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vom 02.03.2020, aktuelle Version,

Eugenio Monti

Eugenio Monti (* 23. Januar 1928 in Toblach, Südtirol; † 1. Dezember 2003 in Belluno) war ein italienischer Bobfahrer und Olympiasieger.

Karriere

Monti gewann in den 1950er und 1960er Jahren 10 Medaillen bei Weltmeisterschaften im Bobfahren (davon 9 Gold) und wurde bei den Olympischen Spielen 1968 in Grenoble Olympiasieger im Zweier- und im Viererbob. Seinen Medaillensatz komplettieren 2 Silbermedaillen (Zweier- und Viererbob) bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d’Ampezzo sowie 2 Bronzemedaillen 1964 in Innsbruck. Ebenfalls 1964 wurde er mit der ersten Pierre-de-Coubertin-Medaille geehrt, weil er den späteren Siegern im Zweierbob, Anthony Nash und Robin Dixon, Ersatz für einen abgebrochenen Bolzen anbot.[1] Mit diesen Erfolgen gilt er als bislang erfolgreichster Bobfahrer aller Zeiten. Nach ihm wurde die 18. Kurve der Olympiabahn von Cesana (Turin 2006) benannt.

Einzelnachweise

  1. Info (Memento vom 6. Januar 2014 im Internet Archive) auf inspire.fm