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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schwaz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schwaz enthält die 78 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Tiroler Gemeinde Schwaz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kreuzkapelle beim Erbstollen am Falkenstein
ObjektID: 40100
Alte Landstraße
Standort
KG: Schwaz
Eine erste Kapelle wurde um 1550 erwähnt, diese wurde wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem unmittelbar daneben 1491 aufgeschlagenen Siegmund-Stollen errichtet. 1730 wurde sie anlässlich des Besuchs der Bergwerksanlagen am Falkenstein durch den späteren Kaiser Franz I. Stephan neu gebaut. 1991 wurde sie wegen Beschädigung durch den Schwerverkehr versetzt. Der Kapellenbildstock mit eingezogenem, geradem Chorschluss und Walmdach weist an der Hauptfassade einen profilierten Rundbogen über rechteckigen Portalpfeilern auf, darüber befindet sich eine Stuckkartusche mit Hammer und Schlägel als Symbol für den Bergbau. Der Innenraum mit Tonnengewölbe ist mit Gewölbefresken von Johann Köchler von 1909 und Stuckaturen mit Akanthusranken, Bandelwerk, Blumen- und Muschelmotiven (um 1730) geschmückt. An der Rückwand befindet sich eine Kreuzigungsgruppe.[2]
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ObjektID: 104476
Archengasse 4
Standort
KG: Schwaz
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ObjektID: 64758
Archengasse 5
Standort
KG: Schwaz
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ObjektID: 104087
Burggasse
Standort
KG: Schwaz
Der Knappenbrunnen wurde um 1900 von Franz Kobald geschaffen.[3]
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ObjektID: 40095
Burggasse 4
Standort
KG: Schwaz
Das viergeschoßige Esslhaus mit zwei Portalen stammt aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 40096
Burggasse 6
Standort
KG: Schwaz
Das stattliche Gasthaus mit Erker und vorragendem Obergeschoß stammt aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 40097
Burggasse 7
Standort
KG: Schwaz
Das viergeschoßige Bürgerhaus mit Rundbogenportal stammt aus dem 16. Jahrhundert.

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Bildstock Prem
ObjektID: 104088
gegenüber Burggasse 9
Standort
KG: Schwaz
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ObjektID: 40098
Burggasse 16
Standort
KG: Schwaz
Das Haus mit geschweiftem Giebel, zwei Erkern und Fassadenmalerei wurde im 18. Jahrhundert errichtet.

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Burg Freundsberg
ObjektID: 104651
Burggasse 55
Standort
KG: Schwaz
Hauptartikel: Schloss Freundsberg
f1

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Schlosskapelle Freundsberg mit Kreuzigungsgruppe
ObjektID: 104655
Burggasse 55
Standort
KG: Schwaz
Die Kapelle von Schloss Freundsberg an der Nordseite der Burganlage wurde 1634–1637 unter Einbeziehung des gotischen Chors im Stil der Spätrenaissance neu errichtet. Sie besteht aus einem dreijochigen Schiff, einem zweijochigen Chor und einem achteckigen Dachreiter mit Zwiebelhelm. Das Innere ist mit einer Stichkappentonne auf flachen Stuckkonsolen, Stuckrippen, Rautennetz und Medaillons gestaltet. Im Chor befinden sich Freskenmedaillons der vier Evangelisten.[4]

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Ehem. Augustinerinnenkloster, Kirche hl. Martin mit Nebengebäuden, Einfriedung
ObjektID: 64752
Christoph-Anton-Mayr-Weg 7
Standort
KG: Schwaz
Das Kloster der Augustiner-Eremitinnen wurde von Kaiser Maximilian I. gegründet und 1516–1521 erbaut. Ab 1824 diente das Gebäude als Zwangsarbeitsanstalt, von 1855 bis 1913 als Frauenstrafanstalt unter Leitung der Barmherzigen Schwestern. Um 1930 wurde es zu einer Erziehungsanstalt umgebaut, 1992 wurde das Sozialpädagogische Zentrums St. Martin eingerichtet. Seit 1995 ist in einem Teil des Gebäudes das 2012 erweiterte Museum der Völker untergebracht. Die vielfach umgebaute Anlage war um zwei Höfe gruppiert und ist mit der südlich gelegenen Kirche durch den Westflügel des ehemaligen Kreuzgangs verbunden.[5] Die erste Kirche wurde 1444 geweiht und nach Gründung des Klosters 1510–1521 neu gebaut. Der einfache gotische Bau besteht aus einem vierjochigen, einschiffigen Langhaus, einem zweijochigen Chor und einem Nordturm mit Spitzhelm. Der 1764 barockisierte Innenraum ist mit Rokokofresken von Christoph Anton Mayr mit perspektivischen Scheinarchitekturen und Scheinstuckaturen geschmückt. An der Nordwand des Langhauses haben sich Reste spätgotischer Fresken mit Szenen aus dem Leben Jesu (um 1515/20) erhalten.[6]

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Isidorbrunnen
ObjektID: 104217
Ernst-Knapp-Straße
Standort
KG: Schwaz
Der Laufbrunnen hat einen dreieckigen, betonierten Brunnentrog und ist inschriftlich mit 1941 datiert. Die Metallskulptur des hl. Isidor mit dem Spaten steht mitten im Becken und stammt von Karl Severin Unterberger.[7]
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ObjektID: 40101
Franz-Josef-Straße 2
Standort
KG: Schwaz
Das viergeschoßige Rathaus wurde in den Jahren 1505 bis 1510 erbaut. Seine Hauptfassade ist durch einen achteckigen Mittelerker sowie Eckerker gestaltet. Sie weist ein gotisches Spitzbogenportal, Fresken und gemalte Fensterumrahmungen auf.
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ObjektID: 40102
Franz-Josef-Straße 11
Standort
KG: Schwaz
Das dreigeschoßige Bürgerhaus mit Erker weist noch einen gotischen Lichthof auf.
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ObjektID: 40103
Franz-Josef-Straße 12
Standort
KG: Schwaz

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Hofpartie des Bürgerhauses
ObjektID: 40105
Franz-Josef-Straße 24
Standort
KG: Schwaz
Der Kernbau stammt aus dem 15./16. Jahrhundert, Umbauten erfolgten im 19. Jahrhundert und die aktuelle Fassade wurde 1975 errichtet. Der dreigeschoßige gemauerte Bau mit Satteldach ist traufseitig zur Franz-Josef-Straße orientiert, an der Eingangsfassade befindet sich ein zweigeschoßiger Rechteckerker mit einem Sgraffito Maria lehrt das Jesuskind aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. An der südöstlichen, ehemaligen Hofseite befindet sich der denkmalgeschützte eingeschoßige Arkadengang mit zwei Rundsäulen aus Stein. In drei Kellerräumen findet sich unverputztes Backsteinmauerwerk, das von einer sehr breiten Tonne überfangen wird (vermutlich aus dem 15. Jahrhundert). Die einzelnen Geschoße sind durch eine gemauerte Wendeltreppe (ursprünglich wohl in einem Treppenturm geführt) erschlossen.[8]

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Stadtpalais Enzenberg
ObjektID: 40106
Franz-Josef-Straße 27, 28
Standort
KG: Schwaz
Das Palais Enzenberg wurde unter Verwendung der Mauern eines Vorgängerbaus von 1700 bis 1705 im Stil der Innsbrucker Stadtpalais mit Balkon und zwei Erkern errichtet. Die Fensterumrahmungen wurden nach einem Brand im Jahr 1809 klassizistisch erneuert.
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ObjektID: 40107
Franz-Josef-Straße 29
Standort
KG: Schwaz

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Wasser-/Brunnenkapelle
ObjektID: 104653
Freundsberg 67
Standort
KG: Schwaz
Die Kapelle neben Schloss Freundsberg wurde im 16. Jahrhundert von Knappen errichtet. An der Frontseite befindet sich ein breiter, schmiedeeisenvergitterter Rundbogen, im Giebelfeld eine Darstellung Moses schlägt Waser aus dem Felsen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die Christoph Anton Mayr zugeschrieben wird. Im tonnengewölbten Inneren steht ein Brunnen mit Marmorschale und Christusstatue, aus der das Wasser fließt. Das Deckenfresko Arme Seelen vor dem Auferstandenen wurde um 1960 von Alfred Schwarz geschaffen.[9]
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ObjektID: 104181
Fuggergasse
Standort
KG: Schwaz
Die neugotische Kapelle wurde 1893/94 vermutlich an Stelle eines seit 1743 verehrten Bildstockes errichtet. Die Fassade ist mit einem spitzbogigen Portal, rechteckigen Strebepfeiler an den Ecken und einem vorspringenden Mauerteil auf Konsolen mit dreiteiligem Abschluss in Form eines Stufengiebels gestaltet. Das Marienrelief neben dem Eingang wurde von Karl Severin Unterberger geschaffen.[10]
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ObjektID: 104086
Fuggergasse 2
Standort
KG: Schwaz

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Gesamtanlage Franziskanerkloster Schwaz
ObjektID: 116043
Gilmstraße 1 u. a.
Standort
KG: Schwaz
Das Kloster wurde 1507 bis 1515 erbaut und 1735 und 1925 erweitert. Im Kreuzgang wurden unter barocker Übermalung gotische Fresken aus der Erbauungszeit freigelegt.
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ObjektID: 104082
Gilmstraße 2
Standort
KG: Schwaz

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Gutshof Neuhaus
ObjektID: 40142
Hermine-Berghofer-Straße 62
Standort
KG: Schwaz
Das Bauernhaus wurde laut Inschrift 1755 errichtet, 1982 wurde der Wirtschaftsteil erneuert. Der zweigeschoßige Mauerbau unter einem mäßig steilen Satteldach hat giebelseitig fünf und traufseitig vier Achsen. Die Fenster sind mit geohrten Faschen verziert, im Obergeschoß mit geschwungenen Aufsätzen und am nördlichen Giebel mit zarten Volutenbändern bereichert. An der straßenseitigen Giebelfassade gibt es ein abgefastes Rundbogenportal mit Kämpfern und Schlussstein, einen kleinen Holzsöller und ein hochovales Freskomedaillon über dem mittleren Giebelfenster. Im Inneren gibt es barocke Gewölbe in Flur, Küche und Treppenhaus, aufwendig gebaut.[11]
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ObjektID: 104218
Husslstraße
Standort
KG: Schwaz
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ObjektID: 40128
Innsbrucker Straße 1
Standort
KG: Schwaz
Das fünfgeschoßige Bürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert erhielt seine Fensterumrahmungen im 19. Jahrhundert.
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ObjektID: 40129
Innsbrucker Straße 3
Standort
KG: Schwaz
Das viergeschoßige Bürgerhaus mit Rundbogenportal und Erker stammt aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 40131
Innsbrucker Straße 11
Standort
KG: Schwaz
Die Fassade der dreigeschoßigen alten Post ist klassizistisch.
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ObjektID: 40132
Innsbrucker Straße 12
Standort
KG: Schwaz
Das Bürgerhaus mit Erker stammt aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 40133
Innsbrucker Straße 16
Standort
KG: Schwaz
Das viergeschoßige Bürgerhaus mit Grabendach wurde im 16. Jahrhundert erbaut.

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Haus Mathoi
ObjektID: 40134
Innsbrucker Straße 17
Standort
KG: Schwaz
Das dreigeschoßige Bürgerhaus mit zwei Erkern stammt aus dem 16. Jahrhundert; der Stuck wurde im 18. Jahrhundert geschaffen.
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ObjektID: 40135
Innsbrucker Straße 37a
Standort
KG: Schwaz
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ObjektID: 40136
Innsbrucker Straße 42
Standort
KG: Schwaz

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Kath. Pfarrkirche hl. Barbara und Pfarrzentrum
ObjektID: 104223
Johannes-Messner-Weg 11
Standort
KG: Schwaz
Das Pfarrzentrum St. Barbara wurde 1984/85 nach Plänen von Peter Margreiter errichtet. Die Anlage mit Kirche, Kanzlei, Bibliothek, Gemeinschaftsräumen und Wohneinheiten ist um einen als Atrium gestalteten Vorplatz mit gedecktem Gang gruppiert. Die Kirche über quadratischem Grundriss weist ein steil aufragendes Dach in Form eines Pyramidenstumpfes auf, das von einem großen Fensteraufbau bekrönt wird. Der hohe Innenraum wird indirekt beleuchtet. Der durch eine Stufe abgetrennte Altarbereich im östlichen Raumteil wird auf drei Seiten von Bankreihen umgeben.[12]
Datei hochladen Ehem. Knappenhaus
ObjektID: 40137
Kraken 4
Standort
KG: Schwaz

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Altes Berggericht
ObjektID: 40138
Kraken 9
Standort
KG: Schwaz
Das vollkommen gemauerte ehemalige Berggericht mit Polygonalerker wird heute als Bauernhaus genützt.
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ObjektID: 104178
Ludwig-Penz-Straße 1a
Standort
KG: Schwaz
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ObjektID: 40139
Ludwig-Penz-Straße 9
Standort
KG: Schwaz

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Bezirksgericht
ObjektID: 46893
Ludwig-Penz-Straße 13
Standort
KG: Schwaz
Das ehemalige Bezirksgericht mit Treppenturm stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, wurde um 1960 aber teilweise neu erbaut.
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ObjektID: 40140
Ludwig-Penz-Straße 17
Standort
KG: Schwaz
Das dreigeschoßige Bürgerhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert.
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ObjektID: 70042
Ludwig-Penz-Straße 19
Standort
KG: Schwaz
Das dreigeschoßige Bürgerhaus mit Doppelportal stammt aus dem 16. Jahrhundert.

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Bürgerhaus, Fugger-Wohnhaus
ObjektID: 40141
Ludwig-Penz-Straße 21
Standort
KG: Schwaz
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ObjektID: 13457
Paulinumweg 1, 3
Standort
KG: Schwaz
Die Kapelle des Paulinums wurde 1929 nach Plänen von Albert Bermoser errichtet und gilt als herausragendes Beispiel Tiroler Sakralarchitektur der Zwischenkriegszeit. Sie schließt südwestlich an das Internatsgebäude an und ist architektonisch an dessen schlichte, symmetrische Gliederung angepasst, aber durch den in den Bau integrierten Glockenturm an der Nordwestecke betont. Der einschiffige Langhausbau mit geradem Chorschluss ist im Stil der Neuen Sachlichkeit gehalten, weist aber auch expressionistische Einflüsse auf. Die blauen Deckenfelder zeigen Mariensymbole und Tierkreiszeichen. Die Glasgemälde wurden 1930 nach Entwürfen von Carl Rieder geschaffen.[13][14]
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ObjektID: 104165
Paulinumweg 7
Standort
KG: Schwaz
Viergeschoßiger Bau mit geschweiftem Giebel aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts der Familie Truefer. 1926 für das bischöfliche Gymnasium Paulinum erworben.
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ObjektID: 104182
Pfundplatz
Standort
KG: Schwaz
Die Statue der hl. Barbara stammt von Franz Kobald aus dem Jahre 1902.[16]
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ObjektID: 40143
Pirchanger
Standort
KG: Schwaz
Die Kapelle wurde 1728 erbaut und 1893 erweitert und renoviert. Der zweijochige gemauerte Bau weist einen stark eingezogenen Chor, eine Rundapsis und ein steiles Satteldach mit Giebelreiter auf. Über dem Spitzbogenportal befindet sich ein stuckgerahmtes Mosaik mit Christus als dem guten Hirten. Der Innenraum ist mit einem Tonnengewölbe mit Stichkappen gedeckt und mit neugotischen Wand- und Deckenmalereien versehen.[17]

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Ansitz Friedheim/Roteturmschlössl
ObjektID: 40144
Pirchanger 100
Standort
KG: Schwaz
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ObjektID: 104641
Rennhammergasse
Standort
KG: Schwaz
Der gemauerte Bildstock an der Lahnbachbrücke wurde vermutlich um 1885 im Zuge der Verbauung des Baches errichtet. In der Nische befindet sich eine rundbogig geschlossene Darstellung des hl. Johannes Nepomuk über der Pfarrkirche Schwaz.[18]
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ObjektID: 104642
Rennhammergasse
Standort
KG: Schwaz
Die Kapelle mit quadratisch eingezogenem Chor stammt aus dem 19. Jahrhundert.

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Spitalkirche Hll. Geist und Johannes der Täufer
ObjektID: 46879
Swarovskistraße 1
Standort
KG: Schwaz
Die zweijochige Kirche mit Südturm wurde von 1515 bis 1542 erbaut. Der Innenraum wurde nach einem Brand stark umgestaltet; der Altar stammt aus der Zeit um 1925.
Datei hochladen Verwaltungsgebäude
ObjektID: 19989
Swarovskistraße 8
Standort
KG: Schwaz

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Totenkapelle hll. Michael und Veit mit Stiegenanlage
ObjektID: 64744
Tannenberggasse
Standort
KG: Schwaz
Die zweigeschoßige gotische Totenkapelle an der nördlichen Friedhofsmauer wurde von 1504 bis 1506 erbaut. In die untere Kapelle führen zwei spitzbogige Portale. Über die Stiege mit vier Arkadenbögen gelangt man in die Oberkapelle mit einem gotischen Flügelaltar aus den Jahren 1510/11.

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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 71353
Tannenberggasse
Standort
KG: Schwaz
Die vierschiffige Hallenkirche mit Nordturm steht im dicht verbauten Stadtzentrum. Sie wurde von 1460 bis 1478 zunächst dreischiffig erbaut und bereits ab 1490 vergrößert, unter anderem um die zweigeschoßige südliche Sakristei. Bemerkenswert ist der fünfstöckige gotische Dachstuhl unter dem Dach aus 15000 Kupferplatten. Die beiden sechsjochigen Hauptschiffe weisen Rautensterngewölbe auf, die beiden Chöre Rautennetzgewölbe. Der neugotische Hochaltar im linken Chor entstand 1913.

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Wohnhaus
ObjektID: 74063
Tannenberggasse 8
Standort
KG: Schwaz
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ObjektID: 64749
Tannenberggasse 15
Standort
KG: Schwaz
Der viergeschoßige Pfarrhof mit gotischem Portal und einem Fresko Maria im Strahlenkranz wurde 1514/15 erbaut.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 104585
Ullreichstraße 3, 5, 7
Standort
KG: Schwaz

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Friedhofsturm
ObjektID: 104102
Winterstellergasse 5
Standort
KG: Schwaz
Da der Turm der Stadtpfarrkirche statische Probleme aufwies, wurde 1910 beim Friedhof ein neuer Turm errichtet, in den 1911 die Glocken samt Glockenstuhl übertragen wurden. Der hohe, schlanke Turm über quadratischem Grundriss ist mit schmalen, rechteckigen Wandöffnungen und kleinen Erkern versehen. Das Glockengeschoß weist ein schmales Gesims gekuppelte Schallfenstern und ein rundes Ecktürmchen mit Zwiebelhaube auf. Der Spitzhelm ist mit zwei abgewalmten Giebeln, einem Dachhäuschen und einem kleinen Runderker mit Zwiebelhaube reich gestaltet.[19]

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Rabalderhaus
ObjektID: 40147
Winterstellergasse 9
Standort
KG: Schwaz
Das Gebäude stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, die Fassade wurde im 19. Jahrhundert gestaltet. Das typische, spätgotische Gewerkenhaus beherbergt seit 1999 das Museum Kunst in Schwaz. Das viergeschoßige gemauerte Eckhaus mit Satteldach weist an der Eingangsfassade ein breites Rundbogenportal aus dunklem Dolomit auf. Die einzelnen Geschoße werden an der Südostseite durch einen Treppenturm mit geschmiegtem Zeltdach erschlossen. Im Inneren hat sich im Erdgeschoß ein Kreuzrippengewölbe auf mächtiger Rundsäule aus rotem Marmor erhalten, im Keller ein breites Tonnengewölbe mit hohen Spitzkappen.[20]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 40149
Wopfnerstraße 12
Standort
KG: Schwaz

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Enzenbergstall, Grafenstadel
ObjektID: 104135

seit 2012

bei Wopfnerstraße 12
Standort
KG: Schwaz
Der Enzenbergstall (Enzenbergstadel) wurde wohl kurz vor 1804 in der heutigen Form errichtet. Es handelt sich um ein besonders qualitätvolles Beispiel eines monumentalen, spätbarocken, langen Stallbau, der mit seiner Schauseite zum ehemaligen Neuen Markt, heute Wopfnerstraße, hin orientiert ist. Mit dem Palais und der zentralen Gartenanlage bildet er eine in Tirol nur noch selten erhaltene Einheit. Die mächtige hölzerne Dachkonstruktion und die handwerkliche Zimmermannsqualität machen den Stall auch zu einem technischen Konstruktionsdenkmal.[21]

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Alter Friedhof mit Friedhofskreuz, Umfassungsmauer und Arkaden
ObjektID: 71916

Standort
KG: Schwaz
Der Friedhof östlich der Stadtpfarrkirche wurde bereits im Mittelalter angelegt und 1859/60 nach Plänen von Josef von Stadl mit neugotischen Arkaden versehen. Nach Errichtung des neuen Friedhofs in St. Martin wurde er 1960 aufgelassen und später zu einer öffentlichen Parkanlage umgestaltet. Die Anlage ist von einer Mauer mit zahlreichen, zum Teil spätgotischen Eingängen umschlossen. An der Südwestecke der Kirche steht ein repräsentativer Torbau mit spitzbogiger Laibung und hoher, von zwei Türmchen flankierter Giebelwand. In den Arkaden haben sich etliche Grabdenkmäler erhalten. Im Zentrum der Anlage stehen das vermutlich aus dem 18. Jahrhundert stammende Friedhofskreuz und die Totenleuchte.[22][23]

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Lahnbachkapelle
ObjektID: 71355
gegenüber Lahnbachgasse 11
Standort
KG: Schwaz
Die Lahnbachkapelle ist ein offener gemauerter Kapellenbildstock mit dreiseitigem Chorschluss und steilem, über der Apsis abgewalmtem Satteldach. Im Scheitel des Tonnengewölbes Maria als Himmelskönigin auf Wolken, umgeben von Putti, Cherubsköpfen und Rokokodekor. In der Apsisrundung gemalter Baldachin mit Putti, Cherubinköpfen und dem Christussymbol Pelikan. 1995 von Toni Knapp restauriert.[24]

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Totenleuchte im ehem. Friedhof
ObjektID: 104101

Standort
KG: Schwaz
Die Totenleuchte im ehemaligen Friedhof wurde laut Inschrift 1518 errichtet. Die aus Quadern errichtete Säule über einem zweistufigen Sockel trägt einen Tabernakelaufsatz mit kupfergedecktem Dach.[25]
Datei hochladen Bildstock Christus an der Geißelsäule
ObjektID: 104649

Standort
KG: Schwaz
Der gemauerte Nischenbildstock mit geradem Schluss und kupfergedecktem Satteldach wurde um 1890 errichtet. Die Nische beherbergt eine polychrome Holzskulptur Christus auf der Rast vor einem gemalten Hintergrund.[26]
Datei hochladen Pölzbühne im ehem. Friedhof
ObjektID: 104107

Standort
KG: Schwaz
Der langgestreckte, an die nördliche Arkade des ehemaligen Friedhofs anschließende verputzte Tonziegelbau stammt im Kern vermutlich aus dem 15. Jahrhundert. Er wurde von 1597 bis 1850 als Theatersaal für die von der Kirche veranstalteten Volksschauspiele genutzt, beim Stadtbrand 1809 schwer beschädigt und 1826 wiedererrichtet. Nach einem weiteren Brand wurde das Gebäude 1986/87 wieder aufgebaut und 2013 für die Nutzung als Vereinsheim und Veranstaltungssaal baulich adaptiert.[27]
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Barbara
ObjektID: 104166

Standort
KG: Schwaz
Die Metallskulptur der hl. Barbara an der Barbarabrücke stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie wurde von Karl Severin Unterberger entworfen und von Josef Baumgartner ausgeführt. Vor der gekrönten Heiligen mit scheibenförmigem Nimbus und Kelch kniet ein Bergmann mit Erzbrocken.[28]

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Friedhof christlich
ObjektID: 104219

Standort
KG: Schwaz
Der Friedhof wurde 1960 östlich des Klosters St. Martin als Ersatz für den alten Friedhof bei der Stadtpfarrkirche angelegt. Die Anlage ist durch niedrige Mauern unterteilt und von einer Umfassungsmauer mit Eingängen mit schmiedeeisernen Gittertoren umgeben. Im Südwesten steht die Friedhofskapelle, im Südosten begrenzt eine 1968 errichtete offene Urnenhalle den Friedhof zur Gärtnerei. Der langgestreckte Bau weist an der kreuzbekrönten Frontseite eine überlebensgroße Figur des hl. Christophorus von 1963 auf.[29]

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Aufbahrungshalle
ObjektID: 104220

Standort
KG: Schwaz
Die Friedhofskapelle mit beidseitig angebauten Wirtschaftsbereichen und freistehendem Campanile wurde um 1960 errichtet. Die Kapelle ist ein hoher, saalartiger Bau mit rechteckigem Grundriss, gestuften Seitenwänden, stark eingezogener, leicht gewölbter Apsis und leicht nach unten durchhängendem Flachdach. Der Innenraum wird durch seitliche Fensterbänder zum Altar hin belichtet. In der Apsis befindet sich ein buntes Glasfenster in Kreuzform mit einer Darstellung des Gekreuzigten.[30]
Datei hochladen Obere Zintbergkapelle
ObjektID: 104470

Standort
KG: Schwaz
Die Hofkapelle am Zintberg wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Kantblockbauweise errichtet. Sie hat einen geraden Chorschluss, ein Satteldach und eine Dachreiter über dem nordseitigen Giebel.[31]
Datei hochladen Barbarasäule beim Paulinum
ObjektID: 104472

Standort
KG: Schwaz
Die gemauerte Bildsäule aus Breccie mit tabernakelartigem Aufsatz wurde im Gedenken an das Grubenunglück im Heiligkreuzstollen im Jahr 1535 errichtet. Am vierseitigen Aufsatz befinden sich Bildtafeln aus Kupfer, die die hl. Barbara, eine Darstellung des Grubenunglücks und Inschriften zeigen.[32]

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Innbrücke mit Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 104473

Standort
KG: Schwaz
Die Plattenbalkenbrücke über den Inn wurde 1927/28 nach einem Entwurf von Clemens Holzmeister gebaut. Sie hat zwei Brückenpfeiler. An beiden Ufern je ein Kragträger, in der Mitte ein Einhängträger, der in Form eines Gerberträgers ausgeführt wurde. Die Gestaltung ist betont sachlich und zurückhaltend, die beiden Pfeiler jedoch expressiv betont.[33]

In der Brückenmitte eine Nepomukstatue von Hartwig Karl Unterberger aus dem Jahre 1997.[34]

Datei hochladen Rote-/Sandkapelle
ObjektID: 104228

Standort
KG: Schwaz
Die seit 1855 nachweisbare Kapelle wurde 1898 neu- oder umgebaut. Der rechteckige Mauerbau mit dreiseitigem Chorschluss und holzschindelgedecktem Satteldach weist an der Giebelseite ein rundbogiges Portal auf. Darüber befindet sich ein Fresko der Hl. Barbara mit Kelch, Bergwerkswappen und Turm von Adolf Luchner. Der Innenraum ist mit einem Tonnengewölbe gedeckt.[35]
Datei hochladen Simon Juda Kapelle
ObjektID: 104229

Standort
KG: Schwaz
Die Kapelle wurde 1878 anstelle eines älteren Vorgängerbaus errichtet. Der einjochige Mauerbau mit Satteldach und dreiseitigen, eingezogenem Chorschluss weist an der südlichen Eingangsfassade ein Rundbogenportal mit Oberlichte auf. Der Innenraum ist mit einer Stichkappentonne gedeckt, die Apsis mit geradem Schluss und segmentbogigem Stichkappengewölbe wird durch ein schmiedeeisernes Gitter abgetrennt.[36]
Datei hochladen Hl. Grabkapelle Freundsberg
ObjektID: 104703

Standort
KG: Schwaz
Die Heiliggrabkapelle wurde 1688 nördlich von Schloss Freundsberg errichtet. Die Eingangsfassade ist mit barockisierenden Wandmalereien von Karl Heinrich Köll von 1989 geschmückt, die König David und Moses sowie Wappen zeigen. Der Innenraum ist flach gedeckt und mit plastischer Stuckdekoration von 1688 versehen. Der Altarbereich ist oktogonal überkuppelt und mit Fresken (Engel mit Leidensdarstellungen und Lamm Gottes) von Christoph Anton Mayr aus der Zeit um 1750 geschmückt.[37]

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Floriansbrunnen
ObjektID: 104710

Standort
KG: Schwaz
Der Laufbrunnen mit rechteckigem Brunnentrog ist inschriftlich mit 1923 datiert. Die Bronzeskulptur zeigt den hl. Florian als römischen Soldaten mit Fahne und Wasserkrug über brennendem Haus.[38]
Datei hochladen Stanzmannkapelle
ObjektID: 104712

Standort
KG: Schwaz
Der gemauerte Kapellenbildstock mit Satteldach und geradem Chorschluss wurde 1830 errichtet. Hinter einem Schmiedeeisengitter befindet sich ein rundbogiges Gemälde des Gnadenbildes Mariahilf mit den hll. Wendelin und Notburga.[39]

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Gipfelkapelle am Kellerjoch
ObjektID: 104713

Standort
KG: Schwaz
Die Kapelle auf dem Gipfel des Kellerjochs wurde 1931 erbaut. Die einjochige Kapelle mit Satteldach und schindelgedecktem Dachreiter wurde in Ständerbauweise errichtet. Im Westen schließt eine weit vorgezogene Vorhalle auf Holzsäulen an.[40]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

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Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Drexel, Wiesauer: Kapellenbildstock, Bergwerkskapelle, Siegmundkapelle, Kreuzkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. März 2016.
  3. Laufbrunnen, Knappenbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  4. Gruber, Wiesauer: Schlosskapelle hl. Jakobus, Kapelle zu den 14 Nothelfern, Nothelferkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  5. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Sozialpädagogisches Zentrum St. Martin, ehemaliges Augustinerinnenkloster St. Martin. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  6. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Klosterkirche hl. Martin des ehemaligen Augustinerinnenklosters. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  7. Bader, Wiesauer: Laufbrunnen mit Figur des hl. Isidor, Isidorbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 21. September 2015.
  8. Bader, Wiesauer: Wohn- und Geschäftsgebäude. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 21. September 2015.
  9. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Kapellenbildstock, Brunnenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  10. Drexel, Wiesauer: Wegkapelle, Mariahilfkapelle, Brenngadenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. März 2016.
  11. Gruber, Wiesauer: Wohngebäude eines Paarhofes, Mittelflurgrundriss, Neuhof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Dezember 2013.
  12. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Pfarrkirche hl. Barbara, Kirche St. Barbara. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  13. Wiesauer: Internatskapelle, Kapelle des bischöflichen Gymnasiums Paulinum. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  14. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2012. 63. Denkmalbericht. Innsbruck 2012, S. 174–175 (PDF; 12 MB)
  15. lt. Tiris; GstNr. .875 lt. BDA nicht zutreffend
  16. Bildsäule, Barbarastatue. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  17. Bader, Wiesauer: Wegkapelle, Danzlkapelle, Pirchangerkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. März 2016.
  18. Drexel, Wiesauer: Nischenbildstock mit Bild hl. Johannes Nepomuk. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. März 2016.
  19. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Glockenturm, Friedhofsturm. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  20. Bader, Wiesauer: Museum Rabalderhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. März 2016.
  21. Michaela Frick: Schwaz, Wopfnerstraße 12, Enzenbergstall Grafenstadel. In: Kulturberichte aus Tirol 2012 63. Denkmalbericht. Juni 2012, S. 40-41, abgerufen am 2. Februar 2013 (PDF; 12,0 MB).
  22. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Alter Friedhof mit neugotischen Arkaden. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  23. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Friedhofskreuz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  24. Drexel, Wiesauer: Kapellenbildstock, Lahnbachkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 21. September 2015.
  25. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Totenleuchte im ehemaligen Friedhof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  26. Bader, Wiesauer: Nischenbildstock Christus auf der Rast. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. März 2016.
  27. Bader, Wiesauer: Vereinshaus Pölzbühne. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  28. Bader, Wiesauer: Figurenbildstock hl. Barbara. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  29. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Friedhof St. Martin. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  30. Drexel, Wiesauer: Friedhofskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  31. Wiesauer: Wegkapelle, Obere Zintbergkapelle, Pfitscherkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  32. Bader, Wiesauer: Bildsäule Grubenunglück 1535, Barbarasäule beim Paulinum. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  33. Tafatsch, Wiesauer: Eisenbetonplattenbalken-Gerberträgerbrücke, Innbrücke. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Dezember 2013.
  34. Bader, Wiesauer: Bildstock mit Statue hl. Johannes Nepomuk. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. September 2015.
  35. Drexel, Wiesauer: Wegkapelle, Rote Kapelle, Sandkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. März 2016.
  36. Drexel, Wiesauer: Wegkapelle, Simon-Juda-Kapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. März 2016.
  37. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Heiliggrabkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  38. Bader, Wiesauer: Laufbrunnen hl. Florian, Oberer Dorfbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 21. September 2015.
  39. Bader, Wiesauer: Kapellenbildstock, Stanzmannkapelle, Edenhofkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. März 2016.
  40. Wiesauer: Bergkapelle, Kapelle am Kellerjoch, Kellerjochkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Januar 2016.
  41. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.