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vom 05.01.2020, aktuelle Version,

Liste der Werke Beethovens

Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven war einer der ersten Komponisten, der seine Werke mit Opuszahlen versehen hat.

Hinweise

Die heutige Einteilung der Werke Beethovens in Werke mit Opuszahlen (op.) und Werke ohne Opuszahlen (WoO) geht auf die Musikforscher Georg Kinsky und Hans Halm zurück. Einige unfertige und nicht veröffentlichte Werke wurden zudem vom Schweizer Musikwissenschaftler Willy Hess gesammelt und mit „Hess“ bezeichnet.

Die Werke Beethovens wurden nicht immer unmittelbar nach ihrer Entstehung mit Opuszahlen versehen und veröffentlicht. Deshalb helfen sie zwar dabei, sich einen chronologischen Überblick über Beethovens Œuvre zu verschaffen, eine genaue Datierung der Werke ersetzen sie jedoch nicht.

Die folgende Auflistung zeigt alle Werke Beethovens mit Opuszahlen. In Klammern ist das Jahr der Vollendung des jeweiligen Werkes angegeben. Da das Jahr zum Teil nicht genau bekannt ist und da Beethoven viele Werke darüber hinaus noch verändert hat, sind die Jahreszahlen als Richtwerte zur chronologischen Einordnung und nicht als genaue Daten zu verstehen.

Liste

Siehe auch

Wikisource: Werkverzeichnisse als PDF  – Quellen und Volltexte

Anmerkungen

  1. Zwei Werke, die Klaviersonate Nr. 26 „Les Adieux“ und das Sextett in Es-Dur, wurden von verschiedenen Herausgebern versehentlich unter derselben Opuszahl (81) veröffentlicht und werden daher mit Opus 81a und Opus 81b bezeichnet. Brilliant Classics: Opus numbers, in: Beethoven: Complete Works. 2008, S. 2.
  2. „Das Andante in F-Dur … ursprünglich geplant als der Mittelsatz der ‚Waldstein-Sonate‘, wurde heimlich Josephine von Brunsvik, der ‚Unsterblichen Geliebten‘, gewidmet.“ Carl Dahlhaus: Ludwig van Beethoven: Approaches to his Music. Oxford University Press, Oxford 1991, S. 10 f.