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vom 26.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bleiburg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bleiburg enthält die 36 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Bleiburg.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Filialkirche hl. Luzia
ObjektID: 61331
Aich
Standort
KG: Aich
Die einschichtig gelegene Kirche mit im Kern romanischem Langhaus wurde Anfang des 18. Jahrhunderts um einen östlichen Altarraum und den mit 1726 bezeichneten mächtigen Nordturm erweitert und im Westen verlängert. Im Langhaus ist eine barocke schablonierte und bemalte Holzdecke. Die Altäre stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[2]

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Kath. Filialkirche hl. Sebastian
ObjektID: 61332
Aich
Standort
KG: Aich
Die kleine Kirche ist ein romanischer Bau mit eingezogener Rundapsis, Dachreiter und hölzerner Vorlaube. Das Westportal ist spätgotisch; an der Südseite des Langhauses ist ein Christophorusfresko aus dem 16. Jahrhundert. Die patronierte Holzdecke im Langhaus ist mit 1593 bezeichnet. In der Apsis wurden romanische Fresken freigelegt. Die Altäre stammen aus dem 17. Jahrhundert.[3]
Hauptartikel: Filialkirche Aich/Dob

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Kath. Filialkirche Mariae Himmelfahrt mit Friedhof
ObjektID: 61558
Einersdorf
Standort
KG: Aich
Die mittelgroße Kirche ist die ehemalige Friedhofskirche von Bleiburg. Das im Kern romanische Langhaus wurde im 17. Jahrhundert erhöht. Am gotischen Chor aus dem 14. Jahrhundert sind dreistufige Strebepfeiler. Der schlanke gotische Turm an der Chornordseite hat einen Pyramidenhelm. Bemerkenswert sind die gotischen Wandmalereien (um 1400) im kreuzgratgewölbten Chor. Am barocken Hochaltar von Ende des 17.

Jahrhunderts ist eine lebensgroße gotische Madonnenfigur.[4]

Hauptartikel: Filialkirche Einersdorf

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Kalvarienbergkapelle und Kreuzwegstationen
ObjektID: 62901
Schilterndorf
Standort
KG: Aich
Die Kreuzwegstationen sind in „windischer Deckung“ gedeckt und wurden 1970 von Josef Stefan in Freskotechnik mit den Rosenkranzgeheimnissen bemalt. Die Kreuzwegskapelle besteht aus drei Rundnischen und einem doppelt geschwungenen Giebel. In der Mittelnische steht ein Kruzifix zwischen zwei Engeln, die Orientalenfiguren in den Seitennischen scheinen nicht zur Kreuzigungsgruppe zu gehören.[5]

Anmerkung: Die Kreuzwegstationen liegen auf anderen Grundstücken. - Der Dehio spricht tatsächlich von „seitlichen Orientalenfiguren“ und hält die Zugehörigkeit für nicht sicher. Wieso die naheliegendste Deutung nicht sicher ist, wird nicht erläutert - nämlich, dass es sich bei den beiden Figuren um Darstellungen jener beiden Heiligen handelt, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Grablegung Christi stehen: Nikodemus (links) und Joseph von Arimathia (rechts, mit Attribut Gralskelch), beide mit der für sie oft verwendeten turbanähnlichen Kopfbedeckung und mit jüdischer Gebetskapsel.


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Kath. Filialkirche Heiligengrab
ObjektID: 62902
Schilterndorf 18
Standort
KG: Aich
Die ab 1761 errichtete Wallfahrtskirche ist ein bemerkenswert einheitlicher barocker Bau mit einheitlicher Ausstattung aus der Bauzeit. Die Wände und Decken des lichtdurchfluteten Kirchenraums sind bemalt, wobei Chor und Langhaus erst im 20. Jahrhundert an die barocke Kuppelausmalung angepasst wurden.[6]
Hauptartikel: Wallfahrtskirche Heiligengrab

Anmerkung: Der Chor der Kirche befindet sich auf Grundstück Nr. 1268


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Mlinar-Harpfe
ObjektID: 34869
Schilterndorf 25
Standort
KG: Aich
Die Mlinar-Harpfe ist eine Hofharpfe, die über der westlichen Einstiegsöffnung mit „1866 Lukas Mlinar“ (damaliger Besitzer) und an der östlichen Einstiegsöffnung mit „Zimmermeister Juri Stephan“ und „Polier Peter Penjak“ bezeichnet ist. Die Harpfe ist eine äußerst aufwendige bundwerksartige Ständerkonstruktion aus vier aneinander gereihten, in sich abgebundenen Gittern, die aus je einem durch Unterzüge verbundenen Säulenpaar gebildet werden und durch Andreaskreuze und doppelte Streben die konstruktive Steifigkeit bekommen.[5]

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Pestsäule (Mariensäule)
ObjektID: 80503
10. Oktober Platz
Standort
KG: Bleiburg
Die Pestsäule von 1724 birgt in der Basis eine Grotte mit der heiligen Rosalia, auf dem Postament stehen die Steinfiguren der Pestheiligen Rochus und Sebastian und zuoberst auf der Säule die Statue der Maria Immaculata.[7]

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Freyungsbrunnen
ObjektID: 80546
10. Oktober Platz
Standort
KG: Bleiburg
Der Freyungsbrunnen wurde 1994/95 nach Plänen von Kiki Kogelnik angefertigt.[7]

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Wohnhaus, Werner-Berg-Galerie und Stadtmauer
ObjektID: 61438
10. Oktober Platz 4
Standort
KG: Bleiburg
Das Gebäude der Werner-Berg-Galerie ist ein Stadthaus aus dem 17. Jahrhundert, das im Biedermeier im Fassadenbereich und im Inneren stark verändert wurde. 1995–1997 wurde das Haus nach Plänen von Peter Fleiß adaptiert.[7]
Datei hochladen Gasthaus Zur Krone und Reste der alten Stadtmauer
ObjektID: 66884
10. Oktober Platz 30
Standort
KG: Bleiburg
Das Gasthaus „Zur Krone“ ist ein spätgotisches Bürgerhaus mit einer um 1775 entstandenen spätbarocken Fassade, turmartigem Vorbau und Rokokogiebel.[7]
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ObjektID: 61430
Bahnhofstraße 18
Standort
KG: Bleiburg
1908 wurde die Schule als „Kaiser Jubiläums Volksschule“ errichtet und am 22. April 1911 eröffnet.

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Freibad
ObjektID: 61429
Bahnhofstraße 29
Standort
KG: Bleiburg
Das Freibad wurde 1927–1928 durch Baumeister Ignaz Glawar errichtet. Es ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele dieser für die Zwischenkriegszeit typischen Badeanlagen. 1996 wurde das Bad nach Plänen von Peter Fleiß unter größtmöglicher Erhaltung der Substanz der Erbauungszeit umgebaut.[7]

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Kath. Pfarrkirche hll. Petrus und Paulus
ObjektID: 61433
Bleiburg
Standort
KG: Bleiburg
Die große spätgotische Kirche wurde im 15./16. Jahrhundert errichtet. Sie hat ein nördliches Seitenschiff und einen Turm mit Zwiebelhelm an der Chorsüdseite. Das Hauptschiff ist sternrippengewölbt, Chor und Seitenschiff netzrippengewölbt. Orgel, Betbänke und Beichtstühle sind neugotisch.[8]
Hauptartikel: Pfarrkirche Bleiburg

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Friedhof mit Kapellen
ObjektID: 80528
Heimstraße
Standort
KG: Bleiburg
Die Friedhofskapelle ist ein hoch dimensionierter Rechtecksbau in neoklassizistischen Formen mit Kolossalpilastergliederung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.[9]
Datei hochladen Pfarrhof, Stadtmauer und Wehrgraben
ObjektID: 61434
Kumeschgasse 16
Standort
KG: Bleiburg
Der Pfarrhof ist im Kern spätgotisch und spätbarock mit Ausstattungsteile aus der Biedermeierzeit. 1995 wurde er nach Plänen von Reinhold Wetschko umgebaut.[10] Reste von Stadtmauer und Wehrgraben aus dem 14. Jahrhundert sind erhalten.[11]

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Ehem. Bürgerspitalskapelle hl. Erasmus
ObjektID: 61435
Kumeschgasse 18
Standort
KG: Bleiburg
Die 1766 errichtete Kapelle enthält Bemalung und barocke Ausstattung aus der Bauzeit. Bemerkenswert ist der Opfergangsaltar.[12]

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Bezirksgericht, ehem Bürgerspital, Stadtmauer und Wehrgraben
ObjektID: 80493
Kumeschgasse 18
Standort
KG: Bleiburg
Das Bezirksgericht ist das ehemalige Bürgerspital, das im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammt, 1766 umgebaut und 1840 aufgestockt und neu fassadiert wurde.[7]
BW Datei hochladen Goiginger-Kaserne, Kunst am Bau
ObjektID: 130729

seit 2017

Loibacher Straße 13
Standort
KG: Bleiburg
In dem 1988 errichteten kreuzförmigen Wirtschaftsgebäude der Kaserne gestalteten im Rahmen der Aktion Kunst am Bau Kiki Kogelnik Stiegenhaus und Aula (I have seen the future) und Reimo Wukounig den Speisesaal.[13]

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Wohn- und Geschäftshaus, Mory-Haus, ehem. Messiner Behausung
ObjektID: 34182
Postgasse 13
Standort
KG: Bleiburg
Das Mory-Haus wurde in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Bei der Außenrestaurierung wurde der Stuck ergänzt und die klassizistische Architekturpolychromie wiederhergestellt.[7]
Datei hochladen Schloss Thurn-Valsassina
ObjektID: 34183
Schloß 1
Standort
KG: Bleiburg
Unter Einbeziehung einiger Teile einer Burg aus dem 12. bis 15. Jahrhundert (östlicher Bergfried, Turm im Nordwesten, Palas im Westen) wurde Anfang des 17. Jahrhunderts das wuchtige dreigeschoßige Schloss errichtet. Das südliche Rustikaportal ist mit 1606 bezeichnet.[10]
Hauptartikel: Schloss Bleiburg

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Pestkreuz
ObjektID: 80547
Völkermarkter Straße
Standort
KG: Bleiburg
Das Pestkreuz, ein massiger Pfeiler mit markant geschwungenen Dach wurde 1715 über einem Massengrab errichtet. Die Nischenmalereien stammen von Ria Mels-Colloredo aus den 1960er Jahren und wurden 1989 von W. Campidell restauriert.[9]
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk und Kruzifixus
ObjektID: 66470
Bleiburg
Standort
KG: Bleiburg
Auf der Johannis-Brücke steht auf der einen Seite ein barockes Kruzifix, auf der anderen eine Johannes-Nepomuk-Statue aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[9]
BW Datei hochladen Speicher Ravnjak
ObjektID: 48876
Kömmelgupf 7
Standort
KG: Kömel
Der bemerkenswerte große Speicher mit Wohnraum ist mit 1709 bezeichnet.[9]

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Scheune, Kroff-Harpfe
ObjektID: 80712
Einersdorf 9
Standort
KG: Moos
Die Doppelharpfe in bundwerkartiger Ständerkonstruktion hat gitterförmige Quer- und Längsverbindungen.[9]

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Staudachhof/Neues Schloss/Schloss Einersdorf
ObjektID: 80728

seit 2012

Einersdorf 21
Standort
KG: Moos
Um 1600 im Besitz Maximilian Jabornegg von Gamsenegg, um 1640 Georg Leonhard von Staudacher. Schlossartiger Ansitz, um 1700, im Kern älter.
Datei hochladen Schnitzkruzifixus
ObjektID: 80709
Moos
Standort
KG: Moos
Am hohen Holzkreuz aus dem 19. Jahrhundert mit geschwungenem Blechdach befindet sich ein überlebensgroßer Korpus.

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Florianikreuz/ Skoffkreuz/ Komankreuz
ObjektID: 80744
Replach
Standort
KG: Moos
Das Florianikreuz, auch Skoff-Kreuz genannt, steht südwestlich von Rinkenberg und wurde 1545 wahrscheinlich als Pestkreuz erbaut. Der gedrungene Nischenbild-Breitpfeiler mit dem Grundriss eines griechischen Kreuzes und vier Eckpfeilern, die diagonal zu den Bildfeldern stehen, wird von einem Pyramidendach bekrönt. Dargestellt sind der heilige Florian, der Erzengel Michael, die Kreuzigung und eine Madonna.[14]

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Kath. Filialkirche hl. Bartholomäus
ObjektID: 62421
Kirchenweg, Loibach 1
Standort
KG: Oberloibach
Der mächtige romanische Sakristeiturm an der Langhaussüdseite stammt aus dem 13. Jahrhundert; das Langhaus wurde Anfang des 18. Jahrhunderts nach Westen erweitert und erhöht. Der zweijochige Chor ist barock kreuzgratgewölbt. Der Hauptaltar ist von 1730, die Seitenaltäre von 1655.[15]
Hauptartikel: Filialkirche Oberloibach

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Kath. Filialkirche hl. Georg
ObjektID: 62599
St. Georgen 1
Standort
KG: Oberloibach
Die kleine gotische Kirche mit spätgotischem Chor mit Strebepfeilern wurde barock verändert und nach Westen verlängert. Das Netzrippengewölbe des Chors weist bemerkenswerte Kopfkonsolen und bemalte Schlusssteine auf. Die Altäre stammen aus dem 17. Jahrhundert; am Hauptaltar sind spätgotische Seitenfiguren.[16]

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Kath. Pfarrkirche hl. Florian und Friedhof
ObjektID: 62845
Rinkenberg 1
Standort
KG: Rinkenberg
Die spätgotische Kirche hat eine große Vorlaube mit Resten einer patronierten Flachdecke. Der niedrige von Strebepfeilern gestützte Chor ist kreuzrippengewölbt und mit reichen Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert versehen. Hochaltar und Seitenaltäre sind aus dem 18. Jahrhundert.[17]
Hauptartikel: Pfarrkirche Rinkenberg
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 62844
Rinkenberg 23
Standort
KG: Rinkenberg

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Kath. Filialkirche hl. Oswald
ObjektID: 62846
Rinkolach 2
Standort
KG: Rinkenberg
Die kleine, im Kern romanische Kirche hat einen eingezogenen kreuzrippengewölbten Chor mit Strebepfeilern. Wandmalereireste im Chor sind von Anfang des 15. Jahrhunderts. Der spätbarocke Hochaltar ist mit 1772 bezeichnet, die Seitenaltäre sind etwa 100 Jahre älter.[14]
Hauptartikel: Filialkirche Rinkolach
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Margaretha und Friedhof
ObjektID: 63116
St. Margarethen 1
Standort
KG: St. Margarethen
Die langgestreckte frühbarocke Kirche mit bemerkenswertem Architekturdekor wurde im 17. Jahrhundert errichtet und hat einen mächtigen Westturm in Schiffsbreite. Die Altäre stammen aus dem 17. Jahrhundert.[18]
Datei hochladen Zolldienst- und Wohngebäude
ObjektID: 46083
Ebersdorf 35
Standort
KG: Unterloibach
Das Zolldienst- und Wohngebäude ist ein dreigeschoßiger, im Mitteltrakt viergeschoßiger Bau über U-förmigem Grundriss, bestehend aus einem vierachsigen Mittelrisalit und zwei Seitentrakten. Das Haus zeigt den Einfluss des Heimatstils sowie des Spätsecessionismus. Die Fassaden der streng symmetrischen Anlage gliedern sich vertikal durch genutete Lisenen und horizontal durch Fensterbänder.[9]

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Kath. Filialkirche hl. Andreas
ObjektID: 62422
Mießbergstraße, Loibach 1a
Standort
KG: Unterloibach
Der spätgotische Bau der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts liegt in Unterloibach und ist von einem Friedhof umgeben. Urkundlich erstmals erwähnt wird das sakrale Bauwerk im Jahre 1481. Das Langhaus erfuhr im Jahr 1899 eine Verlängerung nach Westen um drei Joche und wurde gleichzeitig zum Teil erneuert. Der gotische Turm mit Pyramidendach befindet sich südlich des Chores; nördlich davon wurde im 19. Jahrhundert die Sakristei errichtet. Am Chor stützen dreistufige Strebepfeiler das Bauwerk.

Im Langhaus wird ein sechsjochiges Netzrippengewölbe vom Ende des 19. Jahrhunderts von Konsolen getragen. Die Westempore ist dreiachsig. Der Triumphbogen ist spitzbogig abgefast. Der Chor hat die Breite des Langhauses, ist zweijochig mit 3/8-Schluss, das spätgotische Netzrippengewölbe ruht auf Konsoldiensten, die Chorschlusswand ist mit 1472 bezeichnet.

Hochaltar und Antonius-Altar präsentieren sich in barocken Formen, bezeichnet 1914 von Alois Zoratti aus Marburg; die Visionen des hl. Antonius und ein Herz-Jesu-Brustbild fungieren als Hochrelief, Statuen des hl. Anton Einsiedler, des hl. Rochus und zwei kniende Engel vervollständigen das Werk. Der linke Seitenaltar (bezeichnet 1894) ist in barockisierenden Formen gehalten. Der rechte Seitenaltar stammt aus dem Jahre 1912, die Kanzel wurde Ende des 19. Jahrhunderts geschaffen.


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Malzdarre der ehem. Brauerei Sorgendorf
ObjektID: 67894
Ebersdorf 6
Standort
KG: Unterloibach
Der viergeschoßige Turm auf quadratischem Grundriss mit achteckigem Schornstein wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet.[19]

Anmerkung: Datenfehler. korrekte Grundstücksnummer: .7/3

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bleiburg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 4.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 3f.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 108f.
  5. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 866.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 865f.
  7. 1 2 3 4 5 6 7 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 59.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 56f.
  9. 1 2 3 4 5 6 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 60.
  10. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 58.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 55.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 57f.
  13. Dietmar Müller, Monika Unegg: Kunst am Bau in Kärnten. Johannes Heyn, Klagenfurt, 2012. S. 37, 42.
  14. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 685.
  15. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 475.
  16. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 731f.
  17. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 684f.
  18. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 765.
  19. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 888.
  20. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.