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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Rotenturm an der Pinka

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Rotenturm an der Pinka enthält die 15 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Rotenturm an der Pinka.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 8473
Graf Erdödy-Gasse 1
Standort
KG: Rotenturm an der Pinka

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Mariensäule
ObjektID: 8467
Hauptstraße
Standort
KG: Rotenturm an der Pinka
Die Mariensäule auf dem Hauptplatz stammt aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.

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Kath. Pfarrkirche Allerheiligen
ObjektID: 8465
Kirchengasse 18
Standort
KG: Rotenturm an der Pinka
1402 soll schon die erste Kirche gestanden sein. Laut Visitationsbericht vom März 1697 stand die Kirche auf einem Berghang zu Ehren Allerheiligen. Die Kirche hatte einen hölzernen Turm der mit Schindeln bedeckt war. 1759 ließ Graf Ludwig Erdődy die Kirche umbauen. Im Jahre 1819 wurde der Turm mit Hilfe der Herrschaft aus Stein neu aufgebaut.

Von der barocken Einrichtung ist das Hochalterbild Allerheiligen aus dem Jahr 1662 zu erwähnen. In der Kirche befindet sich noch eine lebensgroße Muttergottesstatue mit Kind. Diese ist besonders wertvoll, da sie aus Carrara-Marmor gefertigt wurde. Erwähnt ist weiters, dass heute unter der Kanzel der sogenannte "Budapester Königskrönungsstuhl" aus dem Jahre 1916 steht. Auf ihm kniete der letzte ungarische König Karl IV. als er gekrönt wurde.


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Neues Schloss, Schloss Rotenturm mit Umfriedung
ObjektID: 8462
Schloßplatz 1
Standort
KG: Rotenturm an der Pinka
Hauptartikel: Schloss Rotenturm
f1
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ObjektID: 8466

Standort
KG: Rotenturm an der Pinka
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 8468
Hauptstraße (vor Zufahrt Nr. 1)
Standort
KG: Rotenturm an der Pinka
Der Bildstock des heiligen Johannes Nepomuk nahe der Pinka stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Relief auf dem Sockel zeigt den Brückensturz des Heiligen.

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Graf Erdödyscher Friedhof
ObjektID: 8469

Standort
KG: Rotenturm an der Pinka

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Evang. Pfarrkirche A.B.
ObjektID: 8478
Siget in der Wart
Standort
KG: Siget in der Wart
Die einfache Pfarrkirche wurde 1792 bis 1794 erbaut und erhielt 1820 ihren Westturm mit Spitzhelm. Im gleichen Jahr wurde im Innenraum der klassizistische Kanzelaltar aufgestellt.
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ObjektID: 8480
Siget in der Wart 2
Standort
KG: Siget in der Wart
Die Schule mit Giebelvorbau und Krüppelwalmdach wurde im 19. Jahrhundert errichtet.
Datei hochladen Gasthaus Kirchenwirt
ObjektID: 8484
Siget in der Wart 3
Standort
KG: Siget in der Wart
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ObjektID: 8483
Siget in der Wart 4
Standort
KG: Siget in der Wart
Datei hochladen Ehem. Bauernhaus
ObjektID: 8482
Siget in der Wart 78
Standort
KG: Siget in der Wart
Das ehemalige Bauernhaus mit Hoflauben wurde restauriert und original eingerichtet.
Datei hochladen Evang. Pfarrhof
ObjektID: 8481
Siget in der Wart 79
Standort
KG: Siget in der Wart

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Kath. Filialkirche hl. Ladislaus
ObjektID: 8479

Standort
KG: Siget in der Wart
Die Filialkirche steht auf dem Anger nahe der evangelischen Kirche. Er entspricht dem Typus einer romanischen Kleinkirche über verzogenem Grundriss. Das Schiff stammt aber wahrscheinlich erst aus dem 16. Jahrhundert.
Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Barbara
ObjektID: 8475

Standort
KG: Spitzzicken
Die einfache Kirche mit dreigeschoßigem Südturm steht auf dem Anger und wurde 1820/21 erbaut. Der Altar stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Rotenturm an der Pinka  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.