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vom 30.11.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Völkermarkt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Völkermarkt enthält die 80 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Völkermarkt.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 82847
bei Dullach II 7
Standort
KG: Admont-Lassein
Am nördlichen Brückenkopf befindet sich eine Johannes-Nepomuk-Figur. Die Inschrift von 1786 erinnert an Vincenc Orsini Graf von Rosenberg.[2]
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ObjektID: 48201
Kreuzberglstraße
Standort
KG: Bei der Drau
Kalvarienbergkapelle, östlich außerhalb der Stadt. Kleiner Bau von 1770, über dem westlichen Dreiecksgiebel Turm mit Zwiebelhelm, eingezogener Chor mit geradem Schluss; West-Portal von Pilastern mit Architrav gerahmt, seitliche Nischen. Kreuzigungsaltar zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Kreuzwegstationen 1997 restauriert. Am Friedhof, östlich der Stadt gelegen, finden sich einige bemerkenswerte Grabdenkmäler.[3]
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ObjektID: 82051
Dobrowa
Standort
KG: Haimburg
Die Kirche wird erstmals 1236 urkundlich erwähnt. Der kleine romanische Bau hat eine Rundapsis, eine große, teilweise gemauerte Vorhalle mit barockem Opferaltar und einen Dachreiter mit Steinplattln. Alle übrigen Dächer sind ebenso mit Steinplattln gedeckt. Fischgrätenmauerwerk; eisenbeschlagene Tür. An der Langhaussüdseite Wandmalerei heiliger Christopherus. Im Langhaus Flachdecke, Holzempore, die Konche mit Maßwerkfenstern. Hochaltar, Seitenaltar und Kanzel um 1700 (Statuen im Pfarrhof Haimburg).[4]

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Burgruine Haimburg/ Heunburg
ObjektID: 34374
Haimburg
Standort
KG: Haimburg
Von der Burg haben sich Reste des Torturms und Mauern des Palas erhalten, die teils aus dem 13. Jahrhundert stammen.[5] Die seit dem 18. Jahrhundert verfallende Burg wurde in den letzten Jahren mit einem Dach versehen.
Hauptartikel: Haimburg

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Kath. Pfarrkirche Unserer Lieben Frau Himmelfahrt und Friedhof
ObjektID: 82043
Haimburg 31
Standort
KG: Haimburg
Die im Wesentlichen spätgotische Kirche mit hohem Chor und Strebepfeilern hat einen vorgestellten Westturm. Die Malereien im netzrippengewölbten Chor sind mit 1473 bezeichnet. Bemerkenswert sind der hohe barocke Triumphbogenaltar von 1673 und ein Fastentuch von 1504.[6]
Hauptartikel: Pfarrkirche Haimburg

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Karner
ObjektID: 81920
St.Stefan
Standort
KG: Haimburg
Der frühgotische Rundbau weist eine halbrunde Konsolapsis und Strebepfeiler auf. Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert an der südlichen Außenseite zeigen das Jüngste Gericht. Das Obergeschoß dient als Aufbahrungsraum.[7]

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Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und Friedhof
ObjektID: 81924
St.Stefan
Standort
KG: Haimburg
Die im Kern romanische Kirche mit weit herabgezogenem Steinplattldach wurde gotisch und barock verändert. An der südlichen Schiffsaußenwand sind bemerkenswerte Malereireste aus dem 15. Jahrhundert, ebenso innen an der Ost- und Südwand. Zur Einrichtung zählen der Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert, Seitenaltäre und Kanzel aus dem 18. Jahrhundert, und ein monumentales Kruzifix von Anfang des 16. Jahrhunderts. In die Friedhofsmauer ist eine römische Grabinschrift eingemauert.[8]
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ObjektID: 35146
Unterlinden 9
Standort
KG: Haimburg
Bau des ausgehenden 15. Jahrhunderts (Bernhard Thalent, Pfleger der Herrschaft Heunburg 1499–1517) nicht mehr in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten. Die jetzige Anlage aus dem 18. Jahrhundert. Die südliche Hauptfront mit dreigeschoßigem, fünfachsigem Mittelteil mit Dreiecksgiebel und stark vorgezogenen Seitenrisaliten. Die Beletage-Fenster mit Segment- und Dreiecksgiebeln. An der Nord-Fassade springt der dreigeschoßige, fünfachsige Mittelrisalit gegenüber den seitlichen zweigeschoßigen etwas vor. Privatbesitz Helldorf.[9]

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Schlossruine Höhenbergen
ObjektID: 35144
Höhenbergen
Standort
KG: Höhenbergen
Ein Gut Hechenbergen urkundlich erwähnt Mitte des 15. Jahrhunderts. Seit 1653 im Besitz der Familie Orsini-Rosenberg. Unvollendet gebliebener barocker Bau der Mitte des 18. Jahrhunderts, begonnen unter Philipp-Joseph Graf von Rosenberg (gestorben 1765). Ältere Bauteile (16. Jahrhundert?) bedingen einen unregelmäßigen Grundriss der einen kleinen Hof umschließenden dreigeschoßigen Anlage. An der monumentalen siebenachsigen Nordfassade die barocke Gliederung, Pilaster, Fensterverdachungen, im Ziegelrohbau abzulesen; drei Portale im Mittelrisalit, darüber Kragsteine für Balkon. Erdgeschoß: Freskenreste, Jagdszenen, 17. Jahrhundert (?).[10]

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Kath. Filialkirche hl. Katharina
ObjektID: 82041
Kulm
Standort
KG: Kaltenbrunn
Urkundliche Erwähnung 1616. Kleiner romanischer Bau mit Rundapsis, steinplattlgedeckt, westlicher Dachreiter und teilweise gemauerte Vorlaube. Innenrestaurierung 1992, spätgotisch schablonierte Decke und Brüstung der Empore; an den Wänden mittelalterliche Apostelkreuze. An der südlichen Schiffaußenwand Wandmalerei 17. Jahrhundert heiliger Christophorus, Restauriert 1999, daneben Steinkugel eingemauert. Rundbogiges West-Portal. Im Langhaus ist eine hölzerne Kassettendecke. Die drei barocken Altäre stammen etwa von 1680.[11]

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Kath. Filialkirche hl. Veit und Friedhof
ObjektID: 68451
Kl.St.Veit
Standort
KG: Klein St. Veit
Die im Kern romanische Kirche wurde spätgotisch verändert. Der mächtige gotische Westturm hat einen steinplattlgedeckten Spitzhelm. Im kreuzrippengewölbten Langhaus und netzrippengewölbten Chor sind barocke Malereien. Der Hochaltar mit Opfergangsportalen wird Johann Pacher zugeschrieben; die Seitenaltäre sind aus dem 17. Jahrhundert.[12]
Hauptartikel: Filialkirche Klein Sankt Veit

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Hügelgräberfeld Führholz
ObjektID: 44167
Führholz
Standort
KG: Korb
Dutzende hallstattzeitliche Hügelgräber sind im bewaldeten Gelände erkennbar; zahlreiche weitere eingeebnete Gräber wurden archäologisch nachgewiesen. Insgesamt wurden hier im Zeitraum zwischen 800 und 300 v. Chr. mehr als 400 Bestattungen durchgeführt.[13][14]

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Kath. Filialkirche San Franzisci (Hl. Franz Xaver)
ObjektID: 61748
Gattersdorf
Standort
KG: Korb
Die im Weiler Sankt Franzisci auf einem Hügel gelegene Wallfahrtskirche war noch bis 1742 dem Heiligen Nikolaus geweiht. Urkundlich wird sie 1616 erwähnt. Der barocke Bau von 1742 wurde im Auftrag der Eberndorfer Jesuiten errichtet. Der stark eingezogene, im Verhältnis zum Langhaus niedrigere Chor stammt von einem älteren Bau. 1988 erfolgte eine Restaurierung und die Wiederherstellung der barocken Architekturpolychromie. Ebenso wurde die Ausstattung restauriert. Symmetrisch zu beiden Seiten des Chores stehen barocke Anbauten mit achtseitigen Türmchen. Vorgestellter West-Turm mit Zwiebelhaube, Vorhalle im Turmerdgeschoß. Sonnenuhr bezeichnet 742 an der Süd-Wand. An der nordöstlichen Chorschlussmauer befindet sich eine römerzeitliche Grabinschrift für Vibenus und Surilla (CIL III 4993).[15]
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ObjektID: 47819
Gattersdorf 23
Standort
KG: Korb
Östlich der Kirche befand sich das Wohnhaus der ehemaligen Peter-Hube, ein ehemaliges Rauchküchenhaus über winkelförmigem Grundriss, im Laufe des 18. Jahrhunderts mehrmals erweitert; mit Schersparrendach (19. Jahrhundert) und verschalten Giebelfenstern. Das in gemischter Bauweise errichtete Gebäude stellte eines der seltenen Exemplare zweigeschoßiger, bäuerlicher Wohnbauten im südöstlichen Kärnten und ein gutes Beispiel für den Übergang von der einst üblichen Holzbauweise zu der ab dem beginnenden 19. Jahrhundert vorherrschenden Mauerbauweise dar.[16] – Das Gebäude wurde abgerissen.
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ObjektID: 89878
Gattersdorf 25
Standort
KG: Korb

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Burgruine Obertrixen
ObjektID: 35145
Obertrixen
Standort
KG: Korb
Auf steil abfallendem Felshügel über dem Trixener Tal ist das Bruchsteinmauerwerk des quadratischen Wohnturms aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts in noch erkennbaren vier Geschoßen erhalten. Südlich davon sind Mauerreste eines spätromanisch rechteckigen Wohngebäudes, südöstlich über dem Steilabfall Reste einer ehemaligen Kapelle(?) des 12. Jahrhunderts.[17]

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Schlosskapelle hl. Erasmus
ObjektID: 35153
Obertrixen
Standort
KG: Korb
Der kleine Saalbau des 17. Jahrhunderts mit dreijochigem Netzgratgewölbe liegt südwestlich des Schlosses. Über drei Arkaden an der nördlichen Eingangswand ist ein Fassadenturm mit Zwiebelhelm. Der Hochaltar aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit gemalter Altararchitektur weist ein Altarblatt Marter des heiligen Erasmus auf, seitlich heiliger Franziskus und heilige Klara. Ein Marienaltar, etwa von 1730, hat ein Leinwandbild Immaculata und aufwändig geschnitzten Rahmen. Zur Einrichtung gehören noch die Kanzel von Ende 17. Jahrhundert und Relieffiguren heiliger Florian und heiliger Leonhard, um 1600. Eine der Glocken ist mit 1490 bezeichnet, die andere stammt aus dem 18. Jahrhundert.[18]

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Schloss Obertrixen
ObjektID: 81659
Obertrixen 1
Standort
KG: Korb
Das Schloss besteht aus zwei langgestreckten zweigeschoßigen parallelen Trakte, die, im Süden und Norden durch Zinnenmauern verbunden, einen rechteckigen Hof umschließen. Spätgotische Fenster im nördlichen Abschnitt der beiden Gebäude verraten eine Anlage des frühen 16. Jahrhunderts, um 1580 (Ost-Trakt) und im frühen 17. Jahrhundert (West-Trakt) umgebaut bzw.nach Süden erweitert. Südliche Zinnenmauer und Pavillon 19. Jahrhundert. Am Ost-Trakt, außen, dreiteiliges Renaissancefenster mit Inschrift Felix Victor Rauber zu Obertrixen und Reinegg. Über dem Süd-Portal Wappen-Kartusche des Ludwig Grotta von Grottenegg; das 1956 veränderte Nord-Portal bezeichnet 1605. Am West-Trakt frühbarockes Portal mit gesprengtem Giebel und steinerne Fenstergewände mit gerader Verdachung.[19]
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ObjektID: 34666
Mittertrixen
Standort
KG: Mittertrixen
Die bedeutenden Mauerreste der im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnten Burg umfassen zwei Geschoße des Turms, gotische profilierte Portale und Fenster sowie Teile eines gratigen Kreuzgewölbes.[14]

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Schloss Mittertrixen
ObjektID: 47081
Mittertrixen 1
Standort
KG: Mittertrixen
Das Schloss ist eine zweigeschoßige Vierflügelanlage. Es wurde um 1770 zur heutigen Form umgebaut; im Westtrakt wurden spätmittelalterliche Bauteile einbezogen. Im Schlosshof sind an drei Seiten korbbogige Pfeilerarkaden. Die Räume im Erdgeschoß sind tonnen- oder kreuzgratgewölbt. Im Obergeschoß gibt es eine Kassettendecke aus dem 16. Jahrhundert und in drei Räumen Rokokostukkaturen.[20]
Hauptartikel: Schloss Mittertrixen
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ObjektID: 34667

Standort
KG: Mittertrixen
An der Straße am Fuße des Felskegels, auf dem sich die Ruine Mittertrixen befindet, ist der mächtige spätgotische Bau des 16. Jahrhunderts, mit Krüppelwalmdach. Drei bzw. vier Geschoße, Keller durch Pfeiler in zwei von Stichkappentonnen überwölbte Schiffe geteilt.[21]
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ObjektID: 83013
Griffner Straße
Standort
KG: Mühlgraben

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Kath. Filialkirche hl. Ulrich
ObjektID: 82040
Neudenstein
Standort
KG: Neudenstein
Urkundliche Erwähnung vor 1329. Einfacher Bau des 17. Jahrhunderts (im Kern gotisch) und südlich zweigeschoßiger Anbau des 19. Jahrhunderts, mit Steinplattln gedeckt, 1985 Restaurierung. Gotischer Ost-Turm mit barockem Zwiebelhelm. Kleines gotisches Fenster mit Maßwerknasen an der Ost-Seite des Turms. Vorhalle mit darüberliegender Empore in Höhe und Breite des Langhauses im 19. Jahrhundert angebaut, halbrunde Torbogen, darüber segmentbogige Fenster. Im kreuzgratgewölbten Chor ist ein gotischer Schlussstein. Die Altäre stammen etwa von 1670.[22]

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Schloss Neudenstein
ObjektID: 34674
Neudenstein 1
Standort
KG: Neudenstein
Das Schloss über unregelmäßigem vieleckigem Grundriss um einen Hof geht im Süd- und Osttrakt auf einen Bau aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts zurück; im 16. Jahrhundert und in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde es um- und ausgebaut. Im Hof sind im ersten und zweiten Obergeschoß Säulenarkaden des 16. Jahrhunderts. Bemerkenswert ist die Ausstattung des Südtrakts, mit Stuck- und Kassettendecken, Leinwandbildern, Wandmalereien, und Biedermeieröfen. In der Schlosskapelle im Osttrakt sind Reste gotischer Wandmalereien und ein Altar aus dem 17. Jahrhundert.[23]
Hauptartikel: Schloss Neudenstein

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Burgruine Niedertrixen
ObjektID: 35152
Niedertrixen
Standort
KG: Niedertrixen
Von der Burg sind nur mehr ganz geringe Reste erhalten. Die Mitte des 13. Jahrhunderts errichtete Burg wurde später zu einem Renaissancebau verändert und ist seit 1750 verfallen.[24]

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Burgfriedsäule
ObjektID: 47034
Rakollach
Standort
KG: Rakollach
Prälatenkreuz nördlich der Ortschaft Rakollach auf freiem Feld. Die Burgfriedsäule markierte den Grenzpunkt des ehemaligen Burgfrieds Neudenstein, vermutlich zugleich ein Pestgrab. Spätgotischer Pfeilerbildstock aus Stein bezeichnet 1546, vierseitig abgefaster Pfeilerschaft mit winkelförmigem Tabernakel, bekrönendes Steinkreuz als Ergänzung des 20. Jahrhunderts. Zwei flache Rundbogennischen mit figürlichen Reliefdarstellungen: Nördliche Nische heiliger Bischof, südlich Christus am Kreuz.[25]

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Kath. Filialkirche hl. Jakob
ObjektID: 82026
St. Jakob
Standort
KG: St. Jakob
Die kleine, im Kern romanische und mehrfach (gotisch, barock) veränderte Kirche hat einen überhöhten Chor und einen westlichen Dachreiter. Der Hochaltar im netzrippengewölbten Chor stammt aus dem 18. Jahrhundert. Zur Einrichtung gehören außerdem ein Wandaltar (etwa von 1650) und eine spätgotische Schnitzfigur.[26]

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Kath. Filialkirche hl. Agnes und Kirchhof
ObjektID: 82012
St.Agnes
Standort
KG: St. Jakob
Die romanische Chorturmkirche stammt im Kern aus dem 13. Jahrhundert. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde das Langhaus erweitert und zur dreischiffigen Halle umgebaut; die Südseite wurde mit spätgotischen Strebepfeilern versehen. Im kreuzrippengewölbten Chor sind Wand- und Gewölbemalereien des 14. Jahrhunderts.[27]

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Karner
ObjektID: 82014
St.Agnes
Standort
KG: St. Jakob
Südöstlich der Filialkirche gelegen. Rundbau des 13. Jahrhunderts mit Halbkreisapsis über abgetreppter Konsole, Strebepfeilern und sechsteiligem Rippengewölbe; Lanzettfenster. Frühgotische Wand- und Gewölbemalereien 1320/30, Heilige Drei Könige, Geburt Christi und Darbringung, 1976 freigelegt.[28]

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Kath. Filialkirche hl. Laurentius
ObjektID: 82000
St.Lorenzen
Standort
KG: St. Peter am Wallersberg
Die kleine, steinplattlgedeckte Kirche mit romanischem Kern weist einen eingezogenen Chor mit geradem Schluss, einen quadratischen Dachreiter mit Spitzhelm und eine im 19. Jahrhundert errichtete Vorlaube auf. An der Südseite ist eine gotische Christophorusdarstellung. Die gotische Langhausdecke ist ebenso bemalt wie die hölzerne Emporenbrüstung. An der Triumphbogenwand sind spätgotische Freskenreste. Der Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert wurde 1872 ergänzt; der Seitenaltar ist etwa von 1725.[29]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Peter und Friedhof
ObjektID: 63203
St.Peter a.W.
Standort
KG: St. Peter am Wallersberg
Die Kirche wurde 1888 als großer historistischer Saalbau errichtet. Einbezogen wurden Teile des gotischen Vorgängerbaus, nämlich der Turm und das nun als Sakristei verwendete ehemalige Chorpolygon. Die neoromanische Einrichtung umfasst Hochaltar, rechten Seitenaltar und Kanzel; der linke Seitenaltar ist aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[30]

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Karner mit Sankt Michaelskapelle
ObjektID: 68444
St. Ruprecht
Standort
KG: St. Ruprecht
Der Karner ist ein spätromanischer Rundbau, dessen Apsis Anfang des 14. Jahrhunderts durch einen gotischen Chor ersetzt wurde.

[31]


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Kath. Pfarrkirche hl. Ruprecht und Friedhof
ObjektID: 63657
St. Ruprecht
Standort
KG: St. Ruprecht
Die Kirche ist ein romanischer Bau, an dessen Südseite eine gotische Kapelle mit Strebepfeilern angebaut wurde. Im 19. Jahrhundert wurde die Fassade teils neugotisch gestaltet. Am romanischen Kreuzgratgewölbe wurden gotische Architekturmalereien freigelegt. Am der Langhauswestwand ist ein Wappengrabstein aus dem 13. Jahrhundert.[32]

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Friedhofskapelle
ObjektID: 81741
St. Ruprecht
Standort
KG: St. Ruprecht

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Propsteikirche hl. Valentin/Maria Himmelfahrt und hl. Valentin
ObjektID: 82015
Tainach
Standort
KG: Tainach
Die im Kern gotische Kirche mit mächtigem Nordturm und Strebepfeilern an der Südseite wurde nach einem Brand barock umgestaltet und nach einem weiteren Brand Mitte des 19. Jahrhunderts neogotisch renoviert. Im Chor sind an der Südwand gotische Wandmalereien. Der streng gegliederte barocke Hochaltar aus schwarzem Marmor in italienischem Stil ist einzigartig in Kärnten.[33]
Datei hochladen Grabkapelle der Pröpste
ObjektID: 82016
Tainach
Standort
KG: Tainach
Offener Bau mit seitlich eingestellten Säulen und Dreiecksgiebel, 19. Jahrhundert.[34]
Datei hochladen Wehrkirchhof
ObjektID: 82017
Tainach 1
Standort
KG: Tainach
Reste der wehrhaften Friedhofsmauer des 15. Jahrhunderts mit zweigeschoßigem romanischem Rundturm im Norden und Fundamenten eines Turmes im Nordwesten; zwei weitere Rundtürme im Osten und Westen sind mit dem Propsteigebäude verbunden.[33]

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Propsteihof
ObjektID: 68326
Tainach 1
Standort
KG: Tainach
Mächtiger, talseitig viergeschoßiger, 13achsiger Bau, vorwiegend aus dem 17. Jahrhundert. Kleiner Arkadenhof. Im Scheitelstein des Nord-Portals Relief des heiligen Valentin Mitte des 17. Jahrhunderts.[34]

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Bildstock
ObjektID: 82856
Tainacherfeld
Standort
KG: Tainach
Der Bildstock liegt südlich der Packer Bundesstraße auf Höhe der Ortschaft Eiersdorf. Im Nischenbildstock mit Schindeldach befinden sich Fresken aus dem Jahre 1935, die ursprünglich zum Teil wohl von Switbert Lobisser stammten (Erzengel Michael, Anna Selbdritt, Kreuzigung und hl. Ottilie, davon am ehesten die ersten beiden von Lobisser). Der Bildstock wurde im Zuge der Restaurierung 1971 und 1989 (durch W. Campidell) erneuert.

Anmerkung: Datenfehler. korrekte Grundstücksnummer: 873/15.

Datei hochladen Friedhof und Karner
ObjektID: 69519
St.Margarethen o.T. 2
Standort
KG: Töllerberg
Der südlich der Pfarrkirche im Friedhof gelegene Karner ist ein zylindrischer, romanischer Rundbau des 12. Jahrhunderts mit apsisartiger, nach außen nicht hervortretender Mauernische und Kegeldach. Ossarium, Zugang von Norden teilweise vermauert. Wandgemälde Mitte des 15. Jahrhunderts: Heiliger Michael als Seelenwäger und heiliger König Oswald. Außen- und Innenrestaurierung im Jahr 1982. Derzeit Aufbahrungshalle.[36]

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Kath. Pfarrkirche hl. Margarethe
ObjektID: 63125
St.Margarethen o.T. 2
Standort
KG: Töllerberg
Der ursprünglich romanische, mitten im Ort gelegene Bau wurde 1043 erstmals urkundlich erwähnt und im frühen 16. Jahrhundert stark verändert, am Traufgesims des Chors findet sich die Bezeichnung PS 1538 (mit Steinmetzzeichen), das Mauerwerk des Langhauses ist möglicherweise älter. 1993 Färbelung der Turmhalle, Wiederherstellung der spätgotischen Architekturpolychromie. Zweistufige Strebepfeiler am Langhaus und am leicht eingezogenen Chor. An der Chor-Nord-Seite Sakristei. Mächtiger vorgestellter West-Turm, viergeschoßig mit achtseitigem gedrehtem Spitzhelm. Schallöffnungen dreiteilig mit Maßwerk. Vorhalle im Turmerdgeschoß sternrippengewölbt. Süd-Fassade mit Christophorus in Seccomalerei um 1900, restauriert 1994. Steinplattldächer. Im West-Portal Tympanon mit Blendmaßwerk. An der nördlichen Außenmauer der Kirche ein römerzeitliches Grabinschrift-Fragment für C. Valentinius Crispus (ILLPRON 130). Rechts neben Portal manieristischer Grabstein des Felix Victor Rauber zu Reinegg und Obertrixen, gestorben 1590; ganzfigurige Darstellung mit Inschrift.[37]
Datei hochladen Schloss Töllerberg
ObjektID: 35157
Töllerberg 1
Standort
KG: Töllerberg
Das Schloss besteht aus zwei dreigeschoßigen, rechtwinkelig zueinander stehenden Trakten. Der Südtrakt geht im wesentlichen Teil auf eine mittelalterliche Anlage zurück. Der im 16. Jahrhundert errichtete Osttrakt mit Ecktürmen hat in den Räumen des zweiten Geschoßes bemerkenswerte Stuckdecken.[38]
Datei hochladen Bezirkspolizeikommando
ObjektID: 82972
Klagenfurter Straße 20
Standort
KG: Völkermarkt
Polizei-Dienst- und Wohngebäude, erbaut 1928.[39]
Datei hochladen Bezirksgericht
ObjektID: 82992
Seenstraße 1
Standort
KG: Völkermarkt
Das Bezirksgericht wurde 1896 in strenghistoristischem Stil erbaut.[40]
Datei hochladen Prinzhofer Haus
ObjektID: 35156
2.Mai-Straße 18
Standort
KG: Völkermarkt
Am Keilstein des Portals des ehemaligen Kanonikerhauses ist eine Inschrift Leonardus Rosenlacher 1503. Das Haus wurde nach dem Gastwirt und Stadtrichter Max Prinzhofer aus dem 18. Jahrhundert benannt. Zwei Türangeln des ehemaligen Griffner Tors der Stadtmauer sind an der nördlichen Hausecke erhalten.
Datei hochladen Figur Sitzender Bär
ObjektID: 83438
Augustinerweg
Standort
KG: Völkermarkt

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Evangelische Christuskirche
ObjektID: 81733
Augustinerweg 2
Standort
KG: Völkermarkt
Die evangelische Kirche wurde 1958 nach Plänen von P. Klaus und E. Baudische erbaut. Die Kirchenfenster stammen von Florian Jakowitsch. Die Kirche setzt sich aus einem einschiffigen Betonrahmenbau und einem aus zwei Betonpfeilern mit Satteldach bestehenden Turm zusammen.[31]
Datei hochladen Bürgerhaus und Reste der Stadtmauer
ObjektID: 82976
Bürgerlustgasse 8
Standort
KG: Völkermarkt
Das sogenannte „Türlein“ ist das dritte Tor der mittelalterlichen Stadtbefestigung, Durchgang für Fußgänger, ursprünglich durch Turm gesichert. Am sogenannten „Gratzhoferturm“ war die Stätte des alten Judenviertels mit eigener Schule (bis 1496), dahinter Teile der alten Stadtmauer. Im Volksmund wurde er auch als „Judenturm“ bezeichnet.
Datei hochladen Bezirksheimat- und Stadtmuseum
ObjektID: 35147
Faschinggasse 1
Standort
KG: Völkermarkt
Das Stadtmuseum befasst sich hauptsächlich mit dem Kärntner Abwehrkampf von 1918 bis 1920. Es stellt Plakate, Broschüren und Flugzettel aus dieser Zeit aus. Weiters besitzt es Exponate lokalen Brauchtums und der Wohnkultur.[42]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 35148
Griffner Straße 4
Standort
KG: Völkermarkt
Das Stadthaus mit Wandbildern wird in einem Chronogramm mit 1737 bezeichnet.[42]

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Ereignisdenkmal, Kriegerdenkmal
ObjektID: 82871
Hauptplatz
Standort
KG: Völkermarkt
Das Kriegerdenkmal ist ein Werk von H. Schieder aus dem Jahr 1966 und wurde 1995 restauriert.[40]
Datei hochladen Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 68449
Hauptplatz
Standort
KG: Völkermarkt
Die mit 1715 bezeichnete Dreifaltigkeitssäule wurde 1995 restauriert.[40]
Datei hochladen Rathaus (ehem. Burg/neue Burg) und Befestigungsturm
ObjektID: 35149
Hauptplatz 1
Standort
KG: Völkermarkt
Der dreigeschoßige Bau mit klassizistischer Fassade von 1832 umfasst im Osttrakt die gotischen Strebepfeiler einer ehemaligen Kapelle.[40]

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Altes Rathaus
ObjektID: 35151
Hauptplatz 22
Standort
KG: Völkermarkt
Der mit 1499 bezeichnete spätgotische Bau hat im Süden und Osten einen Laubengang mit je fünf Achsen. Die rundbogigen Arkaden ruhen auf achtkantigen Pfeilern. Das kielbogige Portal besitzt verstäbte Profile.[40]
Datei hochladen Bürgerhaus, Galerie Magnet
ObjektID: 35150
Hauptplatz 6
Standort
KG: Völkermarkt

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Kath. Pfarrkirche hl. Maria Magdalena und Friedhof
ObjektID: 63647
Kirchgasse
Standort
KG: Völkermarkt
Die große Kirche ist ein bemerkenswerter dreischiffiger, im Kern romanischer Bau, der im der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gotisch umgebaut wurde. Zur Einrichtung gehören fünf barocke Altäre und Chorgestühl aus dem 17. Jahrhundert.[43]

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Lichtsäule
ObjektID: 81841
Kirchgasse
Standort
KG: Völkermarkt
Die spätgotische Lichtsäule, ein Lichthäuschen auf hohem achteckigen Schaft, ist mit 1477 bezeichnet.[44]
Datei hochladen Kapitelmesnerhaus und Stadtmauer
ObjektID: 63646
Kirchgasse 18
Standort
KG: Völkermarkt
Das Kapitelmesnerhaus wurde vermutlich aus zwei Häusern gebildet und kam 1551 in den Besitz des Kapitels. Das Erscheinungsbild des zweigeschoßigen Hauses mit den zwei Freitreppen und den darunterliegenden Kellerabgängen stammt aus den 15./16. Jahrhundert. Die Fassade wurde im 19. Jahrhundert erneuert. Die Südfront des Gebäudes wird durch einen Teil der mittelalterlichen Stadtmauern gebildet, die sich auch in den Nachbargebäuden fortsetzt.[42]
BW Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 130095

seit 2013

bei Kirchgasse 22
Standort
KG: Völkermarkt
Datei hochladen Stadtmauerstück
ObjektID: 82409

seit 2012

Kirchgasse 26
Standort
KG: Völkermarkt

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Neue Propstei, Pfarrkindergarten und Stadtmauer
ObjektID: 63645
Kirchgasse 6
Standort
KG: Völkermarkt
Die Neue Propstei wurde zwischen 1654 und 1659 unter Propst Georg II. Marko errichtet. Die spätklassizistische Fassade um 1840 angebracht. Heute ist im Gebäude der Pfarrkindergarten untergebracht.[42]
Datei hochladen Neue Dechantei und Stadtmauer
ObjektID: 81846
Kirchgasse 8
Standort
KG: Völkermarkt
Der Kern des Hauses wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet. Der dreigeschoßige Bau mit Walmdach besitzt im Erdgeschoß eine Halle mit dreijochigem Kreuzgewölbe bzw. Stichkappen. Die Einrichtung der Pfarrkanzlei stammt dem 19. Jahrhundert. Im Obergeschoß befindet sich das sogenannte Bischofszimmer mit historistischer Schablonenmalerei aus dem 19. Jahrhundert und einem Kachelofen im Stil des Neorokoko. Die Errichtung des zweiten Obergeschoßes und der hofseitigen Arkadenbögen erfolgte 1842 durch Pietro Rudolfi. Früher war das Haus die Residenz des Stiftdechanten und diente zur Verwaltung der 15 kirchlichen Herrschaften des Kollegialkapitels von Völkermarkt.[42]
Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 82850
Klagenfurter Straße
Standort
KG: Völkermarkt
14-Nothelfer-Kapelle. Kleiner Bau der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Zwiebeltürmchen und biedermeierlichem Wellgiebel, Madonnenfresko; die Konche mit gemalter Kreuzigungsgruppe aus dem 19. Jahrhundert.[3]
Datei hochladen Ehem. Bürgerspital und Bürgerspitalskapelle hl. Jakob
ObjektID: 82964
Klagenfurter Straße 15
Standort
KG: Völkermarkt
Das Bürgerspital besteht aus einem Hofgebäude und der ehemaligen Bürgerspitalskapelle, ein spätgotischer zweijochiger sternrippengewölbter Bau mit südlicher Sakristei, der polygonale Chor eingezogen, zweijochig netzrippengewölbt, die spitzbogigen Fenster vermauert. Außen an der Nord-Wand gotischer Konsolkopf. 1983–1985 Wiederherstellung des spätgotischen Raumes (Entfernung der Zwischendecke), Öffnung der Maßwerkfenster (Glasfenstereinbau von Giselbert Hoke), Adaptierung zum Kultursaal.[42]
Datei hochladen Alte Bürgerschule
ObjektID: 63649
Mettingerstraße 16
Standort
KG: Völkermarkt
Die Alte Bürgerschule wurde 1900 im späthistoristischen Stil erbaut. Sie wurde ab 1927 als Hauptschule, von 1958 bis 1970 als Volksschule und seitdem aus Handelsschule und Handelsakademie verwendet.

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Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 47822
Spanheimergasse 2
Standort
KG: Völkermarkt
Der im 17. Jahrhundert erbaute Trakt des 1808 aufgelösten ehemaligen Augustinerklosters (später als Schloss Thurnhof bezeichnet) wurde stark erneuert. 1995/96 Innenumbau, hofseitiger Anbau. Römisch reliefierte Deckenplatte einer Grabädikula eingemauert (FÖ 33, 1994, 554).[40]

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Ziegelgitterstadel, Wirtschaftsgeb. der Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 35155

seit 2013

Spanheimergasse 6
Standort
KG: Völkermarkt
Nördlich der Bezirkshauptmannschaft befindet sich das eingeschoßige Wirtschaftsgebäude aus dem 19. Jahrhundert, über U-förmigem Grundriss unter Satteldach. Fassadengliederung mit typischer Ausformung des 19. Jahrhunderts: Waagrechte Putzbänder, Stadelluken in Form von gekoppelten Schlitzen bzw. in Form von Sonnenrädern.[40]
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ObjektID: 82052

Standort
KG: Völkermarkt

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Kath. Filialkirche hl. Leonhard
ObjektID: 82042
Kremschitz
Standort
KG: Waisenberg
Kleiner romanischer Bau mit gotischen Veränderungen, 1993 Gesamtrestaurierung. Wiederherstellung spätgotischer Architekturpolychromie im Altarraum. Dachreiter, hölzerne Vorlaube mit Opfertisch. Spitzbogiges, profiliertes West-Portal frühes 14. Jahrhundert mit gotisch eisenbeschlagener Tür. An Süd-Fassade Christophorus-Fresko, restauriert 1989. Flachgedecktes Langhaus, hölzerne Westempore von 1729. Eingezogener spitzbogiger Triumphbogen. Einjochiger Chor, 5/8-Schluss, Kreuzrippengewölbe Ende 14. Jahrhundert; gotische spitzbogige Fenster, im Kirchenschiff rundbogiges Fenster.
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ObjektID: 44169
Lamprechtskogel
Standort
KG: Korb
Auf dem aus der Ebene aufragenden Lamprechtskogel noch nicht näher untersuchte eisenzeitliche und spätantike Höhensiedlung mit Gräberfeldern am Fuß des Berges (C137, 107; ar. 188,31); um und unterhalb der Kirche umfangreiche antike Baureste.
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ObjektID: 130235
Lamprechtskogel
Standort
KG: Waisenberg
Auf dem aus der Ebene aufragenden Lamprechtskogel noch nicht näher untersuchte eisenzeitliche und spätantike Höhensiedlung mit Gräberfeldern am Fuß des Berges (C137, 107; ar. 188,31); um und unterhalb der Kirche umfangreiche antike Baureste.

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Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 63029
Sankt Georgen am Weinberg
Standort
KG: Waisenberg
Die steinplattlgedeckte Kirche mit Turm (mit barockem Zwiebelhelm) an der Chornordseite und offener Vorhalle ist ein im wesentlichen spätgotischer Bau mit romanischem Kern. Das Langhaus ist sternrippengewölbt, der Chor netzrippengewölbt. Unter dem Chor ist eine Krypta. Südlich an den Chor angebaut ist eine barocke Annenkapelle, darunter die Gruft der Grafen Christallnig mit eingemauertem Alabasterrelief aus dem 14. Jahrhundert. Zur Einrichtung gehören die barocken Altäre (Hochaltar, zwei Seitenaltäre, Kapellenaltar) und zwei spätgotische Schnitzfiguren, um 1425.[45]
Datei hochladen Schloss Frankenstein, Rahmschüsselhof
ObjektID: 35154
Sankt Georgen am Weinberg 1
Standort
KG: Waisenberg
Das zweigeschoßige Schloss aus dem 17. Jahrhundert wurde nach teilweiser Zerstörung durch die Franzosen 1797 wieder instandgesetzt. In einem vorgestellten Turm ist ein kleine profanierte Kapelle mit Altar von etwa 1680 und Malereien an den Türen aus dem späten 18. Jahrhundert.[46]
Datei hochladen Gusseisernes Wegkreuz
ObjektID: 82852
Waisenberg
Standort
KG: Waisenberg
Nordwestlich von Waisenberg an der Straße zwischen Sankt Margarethen und Klein Sankt Veit gelegen, bezeichnet 1862. Hergestellt in Graf Christalnigg’s Gusswerk zu Sankt Johann am Brückl.[47]

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Kath. Filialkirche hl. Lambertus und Markus
ObjektID: 83417
Waisenberg
Standort
KG: Waisenberg
Auf dem Lamprechtskogel gelegen. Urkundlich 1043 erwähnt. Kleiner, im Kern romanischer, in der Gotik und später veränderter Bau mit östlichem Dachreiter von 1695. Rundbogiges Portal. In der Vorhalle als Deckplatte des sogenannten Opfertisches Grabinschrift für Octavius Cantabrus, gestiftet von seinen Brüdern (CIL III 4947 0 11521). An der südlichen Außenmauer ein Grabrelief mit Trauergenius (CSIR II/4, 339) und ein Grabbaupilaster mit Akanthusrankenmotiv (CSIR II/5, 501). Ferner Grabinschrift-Fragment für das Ehepaar Maxumus und Secunda (CIL III 4978) sowie ein Architekturrelief mit vegetabilem Ornament (CSIR II/5, 543).[48]

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Burgruine Waisenberg
ObjektID: 35158
Waisenberg
Standort
KG: Waisenberg
Die Burg verfällt seit einem Brand 1790. Sie umfasst die viergeschoßige, im Kern aus dem 13. Jahrhundert stammende Hauptburg mit einem weit vorspringenden Rundturm aus dem 15. Jahrhundert an der Südostecke. Der umlaufende Zwinger ist aus dem 16. Jahrhundert.[49]
Hauptartikel: Burgruine Waisenberg

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Kath. Filialkirche hl. Martin und Friedhof
ObjektID: 81945
St.Martin
Standort
KG: Wandelitzen
Die steinplattlgedeckte Kirche ist ein kleiner romanischer Bau mit Südportal, Rundapsis, mächtigem gotischen Dachreiter im Osten und Christophorusfresko an der Südfassade. Die Westempore über Sterngratgewölbe ist spätgotisch. Im 19. Jahrhundert erhielt das Langhaus die flache Holzkassettendecke. Der Hochaltar ist mit 1684, der linke Seitenaltar mit 1711 bezeichnet.[50]
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 81907
St.Stefan
Standort
KG: Wandelitzen
Der Pfarrhof ist ein spätbarocker zweigeschoßiger Bau von 1789, der 1876 historistisch umgebaut wurde.[51]

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Kath. Filialkirche hl. Michael
ObjektID: 68457
Wandelitzen
Standort
KG: Wandelitzen
Urkundlich wird die Filialkirche erstmals 1237 erwähnt. Kleiner gotischer Bau mit eingezogenem 5/8-Chor und spitzbogigem Triumphbogen. Dach, Dachreiter und Flachdecke des Langhauses nach Brand 1930 erneuert. Südlicher Sakristeianbau; hölzerne Vorlaube. Altar bezeichnet 1909/1910. Kruzifix 19. Jahrhundert, Vortragstangen mit Darstellung heiliger Georg; zwei Leuchterengel.[52]

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Schloss Kohlhof
ObjektID: 48519
Weinbergstraße 2, 2a, 8
Standort
KG: Weinberg
Das Schloss wurde von der Völkermarkter Ratsherrnfamilie Umbfahrer in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut. Es hat die Form eines nach Westen offenen Hufeisens angelegten zweigeschoßiger Renaissancebaus, wobei der ursprünglich eingeschoßige Ost-Trakt erst nachträglich aufgestockt wurde. Der dreigeschoßige Turm an der Südostecke stammt vermutlich aus 17. Jahrhundert und wurde später mit romantisch-historistischem Zinnenkranz versehen. Am Außenbau sind zum Teil noch Putzstrukturen des 16. Jahrhunderts zu erkennen. An der Nord-Seite ist bemerkenswertes gekuppeltes Renaissancefenster aus der Bauzeit, im Süd-Trakt die profanierte Rupertuskapelle. 1998 wurden die Fassaden des Nord-Turms restauriert.[53]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Völkermarkt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 88.
  3. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1037.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 83.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 275.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 272ff.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 830.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 829f.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 989.
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 309.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 436.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 407f.
  13. Barbara Felsner: Von Waisenberg auf den Lamprechtskogel. Geschichtsverein für Kärnten, Newsletter 8/2013.
  14. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 553.
  15. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 188 f.
  16. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 189.
  17. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 593.
  18. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 595.
  19. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 593 ff.
  20. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 553 f.
  21. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 554.
  22. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 572.
  23. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 572 f.
  24. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 578.
  25. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 667
  26. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 741.
  27. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 708 f.
  28. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 709.
  29. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 761.
  30. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 817.
  31. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1034.
  32. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1033 f.
  33. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 939 f.
  34. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 940.
  35. lt. Kagis; GstNr. 873/3 lt. BDA nicht zutreffend
  36. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 770.
  37. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 769 f.
  38. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 958 f.
  39. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1036 f.
  40. 1 2 3 4 5 6 7 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1035.
  41. KG 76302, Bei der Drau
  42. 1 2 3 4 5 6 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1036.
  43. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1029 ff.
  44. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1033.
  45. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 734 f.
  46. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 736.
  47. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1048.
  48. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1046.
  49. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1046f.
  50. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 774.
  51. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 830 f.
  52. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1051.
  53. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1035.
  54. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.