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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Völkermarkt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Völkermarkt enthält die 80 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Völkermarkt.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 82847
bei Dullach II 7
Standort
KG: Admont-Lassein
Am nördlichen Brückenkopf, bezeichnet „1786“, Orsini-Rosenberg.
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ObjektID: 48201
Kreuzberglstraße
Standort
KG: Bei der Drau
Kalvarienbergkapelle, östlich außerhalb der Stadt. Kleiner Bau von 1770, über dem westlichen Dreiecksgiebel Turm mit Zwiebelhelm, eingezogener Chor mit geradem Schluss; West-Portal von Pilastern mit Architrav gerahmt, seitliche Nischen. Kreuzigungsaltar zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Kreuzwegstationen 1997 restauriert. Am Friedhof, östlich der Stadt gelegen, finden sich einige bemerkenswerte Grabdenkmäler.
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ObjektID: 82051
Dobrowa
Standort
KG: Haimburg
Die Kirche wird erstmals 1236 urkundlich erwähnt. Der kleine romanische Bau hat eine Rundapsis, eine große, teilweise gemauerte Vorhalle mit barockem Opferaltar und einen Dachreiter mit Steinplattln. Alle übrigen Dächer sind ebenso mit Steinplattln gedeckt. Fischgrätenmauerwerk; eisenbeschlagene Tür. An der Langhaussüdseite Wandmalerei heiliger Christopherus. Im Langhaus Flachdecke, Holzempore, die Konche mit Maßwerkfenstern. Hochaltar, Seitenaltar und Kanzel um 1700 (Statuen im Pfarrhof Haimburg).

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Burgruine Haimburg/ Heunburg
ObjektID: 34374
Haimburg
Standort
KG: Haimburg
Hauptartikel: Haimburg
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Kath. Pfarrkirche Unserer Lieben Frau Himmelfahrt und Friedhof
ObjektID: 82043
Haimburg 31
Standort
KG: Haimburg
Hauptartikel: Pfarrkirche Haimburg
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Karner
ObjektID: 81920
St.Stefan
Standort
KG: Haimburg
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Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und Friedhof
ObjektID: 81924
St.Stefan
Standort
KG: Haimburg
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ObjektID: 35146
Unterlinden 9
Standort
KG: Haimburg
Bau des ausgehenden 15. Jahrhunderts (Bernhard Thalent, Pfleger der Herrschaft Heunburg 1499–1517) nicht mehr in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten. Die jetzige Anlage aus dem 18. Jahrhundert. Die südliche Hauptfront mit dreigeschoßigem, fünfachsigem Mittelteil mit Dreiecksgiebel und stark vorgezogenen Seitenrisaliten. Die Beletage-Fenster mit Segment- und Dreiecksgiebeln. An der Nord-Fassade springt der dreigeschoßige, fünfachsige Mittelrisalit gegenüber den seitlichen zweigeschoßigen etwas vor. Privatbesitz Helldorf.

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Schlossruine Höhenbergen
ObjektID: 35144
Höhenbergen
Standort
KG: Höhenbergen
Ein Gut Hechenbergen urkundlich erwähnt Mitte des 15. Jahrhunderts. Seit 1653 im Besitz der Familie Orsini-Rosenberg. Unvollendet gebliebener barocker Bau der Mitte des 18. Jahrhunderts, begonnen unter Philipp-Joseph Graf von Rosenberg (gestorben 1765). Ältere Bauteile (16. Jahrhundert?) bedingen einen unregelmäßigen Grundriss der einen kleinen Hof umschließenden dreigeschoßigen Anlage. An der monumentalen siebenachsigen Nordfassade die barocke Gliederung, Pilaster, Fensterverdachungen, im Ziegelrohbau abzulesen; drei Portale im Mittelrisalit, darüber Kragsteine für Balkon. Erdgeschoß: Freskenreste, Jagdszenen, 17. Jahrhundert (?).

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Kath. Filialkirche hl. Katharina
ObjektID: 82041
Kulm
Standort
KG: Kaltenbrunn
Urkundliche Erwähnung 1616. Kleiner romanischer Bau mit Rundapsis, steinplattlgedeckt, westlicher Dachreiter und teilweise gemauerte Vorlaube. Innenrestaurierung 1992, spätgotisch schablonierte Decke und Brüstung der Empore; an den Wänden mittelalterliche Apostelkreuze. An der südlichen Schiffaußenwand Wandmalerei 17. Jahrhundert heiliger Christophorus, Restauriert 1999, daneben Steinkugel eingemauert. Rundbogiges West-Portal.

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Kath. Filialkirche hl. Veit und Friedhof
ObjektID: 68451
Kl.St.Veit
Standort
KG: Klein St. Veit
Hauptartikel: Filialkirche Klein Sankt Veit
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ObjektID: 44167
Führholz
Standort
KG: Korb

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Kath. Filialkirche San Franzisci (Hl. Franz Xaver)
ObjektID: 61748
Gattersdorf
Standort
KG: Korb
Die im Weiler Sankt Franzisci auf einem Hügel gelegene Wallfahrtskirche war noch bis 1742 dem Heiligen Nikolaus geweiht. Urkundlich wird sie 1616 erwähnt. Der barocke Bau von 1742 wurde im Auftrag der Eberndorfer Jesuiten errichtet. Der stark eingezogene, im Verhältnis zum Langhaus niedrigere Chor stammt von einem älteren Bau. 1988 erfolgte eine Restaurierung und die Wiederherstellung der barocken Architekturpolychromie. Ebenso wurde die Ausstattung restauriert. Symmetrisch zu beiden Seiten des Chores stehen barocke Anbauten mit achtseitigen Türmchen. Vorgestellter West-Turm mit Zwiebelhaube, Vorhalle im Turmerdgeschoß. Sonnenuhr bezeichnet 742 an der Süd-Wand. An der nordöstlichen Chorschlussmauer befindet sich eine römerzeitliche Grabinschrift für Vibenus und Surilla (CIL III 4993).[2]
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ObjektID: 47819
Gattersdorf 23
Standort
KG: Korb
Östlich der Kirche gelegenes Wohnhaus der ehemaligen Peter-Hube. Ehemaliges Rauchküchenhaus über winkelförmigem Grundriss, im Laufe des 18. Jahrhunderts mehrmals erweitert; mit Schersparrendach (19. Jahrhundert) und verschalten Giebelfenstern. Das in gemischter Bauweise errichtete Gebäude stellte eines der seltenen Exemplare zweigeschoßiger, bäuerlicher Wohnbauten im südöstlichen Kärnten und ein gutes Beispiel für den Übergang von der einst üblichen Holzbauweise zu der ab dem beginnenden 19. Jahrhundert vorherrschenden Mauerbauweise dar.
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ObjektID: 89878
Gattersdorf 25
Standort
KG: Korb

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Burgruine Obertrixen
ObjektID: 35145
Obertrixen
Standort
KG: Korb
Auf steil abfallendem Felshügel über dem Trixener Tal. Das Bruchsteinmauerwerk des quadratischen Wohnturms, erste Hälfte des 12. Jahrhunderts, in noch erkennbaren vier Geschoßen erhalten; südliche Mauerreste eines spätromanisch rechteckigen Wohngebäudes, südöstlich über dem Steilabfall Reste einer ehemaligen Kapelle(?) des 12. Jahrhunderts.

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Schlosskapelle hl. Erasmus
ObjektID: 35153
Obertrixen
Standort
KG: Korb
Südwestlich, außerhalb des Schlosses. Kleiner Saalbau des 17. Jahrhunderts. Über drei Arkaden an der nördlichen Eingangswand Fassadenturm mit Zwiebelhelm. Segmentbogenfenster. Gewölbe dreijochig mit Netzgraten. Hochaltar zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts, mit gemalter Altararchitektur, Altarblatt Marter des heiligen Erasmus, seitlich heiliger Franziskus und heilige Klara. Marienaltar mit Leinwandbild Immaculata und aufwändig geschnitztem Rahmen, um 1730. Kanzel Ende 17. Jahrhundert Relieffiguren heiliger Florian und heiliger Leonhard um 1600. Glocken bezeichnet 1490 und 18. Jahrhundert.

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Schloss Obertrixen
ObjektID: 81659
Obertrixen 1
Standort
KG: Korb
Am Fuß des Burgfelsens gelegen. Zwei langgestreckte zweigeschoßige parallele Trakte, im Süden und Norden durch Zinnenmauern verbunden, umschließen einen rechteckigen Hof. Spätgotische Fenster im nördlichen Abschnitt der beiden Gebäude verraten eine Anlage des frühen 16. Jahrhunderts, um 1580 (Ost-Trakt) und im frühen 17. Jahrhundert (West-Trakt) umgebaut bzw.nach Süden erweitert. Südliche Zinnenmauer und Pavillon 19. Jahrhundert. Am Ost-Trakt, außen, dreiteiliges Renaissancefenster mit Inschrift Felix Victor Rauber zu Obertrixen und Reinegg. Über dem Süd-Portal Wappen-Kartusche des Ludwig Grotta von Grottenegg; das 1956 veränderte Nord-Portal bezeichnet 1605. Am West-Trakt frühbarockes Portal mit gesprengtem Giebel und steinerne Fenstergewände mit gerader Verdachung.
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ObjektID: 34666
Mittertrixen
Standort
KG: Mittertrixen

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Schloss Mittertrixen
ObjektID: 47081
Mittertrixen 1
Standort
KG: Mittertrixen
Hauptartikel: Schloss Mittertrixen
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ObjektID: 34667

Standort
KG: Mittertrixen
An der Straße am Fuße des Felskegels, auf dem sich die Ruine Mittertrixen befindet. Mächtiger, spätgotischer Bau des 16. Jahrhunderts, mit Krüppelwalmdach. Drei bzw. vier Geschoße, Keller durch Pfeiler in zwei von Stichkappentonnen überwölbte Schiffe geteilt.
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ObjektID: 83013
Griffner Straße
Standort
KG: Mühlgraben

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Kath. Filialkirche hl. Ulrich
ObjektID: 82040
Neudenstein
Standort
KG: Neudenstein
Urkundliche Erwähnung vor 1329. Einfacher Bau des 17. Jahrhunderts (im Kern gotisch) und südlich zweigeschoßiger Anbau des 19. Jahrhunderts, mit Steinplattln gedeckt, 1985 Restaurierung. Gotischer Ost-Turm mit barockem Zwiebelhelm. Kleines gotisches Fenster mit Maßwerknasen an der Ost-Seite des Turms. Vorhalle mit darüberliegender Empore in Höhe und Breite des Langhauses im 19. Jahrhundert angebaut, halbrunde Torbogen, darüber segmentbogige Fenster.

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Schloss Neudenstein
ObjektID: 34674
Neudenstein 1
Standort
KG: Neudenstein
Hauptartikel: Schloss Neudenstein
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Burgruine Niedertrixen
ObjektID: 35152
Niedertrixen
Standort
KG: Niedertrixen

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Burgfriedsäule
ObjektID: 47034
Rakollach
Standort
KG: Rakollach
Prälatenkreuz nördlich der Ortschaft Rakollach auf freiem Feld. Die Burgfriedsäule markierte den Grenzpunkt des ehemaligen Burgfrieds Neudenstein, vermutlich zugleich ein Pestgrab. Spätgotischer Pfeilerbildstock aus Stein bezeichnet 1546, vierseitig abgefaster Pfeilerschaft mit winkelförmigem Tabernakel, bekrönendes Steinkreuz als Ergänzung des 20. Jahrhunderts. Zwei flache Rundbogennischen mit figürlichen Reliefdarstellungen: Nördliche Nische heiliger Bischof, südlich Christus am Kreuz.[3]

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Kath. Filialkirche hl. Jakob
ObjektID: 82026
St. Jakob
Standort
KG: St. Jakob

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Kath. Filialkirche hl. Agnes und Kirchhof
ObjektID: 82012
St.Agnes
Standort
KG: St. Jakob
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Karner
ObjektID: 82014
St.Agnes
Standort
KG: St. Jakob
Südöstlich der Filialkirche gelegen. Rundbau des 13. Jahrhunderts mit Halbkreisapsis über abgetreppter Konsole, Strebepfeilern und sechsteiligem Rippengewölbe; Lanzettfenster. Frühgotische Wand- und Gewölbemalereien 1320/30, Heilige Drei Könige, Geburt Christi und Darbringung, 1976 freigelegt.

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Kath. Filialkirche hl. Laurentius
ObjektID: 82000
St.Lorenzen
Standort
KG: St. Peter am Wallersberg
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Peter und Friedhof
ObjektID: 63203
St.Peter a.W.
Standort
KG: St. Peter am Wallersberg

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Karner mit Sankt Michaelskapelle
ObjektID: 68444
St. Ruprecht
Standort
KG: St. Ruprecht
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Kath. Pfarrkirche hl. Ruprecht und Friedhof
ObjektID: 63657
St. Ruprecht
Standort
KG: St. Ruprecht
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Friedhofskapelle
ObjektID: 81741
St. Ruprecht
Standort
KG: St. Ruprecht
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Propsteikirche hl. Valentin/Maria Himmelfahrt und hl. Valentin
ObjektID: 82015
Tainach
Standort
KG: Tainach
Datei hochladen Grabkapelle der Pröpste
ObjektID: 82016
Tainach
Standort
KG: Tainach
Offener Bau mit seitlich eingestellten Säulen und Dreiecksgiebel, 19. Jahrhundert.
Datei hochladen Wehrkirchhof
ObjektID: 82017
Tainach 1
Standort
KG: Tainach
Reste der wehrhaften Friedhofsmauer des 15. Jahrhunderts mit Rundturm im Norden und Fundamenten eines Turmes im Nordwesten; zwei weitere Rundtürme im Osten und Westen sind mit dem Propsteigebäude verbunden.

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Propsteihof
ObjektID: 68326
Tainach 1
Standort
KG: Tainach
Mächtiger, talseitig viergeschoßiger, 13achsiger Bau, vorwiegend aus dem 17. Jahrhundert. Kleiner Arkadenhof. Im Scheitelstein des Nord-Portals Relief des heiligen Valentin Mitte des 17. Jahrhunderts.
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ObjektID: 82856
Tainacherfeld
Standort
KG: Tainach
Vierseitiger Nischen-Bildstock unter Pyramidendach mit den Motiven Dreifaltigkeit, Maria mit Kind, St. Jakobus und hl. Maria Magdalena.
Datei hochladen Friedhof und Karner
ObjektID: 69519
St.Margarethen o.T. 2
Standort
KG: Töllerberg
Südlich der Pfarrkirche im Friedhof gelegen. Zylindrischer, romanischer Rundbau des 12. Jahrhunderts mit apsisartiger, nach außen nicht hervortretender Mauernische und Kegeldach. Ossarium, Zugang von Norden teilweise vermauert. Wandgemälde Mitte des 15. Jahrhunderts: Heiliger Michael als Seelenwäger und heiliger König Oswald. Außen- und Innenrestaurierung im Jahr 1982. Derzeit Aufbahrungshalle.

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Kath. Pfarrkirche hl. Margarethe
ObjektID: 63125
St.Margarethen o.T. 2
Standort
KG: Töllerberg
Der ursprünglich romanische, mitten im Ort gelegene Bau wurde 1043 erstmals urkundlich erwähnt und im frühen 16. Jahrhundert stark verändert, am Traufgesims des Chors findet sich die Bezeichnung PS 1538 (mit Steinmetzzeichen), das Mauerwerk des Langhauses ist möglicherweise älter. 1993 Färbelung der Turmhalle, Wiederherstellung der spätgotischen Architekturpolychromie. Zweistufige Strebepfeiler am Langhaus und am leicht eingezogenen Chor. An der Chor-Nord-Seite Sakristei. Mächtiger vorgestellter West-Turm, viergeschoßig mit achtseitigem gedrehtem Spitzhelm. Schallöffnungen dreiteilig mit Maßwerk. Vorhalle im Turmerdgeschoß sternrippengewölbt. Süd-Fassade mit Christophorus in Seccomalerei um 1900, restauriert 1994. Steinplattldächer. Im West-Portal Tympanon mit Blendmaßwerk. An der nördlichen Außenmauer der Kirche ein römerzeitliches Grabinschrift-Fragment für C. Valentinius Crispus (ILLPRON 130). Rechts neben Portal manieristischer Grabstein des Felix Victor Rauber zu Reinegg und Obertrixen, gestorben 1590; ganzfigurige Darstellung mit Inschrift.
Datei hochladen Schloss Töllerberg
ObjektID: 35157
Töllerberg 1
Standort
KG: Töllerberg
Am Osthang des Frankenberges gelegen. Urkundlich 1297 erwähnt. Im 16. Jahrhundert im Besitz der Obdacher, Welzer und Windischgrätz. Besitzwechsel im 17. Jahrhundert in rascher Abfolge. Nach 1690 an Karl Ludwig Kließ, Propst zu Völkermarkt auf Tainach; 1703 an dessen Vetter Johann Georg Kließ; 1713 an Balthasar Graf Christalnigg. Jetzt die Nachkommen des Gabriel Ritter von Jessernig. 1994 Neueindeckung.
Datei hochladen Bezirkspolizeikommando
ObjektID: 82972
Klagenfurter Straße 20
Standort
KG: Völkermarkt
Polizei-Dienst- und Wohngebäude, erbaut 1928.
Datei hochladen Bezirksgericht
ObjektID: 82992
Seenstraße 1
Standort
KG: Völkermarkt
Das Bezirksgericht wurde 1896 in strenghistoristischem Stil erbaut.[4]
Datei hochladen Prinzhofer Haus
ObjektID: 35156
2.Mai-Straße 18
Standort
KG: Völkermarkt
Datei hochladen Figur Sitzender Bär
ObjektID: 83438
Augustinerweg
Standort
KG: Völkermarkt

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Evangelische Christuskirche
ObjektID: 81733
Augustinerweg 2
Standort
KG: Völkermarkt
Die evangelische Kirche wurde 1958 nach Plänen von P. Klaus und E. Baudische erbaut. Die Kirchenfenster stammen von Florian Jakowitsch. Die Kirche setzt sich aus einem einschiffigen Betonrahmenbau und einem aus zwei Betonpfeilern mit Satteldach bestehenden Turm zusammen.[6]
Datei hochladen Bürgerhaus und Reste der Stadtmauer
ObjektID: 82976
Bürgerlustgasse 8
Standort
KG: Völkermarkt
Das sogenannte „Türlein“ ist das dritte Tor der mittelalterlichen Stadtbefestigung, Durchgang für Fußgänger, ursprünglich durch Turm gesichert. Am sogenannten „Gratzhoferturm“ war die Stätte des alten Judenviertels mit eigener Schule (bis 1496), dahinter Teile der alten Stadtmauer. Im Volksmund wurde er auch als „Judenturm“ bezeichnet.
Datei hochladen Bezirksheimat- und Stadtmuseum
ObjektID: 35147
Faschinggasse 1
Standort
KG: Völkermarkt
Das Stadtmuseum befasst sich hauptsächlich mit dem Kärntner Abwehrkampf von 1918 bis 1920. Es stellt Plakate, Broschüren und Flugzettel aus dieser Zeit aus. Weiters besitzt es Exponate lokalen Brauchtums und der Wohnkultur.[7]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 35148
Griffner Straße 4
Standort
KG: Völkermarkt
Das Stadthaus mit Wandbildern wird auf einem Chronogramm mit 1737 bezeichnet.[7]

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Ereignisdenkmal, Kriegerdenkmal
ObjektID: 82871
Hauptplatz
Standort
KG: Völkermarkt
Das Kriegerdenkmal ist ein Werk von H. Schieder aus dem Jahr 1966 und wurde 1995 restauriert.[4]
Datei hochladen Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 68449
Hauptplatz
Standort
KG: Völkermarkt
Die mit 1715 bezeichnete Dreifaltigkeitssäule wurde 1995 restauriert.[4]
Datei hochladen Rathaus (ehem. Burg/neue Burg) und Befestigungsturm
ObjektID: 35149
Hauptplatz 1
Standort
KG: Völkermarkt

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Altes Rathaus
ObjektID: 35151
Hauptplatz 22
Standort
KG: Völkermarkt
Der mit 1499 bezeichnete spätgotische Bau hat im Süden und Osten einen Laubengang mit je fünf Achsen. Die rundbogigen Arkaden ruhen auf achtkantigen Pfeilern. Das kielbogige Portal besitzt verstäbte Profile.[4]
Datei hochladen Bürgerhaus, Galerie Magnet
ObjektID: 35150
Hauptplatz 6
Standort
KG: Völkermarkt

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Kath. Pfarrkirche hl. Maria Magdalena und Friedhof
ObjektID: 63647
Kirchgasse
Standort
KG: Völkermarkt
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Lichtsäule
ObjektID: 81841
Kirchgasse
Standort
KG: Völkermarkt
f1
Datei hochladen Kapitelmesnerhaus und Stadtmauer
ObjektID: 63646
Kirchgasse 18
Standort
KG: Völkermarkt
Das Kapitelmesnerhaus wurde vermutlich aus zwei Häusern gebildet und kam 1551 in den Besitz des Kapitels. Das Erscheinungsbild des zweigeschoßigen Hauses mit den zwei Freitreppen und den darunterliegenden Kellerabgängen stammt aus den 15./16. Jahrhundert. Die Fassade wurde im 19. Jahrhundert erneuert. Die Südfront des Gebäudes wird durch einen Teil der mittelalterlichen Stadtmauern gebildet, die sich auch in den Nachbargebäuden fortsetzt.[7]
BW Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 130095

seit 2013

bei Kirchgasse 22
Standort
KG: Völkermarkt
Datei hochladen Stadtmauerstück
ObjektID: 82409

seit 2012

Kirchgasse 26
Standort
KG: Völkermarkt
Das Griffner Stadttor war bis 1869 Toranlage mit Turm und Mautnerstübl, zwei Angeln des Unteren Tores sind erhalten geblieben. Renoviert im Jahre 2001.

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Neue Propstei, Pfarrkindergarten und Stadtmauer
ObjektID: 63645
Kirchgasse 6
Standort
KG: Völkermarkt
Die Neue Propstei wurde zwischen 1654 und 1659 unter Propst Georg II. Marko errichtet. Die spätklassizistische Fassade um 1840 angebracht. Heute ist im Gebäude der Pfarrkindergarten untergebracht.[7]
Datei hochladen Neue Dechantei und Stadtmauer
ObjektID: 81846
Kirchgasse 8
Standort
KG: Völkermarkt
Der Kern des Hauses wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet. Der dreigeschoßige Bau mit Walmdach besitzt im Erdgeschoß eine Halle mit dreijochigem Kreuzgewölbe bzw. Stichkappen. Die Einrichtung der Pfarrkanzlei stammt dem 19. Jahrhundert. Im Obergeschoß befindet sich das sogenannte Bischofszimmer mit historistischer Schablonenmalerei aus dem 19. Jahrhundert und einem Kachelofen im Stil des Neorokoko. Die Errichtung des zweiten Obergeschoßes und der hofseitigen Arkadenbögen erfolgte 1842 durch Pietro Rudolfi. Früher war das Haus die Residenz des Stiftdechanten und diente zur Verwaltung der 15 kirchlichen Herrschaften des Kollegialkapitels von Völkermarkt.[7]
Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 82850
Klagenfurter Straße
Standort
KG: Völkermarkt
14-Nothelfer-Kapelle. Kleiner Bau der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Zwiebeltürmchen und biedermeierlichem Wellgiebel, Madonnenfresko; die Konche mit gemalter Kreuzigungsgruppe aus dem 19. Jahrhundert.
Datei hochladen Ehem. Bürgerspital und Bürgerspitalskapelle hl. Jakob
ObjektID: 82964
Klagenfurter Straße 15
Standort
KG: Völkermarkt
Die ehemalige Bürgerspitalskapelle ist ein spätgotischer zweijochiger sternrippengewölbter Bau mit südlicher Sakristei, der polygonale Chor eingezogen, zweijochig netzrippengewölbt, die spitzbogigen Fenster vermauert. Außen an der Nord-Wand gotischer Konsolkopf. 1983–1985 Wiederherstellung des spätgotischen Raumes (Entfernung der Zwischendecke), Öffnung der Maßwerkfenster (Glasfenstereinbau von Giselbert Hoke), Adaptierung zum Kultursaal.
Datei hochladen Alte Bürgerschule
ObjektID: 63649
Mettingerstraße 16
Standort
KG: Völkermarkt
Die Alte Bürgerschule wurde 1900 im späthistoristischen Stil erbaut. Sie wurde ab 1927 als Hauptschule, von 1958 bis 1970 als Volksschule und seitdem aus Handelsschule und Handelsakademie verwendet.

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Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 47822
Spanheimergasse 2
Standort
KG: Völkermarkt
Im 17. Jahrhundert erbauter Trakt des 1808 aufgelösten ehemaligen Augustinerklosters, stark erneuert. Später als Schloss Thurnhof bezeichnet. Nördlich davon eingeschoßiges Wirtschaftsgebäude aus dem 19. Jahrhundert, über U-förmigem Grundriss unter Satteldach. Fassadengliederung mit typischer Ausformung des 19. Jahrhunderts: Waagrechte Putzbänder, Stadelluken in Form von gekoppelten Schlitzen bzw. in Form von Sonnenrädern. Die 1262 geweihte Kirche im 18. Jahrhundert neu erbaut, 1820 abgetragen. 1995/96 Innenumbau, hofseitiger Anbau. Römisch reliefierte Deckenplatte einer Grabädikula eingemauert (FÖ 33, 1994, 554).

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Ziegelgitterstadel, Wirtschaftsgeb. der Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 35155

seit 2013

Spanheimergasse 6
Standort
KG: Völkermarkt
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 82052

Standort
KG: Völkermarkt

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Kath. Filialkirche hl. Leonhard
ObjektID: 82042
Kremschitz
Standort
KG: Waisenberg
Kleiner romanischer Bau mit gotischen Veränderungen, 1993 Gesamtrestaurierung. Wiederherstellung spätgotischer Architekturpolychromie im Altarraum. Dachreiter, hölzerne Vorlaube mit Opfertisch. Spitzbogiges, profiliertes West-Portal frühes 14. Jahrhundert mit gotisch eisenbeschlagener Tür. An Süd-Fassade Christophorus-Fresko, restauriert 1989. Flachgedecktes Langhaus, hölzerne Westempore von 1729. Eingezogener spitzbogiger Triumphbogen. Einjochiger Chor, 5/8-Schluss, Kreuzrippengewölbe Ende 14. Jahrhundert; gotische spitzbogige Fenster, im Kirchenschiff rundbogiges Fenster.
Datei hochladen Befestigte Höhensiedlung Lamprechtskogel
ObjektID: 44169
Lamprechtskogel
Standort
KG: Korb
Auf dem aus der Ebene aufragenden Lamprechtskogel noch nicht näher untersuchte eisenzeitliche und spätantike Höhensiedlung mit Gräberfeldern am Fuß des Berges (C137, 107; ar. 188,31); um und unterhalb der Kirche umfangreiche antike Baureste. Im nordwestlichen Vorfeld Prunkgrabhügel der Zeit um 500 V. Chr. (FÖ 32,706).
Datei hochladen Befestigte Höhensiedlung Lamprechtskogel
ObjektID: 130235
Lamprechtskogel
Standort
KG: Waisenberg
Auf dem aus der Ebene aufragenden Lamprechtskogel noch nicht näher untersuchte eisenzeitliche und spätantike Höhensiedlung mit Gräberfeldern am Fuß des Berges (C137, 107; ar. 188,31); um und unterhalb der Kirche umfangreiche antike Baureste. Im nordwestlichen Vorfeld Prunkgrabhügel der Zeit um 500 V. Chr. (FÖ 32,706).

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Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 63029
Sankt Georgen am Weinberg
Standort
KG: Waisenberg
Datei hochladen Schloss Frankenstein, Rahmschüsselhof
ObjektID: 35154
Sankt Georgen am Weinberg 1
Standort
KG: Waisenberg
Datei hochladen Gusseisernes Wegkreuz
ObjektID: 82852
Waisenberg
Standort
KG: Waisenberg
Nordwestlich von Waisenberg an der Straße zwischen Sankt Margarethen und Klein Sankt Veit gelegen, bezeichnet 1862. Hergestellt in Graf Christalnigg’s Gusswerk zu Sankt Johann am Brückl.[8]

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Kath. Filialkirche hl. Lambertus und Markus
ObjektID: 83417
Waisenberg
Standort
KG: Waisenberg
Auf dem Lamprechtskogel gelegen. Urkundlich 1043 erwähnt. Kleiner, im Kern romanischer, in der Gotik und später veränderter Bau mit östlichem Dachreiter von 1695. Rundbogiges Portal. In der Vorhalle als Deckplatte des sogenannten Opfertisches Grabinschrift für Octavius Cantabrus, gestiftet von seinen Brüdern (CIL III 4947 0 11521). An der südlichen Außenmauer ein Grabrelief mit Trauergenius (CSIR II/4, 339) und ein Grabbaupilaster mit Akanthusrankenmotiv (CSIR II/5, 501). Ferner Grabinschrift-Fragment für das Ehepaar Maxumus und Secunda (CIL III 4978) sowie ein Architekturrelief mit vegetabilem Ornament (CSIR II/5, 543).[9]

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Burgruine Waisenberg
ObjektID: 35158
Waisenberg
Standort
KG: Waisenberg
Hauptartikel: Burgruine Waisenberg
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Kath. Filialkirche hl. Martin und Friedhof
ObjektID: 81945
St.Martin
Standort
KG: Wandelitzen
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Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 81907
St.Stefan
Standort
KG: Wandelitzen
Der Pfarrhof ist ein spätbarocker zweigeschoßiger Bau von 1789, der 1876 historistisch umgebaut wurde.[10]

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Kath. Filialkirche hl. Michael
ObjektID: 68457
Wandelitzen
Standort
KG: Wandelitzen
Urkundlich wird die Filialkirche erstmalig 1237 erwähnt. Kleiner gotischer Bau mit eingezogenem 5/8-Chor und spitzbogigem Triumphbogen. Dach, Dachreiter und Flachdecke des Langhauses nach Brand 1930 erneuert. Südlicher Sakristeianbau; hölzerne Vorlaube. Altar bezeichnet 1909/1910. Kruzifix 19. Jahrhundert, Vortragstangen mit Darstellung heiliger Georg; zwei Leuchterengel.[11]

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Schloss Kohlhof
ObjektID: 48519
Weinbergstraße 2, 2a, 8
Standort
KG: Weinberg
Von der Völkermarkter Ratsherrnfamilie Umbfahrer in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut. In Form eines nach Westen offenen Hufeisen angelegter zweigeschoßiger Renaissancebau mit dreigeschoßigem Turm, vermutlich 17. Jahrhundert, an der Südost-Ecke. Nord-Trakt (mit Baubestand 16. Jahrhundert) und Süd-Trakt ursprünglich nur durch eingeschoßigen Ost-Trakt verbunden, nachträglich aufgestockt. Heutiges Erscheinungsbild durch Veränderungen im 18. und 19. Jahrhundert geprägt (Aufstockung und Bekrönung des Turmes mit romantisch-historistischem Zinnenkranz). Am Außenbau zum Teil noch Putzstrukturen des 16. Jahrhunderts zu erkennen. An der Nord-Seite bemerkenswertes gekuppeltes Renaissancefenster aus der Bauzeit. Im Süd-Trakt profanierte Rupertuskapelle. 1998 Restaurierung der Fassaden des Nord-Turms.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

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Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

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Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Völkermarkt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 188 f.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 667
  4. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1035.
  5. KG 76302, Bei der Drau
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1034.
  7. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1036.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1048.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1046.
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 830. f.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1051.
  12. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.