrhunderts. Das zweiläufige, flachbogige gewölbte Stiegenhaus mit Holztreppen und Kreuzgratgewölben in nördlichen Hausteil stammt aus dem 17. Jahrhundert. Der südliche Hausteil mit einer spitzbogigen Toröffnung wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet.[5]
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 34265
Status: Bescheid
Fürstenhofgasse 2
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .6/1
Das Haus ist ein über einem U-förmigen Grundriss errichteter Bau des 16. Jahrhunderts mit einer schlichten Fassade des 18. Jahrhunderts. Die fünfjochigen Arkaden im Obergeschoß des Nordflügels entstanden im zweiten Viertel des 16.Jahrhunderts. In der vierjochigen Eingangshalle ruht ein Kreuzgewölbe aus dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts auf einem achteckigen Granitpfeiler.[5]
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 34266
Status: Bescheid
Fürstenhofgasse 6
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .7/1; .7/2
Das Gebäude ist eine langgezogene, hakenförmige Anlage des 16. Jahrhunderts mit Arkadenhof und Sattelwerk. Das Mauerwerk der Nordfront geht teilweise auf das 13. Jahrhundert zurück. Im Innenhof befindet sich ein zweiflügeliger, zweigeschoßiger Arkadengang mit polygonalen Pfeilern im Obergeschoß und steilen schmalen Kreuzgratgewölben vom Anfang des 16. Jahrhunderts.[5]
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 102615
Status: § 2a
Fürstenhofplatz
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 1763/2
Die Mariensäule wurde 1732 von der Bürgerschaft zur Erinnerung an die große Pest von 1713-15 errichtet. Auf einem quadratischen Podest, einem mit einem Chronogramm versehenem Sockel und einer Säule mit korinthisierendem Kapitell steht eine Statue der Maira Immaculata.[3]
Fürstenhof (Neues Rathaus und Hofbereich)
Datei hochladen
Fürstenhof (Neues Rathaus und Hofbereich)
ObjektID: 34267
Status: Bescheid
Fürstenhofplatz 3
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .18/2
Hauptartikel: Fürstenhof Friesach
f1
Kastengebäude (Speicher) Datei hochladen Kastengebäude (Speicher)
ObjektID: 34268
Status: Bescheid
Fürstenhofplatz 3
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .19
Hauptartikel: Fürstenhof Friesach
Ruine Geiersberg, Kapelle hl. Anna und Umfassungsmauern
Datei hochladen
Ruine Geiersberg, Kapelle hl. Anna und Umfassungsmauern
ObjektID: 34284
Status: Bescheid
Geyersbergweg 24
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .224/1; .224/2
Hauptartikel: Burg Geiersberg
f1
Katholische Filialkirche heiliger Thomas und Friedhof Datei hochladen Katholische Filialkirche heiliger Thomas und Friedhof
ObjektID: 102537
Status: § 2a
Hartmannsdorf
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .308
f1
Stadtbrunnen
Datei hochladen
Stadtbrunnen
ObjektID: 102641
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 1763/14
Hauptartikel: Stadtbrunnen Friesach
f1
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 61715
Status: § 2a
Hauptplatz 1
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .71/1
Hauptartikel: Altes Rathaus (Friesach)
f1
Gasthaus, Metnitztalerhof Datei hochladen Gasthaus, Metnitztalerhof
ObjektID: 34272
Status: Bescheid
Hauptplatz 11
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .54; .55
Der heutige Gasthof Metnitztalerhof ist das ehemalige Bergrichterhaus. Es setzt sich aus zwei mittelalterlichen Häusern aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zusammen, die im 14. Jahrhundert überbaut und im 16. umgebaut wurden. Die einfache Fassade stammt von 1988. An der platzseitigen Stirnwand haben sich zwei rundbogige Fenster mit Steingewänden aus dem 15./16. Jahrhundert erhalten und gegenüberliegend ein Rechtecksportal mit schwerem Gewände aus Haussteinquadern aus dem ersten Drittel des 13. Jahrhunderts. Das Mauerwerk des Kellers stammt aus dem 13. Jahrhundert.[6]
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 34273
Status: Bescheid
Hauptplatz 12
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .52
Der frei stehende Bau an der Nordwestecke des Hauptplatzes geht auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück. Er wurde im Spätmittelalter erweitert und im 16. und 18. Jahrhundert umgebaut. Die Fassade in spätklassizistisch-josefinischen Formen entstand um 1800. In der Vorhalle ist der Inschriftenstein des Larenz Twenger von 1466 angebracht.

Zum Haus gehört der Ende des 1900 errichtete Gartenpavillon am Südostabhang des Peterberges, ein kleiner Bau über einem quadratischen Grundriss mit einem Walmdach. Der zweigeschoßige Speicherbau über einem rechteckigen Grundriss ist ein ehemaliger Schüttkasten aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.[6]

Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34274
Status: Bescheid
Hauptplatz 15
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .47
Das ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert stammende Gebäude wurde mit einer Jugendstilfassade versehen. In der östlichsten Achse befindet sich ein Durchgang vom Hauptplatz zum Kirchplatz mit einem Stichkappentonnengewölbe des 16. Jahrhunderts und Seitenmauern vom Ende des 13. Jahrhunderts.[7]
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34276
Status: Bescheid
Hauptplatz 17
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .45
Das im Kern aus dem 15./16.. Jahrhundert stammende Gebäude besitzt eine historistische Fassade, ein Satteldach mit kleinem Dachhäuschen und einem Feuermauergiebel.[8]
Bankgebäude Datei hochladen Bankgebäude
ObjektID: 34277
Status: Bescheid
Hauptplatz 18
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .44
Das aus dem 16. Jahrhundert stammende Gebäude ist durch die Umbauten des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt.[9]
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34269
Status: Bescheid
Hauptplatz 5
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .66
Das Haus mit mittelalterlichem Kern wurde im 16. und 18. Jahrhundert umgebaut und Mitte des 19. Jahrhunderts mit einer neuen Fassade versehen.[10]
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34270
Status: Bescheid
Hauptplatz 6
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .65
Das Haus wurde im 19. Jahrhundert unter Einbeziehung älter Bausubstanz aus dem 16. Jahrhundert erbaut.[10]
Wohnhaus, Apotheke
Datei hochladen
Wohnhaus, Apotheke
ObjektID: 34271
Status: Bescheid
Hauptplatz 7
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .64
Das aus zwei Häusern zusammengesetzte Gebäude diente Anfang des 18. Jahrhunderts als städtisches Rathaus, seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ist hier eine Apotheke untergebracht. Die Anlage stammt im Kern vom Ende des 13. Jahrhunderts. Der Westteil wurde Anfang des 14.Jahrhunderts überbaut und in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts umgebaut. Der Osttrakt besitzt über dem Sturz im Obergeschoß ein Mäanderfrieß aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Obergeschoß weist mehrere Fresken auf. Links ist ein um 1500 gemalter heiliger Christophorus zu sehen. In der Mitte befinden sich zwei Wappen aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, das rechte ist das Stadtwappen von Friesach. Darüber wurde 1745 das Wappen des Erzbischofs Jakob Ernst Graf von Lichtenstein gemalt. Rechts ist das Wappen Leonhard von Keutschach von 1497 dargestellt. Am Westtrakt erinnert die Tafel an den Arzt und Dichter Karl Schönherr, der hier 1890/91 ein Praktikum absolvierte. Im Erdgeschoß befindet sich ein Einstützenraum des 16. Jahrhunderts mit einem mächtigen Mittelpfeiler. Der westliche Flur besitzt ein Tonnengewölbe mit Stichkappen und um 1320 entstandene Lanzettfenster. In der Apotheke ist die originale Holzeinrichtung aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhalten.[6]
Ehem. Bezirksgericht Datei hochladen Ehem. Bezirksgericht
ObjektID: 61716
Status: Bescheid
Herrengasse 8
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .99
Das 1906 als k.k. Bezirksgericht erbaute Gebäude des späten Historismus weist Dekorelemente in der Tradition des altdeutschen Stils auf. Der Bau wird durch den mächtigen Turmhelm dominiert. Das Vestibül und das Stiegenhaus wird durch die korbbogige Raumteilung und die eleganten Stuckdekorationen gestaltet. Die aufwendige Holzausstattung zeigt Jugendstilformen.[11]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34278
Status: Bescheid
Herrengasse 9
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .93
Das Gebäude ist im 16. Jahrhundert aus zwei spätmittelalterlichen parallelen Häusern entstanden. Der zweigeschoßige, fünfachsige Bau mit gewölbten Flur und Hofarkaden erhielt im 18./19. Jahrhundert sein heutiges Erscheinungsbild. Die volkstümlichen Wandmalereien im Hof mit den Darstellungen einer Burg und des heiligen Georgs schuf in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Adolf Rabl.[11]
Kath. Pfarrkirche hl. Jakob der Ältere und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Jakob der Ältere und Friedhof
ObjektID: 102536
Status: § 2a
Jakobusweg 273
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .273
f1
Stadtringmauer Datei hochladen Stadtringmauer
ObjektID: 34290
Status: Bescheid
Lange Gasse 10
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .121
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
BW Datei hochladen Stadtringmauer
ObjektID: 34291
Status: Bescheid
Lange Gasse 12
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .122/1; .122/2
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
BW Datei hochladen Stadtringmauer
ObjektID: 34292
Status: Bescheid
Lange Gasse 14
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .123/1
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
BW Datei hochladen Stadtringmauer
ObjektID: 34293
Status: Bescheid
Lange Gasse 16
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .123/2
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
Stadtfriedhof mit Friedhofskapelle Datei hochladen Stadtfriedhof mit Friedhofskapelle
ObjektID: 102849
Status: § 2a
Lastenstraße 22
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .310; 1284
Die Friedhofskapelle ist dem Heiligen Kreuz geweiht. Sie ist ein 1833 errichteter spätklassizistischer Bau mit einem quadratischen Schiff, einer Altarapsis und einem Dachreiter. Die Vorhalle wird von einem Giebel bekrönt. Die Fassade wird von Pilastern und Rundbogenfenstern gegliedert. Von der Stadtpfarrkirche wurden vier um 1540 entstandene Terrakottapfeiler mit Heiligenreliefs hierher versetzt. Zwei sind zu Seiten des Portals und zwei im Inneren aufgestellt. Der Innenraum besitzt ein Platzlgewölbe. Das holzgeschnitzte Kruzifix von Johann Propst wurde 1839 aus der Schlosskapelle von Mayerhofen hierher gebracht.[12]
Ruine Rotturm
Datei hochladen
Ruine Rotturm
ObjektID: 34285
Status: Bescheid
Matthias-von-Lexer-Weg 1
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 61/2
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
Wohnhaus, ehem. Bürgerspital Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Bürgerspital
ObjektID: 61727
Status: Bescheid
Neumarkter Straße 22
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .189
Das ehemalige Bürgerspital entstand im 16. Jahrhundert durch Zusammenlegung von zwei aus dem frühen 14. Jahrhundert stammenden Häusern und wurde 1847 nach Plänen von Valentin Radweger adaptiert. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen langgestreckten Baukörper mit glatten dekorlosen Fronten und mächtigen Walmdach. Die zweigeschoßigen Wandpfeilerarkaden aus dem 18. Jahrhundert an der Hofseite wurden im Obergeschoß verglast. Die Erdgeschoßräume besitzen durchgehend von massigen vierkantigen Mittelpfeilern getragene Gewölbe aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.[11]
Hochofenanlage Datei hochladen Hochofenanlage
ObjektID: 34697
Status: Bescheid
Olsaring 2
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .289/2
Die Hochofenanlage in Olsa wurde 1840 errichtet, 1858 umgebaut und 1875 stillgelegt. Der gut erhaltene Bau besteht aus einem Hochofen aus Bruchsteinen und Natursteinquadern, einem Aufzughaus und einer Werkshalle, der Gußhalle.[13]
Burgruine Petersberg mit Stadtmuseum
Datei hochladen
Burgruine Petersberg mit Stadtmuseum
ObjektID: 34264
Status: Bescheid
Petersberg 18
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .210/1; .210/2; 420; 421; 425; 429; 431/2; .210/3
Hauptartikel: Burg Petersberg
f1
Kath. Filialkirche St. Peter, Kirchhof und archäologisches Fundhoffnungsgebiet
Datei hochladen
Kath. Filialkirche St. Peter, Kirchhof und archäologisches Fundhoffnungsgebiet
ObjektID: 61723
Status: § 2a
Petersberg 209
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .209/2; 426; 427
Hauptartikel: St. Peter (Friesach)
f1
Burg Lavant Datei hochladen Burg Lavant
ObjektID: 34283
Status: Bescheid
Petersbergweg 12, 14, 16
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .211/1; 450/2; 450/3; .211/2; .211/3; 450/5
Hauptartikel: Burg Lavant
f1
Ehemaliger Pfarrhof Datei hochladen Ehemaliger Pfarrhof
ObjektID: 34282
Status: Bescheid
Petersbergweg 7
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .209/1
Der Pfarrhof ist ein zweigeschoßiger, um 1500 errichteter Bau, der im 17. Jahrhundert erneuert wurde. Unter der Dachtraufe befinden sich Reste von Schlüsselscharten. Die Balkendecke ist mit 1886 bezeichnet. Die beiden Tonnengewölbe mit Stichkappen im Keller entstanden im 16. Jahrhundert.[14]
Wohnhaus, ehem. Chorherrenhof, ehem. Kanonikatshaus Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Chorherrenhof, ehem. Kanonikatshaus
ObjektID: 46626
Status: Bescheid
Salzburger Platz 1
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .15/1
Hauptartikel: Kanonikatshaus (Friesach)
f1
Stadtmauer Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 72001
Status: Bescheid
Schellengasse, parallel zur
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 343
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
Ehem. Kaiser Franz Josef Jubiläumsschule Datei hochladen Ehem. Kaiser Franz Josef Jubiläumsschule
ObjektID: 61717
Status: § 2a
Schulhausplatz 1
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .124
Das Schulhaus wurde 1898 von R. Jeblinger und A. Mandelli als klassischer ärarischer Bau in streng historistischen formen erbaut. [15]
Kath. Filialkirche, Heiligblutkirche (Maria unter dem Berg) und Reste des ehem. Klosters
Datei hochladen
Kath. Filialkirche, Heiligblutkirche (Maria unter dem Berg) und Reste des ehem. Klosters
ObjektID: 61724
Status: § 2a
Seminargasse 57
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .57; 70/1
Hauptartikel: Heiligblutkirche Friesach
f1
Deutschordensspital (Ordenshaus, ehem. Kommendegebäude) Datei hochladen Deutschordensspital (Ordenshaus, ehem. Kommendegebäude)
ObjektID: 42145
Status: § 2a
St.Veiter Straße 12
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .145/1
f1
Deutschordenskirche hl. Blasius
Datei hochladen
Deutschordenskirche hl. Blasius
ObjektID: 61725
Status: § 2a
St.Veiter Straße 144
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .144
f1
Villa Wünschmann Datei hochladen Villa Wünschmann
ObjektID: 66899
Status: Bescheid
St.Veiter Straße 3
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .156/1
Die Villa Wünschmann wurde 1887 von Georg Wünschmann zu einer strenghistoristischen Villa umgebaut. Der Haus weist eine aufwendig gestaltete Fassade und einen monumentalen loggienartigen Vorbau auf.[15]
BW Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 22324
Status: Bescheid
St.Veiter Straße 3, bei
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 1767/1; .156/2; 241; .157/1; 245; 246
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
Ehem. Pfarrhof der Deutschordenskirche Datei hochladen Ehem. Pfarrhof der Deutschordenskirche
ObjektID: 61722
Status: § 2a
St.Veiter Straße 8
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .143
Der ehemalige Pfarrhof ist ein um 1890 errichteter monumentaler Villenbau des Historismus mit einem neugotischen Dekor.[15]
Dominikanerkloster Datei hochladen Dominikanerkloster
ObjektID: 102369
Status: § 2a
Stadtgrabengasse 5
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 359; 360; 358; .186/2
Hauptartikel: Dominikanerkloster Friesach
f1
Dominikanerkirche hl. Nikolaus
Datei hochladen
Dominikanerkirche hl. Nikolaus
ObjektID: 102373
Status: § 2a
Stadtgrabengasse 5
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .186/1
Hauptartikel: St. Nikolaus (Friesach)
f1
BW Datei hochladen Überbaute Reste eines ehem. Wehrturmes
ObjektID: 34295
Status: Bescheid
bei Virgilienbergweg 3
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .129; 130/2
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
BW Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 71999
Status: Bescheid
bei Virgilienbergweg 3
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 129/1
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
Überbauter Rest eines ehem. Wehrturmes und Wehrmauer Datei hochladen Überbauter Rest eines ehem. Wehrturmes und Wehrmauer
ObjektID: 34296
Status: Bescheid
Virgilienbergweg 5
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .130; 130/1; 131/1; 131/2
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
Stadtgraben mit Zwingermauern
Datei hochladen
Stadtgraben mit Zwingermauern
ObjektID: 34289
Status: Bescheid
Vom Neumarkter-Tor bis St.Veiter-Tor
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 3; 4
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34297
Status: Bescheid
Wiener Straße 1
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .43
Das Eckhaus mit spätmittelalterlichem Kern wurde im 18. Jahrhundert mit einer Biedermeierfassade versehen. Die Fassaden werden durch Gurtgesimse, ein profiliertes Abschlussgesims und eine Traufkehle gegliedert. Die Fenster besitzen gerade Sohlbank-und Verdachungsgesimse und Parapetfeldern mit rautenförmigen Applikationen. Das schmiedeeiserne Gitter des Portals an der Wiener Straße entstand um 1910. Das schmiedeeiserne Brüstungsgitter des platzseitigen Balkons stammt aus der selben Zeit. Zum Pfarrplatz hin befindet sich ein verandaartiger Anbau mit Terrasse. Später eingesetzt wurde das spitzbogige Biforienfenster aus dem frühen 14. Jahrhundert mit einer romanischen Säule.[16]
Ehem. Gemeindeamt Datei hochladen Ehem. Gemeindeamt
ObjektID: 44948
Status: Bescheid
Wiener Straße 3
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .36
Das Gebäude wurde 1769 unter Einbeziehung mittelalterlichen Mauerwerks durch das Kollegiatsstift St. Bartlmä als Kantorhaus erbaut. Ab 1780 diente es als Schulhaus. In den 1950 Jahren wurde es als Gemeindeamt adaptiert. Das freistehende Gebäude mit einem südwestseitigen schmalen Anbau wird von einem Walmdach bedeckt. Die späthistoristische Fassaden entstanden 1876. In den Räumen des Erd- und Kellergeschoßes im älteren nördlichen Teil haben sich mittelalterliche Tonnen- und Kreuzgratgewölbe erhalten.[15]
Ehem. Probsteihof, Pfarrkindergarten Datei hochladen Ehem. Probsteihof, Pfarrkindergarten
ObjektID: 61720
Status: § 2a
Wiener Straße 6
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .16
Hauptartikel: Propsthof (Friesach)
f1
Olsatorbrücke
Datei hochladen
Olsatorbrücke
ObjektID: 34280
Status: § 2a
Friesach
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 1; 3; 4; 1763/10; 1685/3
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
Kath. Filialkirche hl. Mauritius Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Mauritius
ObjektID: 67953
Status: § 2a
Grafendorf
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .279
f1
Kirchenruine Virgilienberg und ehem. Kirchhof
Datei hochladen
Kirchenruine Virgilienberg und ehem. Kirchhof
ObjektID: 102376
Status: § 2a
Virgilienberg
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .131/2; 132; 129/2; 161
Hauptartikel: Kirchenruine Virgilienberg
f1
BW Datei hochladen Archäologisches Fundhoffnungsgebiet (ehem. romanischer Karner und barocke Kapelle)
ObjektID: 109868
Status: § 2a
Friesach
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 1763/13; 48
BW Datei hochladen Archäologisches Fundhoffnungsgebiet Altstadt (ältester Siedlungskern des Ortes)
ObjektID: 109870
Status: § 2a
Friesach
Standort
KG: Friesach
GstNr.: .20; 25; 26; 27; 29; 24
BW Datei hochladen Stadtbefestigung (Gesamtanlage)
ObjektID: 102870
Status: § 2a
Friesach
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 160; 173/3; 400; .200/2; 424/2; 161; 360; 358; .186/2; .188/1; .478; 357; 132; 129/2; 70/1; 141/1; 1746; 1763/18; 367; 423/1
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
BW Datei hochladen Teil d. Stadtmauer
ObjektID: 34294
Status: Bescheid
Friesach
Standort
KG: Friesach
GstNr.: 71
Hauptartikel: Stadtbefestigung Friesach
f1
Kath. Pfarrkirche Christus Salvator und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Christus Salvator und Friedhof
ObjektID: 63220
Status: § 2a
Fürst-Salm-Straße 122
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .122
f1
Forst- /Jagdhaus/Forstamtsgebäude, ehem. Jagdhaus, Kaufmann-Haus Datei hochladen Forst- /Jagdhaus/Forstamtsgebäude, ehem. Jagdhaus, Kaufmann-Haus
ObjektID: 34813
Status: Bescheid
St Salvator, Fürst-Salm-Straße 6
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .127
Das zweigeschoßige Biedermeierhaus mit einem Walmdach wurde um 1820 errichtet und war das Jagdhaus des Grafen Salm. Über dem Portal ist das Wappen des Fürstbischofs Salm-Reifferscheidt angebracht.[17]
Kath. Pfarrkirche hl. Gotthard und Friedhof
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Gotthard und Friedhof
ObjektID: 61973
Status: § 2a
Ingolsthal 260
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .260
Hauptartikel: Pfarrkirche Ingolsthal
f1
Schloss Mayerhofen Datei hochladen Schloss Mayerhofen
ObjektID: 34814
Status: Bescheid
Mayerhofen 1
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .14
f1
BW Datei hochladen Kalvarienbergkapelle
ObjektID: 102606
Status: § 2a
St.Stefan
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .57
Karner hl. Michael Datei hochladen Karner hl. Michael
ObjektID: 67955
Status: § 2a
St.Stefan 30
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .30
Der Karner südlich der Kirche ist ein kleiner spätgotischer Bau von 1522 mit Dreiachtelschluss, Dachreiter und Steinplattldach. Im Inneren ruht ein zweijochiges Netzrippengewölbe auf Konsolen. Das Bild des heiligen Martin in einem reich geschnitzten Rahmen entstand um 1720. Im Kellergeschoß ist ein Beinhaus untergebracht.[18]
Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und Friedhof
ObjektID: 63224
Status: § 2a
St.Stefan 30
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .30
f1
Kath. Filialkirche hl. Rupertus
Datei hochladen
Kath. Filialkirche hl. Rupertus
ObjektID: 67956
Status: § 2a
Staudachhof
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .217
Hauptartikel: Filialkirche Staudachhof
f1
Schloss Staudachhof, Gut Weilern Datei hochladen Schloss Staudachhof, Gut Weilern
ObjektID: 103122
Status: Bescheid
Staudachhof 9, 10
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .221
Die Herren von Weilern sind seit 1136 nachweisbar, die von Staudach seit 1315. Das Schloss aus dem 16. Jahrhundert ist ein dreigeschoßiger Bau über einem rechteckigen Grundriss mit zwei in der Diagonale liegenden vorspringenden Ecktürmen.[19]
Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 63795
Status: § 2a
Zienitzen
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .381
Hauptartikel: Pfarrkirche Zienitzen
f1
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 63796
Status: § 2a
Zienitzen 23
Standort
KG: St. Salvator
GstNr.: .382
Der Pfarrhof ist ein zweigeschoßiger Bau mit einem hohen Walmdach.
Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 67957
Status: § 2a
Gaisberg
Standort
KG: Zeltschach
GstNr.: .168
f1
Kath. Pfarrkirche hl. Andreas und Friedhof
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Andreas und Friedhof
ObjektID: 63794
Status: § 2a
Zeltschach
Standort
KG: Zeltschach
GstNr.: .121
Hauptartikel: Pfarrkirche Zeltschach
f1
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 63793
Status: § 2a
Zeltschach 8
Standort
KG: Zeltschach
GstNr.: .122
Der Pfarrhof ist ein im Kern wahrscheinlich mittelalterlicher Bau. Außen an der Ostwand ist ein bemerkenswerter spätgotischer Baumeistergrabstein für einen Meister Peter mit Leidenswerkszeugen Christi und Meisterzeichen in Flachrelief eingemauert.[20]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[21] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Friesach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 175.
  3. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 181.
  4. Die Profanen Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Friesach. Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1991, ISBN 3-7031-0665-4, S 182.
  5. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 176.
  6. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 174.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 174
  8. Die Profanen Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Friesach. Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1991, ISBN 3-7031-0665-4, S 225 f.
  9. Die Profanen Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Friesach. Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1991, ISBN 3-7031-0665-4, S 227.
  10. a b Die Profanen Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Friesach. Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1991, ISBN 3-7031-0665-4, S 215.
  11. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 178.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 173.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 181.
  14. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 157.
  15. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 179.
  16. Die Profanen Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Friesach. Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1991, ISBN 3-7031-0665-4, S 255 f.
  17. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 821.
  18. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 823.
  19. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 904.
  20. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1098.
  21. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing