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vom 16.06.2020, aktuelle Version,

Glockenblumen

Glockenblumen

Breitblättrige Glockenblume
(Campanula latifolia), Typusart

Systematik
Asteriden
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Glockenblumengewächse (Campanulaceae)
Unterfamilie: Campanuloideae
Gattung: Glockenblumen
Wissenschaftlicher Name
Campanula
L.

Die Glockenblumen (Campanula) sind die größte Pflanzengattung in der Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae).

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Glockenblumen-Arten sind meist ausdauernde krautige Pflanzen, nur wenige Arten sind ein- oder zweijährig. In der großen Gattung gibt es sowohl polsterbildende als auch bodendeckende Arten. Die Laubblätter der meisten Glockenblumen-Arten weisen am Blattrand kleine weiße Drüsen auf. Nebenblätter fehlen.

Blütendiagramm von Campanula medium
Illustration der Filz-Glockenblume ( Campanula bononiensis) von Jacob Sturm

Generative Merkmale

Die Blüten stehen meist in traubigen oder zymösen Blütenständen.

Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind an ihrer Basis verwachsen. Die fünf Kronblätter sind röhrig oder glockenförmig, zu den typischen „Glocken“, verwachsen, meist sind die Spitzen frei, diese werden traditionsgemäß als „Kronzipfel“ bezeichnet. Die vorherrschenden Farben der Blütenkronblätter sind verschiedene Blautöne, lila oder weiß, seltener blühen sie hellgelb. Bei allen Arten kommen gelegentlich Individuen mit weißer (statt blauer) Krone vor. Es ist nur ein Kreis mit fünf fertilen Staubblättern vorhanden. Drei bis fünf Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen.[1]

Es werden Porenkapseln ausgebildet, eine auf nur wenige Gattungen beschränkte Unterform der Kapselfrüchte. Die vielen Samen werden durch Löcher ausgestreut.

Ökologie

Glockenblumen-Arten sind meist protandrisch. Zuerst wird der Pollen an den Griffelhaaren abgelagert, danach verwelken die Staubbeutel und die Insekten können den Pollen vom Griffel absammeln.

Glockenblumen-Arten sind Wind- und Tierstreuer (Semachorie, einer speziellen Ausbreitungsstrategie von Pflanzen).

Standortbedingungen

Glockenblumen-Arten besiedeln verschiedenste Standorte. In Europa kommen sie auf Wiesen, an Waldrändern, Wegrändern oder an Felsstandorten vor. Auch im Hochgebirge in Höhenlagen oberhalb von 2000 Metern sind zahlreiche Glockenblumen-Arten zu finden.[2]

Systematik und Verbreitung

Der Gattungsname Campanula wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum[3] erstveröffentlicht. Der botanische Gattungsname Campanula bedeutet Glocke, Glöckchen und ist auf die Blütenform bezogen. Als Lectotypusart wurde 1913 Campanula latifolia L. festgelegt.[4]

Im Umfang der Gattung nach C. Roquet et al. 2008[5] und Lammers 2007 sind Synonyme für Campanula: Astrocodon Fed., Annaea Kolak., Brachycodon Fed., Campanulastrum Small, Cenekia Opiz, Decaprisma Raf., Depierrea Schltdl., Diosphaera Buser, Drymocodon Fourr., Echinocodon Kolak. nom. illeg., Erinia Noulet, Fedorovia Kolak., Gadellia Schulkina, Gaertnera Retz. nom. illeg., Hemisphaera Kolak., Hyssaria Kolak., Lacara Raf., Loreia Raf., Marianthemum Schrank, Medium Opiz nom. illeg., Medium Spach, Megalocalyx (Damboldt) Kolak., Mzymtella Kolak., Nenningia Opiz, Neocodon Kolak. & Serdyuk., Pentropis Raf., Petkovia Stef., Popoviocodonia Fed., Pseudocampanula Kolak., Quinquelocularia K.Koch, Rapunculus Fourr. nom. illeg., Rapuntia Chevall., Rapuntium Post & Kuntze (orth. var.), Rotantha Small, Sachokiella Kolak., Sicyocodon Feer, Symphyandra A.DC., Symphiandra Steud. (orth. var.), Syncodon Fourr., Sykoraea Opiz, Rapuntia Chevall., Roucela Dumort., Talanelis Raf., Trachelioides Opiz, Tracheliopsis Buser, Weitenwebera Opiz.[6][7]

Mehrere phylogenetische Studien haben unabhängig voneinander gezeigt, dass Campanula paraphyletisch oder polyphyletisch, also keine natürliche Gruppe ist.[8][5][9] Eine neue Klassifikation, die die Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Gattung berücksichtigt, gibt es noch nicht. Da bisher etwa 90 Arten in phylogenetischen Studien untersucht worden sind, müssen weitere Studien mit einer sehr viel größeren Anzahl von Arten abgewartet werden. Siehe hierzu die ausführliche Diskussion in Roquet et al. (2008)[5] sowie Borsch et al. (2009).[9] Die Paraphylie oder Polyphylie von Campanula legt weiterhin nahe, dass die Ähnlichkeiten im Blütenbau durch konvergente Anpassungen an Bestäuber entstanden sind.

Die Gattung Campanula ist fast weltweit verbreitet. Campanula-Arten gedeihen hauptsächlich von arktischen bis in gemäßigte Gebiete der Nordhalbkugel. Am häufigsten kommen Campanula-Arten vom Mittelmeerraum bis zum Kaukasusraum vor.[10] In europäischen Hochgebirgen (Alpen, Kaukasus) kommen besonders viele Arten vor, die nur dort zu finden sind. Campanula ist weiterhin die Gattung mit den meisten kleinräumig verbreiteten Arten in Europa.[2] In China kommen über 22 Arten vor, 12 davon nur dort.[10]

Arten in Europa und Vorderasien

Die folgende sortierbare Tabelle zeigt Name, Habitus und Verbreitungsgebiet von mehr als 90 in Europa und Vorderasien beheimateten Glockenblumenarten. Die Verbreitungsgebiete sind entnommen aus [7], [20], [21] . Die Verbreitungsgebiete lassen sich anhand ihrens ungefähren Mittelpunktes (gegeben durch die geographische Breite und Länge) sortieren.(Nutzung der "ctrl" Taste ist hilfreich)

Name Trivialname Bild Verbreitungskarte Verbreitungsmittelpunkt in Grad
Breite Länge
Campanula alliariifolia
Willd.
Knoblauchraukenblättrige Glockenblume / Raukenblättrige Glockenblume 42 42
Campanula alpestris
All.
Allionis Glockenblume/ Seealpen G. 44 9
Campanula alpina
Jacq.
Alpen-Glockenblume 46 20
Campanula andrewsii
A.DC.
38 22
Campanula armena
Steven
40 45
Campanula arvatica
Lag.
42 −3
Campanula asperuloides
Lag.
38 22
Campanula autraniana
Albov
43 42
Campanula barbata
L.
Bärtige Glockenblume / Bart-G. 47 10
Campanula baumgartenii
Becker
Lanzettblättrige Glockenblume / Niederösterreich-Glockenblume 46 15
Campanula bayerniana
Rupr.
40 47
Campanula bellidifiolia
Adams
Gänseblümchenblättrige Glockenblume 43 43
Campanula betulifolia
K.Koch
Birkenblättrige Glockenblume 41 43
Campanula bohemica
Hruby
50 16
Campanula bononiensis
L.
Filz-Glockenblume
Campanula bornmuelleri
Nabelek
37 43
Campanula carnica
Schiede ex Mert. & W.D.J.Koch
Karnische oder Leinblatt G. 45 12
Campanula carpatica
L.
Karpaten-Glockenblume 48 22
Campanula cenisia
L.
Mont-Cenis-Glockenblume 46 10
Campanula cervicaria
L.
Borstige Glockenblume
Campanula cespitosa
Scop.
Rasen-Glockenblume 43 18
Campanula cochleariifolia
Lam.
Zwerg-Glockenblume / Niedrige Glockenblume 46 13
Campanula collina
Sims.
Berghügel Glockenblume 42 42
Campanula dasyantha
M. Bieb.
Chamisso Glockenblume Campanula dasyantha subsp. chamissonis Russlands Ferner Osten bis Japan
Campanula dolomitica
E.A. Busch
42 42
Campanula elatinoides
Moretti
Lombardische G.
Campanula excisia
Schleich. ex Murith
44 8
Campanula fenestrellata
Feer
Ausgeschnittene Glockenblume 43 15
Campanula ficarioides
Timb.-Lagr.
42 1
Campanula foliosa
Ten.
40 18
Campanula fragilis
Cirillo.
Zerbrechliche Glockenblume 42 14
Campanula garganica
Ten.
Sternpolster / Gargano-Glockenblume 41 18
Campanula gentilis
Kovonda
Fremde Glockenblume 48 13
Campanula glomerata
L.
Knäuel-Glockenblume
Campanula grossekii
Heuff.
Grossek-Glockenblume / Serbische Glockenblume 42 22
Campanula hercegovina
Degen & Fiala
43 19
Campanula hispanica
Willk.
41 −1
Campanula hofmannii
(Pantan.) Greuter & Burdet
Ring Glockenblume 41 18
Campanula incurva
Aucher ex A.DC
38 23
Campanula isophylla
Moretti
Stern-Glockenblume 44 9
Campanula jacquinii
Sieber
Ring Glockenblume 34 25
Campanula kladniana
(Schur) Witasek
[Abb. im Weblink 1] 47 22
Campanula lactiflora
M.Bieb.
Riesen-Glockenblume 40 44
Campanula lanata
Friv.
40 21
Campanula latifolia
L.
Breitblättrige Glockenblume
Campanula lingulata
Waldst. & Kit.
41 22
Campanula lusitanica
Freyn
40 −5
Campanula macrostachya
Waldst. & Kit. ex Willd.
[Abb. im Weblink 2] 41 27
Campanula medium
L.
Marien Glockenblume 42 10
Campanula mirabilis
Albov
42 42
Campanula moravica
(Spitzn.) Kovanda
Mährische Glockenblume 46 19
Campanula morettiana
Rchb.
Dolomiten-Glockenblume 46 12
Campanula orphanidea
Boiss
40 24
Campanula patula
L.
Wiesen-Glockenblume
Campanula pendula
M.Bieb.
42 41
Campanula persicifolia
L.
Pfirsichblättrige Glockenblume / Wald-Glockenblume
Campanula petraea
L.
Felsen-Glockenblume 44 11
Campanula portenschlagiana
Schult.
Dalmatiner Glockenblume 43 16
Campanula poscharskyana
Degen
Hängepolster-Glockenblume / Poscharsky-Glockenblume 43 16
Campanula primulifolia
Brot.
40 −4
Campanula pulla
L.
Dunkle Glockenblume 47 15
Campanula punctata
Lam.
Punktierte Glockenblume Sibirien, China, Japan
Campanula pyramidalis
L.
Pyramiden-Glockenblume 43 15
Campanula raddeana
Trautv.
Kaukasus-Glockenblume 40 45
Campanula raineri
Perp.
Insubrische Glockenblume / Rainer-Glockenblume 45 12
Campanula rapunculoides
L.
Acker-Glockenblume
Campanula rapunculus
L.
Rapunzel-Glockenblume
Campanula retrorsa
Labill.
37 37
Campanula rhomboidalis
L.
Rautenblättrige Glockenblume 46 7
Campanula romanica
Savul.
[Abb. im Weblink 3] 44 27
Campanula rotundifolia
L.
Rundblättrige Glockenblume
Campanula sarmatica
Ker Gawl.
Sarmatische Glockenblume 41 44
Campanula saxatilis
L.
36 25
Campanula saxifraga
M. Bieb.
Steinbrech G. 37 39
Campanula serrata
(Kit. ex Schult.) Hendrych
[Abb. im Weblink 4] 47 26
Campanula sibirica
L.
Steppen-Glockenblume
Campanula spatulata
Sm.
38 23
Campanula speciosa
Pourr
Pyrenäen-Glockenblume 42 1
Campanula spicata
L.
Ahrige Glockenblume 43 13
Campanula stenocodon
Boiss. & Reut.
[Abb. im Weblink 5] 45 7
Campanula stevenii
M.Bieb.
Campanula stricta
L.
38 35
Campanula sulphurea
Boiss.
33 35
Campanula tatrae
Borbás
[Abb. im Weblink 6] 49 20
Campanula thyrsoides
L.
Strauß-Glockenblume 46 15
Campanula topaliane
Beauverd
37 23
Campanula trachelium
L.
Nesselblättrige Glockenblume
Campanula transsilvanica
Schur ex Andrae:
43 24
Campanula tridentata
Schreb.
Dreizähnige Glockenblume 38 43
Campanula uniflora
L.
Einblütige Glockenblume
Campanula versicolor
Andrews
Verschiedenfarbige Glockenblume 39 20
Campanula waldsteiniana
Schult.
Waldstein-Glockenblume [Abb. im Weblink 7] 43 15
Campanula wanneri
Rochel
43 22
Campanula xylocarpa
Kovanda
[Abb. im Weblink 8] 47 19
Campanula zoysii
Wulfen
Zois-Glockenblume, Karawanken-Glockenblume, Julische Glockenblume, Krainer Glockenblume, Nickende Glockenblume 46 14

Weblinks zu Abbildungen:

  1. plantarium.ru
  2. plantarium.ru
  3. treknature.com
  4. plantarium.ru
  5. florealpes.com
  6. botany.cz
  7. plantarium.ru
  8. biolib.cz

Nutzung als Zierpflanze

Einige Arten werden als Zierpflanzen für Beete, Pflanzgefäße und einige Arten sogar für kühle Räume als Zimmerpflanzen verwendet. Von einigen Glockenblumen-Arten werden Sorten gärtnerisch den Steingartenstauden zugeordnet, da ihre Laubblätter die Wärmeabstrahlung der Gesteine gut vertragen.

In Kultur ist eine große Anzahl Hybriden und Auslesen entstanden.

Sorten (Auswahl):

  • Samenvermehrbare Sorten: ‘Blaue Clips’, ‘Weiße Clips’. Weitere Sorten: ‘Karpatenkrone’ (hellblau), ‘Karpatenglocke’ (dunkelviolett, 20 bis 30 cm).
    • Sorten von Campanula portenschlagiana (bedeckend): ‘Birch Hybrid’ (dunkelviolett, wüchsig), ‘Resholt’ (tiefviolett, nachblühend).
    • Sorten von Campanula poscharskyana (starkwüchsig): ‘Blauranke’ (hellblau), ‘E. H. Frost’ (weiß), ‘Stella’ (dunkelviolett).

Sonstiges

Die Zartheit der meisten Blüten der Glockenblumen und die blaue Farbe haben Dichter und Erzähler sicherlich inspiriert, sich so viele Gedanken über diese Pflanzen zu machen.

Schon im 16. Jahrhundert wurden die Pflanzen mit den Glockenblüten erwähnt.

Feen und Elfen werden oftmals mit den Blütenglocken als Kopfbedeckung dargestellt.

Im Februar 2001 wurde die Glockenblume zur Staude des Jahres gekürt.

Literatur

  • T. Borsch, N. Korotkova, T. Raus, W. Lobin, C. Löhne: The “pet”D group II intron as a genus and species level marker: Utility for tree inference and species identification in the diverse genus “Campanula” (Campanulaceae). In: Willdenowia. Band 39, Nr. 1, 2009, S. 7–33, doi:10.3372/wi.39.39101.
  • Cristina Roquet, Llorenç Sáez, Juan José Aldasoro, Alfonso Susanna, María Luisa Alarcón, Núria García-Jacas: Natural delineation, molecular phylogeny and floral evolution in Campanula. In: Systematic Botany. Band 33, Nr. 1, 2008, S. 203–217, doi:10.1600/036364408783887465.
  • Thomas G. Lammers: World Checklist and Bibliography of Campanulaceae. Kew Publishing, Richmond, Surrey, 2007, ISBN 978-1-84246-186-0.
  • Jeong-Mi Park, Sanja Kovačić, Zlatko Liber, William M. M. Eddie, Gerald M. Schneeweiss: Phylogeny and Biogeography of Isophyllous Species of Campanula (Campanulaceae) in the Mediterranean Area. In: Systematic Botany, Volume 31, Issue 4, 2006. S. 862–880. doi:10.1600/036364406779695924
  • Sonja Kovačić: The genus Campanula L. (Campanulaceae) in Croatia, circum-Adriatic and west Balkan region. In: Acta Botanica Croatica. Band 63, Nr. 2, 2004, S. 171–202 (hrcak.srce.hr PDF).
  • Bernd Hertle, Peter Kiermeier, Marion Nickig: Gartenblumen – Porträts und Pflegeanleitungen beliebter Gartenblumen und attraktiver Grünpflanzen. Gräfe und Unzer, München 1993, ISBN 3-7742-1796-3.
  • Eugene Nasir: Flora of Pakistan 155: Campanulaceae. Department of Botany, University of Karachi, Karachi 1984, Campanula, S. 6–20: Campanula bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. Louis.
  • A. Fedorov: Campanulaceae. In: B. K. Shishkin, E. G. Bobrov (Hrsg.): Flora of the USSR. Begründet von Vladimir Leontyevich Komarov. Volume XXIV: Dipsacaceae, Cucurbitaceae, Campanulaceae, Israel Program for Scientific Translations/Smithsonian Institution and the National Science Foundation, Jerusalem/Washington, D.C. 1972, ISBN 0-7065-1254-5, S. 92–321 (engl., übersetzt von R. Lavoott; russisches Original: Botanicheskii institut, Izdatel'stvo Akademii Nauk SSSR, Moskau/Leningrad 1957, S. 126–450), Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fitem%2F95305%23page%2F116%2Fmode%2F1up~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D.
  • A. Fedorov, M. Kovanda: Campanulaceae. In: T. G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 4: Plantaginaceae to Compositae (and Rubiaceae). Cambridge University Press, Cambridge 1976, ISBN 0-521-08717-1, S. 74–93 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

Einzelnachweise

  1. W. M. M. Eddie, D. C. G. Cann: Campanula. In: J. Cullen et al.: The European Garden Flora: a Manual for the Identification of Plants Cultivated in Europe, Both Out-of-doors and under Glass. Vol. 6, Dicotyledons (Part IV): Loganiaceae to Compositae, Cambridge University Press, Cambridge 2000, ISBN 0-521-42097-0. S. 466, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
  2. 1 2 A. Fedorov, M. Kovanda: Campanulaceae. In: T. G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 4: Plantaginaceae to Compositae (and Rubiaceae). Cambridge University Press, Cambridge 1976, ISBN 0-521-08717-1, S. 74–93 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 163 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fopenurl%3Fpid%3Dtitle%3A669%26volume%3D1%26issue%3D%26spage%3D163%26date%3D1753~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  4. Campanula bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 5. Februar 2018.
  5. 1 2 3 4 C. Roquet, L. Sáez, J. J. Aldasoro, A. Susanna, M. L. Alarcón, N. García-Jacas: Natural Delineation, Molecular Phylogeny and Floral Evolution in Campanula. In: Systematic Botany. Band 33, Nr. 1, 2008, S. 203–217, doi:10.1600/036364408783887465 Abstract bei BioOne.
  6. 1 2 3 Campanula im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 22. März 2015.
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 Rafaël Govaerts (Hrsg.): Campanula. In: World Checklist of Selected Plant Families (WCSP) – The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. Abgerufen am 18. Februar 2018.
  8. W. M. M. Eddie, T. Shulkina, J. Gaskin, R. C. Haberle, R. K. Jansen: Phylogeny of Campanulaceae s. str. inferred from ITS sequences of nuclear ribosomal DNA. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 90, Nr. 4, 2003, S. 554–575 (biodiversitylibrary.org).
  9. 1 2 T. Borsch, N. Korotkova, T. Raus, W. Lobin, C. Löhne: The petD group II intron as a species level marker: utility for tree inference and species identification in the diverse genus Campanula (Campanulaceae). In: Willdenowia. Band 39, Nr. 1, 2009, S. 7–33, doi:10.3372/wi.39.39101.
  10. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Deyuan Hong, Thomas G. Lammers, Laura L. Klein: Campanula., S. 530 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of China Editorial Committee: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 19, Cucurbitaceae through Valerianaceae, with Annonaceae and Berberidaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2011, ISBN 978-1-935641-04-9.
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Commons: Glockenblumen (Campanula)  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien