Liste der denkmalgeschützten Objekte in Völkermarkt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Völkermarkt enthält die 78 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Völkermarkt.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Figur hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 82847
Status: § 2a
bei Dullach II 7
Standort
KG: Admont-Lassein
GstNr.: 294/3
Am nördlichen Brückenkopf, bezeichnet „1786“, Orsini-Rosenberg.
Stadtfriedhof und Friedhofskapelle Datei hochladen Stadtfriedhof und Friedhofskapelle
ObjektID: 48201
Status: § 2a
Kreuzberglstraße
Standort
KG: Bei der Drau
GstNr.: 149
Kalvarienbergkapelle, östlich außerhalb der Stadt. Kleiner Bau von 1770, über dem westlichen Dreiecksgiebel Turm mit Zwiebelhelm, eingezogener Chor mit geradem Schluss; West-Portal von Pilastern mit Architrav gerahmt, seitliche Nischen. Kreuzigungsaltar zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Kreuzwegstationen 1997 restauriert. - Am Friedhof, östlich der Stadt gelegen, finden sich einige bemerkenswerte Grabdenkmäler.
Kath. Filialkirche hl. Bartholomäus Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Bartholomäus
ObjektID: 82051
Status: § 2a
Dobrowa
Standort
KG: Haimburg
GstNr.: .33
Die Kirche wird erstmals 1236 urkundlich erwähnt. Der kleine romanische Bau hat eine Rundapsis, eine große, teilweise gemauerte Vorhalle mit barockem Opferaltar und einen Dachreiter mit Steinplattln. Alle übrigen Dächer sind ebenso mit Steinplattln gedeckt. Fiischgrätenmauerwerk; eisenbeschlagene Tür. - An der Langhaussüdseite Wandmalerei heiliger Christopherus. Im Langhaus Flachdecke, Holzempore, die Konche mit Maßwerkfenstern. Hochaltar, Seitenaltar und Kanzel um 1700 (Statuen im Pfarrhof Haimburg).
Burgruine Haimburg/ Heunburg
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Burgruine Haimburg/ Heunburg
ObjektID: 34374
Status: Bescheid
Haimburg
Standort
KG: Haimburg
GstNr.: 844
Hauptartikel: Haimburg
f1
Kath. Pfarrkirche Unserer Lieben Frau Himmelfahrt und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Unserer Lieben Frau Himmelfahrt und Friedhof
ObjektID: 82043
Status: § 2a
Haimburg 31
Standort
KG: Haimburg
GstNr.: .81
Karner
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Karner
ObjektID: 81920
Status: § 2a
St.Stefan
Standort
KG: Haimburg
GstNr.: .1
f1
Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und Friedhof
ObjektID: 81924
Status: § 2a
St.Stefan
Standort
KG: Haimburg
GstNr.: .1
f1
Schloss Thalenstein Datei hochladen Schloss Thalenstein
ObjektID: 35146
Status: Bescheid
Unterlinden 9
Standort
KG: Haimburg
GstNr.: .42
Bau des ausgehenden 15. Jahrhunderts (Bernhard Thalent, Pfleger der Herrschaft Heunburg 1499-1517) nicht mehr in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten. Die jetzige Anlage aus dem 18. Jahrhundert. Die südliche Hauptfront mit dreigeschoßigem, fünfachsigem Mittelteil mit Dreiecksgiebel und stark vorgezogenen Seitenrisaliten. Die Beletage-Fenster mit Segment- und Dreiecksgiebeln. An der Nord-Fassade springt der dreigeschoßige, fünfachsige Mittelrisalit gegenüber den seitlichen zweigeschoßigen etwas vor. - Privatbesitz Helldorf.
Schlossruine Höhenbergen Datei hochladen Schlossruine Höhenbergen
ObjektID: 35144
Status: Bescheid
Höhenbergen
Standort
KG: Höhenbergen
GstNr.: .12
Ein Gut Hechenbergen urkundlich erwähnt Mitte des 15. Jahrhunderts. Seit 1653 im Besitz der Familie Orsini-Rosenberg. - Unvollendet gebliebener barocker Bau der Mitte des 18. Jahrhunderts, begonnen unter Philipp-Joseph Graf von Rosenberg (gestorben 1765). Ältere Bauteile (16. Jahrhundert?) bedingen einen unregelmäßigen Grundriss der einen kleinen Hof umschließenden dreigeschoßigen Anlage. An der monumentalen siebenachsigen Nordfassade die barocke Gliederung, Pilaster, Fensterverdachungen, im Ziegelrohbau abzulesen; drei Portale im Mittelrisalit, darüber Kragsteine für Balkon. Erdgeschoß: Freskenreste, Jagdszenen, 17. Jahrhundert (?).
Kath. Filialkirche hl. Katharina Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Katharina
ObjektID: 82041
Status: § 2a
Kulm
Standort
KG: Kaltenbrunn
GstNr.: .10
Urkundliche Erwähnung 1616. Kleiner romanischer Bau mit Rundapsis, steinplattlgedeckt, westlicher Dachreiter und teilweise gemauerte Vorlaube. Innenrestaurierung 1992, spätgotisch schablonierte Decke und Brüstung der Empore; an den Wänden mittelalterliche Apostelkreuze. - An der südlichen Schiffaußenwand Wandmalerei 17. Jahrhundert heiliger Christophorus, Restauriert 1999, daneben Steinkugel eingemauert. Rundbogiges West-Portal.
Kath. Filialkirche hl. Veit und Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Veit und Friedhof
ObjektID: 68451
Status: § 2a
Kl.St.Veit
Standort
KG: Klein St. Veit
GstNr.: .76
Hügelgräberfeld Führholz Datei hochladen Hügelgräberfeld Führholz
ObjektID: ArD-2-023
Status: Bescheid
Führholz
Standort
KG: Korb
GstNr.: 93; 128; 132/2; 143
Kath. Filial- und Wallfahrtskirche Heiliger Franz Xaver Datei hochladen Kath. Filial- und Wallfahrtskirche Heiliger Franz Xaver
ObjektID: 61748
Status: § 2a
Gattersdorf
Standort
KG: Korb
GstNr.: .1; 18
Die im Weiler Sankt Franzisci auf einem Hügel gelegene Wallfahrtskirche war noch bis 1742 dem Heiligen Nikolaus geweiht. Urkundlich wird sie 1616 erwähnt. Der barocke Bau von 1742 wurde im Auftrag der Eberndorfer Jesuiten errichtet. Der stark eingezogene, im Verhältnis zum Langhaus niedrigere Chor stammt von einem älteren Bau. 1988 erfolgte eine Restaurierung und die Wiederherstellung der barocken Architekturpolychromie. Ebenso wurde die Ausstattung restauriert. - Symmetrisch zu beiden Seiten des Chores stehen barocke Anbauten mit achtseitigen Türmchen. Vorgestellter West-Turm mit Zwiebelhaube, Vorhalle im Turmerdgeschoß. Sonnenuhr bezeichnet 742 an der Süd-Wand. - An der nordöstlichen Chorschlussmauer befindet sich eine römerzeitliche Grabinschrift für Vibenus und Surilla (CIL III 4993)[2].
BW Datei hochladen Bauernhaus Peter
ObjektID: 47819
Status: Bescheid
Gattersdorf 23
Standort
KG: Korb
GstNr.: 25/1
Östlich der Kirche gelegenes Wohnhaus der ehemaligen Peter-Hube. Ehemaliges Rauchküchenhaus über winkelförmigem Grundriss, im Laufe des 18. Jahrhunderts mehrmals erweitert; mit Schersparrendach (19. Jahrhundert) und verschalten Giebelfenstern. Das in gemischter Bauweise errichtete Gebäude stellt eines der seltenen Exemplare zweigeschoßiger, bäuerlicher Wohnbauten im südöstlichen Kärnten und ein gutes Beispiel für den Übergang von der einst üblichen Holzbauweise zu der ab dem beginnenden 19. Jahrhundert vorherrschenden Mauerbauweise dar.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 89878
Status: § 2a
Gattersdorf 25
Standort
KG: Korb
GstNr.: 39
Burgruine Obertrixen Datei hochladen Burgruine Obertrixen
ObjektID: 35145
Status: Bescheid
Obertrixen
Standort
KG: Korb
GstNr.: .12
Auf steil abfallendem Felshügel über dem Trixener Tal. Das Bruchsteinmauerwerk des quadratischen Wohnturms, erste Hälfte des 12. Jahrhunderts, in noch erkennbaren vier Geschoßen erhalten; südliche Mauerreste eines spätromanisch rechteckigen Wohngebäudes, südöstlich über dem Steilabfall Reste einer ehemaligen Kapelle(?) des 12. Jahrhunderts.
Schlosskapelle hl. Erasmus Datei hochladen Schlosskapelle hl. Erasmus
ObjektID: 35153
Status: Bescheid
Obertrixen
Standort
KG: Korb
GstNr.: .14
Südwestlich, außerhalb des Schlosses. Kleiner Saalbau des 17. Jahrhunderts. Über drei Arkaden an der nördlichen Eingangswand Fassadenturm mit Zwiebelhelm. Segmentbogenfenster. Gewölbe dreijochig mit Netzgraten. - Hochaltar zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts, mit gemalter Altararchitektur, Altarblatt Marter des heiligen Erasmus, seitlich heiliger Franziskus und heilige Klara. - Marienaltar mit Leinwandbild Immaculata und aufwändig geschnitztem Rahmen, um 1730. - Kanzel Ende 17. Jahrhundert Relieffiguren heiliger Florian und heiliger Leonhard um 1600. - Glocken bezeichnet 1490 und 18. Jahrhundert.
Schloss Obertrixen Datei hochladen Schloss Obertrixen
ObjektID: 81659
Status: Bescheid
Obertrixen 1
Standort
KG: Korb
GstNr.: .11
Am Fuß des Burgfelsens gelegen. Zwei langgestreckte zweigeschoßige parallele Trakte, im Süden und Norden durch Zinnenmauern verbunden, umschließen einen rechteckigen Hof. Spätgotische Fenster im nördlichen Abschnitt der beiden Gebäude verraten eine Anlage des frühen 16. Jahrhunderts, um 1580 (Ost-Trakt) und im frühen 17. Jahrhundert (West-Trakt) umgebaut bzw.nach Süden erweitert. Südliche Zinnenmauer und Pavillon 19. Jahrhundert. Am Ost-Trakt, außen, dreiteiliges Renaissancefenster mit Inschrift Felix Victor Rauber zu Obertrixen und Reinegg. Über dem Süd-Portal Wappen-Kartusche des Ludwig Grotta von Grottenegg; das 1956 veränderte Nord-Portal bezeichnet 1605. Am West-Trakt frühbarockes Portal mit gesprengtem Giebel und steinerne Fenstergewände mit gerader Verdachung.
Burgruine Mittertrixen Datei hochladen Burgruine Mittertrixen
ObjektID: 34666
Status: Bescheid
Mittertrixen
Standort
KG: Mittertrixen
GstNr.: .5
Schloss Mittertrixen Datei hochladen Schloss Mittertrixen
ObjektID: 47081
Status: Bescheid
Mittertrixen 1
Standort
KG: Mittertrixen
GstNr.: .1/1; 165
Getreidespeicher Datei hochladen Getreidespeicher
ObjektID: 34667
Status: Bescheid
Mittertrixen
Standort
KG: Mittertrixen
GstNr.: .6
An der Straße am Fuße des Felskegels, auf dem sich die Ruine Mittertrixen befindet. Mächtiger, spätgotischer Bau des 16. Jahrhunderts, mit Krüppelwalmdach. Drei bzw. vier Geschoße, Keller durch Pfeiler in zwei von Stichkappentonnen überwölbte Schiffe geteilt.
Straßenbrücke, Mühlgrabenbrücke Datei hochladen Straßenbrücke, Mühlgrabenbrücke
ObjektID: 83013
Status: § 2a
Griffner Straße
Standort
KG: Mühlgraben
GstNr.: 267
Kath. Filialkirche hl. Ulrich
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Kath. Filialkirche hl. Ulrich
ObjektID: 82040
Status: § 2a
Neudenstein
Standort
KG: Neudenstein
GstNr.: .11
Schloss Neudenstein
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Schloss Neudenstein
ObjektID: 34674
Status: Bescheid
Neudenstein 1
Standort
KG: Neudenstein
GstNr.: .20
Hauptartikel: Schloss Neudenstein
f1
BW Datei hochladen Burgruine Niedertrixen
ObjektID: 35152
Status: Bescheid
Niedertrixen
Standort
KG: Niedertrixen
GstNr.: 403
Burgfriedsäule Datei hochladen Burgfriedsäule
ObjektID: 47034
Status: Bescheid
Niedertrixen
Standort
KG: Rakollach
GstNr.: 303
Prälatenkreuz nördlich der Ortschaft Rakollach auf freiem Feld. Die Burgfriedsäule markierte den Grenzpunkt des ehemaligen Burgfrieds Neudenstein, vermutlich zugleich ein Pestgrab. Spätgotischer Pfeilerbildstock aus Stein bezeichnet 1546, vierseitig abgefaster Pfeilerschaft mit winkelförmigem Tabernakel, bekrönendes Steinkreuz als Ergänzung des 20. Jahrhunderts. Zwei flache Rundbogennischen mit figürlichen Reliefdarstellungen: Nördliche Nische heiliger Bischof, südlich Christus am Kreuz[3].
Kath. Filialkirche hl. Jakob Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Jakob
ObjektID: 82026
Status: § 2a
St. Jakob
Standort
KG: St. Jakob
GstNr.: .44
Kath. Filialkirche hl. Agnes und Kirchhof
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Kath. Filialkirche hl. Agnes und Kirchhof
ObjektID: 82012
Status: § 2a
St.Agnes
Standort
KG: St. Jakob
GstNr.: .1
f1
Karner
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Karner
ObjektID: 82014
Status: § 2a
St.Agnes
Standort
KG: St. Jakob
GstNr.: .1
Südöstlich der Filialkirche gelegen. Rundbau des 13. Jahrhunderts mit Halbkreisapsis über abgetreppter Konsole, Strebepfeilern und sechsteiligem Rippengewölbe; Lanzettfenster. Frühgotische Wand- und Gewölbemalereien 1320/30, Heilige Drei Könige, Geburt Christi und Darbringung, 1976 freigelegt.
Kath. Filialkirche hl. Laurentius Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Laurentius
ObjektID: 82000
Status: § 2a
St.Lorenzen
Standort
KG: St. Peter am Wallersberg
GstNr.: .85
Kath. Pfarrkirche hl. Peter und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Peter und Friedhof
ObjektID: 63203
Status: § 2a
St.Peter a.W.
Standort
KG: St. Peter am Wallersberg
GstNr.: .13/1; 1641/5
Karner mit Sankt Michaelskapelle Datei hochladen Karner mit Sankt Michaelskapelle
ObjektID: 68444
Status: § 2a
St. Ruprecht
Standort
KG: St. Ruprecht
GstNr.: .9
Kath. Pfarrkirche hl. Ruprecht und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Ruprecht und Friedhof
ObjektID: 63657
Status: § 2a
St. Ruprecht
Standort
KG: St. Ruprecht
GstNr.: .9
f1
Friedhofskapelle Datei hochladen Friedhofskapelle
ObjektID: 81741
Status: § 2a
St. Ruprecht
Standort
KG: St. Ruprecht
GstNr.: .9
Propsteikirche hl. Valentin/Maria Himmelfahrt und hl. Valentin Datei hochladen Propsteikirche hl. Valentin/Maria Himmelfahrt und hl. Valentin
ObjektID: 82015
Status: § 2a
Tainach
Standort
KG: Tainach
GstNr.: .24
Grabkapelle der Pröpste Datei hochladen Grabkapelle der Pröpste
ObjektID: 82016
Status: § 2a
Tainach
Standort
KG: Tainach
GstNr.: .24
Offener Bau mit seitlich eingestellten Säulen und Dreiecksgiebel, 19. Jahrhundert.
Wehrkirchhof Datei hochladen Wehrkirchhof
ObjektID: 82017
Status: § 2a
Tainach 1
Standort
KG: Tainach
GstNr.: .24; .26/1
Reste der wehrhaften Friedhofsmauer des 15. Jahrhunderts mit Rundturm im Norden und Fundamenten eines Turmes im Nordwesten; zwei weitere Rundtürme im Osten und Westen sind mit dem Propsteigebäude verbunden.
Propsteihof Datei hochladen Propsteihof
ObjektID: 68326
Status: § 2a
Tainach 1
Standort
KG: Tainach
GstNr.: .26/1
Mächtiger, talseitig viergeschoßiger, 13achsiger Bau, vorwiegend 17.Jahrhundert. Kleiner Arkadenhof. Im Scheitelstein des Nord-Portals Relief des heiligen Valentin Mitte des 17. Jahrhunderts.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 82856
Status: § 2a
Tainacherfeld
Standort
KG: Tainach
GstNr.: 873/3
Vierseitiger Nischen-Bildstock unter Pyramidendach mit den Motiven Dreifaltigkeit, Maria Mit Kind, St. Jakobus und hl. Maria Magdalena.
Friedhof und Karner Datei hochladen Friedhof und Karner
ObjektID: 69519
Status: § 2a
St.Margarethen o.T. 2
Standort
KG: Töllerberg
GstNr.: .43
Südlich der Pfarrkirche im Friedhof gelegen. Zylindrischer, romanischer Rundbau des 12. Jahrhunderts mit apsisartiger, nach außen nicht hervortretender Mauernische und Kegeldach. Ossarium, Zugang von Norden teilweise vermauert. Wandgemälde Mitte des 15. Jahrhunderts: Heiliger Michael als Seelenwäger und heiliger König Oswald. Außen- und Innenrestaurierung im Jahr 1982. Derzeit Aufbahrungshalle.
Kath. Pfarrkirche hl. Margarethe
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Kath. Pfarrkirche hl. Margarethe
ObjektID: 63125
Status: § 2a
St.Margarethen o.T. 2
Standort
KG: Töllerberg
GstNr.: .43
Der ursprünglich romanische, mitten im Ort gelegene Bau wurde 1043 erstmals urkundlich erwähnt und im frühen 16. Jahrhundert stark verändert, am Traufgesims des Chors findet sich die Bezeichnung PS 1538 (mit Steinmetzzeichen), das Mauerwerk des Langhauses ist möglicherweise älter. 1993 Färbelung der Turmhalle, Wiederherstellung der spätgotischen Architekturpolychromie. Zweistufige Strebepfeiler am Langhaus und am leicht eingezogenen Chor. An der Chor-Nord-Seite Sakristei. Mächtiger vorgestellter West-Turm, viergeschoßig mit achtseitigem gedrehtem Spitzhelm. Schallöffnungen dreiteilig mit Maßwerk. Vorhalle im Turmerdgeschoß sternrippengewölbt. Süd-Fassade mit Christophorus in Secco-Malerei um 1900, restauriert 1994. Steinplattldächer. Im West-Portal Tympanon mit Blendmaßwerk. - An der nördlichen Außenmauer der Kirche ein römerzeitliches Grabinschrift-Fragment für C. Valentinius Crispus (ILLPRON 130). Rechts neben Portal manieristischer Grabstein des Felix Victor Rauber zu Reinegg und Obertrixen, gestorben 1590; ganzfigurige Darstellung mit Inschrift.
Schloss Töllerberg Datei hochladen Schloss Töllerberg
ObjektID: 35157
Status: Bescheid
Töllerberg 1
Standort
KG: Töllerberg
GstNr.: .12
Am Osthang des Frankenberges gelegen. Urkundlich 1297 erwähnt. Im 16. Jahrhundert im Besitz der Obdacher, Welzer und Windischgrätz. Besitzwechsel im 17. Jahrhundert in rascher Abfolge. Nach 1690 an Karl Ludwig Kließ, Propst zu Völkermarkt auf Tainach; 1703 an dessen Vetter Johann Georg Kließ; 1713 an Balthasar Graf Christalnigg. (Jetzt die Nachkommen des Gabriel Ritter von Jessernig.) 1994 Neueindeckung. -
Stadtmauerstück Datei hochladen Stadtmauerstück
ObjektID: 82409
Status: Bescheid

seit 2012

Kirchgasse 26
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .71/2
Das Griffner Stadttor war bis 1869 Toranlage mit Turm und Mautnerstübl, zwei Angeln des Unteren Tores sind erhalten geblieben. Renoviert im Jahre 2001.
Bezirkspolizeikommando Datei hochladen Bezirkspolizeikommando
ObjektID: 82972
Status: Bescheid
Klagenfurter Straße 20
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: 348/7
Polizei-Dienst- und Wohngebäude, erbaut 1928.
Bezirksgericht Datei hochladen Bezirksgericht
ObjektID: 82992
Status: Bescheid
Seenstraße 1
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .91; 503/5; 115/145; 76302
Das Bezirksgericht wurde 1896 in strenghistoristischem Stil erbaut.[4]
Prinzhofer Haus Datei hochladen Prinzhofer Haus
ObjektID: 35156
Status: Bescheid
2.Mai-Straße 18
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .71/1
Figur Sitzender Bär Datei hochladen Figur Sitzender Bär
ObjektID: 83438
Status: § 2a
Augustinerweg
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: 313/1
Evangelische Christuskirche Datei hochladen Evangelische Christuskirche
ObjektID: 81733
Status: § 2a
Augustinerweg 2
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .433
Die evangelische Kirche wurde 1958 nach Plänen von P. Klaus und E. Baudische erbaut. Die Kirchenfenster stammen von F. Jakowitsch. Die Kirche setzt sich aus einem einschiffigen Betonrahmenbau und einem aus zwei Betonpfeilern mit Satteldach bestehendem Turm zusammen.[5]
Bürgerhaus und Reste der Stadtmauer Datei hochladen Bürgerhaus und Reste der Stadtmauer
ObjektID: 82976
Status: § 2a
Bürgerlustgasse 8
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .107/1; .107/3
Das sogenannte „Türlein“ ist das dritte Tor der mittelalterlichen Stadtbefestigung, Durchgang für Fußgänger, ursprünglich durch Turm gesichert. Am sogenannten „Gratzhoferturm“ war die Stätte des alten Judenviertels mit eigener Schule (bis 1496), dahinter Teile der alten Stadtmauer. Im Volksmund wurde er auch als „Judenturm“ bezeichnet.
Bezirksheimat- und Stadtmuseum Datei hochladen Bezirksheimat- und Stadtmuseum
ObjektID: 35147
Status: Bescheid
Faschinggasse 1
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .26
Das Stadtmuseum befasst sich hauptsächlich mit dem Kärntner Abwehrkampf von 1918 bis 1920. Es stellt Plakate, Broschüren und Flugzettel aus dieser Zeit aus. Weiters besitzt es Exponate lokalen Brauchtums und der Wohnkultur.[6]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 35148
Status: Bescheid
Griffner Straße 4
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .172
Das Stadthaus mit Wandbildern wird auf einem Chronogramm mit 1737 bezeichnet.[6]
Ereignisdenkmal, Kriegerdenkmal Datei hochladen Ereignisdenkmal, Kriegerdenkmal
ObjektID: 82871
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: 503/6
Das Kriegerdenkmal ist ein Werk von H. Schieder aus dem Jaur 1966 und wurde 1995 restauriert.[4]
Pest-/Dreifaltigkeitssäule Datei hochladen Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 68449
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: 503/1
Die mit 1715 bezeichnete Dreifaltigkeitssäule wurde 1995 restauriert.[4]
Rathaus (ehem. Burg/neue Burg) und Befestigungsturm Datei hochladen Rathaus (ehem. Burg/neue Burg) und Befestigungsturm
ObjektID: 35149
Status: § 2a
Hauptplatz 1
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .24
Altes Rathaus Datei hochladen Altes Rathaus
ObjektID: 35151
Status: Bescheid
Hauptplatz 22
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .121
Der mit 1499 bezeichnete spätgotische Bau hat im Süden und Osten einen Laubengang mit je fünf Achsen. Die rundbogigen Arkaden ruhen auf achtkantigen Pfeilern. Das kielbogige Portal besitzt verstäbte Profile.[4]
Bürgerhaus, Galerie Magnet Datei hochladen Bürgerhaus, Galerie Magnet
ObjektID: 35150
Status: Bescheid
Hauptplatz 6
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .51
Kath. Pfarrkirche hl. Maria Magdalena und Friedhof
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Maria Magdalena und Friedhof
ObjektID: 63647
Status: § 2a
Kirchgasse
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .77
f1
Lichtsäule Datei hochladen Lichtsäule
ObjektID: 81841
Status: § 2a
Kirchgasse
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .77
Kapitelmesnerhaus und Stadtmauer Datei hochladen Kapitelmesnerhaus und Stadtmauer
ObjektID: 63646
Status: § 2a
Kirchgasse 18
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .75
Das Kapitelmesnerhaus wurde vermutlich aus zwei Häusern gebildet und kam 1551 in den Besitz des Kapitels. Das Erscheinungsbild des zweigeschossigen Hauses mit den zwei Freitreppen und den darunterliegenden Kellerabgängen stammt aus den 15./16. Jahrhundert. Die Fassade wurde im 19. Jahrhundert erneuert. Die Südfront des Gebäudes wird durch einen Teil der mittelalterlichen Stadtmauern gebildet, die sich auch in den Nachbargebäuden fortsetzt.[6]
Neue Propstei, Pfarrkindergarten und Stadtmauer Datei hochladen Neue Propstei, Pfarrkindergarten und Stadtmauer
ObjektID: 63645
Status: § 2a
Kirchgasse 6
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .84; 6
Die Neue Propstei wurde zwischen 1654 und 1659 unter Propst Georg II. Marko errichtet. Die spätklassizistische Fassade um 1840 angebracht. Heute ist im Gebäude der Pfarrkindergarten untergebracht.[6]
Neue Dechantei und Stadtmauer Datei hochladen Neue Dechantei und Stadtmauer
ObjektID: 81846
Status: § 2a
Kirchgasse 8
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .83; .79; 5
Der Kern des Hauses wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert errichtet. Der dreigeschossige Bau mit Walmdach besitzt im Erdgeschoss eine Halle mit dreijochigem Kreuzgewölbe bzw. Stichkappen. Die Einrichtung der Pfarrkanzlei stammt dem 19. Jahrhundert. Im Obergeschoss befindet sich das sogenannte Bischofszimmer mit historistischer Schablonenmalerei aus dem 19. Jahrhundert und einem Kacheloffen im Stil des Neorokoko. Die Errichtung des zweiten Obergeschossen und der hofseitigen Arkadenbögen erfolgte 1842 durch Pietro Rudolfi. Früher war das Haus die Residenz des Stiftdechanten und diente zur Verwaltung der 15 kirchlichen Herrschaften des Kollegialkapitels von Völkermarkt.[6]
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 82850
Status: § 2a
Klagenfurter Straße
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .230/2
14-Nothelfer-Kapelle. Kleiner Bau der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Zwiebeltürmchen und biedermeierlichem Wellgiebel, Madonnenfresko; die Konche mit gemalter Kreuzigungsgruppe aus dem 19. Jahrhundert.
Ehem. Bürgerspital und Bürgerspitalskapelle hl. Jakob Datei hochladen Ehem. Bürgerspital und Bürgerspitalskapelle hl. Jakob
ObjektID: 82964
Status: § 2a
Klagenfurter Straße 15
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .242
Die ehemalige Bürgerspitalskapelle ist ein spätgotischer zweijochiger sternrippengewölbter Bau mit südlicher Sakristei, der polygonale Chor eingezogen, zweijochig netzrippengewölbt, die spitzbogigen Fenster vermauert. Außen an der Nord-Wand gotischer Konsolkopf. 1983-85 Wiederherstellung des spätgotischen Raumes (Entfernung der Zwischendecke), Öffnung der Maßwerkfenster (Glasfenstereinbau von Giselbert Hoke), Adaptierung zum Kultursaal.
Alte Bürgerschule Datei hochladen Alte Bürgerschule
ObjektID: 63649
Status: § 2a
Mettingerstraße 16
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .205/2
Die Alte Bürgerschule wurde 1900 im späthistoristischen Stil erbaut. Sie wurde ab 1927 als Hauptschule, von 1958 bis 1970 als Volksschule und seitdem aus Handelsschule und Handelsakademie verwendet.
Bezirkshauptmannschaft Datei hochladen Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 47822
Status: Bescheid
Spanheimergasse 2
Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: .211
Im 17. Jahrhundert erbauter Trakt des 1808 aufgelösten ehemaligen Augustinerklosters, stark erneuert. Später als Schloss Thurnhof bezeichnet. Nördlich davon eingeschoßiges Wirtschaftsgebäude aus dem 19. Jahrhundert, über U-förmigem Grundriss unter Satteldach. Fassadengliederung mit typischer Ausformung des 19. Jahrhunderts: Waagrechte Putzbänder, Stadelluken in Form von gekoppelten Schlitzen bzw. in Form von Sonnenrädern. Die 1262 geweihte Kirche im 18. Jahrhundert neu erbaut, 1820 abgetragen. 1995/96 Innenumbau, hofseitiger Anbau. - Römisch reliefierte Deckenplatte einer Grabädikula eingemauert (FÖ 33, 1994, 554).
Brunnen Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 82052
Status: § 2a

Standort
KG: Völkermarkt
GstNr.: 503/21
Kath. Filialkirche hl. Leonhard Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Leonhard
ObjektID: 82042
Status: § 2a
Kremschitz
Standort
KG: Waisenberg
GstNr.: .11
Kleiner romanischer Bau mit gotischen Veränderungen, 1993 Gesamtrestaurierung. Wiederherstellung spätgotischer Architekturpolychromie im Altarraum. Dachreiter, hölzerne Vorlaube mit Opfertisch. Spitzbogiges, pfofiliertes West-Portal frühes 14. Jahrhundert mit gotisch eisenbeschlagener Tür. An Süd-Fassade Christophorus-Fresko, restauriert 1989. - Flachgedecktes Langhausinneres, hölzerne Westempore von 1729. Eingezogener spitzbogiger Triumphbogen. Einjochiger Chor, 5/8-Schluss, Kreuzrippengewölbe Ende 14. Jahrhundert; gotische spitzbogige Fenster, im Schiff rundbogiges Fenster.
Befestigte Höhensiedlung Lamprechtskogel Datei hochladen Befestigte Höhensiedlung Lamprechtskogel
ObjektID: ArD-2-024
Status: Bescheid
Lamprechtskogel
Standort
KG: Korb
GstNr.: 208/2
Auf dem aus der Ebene aufragenden Lamprechtskogel noch nicht näher untersuchte eisenzeitliche und spätantike Höhensiedlung mit Gräberfeldern am Fuß des Berges (C137, 107; ar. 188,31); um und unterhalb der Kirche umfangreiche antike Baureste. Im nordwestlichen Vorfeld Prunkgrabhügel der Zeit um 500 V. Chr. (FÖ 32,706).
Befestigte Höhensiedlung Lamprechtskogel Datei hochladen Befestigte Höhensiedlung Lamprechtskogel
ObjektID: ArD-2-056
Status: Bescheid
Lamprechtskogel
Standort
KG: Waisenberg
GstNr.: .46; 517; 518; 519; 520; 521; 522; 523; 525; 531; 541/1; 542; 1071/1; 1072
Auf dem aus der Ebene aufragenden Lamprechtskogel noch nicht näher untersuchte eisenzeitliche und spätantike Höhensiedlung mit Gräberfeldern am Fuß des Berges (C137, 107; ar. 188,31); um und unterhalb der Kirche umfangreiche antike Baureste. Im nordwestlichen Vorfeld Prunkgrabhügel der Zeit um 500 V. Chr. (FÖ 32,706).
Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 63029
Status: § 2a
Sankt Georgen am Weinberg
Standort
KG: Waisenberg
GstNr.: .53
Schloss Frankenstein, Rahmschüsselhof Datei hochladen Schloss Frankenstein, Rahmschüsselhof
ObjektID: 35154
Status: Bescheid
Sankt Georgen am Weinberg
Standort
KG: Waisenberg
GstNr.: 691
Gusseisernes Wegkreuz Datei hochladen Gusseisernes Wegkreuz
ObjektID: 82852
Status: § 2a
Waisenberg
Standort
KG: Waisenberg
GstNr.: 1062/2
Nordwestlich von Waisenberg an der Straße zwischen Sankt Margarethen und Klein Sankt Veit gelegen, bezeichnet 1862. Hergestellt in Graf Christalnigg`s Gusswerk zu Sankt Johann am Brückl[7].
Kath. Filialkirche hl. Lambertus und Markus Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Lambertus und Markus
ObjektID: 83417
Status: § 2a
Waisenberg
Standort
KG: Waisenberg
GstNr.: .46
Auf dem Lamprechtskogel gelegen. Urkundlich 1043 erwähnt. Kleiner, im Kern romanischer, in der Gotik und später veränderter Bau mit östlichem Dachreiter von 1695. Rundbogiges Portal. - In der Vorhalle als Deckplatte des sogenannten Opfertisches Grabinschrift für Octavius Cantabrus, gestiftet von seinen Brüdern (CIL III 4947 0 11521). An der südlichen Außenmauer ein Grabrelief mit Trauergenius (CSIR II/4, 339) und ein Grabbaupilaster mit Akanthusrankenmotiv (CSIR II/5, 501). Ferner Grabinschrift-Fragment für das Ehepaar Maxumus und Secunda (CIL III 4978) sowie ein Architekturrelief mit vegetabilem Ornament (CSIR II/5, 543)[8].
Burgruine Waisenberg
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Burgruine Waisenberg
ObjektID: 35158
Status: Bescheid
Waisenberg
Standort
KG: Waisenberg
GstNr.: .29
Hauptartikel: Burgruine Waisenberg
f1
Kath. Filialkirche hl. Martin und Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Martin und Friedhof
ObjektID: 81945
Status: § 2a
St.Martin
Standort
KG: Wandelitzen
GstNr.: .12
f1
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 81907
Status: § 2a
St.Stefan
Standort
KG: Wandelitzen
GstNr.: .1/1; 7/1
Der Pfarrhof ist ein spätbarocker zweigeschoßiger Bau von 1789, der 1876 historistisch umgebaut wurde[9].
Kath. Filialkirche hl. Michael Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Michael
ObjektID: 68457
Status: § 2a
Wandelitzen
Standort
KG: Wandelitzen
GstNr.: .125
Urkundlich wird die Filialkirche erstmalig 1237 erwähnt. Kleiner gotischer Bau mit eingezogenem 5/8-Chor und spitzbogigem Triumphbogen. Dach, Dachreiter und Flachdecke des Langhauses nach Brand 1930 erneuert. Südlicher Sakristeianbau; hölzerne Vorlaube. - Altar bezeichnet 1909/1910. Kruzifix 19. Jahrhundert, Vortragstangen mit Darstellung heiliger Georg; zwei Leuchterengel. [10]
Schloss Kohlhof Datei hochladen Schloss Kohlhof
ObjektID: 48519
Status: Bescheid
Weinbergstraße 2, 2a, 8
Standort
KG: Weinberg
GstNr.: 124/1; .8/2

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[11] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

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Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Völkermarkt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 188 f.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 667
  4. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1035.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1034.
  6. a b c d e Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1036.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1048.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1046.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 830. f.
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1051.
  11. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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