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vom 11.11.2017, aktuelle Version,

Heugraben

Heugraben
Wappen Österreichkarte
Wappen von Heugraben
Heugraben (Österreich)
Heugraben
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Burgenland
Politischer Bezirk: Güssing
Kfz-Kennzeichen: GS
Fläche: 6,47 km²
Koordinaten: 47° 7′ N, 16° 11′ O
Höhe: 249 m ü. A.
Einwohner: 206 (1. Jän. 2017)
Postleitzahl: 7551
Vorwahl: 03326
Gemeindekennziffer: 1 04 24
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Heugraben 120
7551 Heugraben
Website: www.heugraben.at
Politik
Bürgermeister: Mario Faustner (ÖVP)
Gemeinderat: (2017)
(9 Mitglieder)
5
4
5  4 
Insgesamt 9 Sitze

Lage der Gemeinde Heugraben im Bezirk Güssing
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Heugraben ist eine Gemeinde mit 206 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Burgenland im Bezirk Güssing in Österreich.

Der Ort zählt zum Siedlungsgebiet der Burgenlandkroaten, wobei deren Anteil an der Gesamtbevölkerung in den letzten Jahrzehnten stark rückläufig ist (1961: 69 %; 2001: 14,2 %). Der ungarische Ortsname der Gemeinde ist Sirovnicza der alte ungarische Name war Szénásgödör was Heugrube bedeutet, der kroatische Žarnovica.

Geografie

Die Gemeinde liegt im Südburgenland. Heugraben ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Geschichte

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Sirovnicza verwendet werden.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes).

Bevölkerungsentwicklung

Politik

Der Gemeinderat hat 9 Mitglieder.

Bürgermeister
  • 1992–2017 Josef Bauer (ÖVP)
  • seit 2017 Mario Faustner (ÖVP)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Filialkirche Heugraben

Literatur

  • Stefan Geosits (Hrsg.): Die burgenländischen Kroaten im Wandel der Zeit. Edition Tusch, Wien 1986, ISBN 3-85063-160-5.
  • Nikolaus Wilhelm-Stempin: Das Siedlungsgebiet der Burgenlandkroaten in Österreich, Ungarn, Mähren und der Slowakei. BoD. 2008. ISBN 978-3-8370-4278-8.
  Commons: Heugraben  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien