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vom 24.11.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Döbling/Grinzing–Neustift am Wald

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Döbling enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 19. Wiener Gemeindebezirks Döbling.[1]

Dieser Teil der Liste enthält die 141 Objekte in den Katastralgemeinden Grinzing, Heiligenstadt, Josefsdorf, Kahlenbergerdorf und Neustift am Wald. Für die anderen Katastralgemeinden siehe Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Döbling/Nussdorf–Untersievering.

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Grinzinger Friedhof, Grabkapelle Weil
ObjektID: 114098
An den langen Lüssen 33
Standort
KG: Grinzing
Die Grabkapelle für Karl Weil auf dem Grinzinger Friedhof besitzt kubisch-gräzisierende Formen und ist von einer Figur der Victoria gekrönt.

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Skulptur
ObjektID: 84364
gegenüber Aslangasse 1
Standort
KG: Grinzing
Die Stahlplastik am Beginn der Aslangasse wurde von Herbert Schwarz gestaltet und von der Firma Otto Berger ausgeführt.

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Dr.-Karl-Lueger-Denkmal
ObjektID: 81702
Cobenzl
Standort
KG: Grinzing
Die überlebensgroße, steinerne Portraitbüste von Karl Lueger befindet sich auf einer Betonstele am Weg vom Cobenzl zum ehemaligen Schlosshotel. Sie wurde 1915 von Fritz Zerritsch mit secessionistischen Lorbeer-Rosengehänge gestaltet.
Datei hochladen Grotte
ObjektID: 42136
Cobenzl
Standort
KG: Grinzing

Anmerkung: Laut einem Gartenhistoriker in den 1920er Jahren denkmalgeschützt und heute nicht mehr existent. Ehemalige Lage laut Beleg.[2]


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Wasserbehälter Cobenzl samt Einlaufbauwerk
ObjektID: 12796
Cobenzl
Standort
KG: Grinzing
Der Wasserbehälter Cobenzl entstand zwischen 1908 und 1909 als Hochbehälter der 2. Wiener Hochquellenleitung nach Plänen des Wiener Stadtbauamtes in späthistorisch-neobarockem Stil.

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Passauer Hof
ObjektID: 41895
Cobenzlgasse 9
Standort
KG: Grinzing
Der Passauer Hof ist der ehemalige Weinlesehof des Chorherrenstifts St. Nikola in Passau. Die dreiseitige Anlage wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet. Die Giebelhäuser stammen in ihrem Kern aus dem Spätmittelalter.

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Ehem. Winzerhaus samt spätmittelalterlichem Keller
ObjektID: 113641
Cobenzlgasse 15
Standort
KG: Grinzing
Der Winzerhof stammt im Kern vermutlich aus dem 16. Jahrhundert, wobei im 18. Jahrhundert und in der Folge ein Umbau erfolgte.

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Hauerhaus
ObjektID: 41896
Cobenzlgasse 17
Standort
KG: Grinzing
Das Hauerhaus Cobenzlgasse 17 gehört zu einem Verband eingeschoßiger Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.

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Hauerhaus
ObjektID: 109033
Cobenzlgasse 20
Standort
KG: Grinzing
Das Gebäude ist ein eingeschoßiges, traufständiges Hauerhaus mit geknickter Front, dessen Kern aus dem 17. Jahrhundert stammt.

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Hauerhaus
ObjektID: 113646

seit 2016

Cobenzlgasse 22
Standort
KG: Grinzing
Der stattliche Hauerhof, der wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert stammt, erhielt Anfang des 19. Jahrhunderts eine neue Fassade. Aus dieser Zeit stammt auch der Torrisalit mit giebelbekrönter Loggia. Es handelt sich um eine unregelmäßige, aus mehreren Bauteilen bestehende Anlage, die vorwiegend zweigeschoßig um einen Hof mit Außentreppen gruppiert ist.

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Hauerhaus
ObjektID: 102704
Cobenzlgasse 24
Standort
KG: Grinzing
Das Gebäude in der Cobenzlgasse 24 stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert. Es besteht aus ein- und zweigeschoßigen Trakten mit beiderseitiger Tormauer.

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Hauerhaus
ObjektID: 41897
Cobenzlgasse 26
Standort
KG: Grinzing
Der spätgotische Hauerhof wurde im 16. Jahrhundert erbaut und gelangte 1572 in den Besitz der Jesuiten.

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Ansitz, Trummelhof
ObjektID: 41898
Cobenzlgasse 30
Standort
KG: Grinzing
Der Trummelhof war ein Ansitz, der vom 13. bis zum 15. Jahrhundert ein Lehen der Herren von Grinzing war. Der im Kern hochmittelalterliche Bau diente ab 1835 als Brauhaus.

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Wegkapelle hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 113517
bei Cobenzlgasse 30
Standort
KG: Grinzing
Die barocke Wegkapelle entstand Mitte des 18. Jahrhunderts über rechteckigem Grundriss. Sie besitzt Bogenfenster, einen offenen Korbbogen und ein verschindeltes Pyramidendach. Die Steinfigur des Johannes Nepomuk aus der Bauzeit ist von Putti und Cherubsköpfchen umrahmt.
Datei hochladen Nischenfigur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 41899
Cobenzlgasse 41
Standort
KG: Grinzing
In dieser originellen Darstellung aus dem 18. Jahrhundert ist der Heilige Johannes Nepomuk ohne Attribute auf einem runden, geschwungenen Sockel dargestellt, der ein Relief seines Brückensturzes zeigt.

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Wohnhaus, Feilerhof
ObjektID: 41900
Cobenzlgasse 42
Standort
KG: Grinzing
Der Feilerhof diente bis 1847 als Casino und war im Besitz des Franz Xaver Feiler. Das zweigeschoßige Gebäude selbst entstand im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.

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Höhenstraßen-Bauwerk
ObjektID: 113673
gegenüber Cobenzlgasse 44
Standort
KG: Grinzing

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Feuerwache der Stadt Wien
ObjektID: 52546
Cobenzlgasse 63
Standort
KG: Grinzing
Die Feuerwache Grinzing wurde 1928 nach Plänen der Architekten Rudolf Kautz und Julius Lenz errichtet.

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Haus Hock
ObjektID: 41901
Cobenzlgasse 71
Standort
KG: Grinzing
Das Haus Hock war der erste Villenbau der Architektengemeinschaft Oskar Wlach und Oskar Strnad. Die zwischen 1910 und 1912 erbaute Villa besitzt eine seitliche Terrasse mit neoklassizistischem Säulenportikus.

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Kath. Pfarrkirche, Kaasgrabenkirche Mariae Schmerzen
ObjektID: 52551
Ettingshausengasse 1
Standort
KG: Grinzing
Diese neobarocke Kirche wurde 1909/10 an Stelle einer Wallfahrtskapelle von Franz Kupka und Gustav Orglmeister gebaut. Die Kirche liegt am Ende einer aufwändigen hufeisenförmigen Treppenanlage. Der Bau selbst hat einen eingezogenen Chor mit Walmdach, die dreiachsige Turmfront ist mit ionischen Pilastern gegliedert. Das Innere wird von einem tonnengewölbten Saalraum mit barocken Formen gebildet. Die Einrichtung stammt aus der Bauzeit.

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Haus Lemberger
ObjektID: 41915
Grinzinger Allee 50, 52
Standort
KG: Grinzing
Das Haus Lemberger wurde 1913/14 vom Wagner-Schüler Jan Kotěra erbaut und ist dessen einziges Werk in Wien. Das Haus besteht aus mehreren selbständigen Bauten, die um einen Ehrenhof gruppiert sind. Die Fassade ist in einem expressionistischen Stil gehalten, wie er sich in Wien erst später durchsetzen konnte. Das Obergeschoß ist mit ockerfarbenen Klinkern verkleidet, was ihm einen mansardenartigen Charakter verleiht.

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Kommunaler Wohnbau, Julius-Deutsch-Hof samt Kunst-am-Bau
ObjektID: 52520
Grinzinger Allee 54
Standort
KG: Grinzing
Der kommunale Wohnbau wurde 1952/53 von Rudolf Eisler und Carl Wilhelm Schmidt erbaut. Die Kunstobjekte bestehen aus dem Natursteinrelief Familie von Alfons Loner und einen Brunnen mit Figuren von Affen und Schildkröten von Hubert Wilfan.[3]

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 113628
Grinzinger Straße 2
Standort
KG: Grinzing
Diese Wohnhausanlage wurde 1955–1957 von Hans Steineder erbaut. Es handelt sich um zwei getrennte Baukörper, deren Aussehen mit genutetem Sockelgeschoß, Risaliten und Schopfwalmdächern relativ konservativ und an die umgebende Villengegend angepasst ist.[4]
Datei hochladen Ehem. Winzerhaus
ObjektID: 101923
Grinzinger Straße 17
Standort
KG: Grinzing
Das eingeschoßige, traufständige Haus stammt im Kern aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Datei hochladen Wohnhaus Kramreiter und Einfriedung
ObjektID: 128419

seit 2012

Grinzinger Straße 37
Standort
KG: Grinzing
Das Haus wurde 1938/39 von Robert Kramreiter erbaut.[5]

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Kunst-am-Bau, Figuren und Keramikreliefs (Anton Proksch-Hof)
ObjektID: 115313
Grinzinger Straße 54
Standort
KG: Grinzing
Im Anton-Proksch-Hof befinden sich die folgenden Kunstobjekte: Kunststeinplastik Löwenpaar (Herbert Schwarz, 1954), Spielplastik Rutsche (Josef Schagerl, 1955–1957), Spielplastik Fuchs (Walter Leitner, 1954/55), vier Majolikareliefs Orientierungspläne (Hubert Wilfan, 1955–1959), Mosaikwandbild Arbeit im Weingarten (Hilde Prinz, 1955/56), Sgraffitobild Sonne und Tierkreiszeichen (Richard Exler, 1955–1957), Plastik Mutter und Kind (Erich Pieler, 1955–1960). Dazu gehören auch folgende Mosaik-Hauszeichen: Tempelhupfen, Bub und Schneemann (Roman Haller, 1954/55), Kinderfreibad, Schule, Spielende Kinder (Mea Bratusch, 1954), Spielende Kinder (drei Mosaike, Luka Bojin, 1954/55), Drachensteigen, Spielende Kinder (Marianne Neugebauer, 1954), Spielende Kinder (Herbert Schütz, 1954).[3]

Anmerkung: Liegt größtenteils in der KG Unterdöbling


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Habsburgwarte
ObjektID: 41927
Hermannskogel
Standort
KG: Grinzing
Die Aussichtswarte wurde 1888 von Franz von Neumann erbaut. Sie ist im Stil einer Burg mit Bossenquadern, Erker und Zinnenkranz erbaut. Bemerkenswert ist das Schmiedeeisengitter.

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Hauerhaus
ObjektID: 109022
Himmelstraße 3
Standort
KG: Grinzing
Das Haus stammt im Kern aus dem 17./18. Jahrhundert und wurde Anfang des 19. Jahrhunderts umgebaut.

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Kirchenstöckl, ehem. Badestube
ObjektID: 130725

seit 2017

Himmelstraße 4
Standort
KG: Grinzing
Die ehemalige Badestube in der Angermitte stammt aus dem 17.– 18. Jahrhundert. Die eingemauerte steinerne Türrahmung ist mit 1758 bezeichnet.

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Straßenbahn-Endstation mit Verwaltungs- und Wohnbauten
ObjektID: 52540
Himmelstraße 5
Standort
KG: Grinzing
Das Gebäude wurde 1914/15 erbaut. Es ist in Formen des Heimatstils gehalten, die zweiachsige Durchfahrt weist Stichkappentonnengewölbe auf Pfeilern auf, die hinteren Teile haben ein Vordach auf Eisenständern.

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Wohnhaus
ObjektID: 106121
Himmelstraße 9
Standort
KG: Grinzing
Das zweigeschoßige Haus mit Walmdach stammt aus Ende des 18. Jahrhunderts und wurde im 19. Jahrhundert umgebaut. In einer Nische befindet sich eine Nepomukfigur.

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Pöltingerhof
ObjektID: 41928
Himmelstraße 11
Standort
KG: Grinzing
Es handelt sich um einen ehemaligen Stiftshof des Chorherrenstiftes St. Pölten, der im Kern aus dem 17. Jahrhundert stammt und später mehrfach umgebaut wurde. Er besteht aus einem zweigeschoßigen Hauptgebäude mit Stichkappentonnengewölbe im Erdgeschoß und einem Tortrakt mit gebändertem Rundbogenportal und sekundär angebrachtem Wappenrelief.

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Wohnhaus
ObjektID: 106270
Himmelstraße 13
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus ist ein ehemaliger Wirtschaftsbau bzw. Bäckerei des Pöltinger Hofs mit gotisierendem Fassadendekor aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts.

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Wohnhaus
ObjektID: 106267
Himmelstraße 15
Standort
KG: Grinzing
Die Fassade des Wohnhauses stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, die Einfahrt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.

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Bäckerhaus
ObjektID: 41929
Himmelstraße 21
Standort
KG: Grinzing
Das Bäckerhaus ist ein zweigeschoßiger, spätgotischer Bau mit geknickter Front und Flacherker aus der Zeit um 1500. Das Rundbogentor stammt aus dem 18. Jahrhundert, die im Hof angelegte Freitreppe mit offener Pawlatsche aus der Zeit um 1800.

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Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz und Kirchhof
ObjektID: 52553
Himmelstraße 23
Standort
KG: Grinzing
Diese spätgotische Saalkirche mit 5/8-Schluss und nordöstlich anschließenden Turm mit barockem Zwiebelhelm stammt aus dem dritten Viertel des 15. Jahrhunderts. Die Außenmauer wird durch abgetreppte Strebepfeiler und zweibahnigen Fenster akzentuiert, das Satteldach ist am Chor abgewalmt. Die querrechteckigen Langhausjoche sind kreuzrippengewölbt mit Scheibenschlusssteinen, die Gurtbögen enden in halbrunden Diensten. Die Orgelempore ist von einer spätgotischen Maßwerkbrüstung begrenzt. Die Einrichtung stammt größtenteils aus dem 18., die Glasmalereien aus dem 19. Jahrhundert.

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Pfarrhof
ObjektID: 41930
Himmelstraße 25
Standort
KG: Grinzing
Der Pfarrhof wurde wahrscheinlich unter Verwendung älterer Bauteile 1783 erbaut. Es ist ein breitgelagerter zweigeschoßiger Bau mit Rahmen- und Plattengliederung. Die beiden Seitenportale sind von Vasenaufsätzen flankiert und mit Wappenkartuschen überhöht.

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Wohnhaus, Bauernhaus
ObjektID: 52545
Himmelstraße 27
Standort
KG: Grinzing
Das ehemalige Bauernhaus mit Hof entstand im 18. Jahrhundert.

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Hauerhaus, Torbau und unterkellerte Seitentrakte
ObjektID: 79378
Himmelstraße 29
Standort
KG: Grinzing
Das im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammende Hauerhaus wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts umgebaut. An der Fassade befindet sich eine Gedenktafel für den Komponisten Sepp Fellner.
Datei hochladen Wohn- und Ateliergebäude Malerakademie Delug
ObjektID: 41931
Himmelstraße 30
Standort
KG: Grinzing
Die ehemalige Malerakademie Alois Delug wurde in den Jahren 1910/11 vom Architekten Friedrich Ohmann erbaut. Der im späthistoristischen Stil erbaute dreigeschoßige Bau besitzt einen halbrunden, vorspringenden und mit Pilastern gegliederten Mittelrisaliten, der von einem glockenförmigen Dach gekrönt wird. Der umlaufende Balkon wird von toskanischen Säulen getragen.

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Hauerhaus
ObjektID: 41932
Himmelstraße 31
Standort
KG: Grinzing
Der Winzerhof mit Kellergeschoß stammt aus dem 17. / Anfang 18. Jahrhundert.

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Wasserbehälter Hungerberg samt Schieberkammer
ObjektID: 12794
Hungerbergstraße
Standort
KG: Grinzing
Zwischen 1908/10 vom Wiener Stadtbauamt als Teil der 2. Wiener Hochquellenwasserleitung erbaut.

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Haus Botstieber
ObjektID: 41941
Kaasgrabengasse 30
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus des Musikwissenschaftlers Hugo Botstiber gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie[6]

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Haus Hertzka
ObjektID: 41942
Kaasgrabengasse 32
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus des Musikverlegers Emil Hertzka und seiner Ehefrau, der Frauenrechtlerin Jella Hertzka, gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[6]

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Haus Drucker
ObjektID: 41943
Kaasgrabengasse 36
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[6]

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Haus Wellesz
ObjektID: 41944
Kaasgrabengasse 38
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus des Komponisten Egon Wellesz gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[6]

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Sommerbad Krapfenwaldl
ObjektID: 46569
Krapfenwaldgasse 65-73
Standort
KG: Grinzing
Nachdem Josef Pürzl 1910/11 ein Volksrestaurant errichtet hatte, wurde das Gebäude 1923 als Eingangs- und Kabinentrakt in das neu errichtete städtische Freibad miteinbezogen. Der zweigeschoßige Bauteil wurde in asymmetrischer Heimatstilform erbaut und verfügt über einen Natursteinsockel, Risalitgliederung und große Fenster.

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Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 41447
Ecke Langackergasse/Sandgasse
Standort
KG: Grinzing
Die Dreifaltigkeitssäule in der Langacker- bzw. Sandgasse wurde 1969 hierher versetzt. Ursprünglich befand sie sich am Laaer Berg, danach am Schwendermarkt und bei der Brücke über den Seeschlachtgraben in Kaiserebersdorf. Die Säule aus dem Ende des 17. Jahrhunderts verfügt über eine beidseitig analog reliefierte Dreifaltigkeitsgruppe.

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Volksschule Grinzing
ObjektID: 52547
Mannagettagasse 1
Standort
KG: Grinzing
Die Volksschule der Stadt Wien wurde in den Jahren 1871 bis 1872 als Volksschule von Grinzing errichtet. Architekt des Gebäudes, das 1960 umgestaltet wurde, war Heinrich von Ferstel.
Datei hochladen Wasserwerk, Wasserbehälter Krapfenwaldl samt Einlaufbauwerk
ObjektID: 12793
Mukenthalerweg 1
Standort
KG: Grinzing
Das Wasserreservoir mit Hebewerk wurde 1923–1925 unter der Leitung von Friedrich Jäckel erbaut. Das Hebewerk und Dienstgebäude steht in den Traditionen des Heimatstils mit Elementen der Neuen Sachlichkeit und expressiven Details, etwa der segmentbogige Türsturz mit abgetreppten Konsolen.

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Bildstock, Halbeimerkreuz
ObjektID: 116473
Oberer Reisenbergweg
Standort
KG: Grinzing
Der Breitpfeiler mit Pietà in Rundbogennische ist mit der Jahreszahl 1734 bezeichnet.
Datei hochladen Ehem. Haus Wassermann
ObjektID: 84367

seit 2016

Paul-Ehrlich-Gasse 4
Standort
KG: Grinzing
Das Haus wurde 1914 von Oskar Strnad und Oskar Wlach gebaut.[7]

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Ehem. Armenhaus
ObjektID: 41974
Sandgasse 10
Standort
KG: Grinzing
Das Haus in der Sandgasse 10 diente als Gemeindehaus und war als zweigeschoßiges Gebäude mit Walmdach errichtet worden. Anschließend erfolgte ab dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts eine eingeschoßige, traufständige Verbauung.
Datei hochladen Forst-/Jagdhaus/Forstamtsgebäude
ObjektID: 72535
Sieveringer Straße 230
Standort
KG: Grinzing

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Haus Sokolowski
ObjektID: 41986
Suttingergasse 12
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[6]

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Haus Küpper
ObjektID: 41987
Suttingergasse 14
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[6]

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Haus Vetter
ObjektID: 41988
Suttingergasse 16
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[6]

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Haus Michel
ObjektID: 41989
Suttingergasse 18
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus des Schriftstellers Robert Michel gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[6]

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Unterirdischer Gang/Camaldulensergrotte
ObjektID: 42139
Wildgrube
Standort
KG: Grinzing
Der unterirdische Gang wurde 2012 von der Stadtarchäologie untersucht und in die Zeit um 1830 datiert. Die auch in der Objektbezeichnung ausgedrückte Vermutung, er stünde mit den Camaldulensern am Kahlenberg in Verbindung kann damit als widerlegt gelten, da deren Eremie schon 1781 aufgelassen wurde. Der tatsächliche Verwendungszweck ist unbekannt.[8][9]

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Donaukanalregulierung und -verbauung (samt Brücken, Geländer und sonstigem)
ObjektID: 129779

seit 2012


Standort
KG: Heiligenstadt
Der Donaukanal ist der an der Innenstadt vorbeiführende Arm der Donau, die Bezeichnung kam vor 1700 auf. Regulierungsversuche gab es schon in früheren Jahrhunderten, das jetzige Erscheinungsbild geht aber auf die Donauregulierung nach 1867 zurück, als Uferbefestigungen und Brücken gebaut wurden.

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Wohnhaus von Bruno Kreisky
ObjektID: 129851

seit 2012

Armbrustergasse 15
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus stammt im Kern aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und einen kleinen Straßenhof sowie einen übergiebelten Mittelrisaliten auf. An einem in die Gartenmauer eingebundenen Breitpfeiler befindet sich eine Madonnenfigur.

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Fußgängerbrücke, Döblinger Steg
ObjektID: 77169
Döblinger Steg
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Döblinger Steg überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Döbling und Brigittenau. Er wurde zwischen 1910 und 1911 nach Plänen von Friedrich Jäckel errichtet und dient als Fußgängerverbindung sowie als Rohrbrücke für Wasserleitungsrohre und eines Gasrohres. An seinen Enden ist er jeweils von pylonenflankierten Torbögen mit Bossenquadern flankiert.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 87025
bei Eroicagasse 37
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Steinfigur auf Postament stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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Beethoven- und Grillparzer-Wohnhaus
ObjektID: 41917
Grinzinger Straße 64
Standort
KG: Heiligenstadt
Das zweigeschoßige Wohnhaus wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. An die ehemaligen Bewohner Ludwig van Beethoven und Franz Grillparzer erinnert eine Gedenktafel.

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Beethoven-Denkmal im Heiligenstädter Park
ObjektID: 117553
Grinzinger Straße 84
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Denkmal mit Pfeilerkolonnade wurde von Robert Oerley 1910 errichtet. Die Standfigur geht auf ein Modell von Robert Weigl aus dem Jahr 1902 zurück.
Datei hochladen Schule
ObjektID: 118869
Grinzinger Straße 88
Standort
KG: Heiligenstadt
Datei hochladen Lycee Francais
ObjektID: 52433
Grinzinger Straße 95
Standort
KG: Heiligenstadt
Der hochaufragende, viergeschoßige Schulbau mit Straßenhof wurde 1895 erbaut. Das Gebäude verfügt über hohe, teilweise verbretterte Giebelaufbauten, hofseitige Nischenfiguren und Sturzkartuschen mit dem Wiener Wappen. Die Windfänge aus Gusseisen sind ebenso original erhalten wie die Zäune.

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Eisenbahnstrecke, Wiener Vorortelinie - Teilbereich Heiligenstadt mit Station Heiligenstadt
ObjektID: 52468
Gunoldstraße 7, 10
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Vorortelinie wurde 1898 eröffnet und war ursprünglich ein Teil der Wiener Stadtbahn. So wie diese wurde sie nach Plänen von Otto Wagner gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie jedoch nicht als Teil der Elektrischen Stadtbahn in Betrieb genommen, sondern hauptsächlich für den Güterverkehr eingesetzt. Erst 1987 wurde sie als Schnellbahnlinie wieder ein Teil des Öffentlichen Nahverkehrs. Dabei konnten nur drei der ursprünglichen Stationen wieder genutzt werden.

Auch der Bahnhof Heiligenstadt stammt in den Grundzügen von Wagner und ist heute ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt.

Datei hochladen Ehemaliges Pförtnerhaus der Rothschild-Gärten
ObjektID: 83445
Heiligenstädter Park
Standort
KG: Heiligenstadt
Das eingeschoßige Gebäude in historistischer Formensprache war ursprünglich Teil der von Baron Nathaniel Mayer Anselm Freiherr von Rotschild geschaffenen Rothschildgärten und ist heute auch der einzige bauliche Rest diese Gartenanlage. Das ehemalige Pförtnerhaus liegt heute am Eingang zum Heiligenstädter Park.

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Ehem. Stadtbahn – Streckenabschnitt Nußdorfer Straße – Heiligenstadt
ObjektID: 86502
Heiligenstädter Straße
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. Von 1969 bis 1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.

Diese überwiegend als Hochbahn ausgeführte Strecke ist heute stillgelegt.


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Stadtbahn, Teilbereich Heiligenstadt
ObjektID: 116954

Standort
KG: Heiligenstadt
Dieser Teil der ehemaligen Stadtbahn ist noch im U-Bahnbetrieb. Nähere Beschreibung hier.

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Kommunaler Wohnbau, Svoboda-Hof
ObjektID: 115517
Heiligenstädter Straße 80
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Svoboda-Hof wurde zwischen 1926 und 1927 nach Plänen des Architekten Karl Ehn mit 59 Wohnungen errichtet. Er ist ein relativ schlichter Bau, der durch kubische Erker, die mit Balkonen verbunden sind bestimmt ist.[10]

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Karl-Marx-Hof und Kunst-am-Bau
ObjektID: 52462
Heiligenstädter Straße 82-92, gerade Nummern
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Karl-Marx-Hof ist der repräsentativste und bekannteste kommunale Wohnbau der Zwischenkriegszeit und gilt als Musterbeispiel der damals entwickelten „Superblocks“. Er wurde von 1926 bis 1933 nach Plänen von Karl Ehn errichtet, jedoch bereits am 12. Oktober 1930 offiziell eröffnet. Er ist auf einem langen aber schmalen Grundstück errichtet, besonders repräsentativ ist der Mittelteil mit den sechs monumentalen Türmen. Im mittleren Hof befindet sich die Figur Sämann von Otto Hofner, die Keramikfiguren über den Rundbögen stammen von Josef Franz Riedl.[11]

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Unterheiligenstädter Pfarrkirche Maria Mutter der Gnaden
ObjektID: 86967
Heiligenstädter Straße 101
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Kirche wurde 1965–1967 von Carl A. und Wolfgang Müller erbaut. Es ist ein dreiseitig freistehender Bau, an den Seitenfronten öffnen sich Fensterschlitze zwischen lamellenartigen Betonpfeilern, die Fensteröffnung gegen die Klabundgasse sind unregelmäßig angeordnet. Auch der quadratische Glockenturm ist von Lamellenpfeilern durchzogen. Das Innere weist eine abgerundete Chorwand mit Sichtziegeln und eine durchgehende südliche Orgelempore auf. Die Kupferfigur Wiederkehrender Christus an der Altarwand, stammt von Paul Peschke, die Entwürfe für die Glasfenster von den Architekten.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 128806
Heiligenstädter Straße 129
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Gemeindebau wurde zwischen 1953 und 1954 nach Plänen von Josef Hoffmann und Josef Kalbac errichtet. Der Bau besteht aus drei gleich großen getrennten Baukörpern die parallel zueinander mit der Längsfront zur Heiligenstädter Straße stehen und damit auch mit der Tradition der blockhaften Anordnung brechen.[12]

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Hauszeichen, Relief
ObjektID: 52461
Heiligenstädter Straße 129
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Natursteinrelief Familie stammt aus dem Jahr 1953/54 von Heinz Leinfellner.[3]

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Kunst-am-Bau, Skulpturen
ObjektID: 52458
Heiligenstädter Straße 141, 143, 145
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Kunstobjekte bei diesem Gemeindebau sind: die Skulptur Pferde von Hubert Wilfan (1954/57), die Skulptur Rinder von Fritz Dobrowa (1954/57) und das Mosaikwandbild Strandleben von Hans Thomas (1957).[3]

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Kunst-am-Bau, Figuren Sitzende
ObjektID: 115518
bei Heiligenstädter Straße 151
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Plastik (auch Männer im Gespräch genannt) stammt von Hilde Uray aus den Jahren 1956–1961.[3]

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Volksheim mit Kunst-am-Bau
ObjektID: 52459
Heiligenstädter Straße 155
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Volksheim entstand 1961 nach Plänen von Gustav Peichl. Es enthält ein Wandmosaik aus Glas Wissen macht frei von Roman Haller aus den Jahren 1960/61.

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Karner bei der Pfarrkirche hl. Michael
ObjektID: 66320
Hohe Warte
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Karner ist in die Umfassungsmauer des aufgelassenen Friedhofs integriert. An der Längsseite befindet sich ein mittiges spätgotisches Tor und symmetrische Stichbogenfenster. Die später hinzugefügten Stützpfeiler konnten jedoch den Einsturz des Kreuzgratgewölbes nicht verhindern, sodass eine Erneuerung des Daches notwendig wurde.

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Haus mit Severinskreuz
ObjektID: 41937
Hohe Warte 31
Standort
KG: Heiligenstadt
Das zweigeschoßige Landhaus entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit klassizistischer Front, Dreiecksgiebel und Holzschindelverkleidung auf der Wetterseite. Der Breitpfeiler mit Bild des heiligen Matthias (oder Severin?) auf der Gartenmauer stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.

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Haus mit Garten
ObjektID: 41939
Hohe Warte 33
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde später verändert.

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Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
ObjektID: 52532

seit 2017

Hohe Warte 38
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Julius-Hann-Haus genannte Gebäude ist der Hauptsitz der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik und wurde 1882 von Heinrich von Ferstel erbaut.

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Kath. Pfarrkirche hl. Michael mit Kirchhof
ObjektID: 52531
Hohe Warte 72
Standort
KG: Heiligenstadt
Ein dreischiffige Staffelkirche, die unter Einbeziehung der Grundmauern und des Chores der Vorgängerkirche im neugotischen Stil und ähnlich der Vorgängerkirche (bis auf den Turm) nach Plänen von Richard Jordan, unter Beteiligung von Martin und Josef Schömer, ab 1894 errichtet und am 26. Mai 1898 eingeweiht wurde.

An ein Langhaus mit hohem Schopfwalmdach und Maßwerkfenster zwischen vergiebelten Strebepfeilern schließt sich ein niedrigerer, polygonal geschlossener gotischer Chor an. Die westliche Giebelfassade weist ein neugotisches Chulterbogenportal in spitzbogiger Rahmung auf, auch der Turm mit achteckigem Grundriss ist neugotisch. Das Innere ist netzrippengewölbt mit Fächerkonsolen und figuralen Schlusssteinen. Der Chor hat einen durchfensterten 5/8-Schluss. Die Ausstattung stammt größtenteils von Richard Jordan aus dem 19. Jahrhundert.

Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 84353
vor Hohe Warte 72
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Figur des Heiligen Johannes Nepomuk stammt aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts. Sie trägt Kreuz und Märtyrerpalme in der Hand, hat aber kein Birett auf. Sie steht auf einem geschwungenen Sockel mit seitlichen Voluten, der ein Relief des Heiligen in den Wellen der Moldau aufweist.

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Beethoven-Denkmal
ObjektID: 116481
gegenüber Kahlenberger Straße 69
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Bronzebüste wurde 1862 von Anton Dominik von Fernkorn geschaffen.

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 87028
bei Kahlenberger Straße 81
Standort
KG: Heiligenstadt
Diese Statue des hl. Johannes Nepomuk auf geschwungenem Sockel stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Hauptgebäude der ehem. Zigarettenpapierfabrik Samum
ObjektID: 52457
Kreilplatz 1
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Stahlbetonständerbau mit langgestreckter, viergeschoßiger Front wurde zwischen 1908 und 1909 nach Plänen von Philipp J. Manz erbaut. Das Gebäude beherbergt heute unter anderem das Einkaufszentrum Q19.
Datei hochladen Ehem. dampfbetriebenes Elektrizitätswerk
ObjektID: 41961
Muthgasse 109
Standort
KG: Heiligenstadt
Das ehemalige Elektrizitätswerk in repräsentativer Sichtziegelbauweise wurde 1897 von R. Barthelmus & Co für die Stromversorgung der Stadtbahn, des Westbahnhofs und des Franz-Josefs-Bahnhofs errichtet und diente nach 1945 als Lehrwerkstätte.

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 84349
Pfarrplatz
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Steinfigur des heiligen Johannes Nepomuk auf Postament wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts geschaffen.

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Beethoven-Wohnhaus
ObjektID: 41967
Pfarrplatz 2
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Winzerhaus besitzt einen Kern aus dem 17. Jahrhundert und diente 1817 als Wohnhaus von Ludwig van Beethoven. Das Gebäude besteht aus zwei parallel angeordneten, giebelständigen Trakten mit Tormauer und hinterem Quertrakt. An der Südwestkante des Gebäudes steht eine Figur des heiligen Florian, die wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert stammt. Das Winzerhaus dient heute als Heuriger „Mayr am Pfarrplatz“.

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Heiligenstädter Kirche hl. Jakob mit Ruinenstätte
ObjektID: 66313
Pfarrplatz 3
Standort
KG: Heiligenstadt
Diese teilweise barock umgebaute romanische Saalkirche wurde oberhalb eines römisch-frühchristlichen Steinbaus errichtet, der quer zum heutigen Kirchenbau steht und aus dem 2. Jahrhundert stammt. Die Kirche selbst ist ein schlichter Bau mit Chorquadrat, zum Pfarrplatz hin weist sie eine Giebelfront mit einem Fassadenreiter aus dem Jahr 1752 und ein Portalhäuschen aus dem 20. Jahrhundert auf, auch am Langhaus wechseln sich romanische Rundbogenfenster mit solchen aus dem 17. Jahrhundert ab. Auch das Innere ist im Kern aus dem 12. Jahrhundert mit im 17. Jahrhundert vorgelegten Wandpfeilern und Kreuzgratgewölben. Das Kreuzrippengewölbe mit Schlussstein im Chor stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die Ausstattung stammt teilweise aus dem 20. Jahrhundert.

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Pfarrhof Heiligenstadt
ObjektID: 41968
Pfarrplatz 3
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Pfarrhof besteht aus einer unregelmäßigen Gebäudegruppe, die im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammt, und im 17. Jahrhundert umgebaut wurde. Sie besteht aus dem eigentlichen Pfarrhof mit geknickter Front, unregelmäßiger Fensterausteilung und Walmdach und dem Kooperatorenhaus, das mit der Kirche durch einen Schwibbogen verbunden ist.

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Ehem. Schule
ObjektID: 41969
Pfarrplatz 4
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Gebäude diente als Volksschule und als Mesnerhaus und stammt in seinem Kern aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. Der zweigeschoßige traufständige Bau, dessen Fassade im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtet wurde, besitzt an der Südfront spätgotische Rechteckfenster und im Erdgeschoß Stichkappentonnen- und Kreuzgratgewölbe.

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Gasthaus Zur schönen Aussicht/Pfarrwirt
ObjektID: 52436
Pfarrplatz 5
Standort
KG: Heiligenstadt
Das urkundlich seit 1250 im Besitz von Stift Klosterneuburg stehende Gebäude diente als Berghof für die Weingüter in Heiligenstadt. Es wird seit Anfang des 19. Jahrhunderts als Kaffeehaus, später als Restaurant geführt. Der hochgotische Bau aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde Ende des 15. und Ende des 17. Jahrhunderts umgebaut.

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Ehem. Gartenhaus
ObjektID: 41970
Pfarrplatz 6
Standort
KG: Heiligenstadt
Das eingeschoßige Stöckl hat eine Fassade aus dem 19. Jahrhundert, die hölzernen Balken und Widerlager im Inneren stammen aber wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert.

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Beethoven-Wohnhaus
ObjektID: 41971
Probusgasse 6
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Beethovenhaus in der Probusgasse ist eine im Kern spätgotische, zweigeschoßige und vierseitige Anlage um einen kleinen Hof. Der geknickte Straßentrakt wurde im 18. Jahrhundert umgebaut. Beethoven verfasste hier 1802 das Heiligenstädter Testament.
Datei hochladen Wohnhaus und Kindertagesheim
ObjektID: 77006
Probusgasse 9
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus stammt aus der Nachkriegszeit und wurde in Aussehen und Traufhöhe an die Nachbarhäuser angepasst.

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Wohnbau mit Kunst-am-Bau
ObjektID: 52438
Probusgasse 14, 16
Standort
KG: Heiligenstadt
An diesem kommunalen Wohnbau von Eva Poduschka (1958–1960) ist ein Mosaik zu sehen, das den römischen Kaiser Probus darstellt. Es stammt von Helene Hädelmayr. Im Hof gibt es weiters zwei keramische Wandreliefs von Leopold Hohl (Beim Heurigen) und Richard Ruepp (Weinpresse).[3]

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Hauerhaus, Mandahus
ObjektID: 41972
Probusgasse 27
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus mit geknickter Front stammt im Kern aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Villa Bernatzik
ObjektID: 41984
Springsiedelgasse 28
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Villa Bernatzik wurde zwischen 1912 und 1913 nach Plänen von Josef Hoffmann in kubisch-blockhafter Bauweise mit Walmdach errichtet.
Datei hochladen Villenanlage Ast
ObjektID: 66137

seit 2017

Steinfeldgasse 2
Standort
KG: Heiligenstadt
Die zur Villenkolonie Hohe Warte gehörende Anlage wurde 1909–19011 von Josef Hoffmann gebaut. Durch seinen geschlossenen Baukörper hebt es sich von den benachbarten Häusern ab, ein auffälliges Element sind die Kannelierungen, die die Fassade bestimmen.
Datei hochladen Haus Spitzer
ObjektID: 66136
Steinfeldgasse 4
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus Spitzer ist Teil einer Gruppe von großzügigen Villen jeweils zeitgenössischer Künstler, wobei das Haus Spitzer gemeinsam mit den Häusern Moser-Moll und Henneberg zum Kernstück der Anlage gehört. Die von Josef Hoffmann geplante Anlage besticht durch kubische Baukörper, die durch farblich abgestufte Fachwerke, Giebel und Holzwerk akzentuiert wurden.

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Stefaniewarte
ObjektID: 87010
Am Kahlenberg
Standort
KG: Josefsdorf
Die Stephaniewarte wurde 1887 von Fellner und Helmer erbaut. Die Aussichtswarte im späthistoristischen Burgenstil wurde mit alternierenden Lagen von Sichtziegeln und einer Aussichtsplattform in Form eines Wehrgangs gebaut.

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Persönlichkeitsdenkmal, Elisabethruhe
ObjektID: 87012
Am Kahlenberg
Standort
KG: Josefsdorf
Das 1904 entstandene Denkmal für Kaiserin Elisabeth in Form einer Ruhebank stammt von Oskar Flegel von Farnholz und Eduard Hauser, das bronzerne Portraitrelief von Rudolf Bachmann.

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Ehem. Wartehäuschen der Wiener Linien
ObjektID: 72289
Am Kahlenberg
Standort
KG: Josefsdorf
Die transparente Glaskonstruktion wurde 1935 erbaut.[13]

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Stiegenanlage, Gedenkstein und Kopfbauwerk Höhenstraße
ObjektID: 115484
Höhenstraße
Standort
KG: Josefsdorf
Die Stiegenanlage mit Gedenkinschrift stammt aus der Bauzeit der Höhenstraße (dieser Abschnitt wurde 1935 eröffnet), das Relief Entsatzheer 1683 stammt aus dem Jahr 1960 von Heinz Leinfellner.

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Kath. Pfarrkirche, Kahlenbergkirche hl. Josef
ObjektID: 52450
Josefsdorf 1
Standort
KG: Josefsdorf
Die ehemalige Camaldulenserkirche auf dem Kahlenberg ist eine schlichte barocke Saalkirche mit südlich angelegtem Turm. Hier wurde die Messe vor der Schlacht am Kahlenberg gelesen, zahlreiche Gedenkstücke erinnern daran. Sie war ursprünglich Teil einer Eremie, die bis 1639 gebaut wurde, die Kirche selbst wurde nach schweren Schäden 1683 bis 1734 wiederaufgebaut. Trotz vorübergehender Aufhebung und zwischenzeitlichem Verfall besteht die einzige seitherige bauliche Veränderung im Anbau der Sobieskikapelle 1931. Der Grundriss der Kirche ist rechteckig, die Fassade ist schlicht mit toskanischen Pilastern an den Kanten und einem Giebelfeld an der Eingangsfront. Der barocke Hochaltar besteht aus einer Kreuzigungsgruppe mit Draperie, die hinterlegte Draperiemalerei stammt aus dem Jahr 1852.

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Brunnen
ObjektID: 87013
Josefsdorf 1V
Standort
KG: Josefsdorf
Der Brunnen wurde 1686 nach Erschließung der Quelle von den Camaldulensern erbaut. Er besteht aus einem Rundbecken mit Schmiedeeisenverzierungen.

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Hotel-Restaurant am Kahlenberg
ObjektID: 79020
Josefsdorf 2, 3
Standort
KG: Josefsdorf
Das Restaurant wurde 1935 von Erich Boltenstern erbaut und später mehrfach umgebaut.
Datei hochladen Wehrturm und Mauer
ObjektID: 41940
Josefsdorf 6, 8
Standort
KG: Josefsdorf

Anmerkung: Die Adresse Josefsdorf 6, 8 gibt es nicht

Datei hochladen 3 ehem. Camaldulenserzellen
ObjektID: 115479

seit 2012

Josefsdorf 15 - 17
Standort
KG: Josefsdorf
Zwischen 1629 und 1639 wurde unter Kaiser Ferdinand II. eine Eremie des Camaldulenserordens am Kahlenberg angelegt. Nach der Zerstörung durch die Türken 1683 und der Aufhebung des Klosters 1782, kamen die Gebäude zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Privatbesitz. Die Häuser wurden im 19. Jahrhundert neu fassadiert.

Anmerkung: Gemeint sind die drei zur Straße hin giebelständigen Häuser. Das mittlere und das östliche Zellenhaus sind heute durch einen Zusatzbau verbunden und erscheinen als ein Bauwerk.
siehe Fehlerliste


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Ehem. Camaldulenserzelle
ObjektID: 42138
Josefsdorf 18
Standort
KG: Josefsdorf
Von den ehemaligen Camaldulenserzellen ist das Haus Josefsdorf Nr. 18 nahezu unverändert erhalten geblieben. Vom Mittelflur liegt nördlich der ehemalige Betraum. Der quadratische Raum mit einer flachen Kuppel wurde in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts mit dem Auge Gottes im Zentrum, umgeben von Puttenköpfen und seitlichen Blumenranken ausgemalt.
Datei hochladen Ehem. Camaldulenserzelle
ObjektID: 115481

seit 2013

Josefsdorf 20, 21
Standort
KG: Josefsdorf
Die ehemalige Camaldulenserzelle hat einen traufständigen Zubau aus dem Jahr 1800.

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Grenzstein
ObjektID: 115490
Josefsdorf 48
Standort
KG: Josefsdorf
Der Grenzstein ist mit der Jahreszahl 1744 bezeichnet.

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Kahlenberger Friedhof/Josefsdorfer Friedhof samt anheimgefallenen Grabmälern
ObjektID: 86969
Kahlenberger Friedhof
Standort
KG: Josefsdorf
Der Friedhof am Südhang des Kahlenberges wurde 1783 eröffnet. Die Grabkapelle der Familie Finsterle aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ist in neogotischen Formen gehalten und enthält im Inneren die Wandmalerei Auferstandener Christus von Friedrich Schilcher. Daneben sind noch einige Grabdenkmäler aus der Biedermeierzeit erhalten.

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 87008
bei Kahlenberger Friedhof
Standort
KG: Josefsdorf
Diese aus dem Jahr 1724 stammende Nepomukfigur steht auf einer hohen Säule mit Widmungsinschrift.
Datei hochladen Camaldulensergrotte
ObjektID: 129145

Standort
KG: Josefsdorf

Anmerkung: Laut einem Gartenhistoriker in den 1920er Jahren denkmalgeschützt und heute nicht mehr existent/zugänglich.


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Kath. Filialkirche hl. Leopold am Leopoldsberg
ObjektID: 86965
Am Leopoldsberg
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Die Kirche war ursprünglich Teil der „Burg“, in heutiger Form geht sie auf das Jahr 1679 zurück. 1683 beschädigt, wurde sie danach wieder aufgebaut und 1718–1730 von Antonio Beduzzi erweitert. Sie ist ein Zentralbau mit Kuppel und Doppelturmfassade. Sie weist einheitliche toskanische Pilastergliederung auf, die Türme stehen leicht hervor und sind über Gesimse mit der Hauptfassade verklammert. Der Hochaltar stammt aus dem späten 18. Jahrhundert, die Seitenaltäre sind größtenteils barock.

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Palas, Benefiziatenhaus, Försterhaus und Reste der Burganlage mitsamt Ummauerung
ObjektID: 41885
Am Leopoldsberg 1
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Diese Gebäude, die Teil der 1248 urkundlich erwähnten Burg Kahlenberg sind befinden sich nördlich der Kirche. Rest einer mittelalterlichen Wehrmauer sind noch erhalten. Der Palas hat eine Bausubstanz aus dem 13. Jahrhundert, das Benefiziatenhaus stammt aus dem 17. und das Försterhaus aus dem 18. Jahrhundert. Spätere Umgestaltungen erfolgten im 19. Jahrhundert.

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Bürgerhaus
ObjektID: 41892
Bloschgasse 1
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Dieser mächtige freistehende Bau ist im Kern mittelalterlich. Er wurde nach 1683 erweitert und im 19. Jahrhundert umgebaut. Die Fassade weist reiche Putzfeldgliederung und ein späthistoristisches Portal auf. Im Inneren befinden sich zum Teil Spitkappentonnen und im Durchgang zum Hof ein spätbarockes Platzlgewölbe. Der Pawlatschengang im Hof stammt aus der Zeit um 1900.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 41893
Bloschgasse 2
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der Pfarrhof ist ein U-förmiger Bau zur Donau auf stark abfallendem Gelände. Er stammt aus dem ersten Drittel des 17. Jahrhunderts und wurde um 1900 durchgreifend umgebaut. Die Fassade weist Rieselputz, geglättete Eckquader, Faschen und Traufgesimse auf. Im Inneren befinden sich Stichkappentonnen.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 41894
Bloschgasse 3
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das zweigeschoßige Bürgerhaus aus dem späten 16./ frühen 17. Jahrhundert mit Satteldach hat eine Fassade mit Steinlaibungen, profilierten Sohlbänken und einen mit 1617 bezeichneten Sgraffito-Dekor.

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Gartenportal
ObjektID: 115782
hinter Heiligenstädter Straße 357
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das rundbogig vergiebelte barocke Gartenportal weist seitlich eingemauerte Reliefsteine auf: einer mit Wappen und der Bezeichnung I.T. 1609, einer mit Krone und der Bezeichnung L.

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Tegetthoff-Kaserne
ObjektID: 52425
Kuchelauer Hafenstraße 100
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Die ehemalige Marine-Kaserne wurde 1939 erbaut und bis 1961 erweitert. Es handelt sich um eine dreiseitige Anlage mit Walmdächern.

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Nasenweg und Aussichtsterrassen auf dem Leopoldsberg
ObjektID: 115570
Nasenweg
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der Nasenweg wurde 1877 vom Österreichischen Touristenclub an Stelle eines älteren Weges als Promenade angelegt. Seine heutige Form erhielt er im Zuge des Baus der Höhenstraße. Bei fünf Kehren sind Aussichtsplattformen angelegt.

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Ehem. Burgkirchenanlage, Pfarrkirche hl. Georg mit Kirchhof und Messnerhaus
ObjektID: 52426
St.-Georg-Platz 1
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Die Kahlenbergerdorfer Pfarrkirche ist ein schlichter romanisch-gotischer Saalbau, der später barockisier wurde. Sie stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, wobei der Chor spätgotische Züge aufweist. Der südlich angestellte Turm stammt aus der Bauzeit, wurde aber um 1700 stark verändert, in dieser Zeit erhielt er auch seinen Zwiebelhelm. Das Portal mit gesprengtem Giebel ist mit 1676 bezeichnet, das Holztor mit Rokokobeschlag stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Hochaltar ist eine ionische Doppelsäulenrtabel mit Volutenaufsätzen, das Altarbild stammt aus dem Jahr 1826 und geht auf Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld zurück.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 52427
St.-Georg-Platz 2
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der zweigeschoßige traufständige Bau mit flachem Walmdach stammt zum Teil vom Ende des 15. Jahrhunderts und wurde Ende des 17. Jahrhunderts umgebaut.

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 121724
Waldbachsteig
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Die farbig gefasste Nepomukstatue aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts steht auf einem geschwungenen Rokokosockel mit Inschriftenkartusche in einer Einfriedung.

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Feuerwehrgebäude
ObjektID: 52428
Wigandgasse 25
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das Gebäude im expressionistischen Stil mit dreistöckigem Übungsturm wurde 1929/30 von Konstantin Peller und Josef Bittner erbaut[14]
Datei hochladen Ehem. Volksschule der Stadt Wien
ObjektID: 52429
Wigandgasse 29
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das ehemalige Volksschulgebäude wurde von der Stadt Wien im Jahre 1899 im späthistoristischen Stil erbaut.

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Bildstock
ObjektID: 115280
Wigandgasse 30, 32
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der Tabernakelbildstock stammt aus dem Jahr 1683, die Malereien in den vergitterten Segmentnischen aus neuerer Zeit.

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Ehem. Klosterneuburger Freihof
ObjektID: 41991
Wigandgasse 37
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der ehemalige Freihof des Stiftes Klosterneuburg wurde im 17. Jahrhundert unter Verwendung mittelalterlicher Teile erbaut und schließt die Kirchenumwallung ein. Die Fassade ist frühbarock mit einem Stifts- und Abtwappen über dem Rechteckportal.

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Bürgerhaus, ehem. Schule
ObjektID: 41994
Wigandgasse 39
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das traufständige Gebäude mit Satteldach integriert die Kirchhofmauer in ihren Bau. Die Fassade mit profilierten Gesimsen und geritzter Eckquaderung ist mit 1779 bezeichnet.

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Ansitz, Maria Theresia-Schlösschen
ObjektID: 41995
Zwillinggasse 1
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der im Kern barocke Bau wurde im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts durchgreifend umgebaut. Die klassizistische Hauptfassade ist zum weitläufigen Garten ausgerichtet, an der Seitenfront befindet sich eine Nische mit Immaculata-Figur.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 52611
Eyblergasse 1
Standort
KG: Neustift am Wald
Der schlichte hakenförmige Bau mit profiliertem Traufgesims wurde 1774/75 als Benefiziatenhaus erbaut und später mehrfach umgebaut.

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Neustifter Pfarrkirche hl. Rochus mit 4 Heiligenfiguren
ObjektID: 66295
Eyblergasse 1
Standort
KG: Neustift am Wald
Dieser kleine Kirche mit Turmfront gegen die Rathstraße entstand 1784/85 unter Einbeziehung eines nach 1713 entstandenen barocken Rundbaus. 1851/52 wurde sie vergrößert und ein neuer Turm gebaut. Aus dem mittleren 19. Jahrhundert stammt auch die Fassade mit Gesims- und Lisenengliederung in gotisierenden Formen. Der klassizistische Hochaltar ist aus Ende des 18. Jahrhunderts, die Seitenaltäre aus dem 19. Seitlich des Einganges stehen zwei Steinfiguren (hll. Petrus und Paulus) aus dem späten 17. Jahrhundert, vor der Sakristei zwei weitere Steinfiguren (hll. Antonius und Karl Borromäus) aus dem frühen 18. Jahrhundert.

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Mariensäule
ObjektID: 116477
Mitterwurzergasse
Standort
KG: Neustift am Wald
Die Marienstatue auf einer korinthischen Säule wurde 1697 gestiftet und wird Paul Strudel zugeschrieben.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 112215
Neustift am Walde 69, 71
Standort
KG: Neustift am Wald
Dieser Bau wurde 1930/31 von Hugo Gorge errichtet. Er besteht aus zwei dreigeschoßigen Häusern mit Eckbalkonen.[15]

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Feuerwache Neustift am Walde
ObjektID: 52614
Rathstraße 37
Standort
KG: Neustift am Wald
Die Feuerwache wurde 1927/28 erbaut. Bemerkenswert ist der freistehende dreistöckige Übungsturm im Hof.[16]

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Hauerhaus
ObjektID: 41973
Rathstraße 54
Standort
KG: Neustift am Wald
Das Hauerhaus stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert und enthält Reste eines Stichkappentonnengewölbes im Untergeschoß.

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Schiffmeisterhaus mit ehem. Einkehrgasthof
ObjektID: 41925

bis 2012[17]

Heiligenstädter Lände 31
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Schiffmeisterhaus mit dem anschließenden Seitentrakt, dem Einkehrgasthaus der Donauschiffer, wurde 1820 für den Holzhändler und Ortsrichter von Nußdorf Franz Michael Gunold errichtet. Das zweigeschoßige Gebäude entspricht stilistisch dem Landhausstil des Vormärz und wurde mit flachem übergiebeltem Mittelrisalit sowie Altanen auf dorischen Säulen ausgeführt.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Döbling  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. Der Cobenzl
  3. 1 2 3 4 5 6 Irene Nierhaus: Kunst-am-Bau im Wiener kommunalen Wohnbau der fünfziger Jahre, Wien u. a., Böhlau, 1993, S. 240–242.
  4. Wohnhausanlage Grinzinger Straße 2. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  5. Robert Kramreiter. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  6. 1 2 3 4 5 6 7 8 Kaasgrabenkolonie Wien Geschichte Wiki. Abgerufen 7. Jänner 2015
  7. Oskar Strnad. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  8. Heike Krause: Wien 19, Kahlenberg, Flur Wildgrube. In: Stadtarchäologie Wien (Hrsg.): Fundort Wien. Berichte zur Archäologie 16/13. 2013, ISBN 978-3-85161-107-6, S. 208213.
  9. Erklärungstafel der Stadtarchäologie
  10. Swobodahof im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  11. Karl-Marx-Hof im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  12. Wohnhausanlage Heiligenstädter Straße 129. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  13. https://www.meinbezirk.at/hietzing/lokales/denkmalschutz-in-wien-toilettenanlage-ja-jugendstilvilla-nein-d1996213.html
  14. Feuerwachen der Ersten Republik im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  15. Kommunale Wohnbauten Döbling im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  16. wien.gv.at
  17. Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 6. Juni 2012 (PDF).
  18. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.