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vom 18.02.2018, aktuelle Version,

Österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 2006/07

Österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 2006/07
2005/06
2007/08

Die österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft wurde 2006/07 zum 35. Mal nach der 35-jährigen Pause zwischen 1938 und 1972. ausgetragen. Die höchste Spielklasse ist die ÖFB-Frauenliga und wurde zum 2. Mal durchgeführt. Die zweithöchste Spielklasse, in dieser Saison die 28. Auflage, wurde in vier regionale Ligen unterteilt, wobei die 2. Liga Mitte zum ersten Mal, die 2. Liga Ost und die 2. Liga Süd zum ersten Mal und die 2. Division West, die sich seit längerer Zeit sich wieder an den Relegationsspielen beteiligte, zum ersten Mal ausgetragen wurde.

Österreichischer Fußballmeister wurde zum 5. Mal in Folge SV Neulengbach. Die Meister der zweithöchsten Spielklasse wurden USK Hof (Mitte), SV Groß-Schweinbarth (Ost), FC St. Veit/Glan (Süd) und FC Wacker Tirol (West). In den Relegationsspielen konnten sich USK Hof sowie der FC Wacker Tirol durchsetzen und waren somit berechtigt in der Saison 2007/08 in der ÖFB-Frauenliga zu spielen.

Erste Leistungsstufe – ÖFB-Frauenliga

ÖFB-Frauenliga 2005/06
Herbstmeister SV Neulengbach
Meister SV Neulengbach (4. Titel)
UEFA Women’s Cup SV Neulengbach
Absteiger SV Gloggnitz
LASK Ladies
Mannschaften 10
Spiele 90  + 4 Relegationsspiele
Tore 472   5,24 pro Spiel)
Torschützenkönig Brasilien  Rosana dos Santos Augusto (26 Tore)

Modus

Gespielt wurde analog der Herren-Bundesliga mit zehn Mannschaften. Der Meister qualifizierte sich für die UEFA Women’s Cup. Die beiden Tabellenletzten stiegen ab und die vier Meister der 2. Frauenliga traten in Relegationsspielen gegeneinander an.

Saisonverlauf

In der ÖFB-Frauenliga wurden die Damen aus Neulengbach zum 5. Mal in Folge österreichischer Meister und holten sich mit dem Pokalsieg das Double. Auf den Rängen dahinter platzierten sich die Mannschaften LUV Graz und USC Landhaus. Die Mannschaft des Aufsteigers vom 1. DFC Leoben landete auf dem achten Tabellenrang. Die zweite Aufsteigerin der letzten Saison, LASK Ladies, musste ebenso absteigen wie der neuntplazierte Gloggnitz.

Abschlusstabelle

Die Meisterschaft endete mit folgendem Ergebnis:

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
1. SV Neulengbach (M, C) 18 18 0 0 154:140 +140 54
2. LUV Graz 18 12 0 6 064:340 +30 36
3. USC Landhaus 18 12 0 6 051:390 +12 36
4. USG Ardagger/Neustadtl 18 11 1 6 049:280 +21 34
5. ASK Erlaa 18 8 2 8 033:400 −7 26
6. Union Kleinmünchen 18 8 2 8 051:650 −14 26
7. FC Südburgenland 18 8 1 9 056:360 +20 25
8. 1. DFC Leoben (RG) 18 5 1 12 025:610 −36 16
9. SV Gloggnitz 18 2 1 15 016:990 −83 07
10. LASK Ladies (RG) 18 2 0 16 022:105 −83 06
Stand: Endstand. Quelle: NOeFV[1]
Legende für die ÖFB-Frauenliga
  • Österreichischer Meister und Teilnahme am UEFA Women’s Cup 2007/08
  • Abstieg in die 2. Liga 2007/08
  • (M) Österreichischer Fußball-Frauenmeister 2005/06
    (C) ÖFB-Ladies-Cup-Sieger 2005/06
    (RG) Gewinner der Relegation der Saison 2005/06
    Qualifiziert über die Relegation

    Torschützenliste

    Die Torschützenkrone in der Frauenliga holte sich Nina Burger von Neulengbach mit 38 Treffern. Auf dem zweiten Rang platzierten sich mit zwei Toren Abstand Natascha Celouch und Maria Gstöttner, beide ebenfalls von Neulengbach.[2]

    Pl. Nat. Spieler Verein Tore
    01. Osterreich Nina Burger SV Neulengbach 38
    02. Osterreich Natascha Celouch SV Neulengbach 26
    Osterreich Gstöttner Maria SV Neulengbach
    04. Brasilien Rosana Dos Santos SV Neulengbach 18
    Osterreich Melanie Fischer USG Ardagger/Neustadtl
    Osterreich Monika Gerzova FC Südburgenland
    07. Osterreich Cornelia Haas LUV Graz 17
    08. Osterreich Birgit Gumpenberger SV Neulengbach 16
    09. Osterreich Ramona Kern 1. DFC Leoben 14
    Osterreich Alexandra Veronik LUV Graz
    11. Osterreich Marion Gröbner USG Ardagger/Neustadtl 13
    Osterreich Tanja Legenstein ASK Erlaa
    Osterreich Andrea Stadlhuber Union Kleinmünchen
    14. Osterreich Susanne Koch FC Südburgenland 12

    Zweite Leistungsstufe

    Die 2. Liga stellt die zweithöchste Leistungsgruppe im österreichischen Frauenfußball dar. Um die Kosten für die Vereine zu reduzieren, wird diese in vier regionalen Gruppen ausgespielt: 2. Liga Mitte, 2. Liga Ost, 2. Liga Süd und 2. Division West.

    Die zweite Leistungsstufe bestand aus vier Ligen, getrennt nach Regionen:

    • 2. Liga Mitte mit den Vereinen aus Oberösterreich (OFV) und Salzburg (SFV),
    • 2. Liga Ost mit den Vereinen aus Niederösterreich (NÖFV) und Wien (WFV),
    • 2. Liga Süd mit den Vereine aus Burgenland (BFV), Kärnten (KFV) und Steiermark (StFV) und
    • 2. Division West mit den Vereinen aus Tirol (TFV) und Vorarlberg (VFV).

    Der allgemeine Modus sieht vor, dass die Meister der Ligen in einer Relegation um den Aufstieg in die ÖFB-Frauenliga spielen konnten. Der Tabellenletzte der jeweiligen Liga stieg ab.

    2. Liga Mitte

    Modus

    Die Liga bestand aus zehn Vereinen, die in zwei Durchgängen (Herbst und Frühjahr) insgesamt zweimal, das sind 14 Runden, gegeneinander spielten. Der letztplatzierte Verein steigt ab.

    Saisonverlauf

    Die 2. Liga Mitte wurde in dieser Saison zum 7. Mal ausgetragen. Die 2. Liga Mitte begann am 26. August 2006 und endete am 10. Juni 2007 mit der insgesamt 14. Runde. Auftaktspiel war das Match zwischen USK Hof und dem SV Spittal/Drau. Meister wurde die der USK Hof und war für die Relegation qualifiziert. Weil die Amateurmannschaft von Kleinmünchen nächste Saison in dieser Liga nicht mehr antritt, steigen die Damen von Union Nebelberg nicht ab.

    Abschlusstabelle

    Die Meisterschaft endete mit folgendem Ergebnis:

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
    1. USK Hof 14 13 1 0 068:900 +59 40
    2. SV Garsten 14 9 2 3 053:270 +26 29
    3. ASKÖ Dionysen/Traun 14 8 3 3 034:240 +10 27
    4. ASK Maxglan 14 7 2 5 043:270 +16 23
    5. Union Geretsberg (N) 14 5 2 7 031:530 −22 17
    6. SV Spittal/Drau 14 4 3 7 026:390 −13 15
    7. Union Kleinmünchen II 14 2 1 11 023:580 −35 07
    8. Union Nebelberg (N) 14 0 2 12 012:530 −41 02
    Stand: Endstand. Quelle: OFV[3]
    Legende für die 2. Liga Mitte
  • Teilnahme an der Relegation zur ÖFB-Frauenliga der Saison 2007/08
  • Abstieg in die Landesliga
  • (N) Neueinsteiger aus der Landesliga der Saison 2005/06
    Aufsteiger
    • Oberösterreich: ASKÖ Doppl/Hart, Sportunion Wolfern
    • Salzburg: keiner

    Torschützenliste

    unbekannt

    2. Liga Ost

    Modus

    Da sich die Anzahl der teilnehmenden Teams von neun auf zehn erhöht hatte, wurde der Modus gegenüber der letzten Saison verändert. Die zehn Vereine spielten in zwei Durchgängen (Herbst und Frühjahr) zweimal gegeneinander, das sind insgesamt 18 Runden. Die letztplatzierte Mannschaft der Meisterschaft musste hingegen in die jeweiligen Landesliga absteigen.

    Saisonverlauf

    Die 2. Liga Ost wurde in dieser Saison zum 8. Mal ausgetragen. Meister wurde die der SV Groß-Schweinbarth und war für die Relegation qualifiziert. Einer der Aufsteiger dieser Saison, FFC Favoriten, musste wieder absteigen.

    Abschlusstabelle

    Die Meisterschaft endete mit folgendem Ergebnis:

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
    1. SV Groß-Schweinbarth 18 14 1 3 108:240 +84 43
    2. SV Horn (RV) 18 14 1 3 083:170 +66 43
    3. SV Neulengbach II (N) 18 12 1 5 076:290 +47 37
    4. SV Langenrohr 18 11 2 5 067:380 +29 35
    5. USC Landhaus II 18 11 2 5 067:380 +29 35
    6. 1. SVg Guntramsdorf 18 8 3 7 062:390 +23 27
    7. ESV Südost Wien 18 5 2 11 030:420 −12 17
    8. DFV Juwelen Janecka 18 4 3 11 033:720 −39 15
    9. DFC Heidenreichstein 18 3 2 13 033:530 −20 11
    10. FFC Favoriten (N) 18 0 1 17 012:207 −195 01
    Stand: Endstand. Quelle: NOeFV[4]
    Legende für die 2. Liga Ost
  • Teilnahme an der Relegation zur ÖFB-Frauenliga der Saison 2007/08
  • Abstieg in die Landesliga
  • (N) Neueinsteiger aus der Landesliga der Saison 2005/06
    (RV) Verlierer der Relegation der Saison 2005/06
    Aufsteiger
    • Niederösterreich: SV Ladies Furth
    • Wien: DSV Wien 04

    Torschützenliste

    unbekannt

    2. Liga Süd

    Modus

    Die Liga bestand aus acht Vereinen, die zweimal gegeneinander spielten. Nach diesen 18 Runden kämpfte der Meister in der Relegation um den Aufstieg in die ÖFB-Frauenliga. Die letztplatzierte Mannschaft steigt ab.

    Saisonverlauf

    Die 2. Liga Süd begann am 19. August 2006 und endete am 10. Juni 2007 mit der insgesamt 14. Runde. Auftaktspiel war die Begegnung zwischen ASV St. Margarethen/Lavanttal und FC Maria Lankowitz. Meister wurde FC St. Veit/Glan, knapp vor ASV St. Margarethen/Lavanttal, und war für die Relegation qualifiziert. FC Maria Lankowitz als Letzplazierter stieg ab.

    Abschlusstabelle

    Die Meisterschaft endete mit folgendem Ergebnis:

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
    1. FC St. Veit/Glan (N) 14 13 0 1 107:100 +97 39
    2. ASV St. Margarethen/Lavanttal (RV) 14 13 0 1 090:120 +78 39
    3. SC St. Ruprecht/Raab 14 9 1 4 051:300 +21 28
    4. FC Südburgenland II 13 5 1 7 023:450 −22 16
    5. SC Unterpremstätten 14 5 1 8 031:600 −29 16
    6. FC Ligist 14 2 4 8 015:570 −42 10
    7. Schönberger LUV II 14 2 1 11 017:520 −35 07
    8. FC Maria Lankowitz 13 1 2 10 011:790 −68 05
    Stand: Endstand. Quelle: StFV[5]
    Legende für die 2. Liga Süd
  • Teilnahme an der Relegation zur ÖFB-Frauenliga der Saison 2007/08
  • Abstieg in die Landesliga
  • (N) Neueinsteiger aus der Landesliga der Saison 2005/06
    (RV) Verlierer der Relegation der Saison 2005/06
    Aufsteiger
    • Burgenland: keiner
    • Kärnten: keiner
    • Steiermark: SV Gössendorf

    Torschützenliste

    • 41 Tore: Anja Wutte (FC St. Veit/Glan)
    • 27 Tore: Iris Robitsch (FC St. Veit/Glan)
    • 18 Tore: Sonja Ringswirth (ASV St. Margarethen/Lavanttal)

    2. Division West

    Die 2. Division West beteiligte sich seit längerer Zeit an den Relegationsspielen, da mehrere Vereine im Westen Österreichs teilnahmen und die die Unkosten eines Meisterschaftsbetriebes in der ÖFB-Frauenliga finanzieren konnten.

    Modus

    Da sich die Anzahl der teilnehmenden Teams von neun auf elf erhöht hatte, wurde der Modus gegenüber der letzten Saison verändert. Die elf Vereine, spielten wie voriges Jahr in zwei Durchgängen (Herbst und Frühjahr) insgesamt zweimal gegeneinander. Jedoch waren es pro Durchgang 9 Runden, wobei jede Runde ein Team pausiert. Während der Meisterschaft wurde ein Verein, der nicht mehr genannt wurde, aus wirtschaftlichen Gründen zurückgenommen. Die Spiele dieses Vereines wurden gar nicht gewertet und so pausierten 2 Vereine pro Runde. Aus diesem Grund wurde insgesamt 18 Runden und 14. Spielen pro Verein der Meister gekürt, der in der Relegation um den Aufstieg in die ÖFB-Frauenliga mitspielen durfte. Die letztplatzierten Mannschaften der Meisterschaft mussten hingegen in die jeweiligen Landesligen absteigen.

    Saisonverlauf

    Die 2. Division West begann am 9. September 2006 und endete am 16. Juni 2007 mit der 18. Runde. Meister wurde überlegen FC Wacker Tirol mit 42 Punkten und einem Torverhältnis von 158 Toren und spielte Relegation um den Aufstieg in die ÖFB-Frauenliga. Aus sportlichen oder wirtschaftlichen Gründen stiegen FC Rätia Bludenz, SPG FC Alberschwende/FC Egg, FC Nüziders und SK Zirl ab.

    Abschlusstabelle

    Die Meisterschaft endete mit folgendem Ergebnis:

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
    1. FC Wacker Tirol2LW1 14 14 0 0 160:200 +158 42
    2. FC Koblach 14 10 1 3 048:160 +32 31
    3. Schwarz-Weiß Bregenz2LW2 14 10 1 3 062:170 +45 31
    4. FC Lingenau 14 6 2 6 032:310 +1 20
    5. FC Rätia Bludenz 14 4 0 10 016:730 −57 12
    6. SPG FC Alberschwende/FC Egg 14 3 2 9 015:630 −48 11
    7. FC Nüziders 14 3 1 10 018:980 −80 10
    8. SK Zirl 14 2 1 11 008:590 −51 07
    Stand: Endstand. Quelle: TFV[6]
    2LW1 FC Wacker Tirol übernahm die Mannschaft des Innsbrucker AC.
    2LW2 Schwarz-Weiß Bregenz wird der Paragraph 33/1 (Rückgabe des Preises) [7] auferlegt, da im Dezember 2007 ein Konkursverfahren gegen den Verein eröffnet wird. [8]
    Legende für die 2. Division West
  • Teilnahme an der Relegation zur ÖFB-Frauenliga der Saison 2007/08
  • Abstieg in die Landesliga oder Auflösung der Frauenabteilung
  • Aufsteiger

    Torschützenliste

    unbekannt

    Relegation

    Relegation zur ÖFB-Frauenliga

    Es gab zwei Relegationsduelle um den Aufstieg in die ÖFB-Frauenliga für die Saison 2007/08, die jeweils in einem Hinspiel und einem Rückspiel, ausgetragen wurde.[2]

    Das eine Duell bestritten die Meister der 2. Liga Mitte und der 2. Liga Süd, das waren USK Hof und FC St. Veit/Glan.

    Datum Gesamt Hinspiel Rückspiel
    16. Juni 2007
    23. Juni 2007
    USK Hof (2LM) 4:4 (a)   FC St. Veit/Glan (2LS) 3:2 (1:0) 1:2 (1:1)
    Legende: (2LM): 2. Liga Mitte, (2LS): 2. Liga Süd

    Das andere Duell fand zwischen den Meistern der 2. Liga Ost und der 2. Division West, das waren SV Groß-Schweinbarth und FC Wacker Tirol, statt.

    Datum Gesamt Hinspiel Rückspiel
    16. Juni 2007
    23. Juni 2007
    FC Wacker Tirol (2LW) 10:1   SV Groß-Schweinbarth (2LO) 5:0 (3:0) 5:1 (3:1)
    Legende: (2LO): 2. Liga Ost, (2LW): 2. Division West

    Somit setzten sich FC St. Veit/Glan durch die Auswärtstorregel und FC Wacker Tirol in den Duellen durch und waren für die Saison 2007/08 spielberechtigt.

    Siehe auch

    Einzelnachweise

    1. NOeFV, Verband, Tabellen Archiv, Saison 2000/01 bis 2009/10, Saison 2006/07, ÖFB-Frauenliga, Seite 12 (PDF). In: noefv.at. Abgerufen am 18. August 2017 (PDF).
    2. 1 2 Union Kleinmünchen, Hall of Fame, Meister, Saison 2006/07, Abschlußtabelle. In: frauenfussball.at. Archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 1. Dezember 2017.
    3. OFV, Saison 2006/07, Frauen, FR-2.LM (Frauen 2. Liga Mitte). In: ofv.at. Abgerufen am 18. August 2017.
    4. NOeFV, Verband, Tabellen Archiv, Saison 2000/01 bis 2009/10, Saison 2006/07, Frauen 2. Liga Ost, Seite 12 (PDF). In: noefv.at. Abgerufen am 18. August 2017 (PDF).
    5. StFV, Saison 2006/07, Frauenfußball, FLS (Frauen 2. Liga-Süd). In: fussballoesterreich.at. Abgerufen am 18. August 2017.
    6. TFV, Ergebnisse vor 2007, Tabellen 2006/07, 2. Division West. In: tfv.at. Abgerufen am 25. August 2017.
    7. ÖFB-Rechtpflegeordnung, § 33 Rückgabe von Preisen (PDF). ÖFB, 1. Juli 2009, abgerufen am 30. Dezember 2017.
    8. Konkursverfahren gegen Casino SW Bregenz abgeschlossen. Vorarlberg Online, 8. Februar 2008, abgerufen am 22. Juli 2013.