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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Favoriten

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Favoriten enthält die 139 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 10. Wiener Gemeindebezirks Favoriten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Gesamtanlage, Arbeitercottage „Kaiser Franz Josef-Jubiläumsstiftung“ (18 Häuser)
ObjektID: 128646
Absberggasse 16–20, ger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Die 18 Gebäude wurden 1886–1887 nach Plänen von Josef Unger errichtet. Die Arbeiter-Einfamilienhäuser sind in dieser Form für Wien ungewöhnlich und einzigartig. Sie stehen auf dem Planquadrat zwischen Absberggasse, Puchsbaumgasse, Schrankenberggasse und Kiesewettergasse.

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Ankerbrot-Fabrik
ObjektID: 25492
Absberggasse 35, 37
Standort
KG: Favoriten
Die traditionsreiche Brotfabrik Ankerbrot wurde 1891 gegründet. Die Objekte am Standort entstanden zwischen 1893 und den 1920er Jahren.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 78608
Altdorferstraße 2
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Identadresse Triester Straße 85. Die städtische Wohnhausanlage wurde 1932–1933 nach Plänen von Silvio Mohr und Robert Hartinger errichtet. Sie umfasst 153 Wohnungen in Blockrandbebauung. An der Fassade zur Triester Straße befindet sich ein Fliesenbild mit der Darstellung der Sage von der Spinnerin am Kreuz aus dem Jahr 1938.

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Kirche und Kloster der Missionsschwestern Dienerinnen des Hl. Geistes
ObjektID: 51369
Alxingergasse 6
Standort
KG: Favoriten
Die Dreifaltigkeitskirche und das Kloster wurde 1913–1914 von Richard Jordan in einem geometrisch reduzierten Heimatstil errichtet. Seit 1942 ist sie Pfarrkirche. 1952–1959 erfolgte im Inneren eine Umgestaltung durch Hans Petermair.
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ObjektID: 51405
Alxingergasse 89–93, unger. Nr.
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage entstand 1925–1926 nach Plänen von Ernst Egli. Sie umfasst 136 Wohnungen.

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Mariensäule
ObjektID: 86775
Am Johannesberg
Standort
KG: Unterlaa
Die barocke Mariensäule wurde 1764 anstelle eines 1662 errichteten Bildstocks erbaut.

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Sgraffito Tiere und Pflanzen des Wienerbergs
ObjektID: 84418
Angeligasse 15–17
Standort
KG: Favoriten
Ernst Erich Müller schuf 1955/56 zwei Sgraffiti an einer städtischen Wohnhausanlage.
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ObjektID: 78612
Angeligasse 18–18b
Standort
KG: Favoriten
Hertha Bucher schuf das Majolikarelief Wandernde Jugend an der Fassade einer städtischen Wohnhausanlage.
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ObjektID: 51386
Angeligasse 78, 80
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1929 nach Plänen von Leopold Simony errichtet.

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Kath. Pfarrkirche hl. Antonius von Padua
ObjektID: 82420
Antonsplatz
Standort
KG: Favoriten
Die Kirche wurde 1896–1901 von Franz von Neumann im neuromanischen Stil errichtet. Nach schweren Zerstörungen durch Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg ist sie bis 1961 wiederhergestellt worden, die Fresken im Innenraum sind allerdings verloren.

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Pfarrhof der Antonskirche
ObjektID: 51345
Antonsplatz 21
Standort
KG: Favoriten
Neben der Kirche befindet sich freistehend inmitten einer Grünanlage der Pfarrhof, der um 1900 im venezianisch-gotischen Stil errichtet wurde.

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Arthaber-Denkmal im Park
ObjektID: 78609
Arthaberplatz
Standort
KG: Favoriten
Der Architekt Karl Theodor Bach schuf das 1906 enthüllte Denkmal für den Industriellen und Mäzen Rudolf von Arthaber. Das Bildnis-Relief stammt von Rudolf Schröer.

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Figurengruppe im Park vor der Volkshochschule
ObjektID: 78611
Arthaberplatz
Standort
KG: Favoriten
Gottfried Buchberger schuf 1961 die Kunststeinplastik Diskussion.

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Lebensmittelfabrik, ehemalige Zuckerwarenfabrik Heller
ObjektID: 51442
Belgradplatz 3, 5
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Der Sichtziegelbau entstand ab 1898 nach Plänen von Wilhelm Klingenberg.
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ObjektID: 51375
Bernhardtstalgasse 19
Standort
KG: Favoriten
Die Schule wurde 1903 als freistehender Ständerbau mit einem angrenzenden Schulgarten errichtet und die Fassade zeigt ein reiches secessionistisches Reliefdekor im Stil der Wiener Secession.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 86796
Buchengasse 25–37, unger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Die U-förmige Wohnhausanlage wurde 1936–1938 von Konstantin Peller in der Tradition der Gemeindebauten des Roten Wien erbaut.

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Maschinenfabrik M. Luzzatto
ObjektID: 51360
Buchengasse 95, 97
Standort
KG: Favoriten
Identadresse Siccardsburggasse 34-40. Der dreischiffige Sichtziegelbau entstand 1906–1907 nach Plänen von Ludwig Schmidl.

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Katholische Pfarrkirche Dreimal wunderbare Muttergottes
ObjektID: 78019
Buchengasse 108
Standort
KG: Favoriten
Die Kirche wurde 1933 von Robert Kramreiter und Leo Schmoll errichtet und 1942 zur Pfarrkirche erhoben. Davor befand sich hier ab 1910 eine Kapelle.
Datei hochladen Mosaik Pflanzen und Gestirne
ObjektID: 78615
Buchengasse 139
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Das 36 m² große Mosaikbild an der Fassade einer Wohnhausanlage schuf Wolfgang Hutter 1958.
Datei hochladen Brunnenskulptur
ObjektID: 78616
vor Buchengasse141
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die Brunnenplastik schuf Wander Bertoni im Jahr 1959.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51455
Bürgergasse 17, 19
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1926–1927 von Oskar Wlach in Hofrandverbauung errichtet. Sie umfasst 200 Wohnungen.
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ObjektID: 51456
Bürgergasse 21, 23
Standort
KG: Favoriten
Der sachliche kommunale Wohnhausbau entstand 1933–1935 nach Plänen von Oskar Wlach. Er umfasst 374 Wohnungen in Hofrandverbauung.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51457
Bürgergasse 22
Standort
KG: Favoriten
Heinrich Ried schuf 1925 die kommunale Wohnhausanlage in Formen des Heimatstils. Besonders akzentuiert ist das Portal mit plastischem Dekor (Putten, Taubenpaar). Der Bau umfasst 116 Wohnungen.
Datei hochladen Volksschule Wienerfeld West
ObjektID: 51426
Carl-Prohaska-Platz 1
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die Volksschule wurde 1962–1964 nach Plänen von Hannes Lintl erbaut.

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Pölzerhof
ObjektID: 51371
Dampfgasse 35, 37
Standort
KG: Favoriten
Der Gemeindebau wurde 1926–1927 nach Plänen von Hugo Mayer errichtet. Die städtische Wohnhausanlage umfasst 103 Wohnungen in Hofrandverbauung. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nach dem sozialdemokratischen Politiker Johann Pölzer benannt. Im Pölzerhof befindet sich das Veranstaltungszentrum Waldmüllerzentrum.
Datei hochladen Mosaik Sonne
ObjektID: 78627
Davidgasse 76–80, ger. Nr.
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Das Mosaik an der Fassade des Anna-Boschek-Hofes schuf Reinhold Hauck 1958.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Stadt Wien
ObjektID: 86567
Eisenstadtplatz 4-8, alle Nr.
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde zwischen 1960 und 1963 nach Plänen des Architektenteams Siegfried Theiss und Hans Jaksch errichtet. Sie umfasst 174 Wohnungen in 5 Wohnblocks inmitten einer großzügigen Grünanlage.

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Wohnhausanlage der Stadt Wien
ObjektID: 51328
Erlachgasse 53–57, unger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Die kommunale Wohnhausanlage wurde 1938 nach Plänen von Franz Wiesmann errichtet. Sie umfasst 94 Wohnungen in Blockrandverbauung. An den Hausecken zum Mundypark befinden sich Plastiken von Theodor Igler, die aus der Zeit von 1953–1954 stammen und einen Dudelsack- bzw. Flötenspieler darstellen.

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Straßenbahnremise, Wagenhalle
ObjektID: 84782
Erlachgasse 107
Standort
KG: Favoriten
Der Straßenbahn-Betriebsbahnhof Favoriten wurde 1914–1915 von der Hochbauabteilung der städtischen Straßenbahnen errichtet.

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Kommunaler Wohnbau, George-Washington-Hof
ObjektID: 130044
Eschenallee 1-9, alle Nrn.
Standort
KG: Favoriten
Identadresse Triester Straße 51, 53. Der weitläufige George-Washington-Hof wurde in den Jahren 1927–1930 nach Plänen von Karl Krist und Robert Oerley errichtet. Die kommunale Wohnhausanlage auf der ungeraden Seite der Eschenallee wurde 1929 nach Plänen von Karl Krist errichtet. Es handelt sich um kleinteilig wirkende aneinandergereihte Häuser, deren Kopfbauten jeweils um ein Stockwerk erhöht sind.
Anmerkung: Dieser Eintrag umfasst auch die folgenden Anlagen: Ahornhof, Birkenhof, Fliederhof, Akazienhof und Ulmenhof, die beiden letzteren liegen bereits in Meidling

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Ehemaliges Familienasyl St. Josef
ObjektID: 51364
Ettenreichgasse 42, 44
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die Wohnhausanlage wurde 1935–1936 nach Plänen von Franz Wiesmann errichtet.

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Bankgebäude
ObjektID: 51356
Favoritenstraße 118
Standort
KG: Favoriten
Das Gebäude wurde 1975–1979 von Günther Domenig für die Zentralsparkasse der Gemeinde Wien in der Fußgängerzone Favoritenstraße errichtet. Charakteristisch sind die expressiv gewölbten Stahlplatten an der Fassade.

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Kurpark Oberlaa Gartenbaudenkmale, Wegsysteme und künstliche Bodenformationen
ObjektID: 87074
Filmteichstraße 1
Standort
KG: Oberlaa Stadt
Der Kurpark Oberlaa wurde 1974 für die Wiener Internationale Gartenschau am Südosthang des Laaer Berges angelegt. Das Gelände umfasst 860.000 m² Fläche und ist heute eine öffentliche Parkanlage.

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Bildstock
ObjektID: 78645
bei Friedhofstraße 1
Standort
KG: Oberlaa Land
Der Bildstock mit Tabernakelaufsatz stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Dargestellt ist ein Ölbergmosaik aus neuer Zeit.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51458
Friedrich-Knauer-Gasse 2, 4
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage an der Ecke zur Kennergasse wurde 1929 nach Plänen von Otto Polak-Hellwig errichtet. Sie umfasst 56 Wohnungen.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 78643
Friedrich-Knauer-Gasse 6, 8
Standort
KG: Favoriten
Die von drei Seiten begrenzte 91 Wohnungen umfassende städtische Wohnhausanlage wurde 1929 nach Plänen von Anton Valentin errichtet.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51402
Friesenplatz 1, 2
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1925 vom Wiener Stadtbauamt unter den Architekten Erwin Böck, Max Theuer und Friedrich Zotter errichtet.
Datei hochladen Personalwohnhaus und Verwaltung Verkehrsbetriebe
ObjektID: 51355
Gudrunstraße 159, 159a
Standort
KG: Favoriten
Das Personalwohnhaus und Verwaltungsgebäude des Straßenbahn-Betriebsbahnhofes Favoriten wurde 1914–1915 von der Hochbauabteilung der städtischen Straßenbahnen errichtet.
Datei hochladen Abfertigungsgebäude
ObjektID: 51379
Gudrunstraße 159, 159a
Standort
KG: Favoriten
Das Abfertigungsgebäude des Straßenbahn-Betriebsbahnhofes Favoriten wurde 1914–1915 von der Hochbauabteilung der städtischen Straßenbahnen errichtet. Es besitzt ein auffallendes Walmdach. Am Gebäude befindet sich eine Gedenktafel für die Angehörigen einer kommunistischen Betriebsgruppe unter Otto Benedek, deren Mitglieder 1942 hingerichtet wurden.

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Matzleinsdorfer evangelischer Friedhof
ObjektID: 83910
Gudrunstraße 193
Standort
KG: Favoriten
Der Evangelische Friedhof Matzleinsdorf wurde 1858 eröffnet. Die Christuskirche erbaute Theophil von Hansen in neobyzantinischen Formen. Am Friedhof befinden sich Gräber von zahlreichen bekannten Persönlichkeiten, wie Friedrich Hebbel, Otto Weininger, Hans Canon oder Adele Sandrock.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51372
Hasengasse 35–41, unger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1926 nach Plänen von Georg Rupprecht errichtet. Sie umfasst 176 Wohnungen in einer U-förmigen Anlage um einen breiten Straßenhof.
Datei hochladen Schule
ObjektID: 51378
Herzgasse 23-27, unger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Die Schule wurde 1889 erbaut. Es handelt sich um einen blockhaften Zweckbau mit Putzgliederung und Sichtziegelfond.
Datei hochladen Schule
ObjektID: 84643
Herzgasse 87
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die Volksschule in der Alxingergasse wurde 1885 erbaut und erhielt um 1900 einen weiteren Trakt an der Herzgasse.

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Sgraffito-Wandbilder
ObjektID: 84462
Herzgasse 99, 101
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Am Haus Nr. 99 befindet sich ein Sgraffito Licht, Luft, Sonne von Alfred Balcarek aus dem Jahr 1954, am Haus Nr. 101 das Sgraffito Mutter mit Kindern von Eduard Bäumer, ebenfalls aus 1954. Zur Alxingergasse hin gibt es ebenfalls zwei Sgraffiti: Technik von Hermine Aichenegg sowie Schrebergartenleben im Frühling, Sommer und Herbst von Oswin Amann

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Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 86592
Himberger Straße bei Liesingbach-Brücke
Standort
KG: Oberlaa Land
Die Figur des heiligen Johannes Nepomuk stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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Katholische Pfarrkirche hl. Franz von Sales
ObjektID: 82426
Holeyplatz 1
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die Kirche in der Per Albin Hansson Siedlung Nord wurde 1962–1963 nach Plänen von Georg Lippert errichtet. Die Kirche besitzt eine weitgehend schmucklose Fassade und einen 38 Meter hohen Turm. Neben dem Eingang befindet sich ein Betonrelief von Josef Troyer, das Christus den Auferstandenen darstellt.

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Umspannwerk Favoriten
ObjektID: 27303
Humboldtgasse 3, 5
Standort
KG: Favoriten
Der bemerkenswerte Industriebau wurde 1929–1931 von Eugen Kastner und Fritz Waage errichtet. Ungewöhnlich für Wien ist die Verwendung von abwechselnd runden und rechtwinkeligen Bauelementen.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51459
Kennergasse 10
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1924–1925 nach Plänen von Josef Hofbauer und Wilhelm Baumgarten errichtet. Über dem Tor befindet sich das Relief Städtebauer von Otto Hofner.

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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes Evangelist
ObjektID: 51354
Keplerplatz
Standort
KG: Favoriten
Die dreischiffige Pfeilerbasilika wurde 1872–1876 von Hermann von Bergmann im Neorenaissancestil als erste Pfarrkirche Favoritens erbaut.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 83908
Keplerplatz 6
Standort
KG: Favoriten
Der Pfarrhof der Johannes-Evangelist-Kirche wurde 1879 von der Hochbauabteilung des Stadtbauamtes unter der Leitung von Friedrich Paul und Josef Pürzl in Sichtziegelbauweise errichtet.
Datei hochladen Schule
ObjektID: 51352
Keplerplatz 7
Standort
KG: Favoriten
Die Schule wurde 1871 von der Hochbauabteilung des Stadtbauamtes unter der Leitung von Friedrich Paul und Josef Pürzl in Sichtziegelbauweise errichtet.
Datei hochladen Abstrakte Skulptur
ObjektID: 84645
vor Klausenburger Straße 25
Standort
KG: Favoriten
Die Plastik Pflanzliche Säule wurde 1970 von Rudolf Kedl geschaffen. Sie ist aus Messing und hat eine Höhe von 210 cm.

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Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer/Malteserkirche und Heiliggrabkapelle
ObjektID: 129816

seit 2012

Klederinger Straße, östlich von Unterlaa
Standort
KG: Unterlaa
Diese kleine, abseits des verbauten Gebiets stehende Kirche geht auf das 11. Jahrhundert zurück und ist damit wahrscheinlich die älteste auf heutigem Wiener Stadtgebiet. Sie ist seit 1272 in Besitz des Johanniter- oder Malteserordens. Es ist ein schlichter Giebelbau mit Satteldach, kleinem Portalvorbau und Chorturm. Am Chorturm ist ein kleines Sakristeihäuschen angebaut. Im Inneren befindet sich ein flachgedeckter Saalraum mit Gesims und Stuckfeldgliederung. Freistehend daneben befindet sich die Heilig-Grab-Kapelle, die im 3. Viertel des 17. Jahrhunderts erbaut wurde.
Datei hochladen Römische Villa und Siedlung des 1. Jh. n. Chr.
ObjektID: 89466
Klederinger Straße, östlich von Unterlaa
Standort
KG: Unterlaa
Nördlich der Johanneskirche wurde das Mauerwerk eines römischen Gutshofes ausgegraben, südlich der Kirche befand sich eine römische Siedlung des 1. Jahrhunderts. Unter der Kirche ist ein Schauraum eingerichtet.

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Gutshof/Meierhof (herrschaftlich), Prentlhof
ObjektID: 37440
Klederinger Straße 169
Standort
KG: Unterlaa
Der ehemalige Meierhof war ursprünglich im Besitz des Malteserordens und dann der Familie Prentl. Das Gebäude stammt aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. An der Fassade befindet sich eine Wappenkartusche mit Mariendarstellung, im Inneren Wandmalereien aus dem 1. Viertel des 18. Jahrhunderts.
Datei hochladen Siedlung Süd-Ost (Teilbereich)
ObjektID: 90567
Kronawettergasse 27-69, unger. Nr.
Standort
KG: Oberlaa Stadt
Die große Gartenstadtsiedlung mit vorwiegend zweigeschoßigen Familienhäusern im Block- und Zeilenverband entstand 1921 nach Plänen von Franz Schuster und Franz Schacherl.
Datei hochladen Wohnhaus der Gemeinde Wien
ObjektID: 84467
Kudlichgasse 26–28
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1930 von Florian Prantl errichtet. Sie umfasst 32 Wohnungen.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 84465
Kudlichgasse 35
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1930–1931 von Karl Dorfmeister errichtet. Sie umfasst 41 Wohnungen.

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Spitalskapelle zum Göttlichen Erlöser, ehem. hl. Barbara
ObjektID: 82427
Kundratstraße 3
Standort
KG: Favoriten
Die Spitalskapelle zum Göttlichen Erlöser wurde 1890 / 1891 erbaut und war ursprünglich der Hl. Barbara geweiht. Es handelt sich um eine freistehende Saalkirche mit einer eintürmigen Fassade. Neben dem Portal befinden sich Statuen der Heiligen Elisabeth von Thüringen und Franz von Assisi. Im Inneren ist ein Neorenaissance-Ädikulaaltar mit den Reliefs des gekreuzigten Christus und der Heiligen Barbara erwähnenswert, weiters eine kleine Orgel, Statuten verschiedener Heiliger und die originalen Kirchenbänke, der Beichtstuhl und der Fliesenboden aus der Bauzeit.

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Katholische Pfarrkirche hl. Katharina von Siena
ObjektID: 51400
Kundratstraße 5
Standort
KG: Favoriten
Die Heilig-Kreuz-Kirche wurde 1967 von Ottokar Uhl in einer neuartigen Konstruktionsart mit Holzleimbindern errichtet. Die einstige Notkirche ist seit 1988 der hl. Katharina von Siena geweiht.

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Bildstock Hendlkreuz, Magere Henne
ObjektID: 84503
bei Laaer-Berg-Straße 100
Standort
KG: Oberlaa Stadt
Die ursprüngliche Bildsäule wurde 1548 als Grenzsäule errichtet. Die Reliefs am Tabernakelaufsatz sind stark verwittert.

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Vergnügungsstätte, Ringelspiel im Böhmischen Prater
ObjektID: 41418
Laaer Wald 473
Standort
KG: Simmering
Das Ringelspiel ist eines der ältesten, das in dieser Form noch in Funktion ist. Es entstand um 1890, wobei Pferdefiguren damals von einem um 1860 gebauten anderen Ringelspiel übernommen wurden. Zwei Autos stammen ebenfalls aus der Zeit um 1890, eine Straßenbahn ist aus der Zwischenkriegszeit. Das Ringelspiel befindet sich in einem achteckigen hölzernen Gebäude mit Zeltdach.

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Kindertagesheim
ObjektID: 78017
Laimäckergasse 18
Standort
KG: Favoriten
Der Bau wurde 1910–1914 als Schule errichtet. An der Fassade finden sich Bauplastiken eines Knaben und eines Mädchen sowie Reliefs zu den Themen Arbeit und Spiel.
Datei hochladen Gartenbaudenkmale, Waldmüllerpark/ehemaliger katholischer Matzleinsdorfer Friedhof
ObjektID: 41419
Landgutgasse 61
Standort
KG: Favoriten
Im 1923 angelegten Waldmüllerpark, der auf dem Gebiet des ehemaligen katholischen Matzleinsdorfer Friedhofs angelegt wurde, blieben einige historisch wertvolle Gräber in einem dafür geschaffenen Gräberhain erhalten. U.a. handelt es sich um Grabsteine von Ferdinand Georg Waldmüller, Johann Nepomuk Ender, Heinrich Friedrich Füger, Antonio Salieri, Christoph Willibald Gluck oder Jakob Alt. Als Erinnerung an den alten Friedhof blieben weiters eine Friedhofsmauer, eine Steinlaube und eine Steinpergola erhalten.

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Ehemaliges Arbeiterheim Favoriten
ObjektID: 41420
Laxenburger Straße 8, 10
Standort
KG: Favoriten
Das ehemalige Arbeiterheim Favoriten wurde 1902 nach Plänen von Hubert Gessner erbaut und 1912 erweitert. Es ist ein bemerkenswertes Zeugnis der Jugendstil-Architektur in Favoriten. Das Gebäude war ein wichtiges Zentrum der Wiener Sozialdemokratie.
Datei hochladen Mosaik Ziegelarbeiterinnen
ObjektID: 84660
Laxenburger Straße 12
Standort
KG: Favoriten
Das großflächige Mosaik an der Fassade eines Wohnhauses wurde 1955 von Rudolf Pleban geschaffen.

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Bezirksamt
ObjektID: 51353
Laxenburger Straße 43-47, unger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Das Magistratische Bezirksamt wurde ab 1871 von der Hochbauabteilung des Wiener Stadtbauamtes unter Leitung von Friedrich Paul und Josef Pürzl errichtet. Es ist im späthistoristischen Stil in Sichtziegelbauweise erbaut.

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Zürcher Hof
ObjektID: 51357
Laxenburger Straße 49-57, unger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1928 von Emil Hoppe und Otto Schönthal errichtet. Die Anlage ist um einen großen Innenhof herum angelegt, umfasst 223 Wohnungen und besitzt einen niederen Torbau mit einem großformatigen keramischen Fries der Arbeit von Siegfried Charoux aus dem Jahr 1930.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 84651
Laxenburger Straße 92
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1931–1932 nach Plänen von Josef Hahn errichtet. Sie umfasst 67 Wohnungen.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 84650
Laxenburger Straße 94
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Der Anton-Hölzl-Hof entstand 1931–1932 nach Plänen von Josef Hoffmann um einen großen Innenhof herum. Die Anlage umfasst 346 Wohnungen. Im Hof befindet sich die Steinplastik Figurale Gruppe von Otto Fenzl aus dem Jahr 1931, an der Außenfassade ein Steinrelief eines unbekannten Künstlers, das arbeitende Männer zeigt.
Datei hochladen Maria-und-Rudolf-Fischer-Hof
ObjektID: 51410
Laxenburger Straße 98
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage mit 133 Wohnungen um einen großen Innenhof wurde 1931–1932 nach Plänen von Konstantin Peller errichtet. Eine Gedenktafel erinnert an die kommunistischen Widerstandskämpfer Maria und Rudolf Fischer.
Datei hochladen Sgraffito-Wandbild und Figur Kälbchen
ObjektID: 51411
Laxenburger Straße 100
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Das Sgraffito Vögel und Pflanzen wurde 1957 von Brunhilde Bichler-Dreher geschaffen, die Skulptur Kalb aus dem Jahr 1959 stammt von Gabriele Waldert.
Datei hochladen Krankenkasse der Wiener Verkehrsbetriebe
ObjektID: 84781
Leebgasse 17a, 17b
Standort
KG: Favoriten
Der langgestreckte Verwaltungsbau aus der Zeit des Ersten Weltkrieges besitzt sparsamen Dekor in der Art der Wiener Werkstätte. Über den beiden Portalen befinden sich Giebelreliefs, die auf Schnecke und Schildkröte reitende Puttos zeigen.
Datei hochladen Gut Rothneusiedl
ObjektID: 41421
Liesingbachstraße 203-205, unger. Nr.
Standort
KG: Rothneusiedl
Der ehemalige Gutshof stammt im Kern aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die beiden Gebäudeteile werden durch den Torbau mit Rundbogentor verbunden.

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Obelisk
ObjektID: 84458
Malborghetgasse 8-12, ger. Nr.
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Der Obelisk mit Tierdarstellungen in Mosaiktechnik schuf Heribert Potuznik im Jahr 1956.

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Maximilianäischer Probeturm
ObjektID: 71981
Mittlere Scheibe bei Himberger Straße 202
Standort
KG: Oberlaa Land
Erzherzog Maximilian d'Este ließ 1858–1861 einen Beschussturm errichten, von dem heute nur mehr rudimentäre Reste erhalten sind.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 51329
Mundygasse 1
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1932–1933 nach Plänen von Paul Gütl errichtet. Es handelt sich um eine Blockrandverbauung in funktionalistischen Formen. Der Bau umfasst 130 Wohnungen. 1951 wurde an der Fassade ein Sgraffito Häuserbauer und Häusererhalter von Fritz Windhager angebracht.

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Jean-Jaurès-Hof
ObjektID: 51409
Neilreichgasse 105
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage in Blockrandverbauung um zwei gleich große Innenhöfe wurde 1925–1926 nach Plänen von Walter Broßmann und Alfred Keller errichtet. Der reich gegliederte Gemeindebau umfasst 389 Wohnungen.
Datei hochladen Schule
ObjektID: 51438
Ober-Laaer-Platz 1
Standort
KG: Oberlaa Land
Diese Volksschule wurde 1873 nach Eingliederung einzelner Ortsteile ins Wiener Gemeindegebiet errichtet und gilt als erste Volksschule in Favoriten.[2]

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Bürgerhaus
ObjektID: 41422
Ober-Laaer Platz 2
Standort
KG: Oberlaa Land
Das Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. An der Front mit ihrem barocken Volutengiebel befindet sich eine Nische mit Madonnenfigur vom Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts. Die Fassade wurde im 3. Drittel des 19. Jahrhunderts verändert.

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Pfarrhof
ObjektID: 51439
Ober-Laaer Platz 3
Standort
KG: Oberlaa Land
Der aus zwei Häusern bestehende Pfarrhof der Oberlaaer Pfarrkirche stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert und wurde im 18. Jahrhundert umgebaut, u. a. mit Fassadenbemalung.

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Kriegerdenkmal
ObjektID: 84652
neben Ober-Laaer Platz 8
Standort
KG: Oberlaa Land
Das Kriegerdenkmal wurde von Heinrich Scholz nach Entwurf von Ladewig 1924 ausgeführt. Es besteht aus einer großen Soldatenfigur zwischen zwei Steinquadern mit den Namen der Gefallenen Oberlaas im Ersten Weltkrieg.

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Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 84654
neben Ober-Laaer Platz 8
Standort
KG: Oberlaa Land
Die Figur des hl. Johannes Nepomuk entstand 1754 und befand sich ursprünglich an der ehemaligen Himberger Landstraße.

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Katholische Pfarrkirche hl. Ägydius
ObjektID: 51440
Ober-Laaer Platz 9
Standort
KG: Oberlaa Land
Die Oberlaaer Pfarrkirche wurde in ihrer heutigen Form 1744–1746 nach Plänen von Mathias Gerl im Barockstil errichtet. Die Fassade wird vom Glockenturm mit Zwiebelhelm dominiert, die Ausstattung im Inneren stammt ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert.

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Mosaikpfeiler
ObjektID: 51380
Pernerstorfergasse 60, 60a
Standort
KG: Favoriten
Der Mosaikpfeiler wurde 1953 von Karl Hauk geschaffen. Die vier Seiten sind den Themen Spielen, Lernen, Einander Helfen und Das Leben bejahen gewidmet.
Datei hochladen Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule (Altbau)
ObjektID: 66268
Pernerstorfergasse 79-81, ungerade Nummern
Standort
KG: Favoriten
Die ehemalige Bundesgewerbeschule für Maschinenbau und Elektrotechnik wurde 1888 errichtet und 1893 und 1906 erweitert. Es handelt sich um einen strenghistoristischen Sichtziegelbau.

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Evang. Pfarrkirche A.B. Thomaskirche, Pfarrzentrum A.B.
ObjektID: 51432
Pichelmayergasse 2
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Das Evangelische Gemeindezentrum mit der Thomaskirche wurde 1976–1977 nach Plänen von Karl Schwanzer und Gerhard Krampf errichtet. Seit 1983 ist sie Pfarrkirche.

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Skulptur Knabe mit Schafen
ObjektID: 86492
Puchsbaumgasse 3
Standort
KG: Favoriten
Die Natursteinskulptur Hirte mit Schafen wurde 1958 von Franz Barwig dem Jüngeren geschaffen.
Datei hochladen Wohnhaus der Gemeinde Wien
ObjektID: 51342
Puchsbaumgasse 11, 13
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1929 nach Plänen von Eugen Rudolf Heger errichtet.
Datei hochladen WC-Anlage
ObjektID: 84659
Puchsbaumplatz
Standort
KG: Favoriten
An der Seite zur Puchsbaumgasse befindet sich ein historisches Pissoir der Firma Wilhelm Beetz.

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Katholische Filialkirche zur Hl. Familie
ObjektID: 51339
Puchsbaumplatz 9
Standort
KG: Favoriten
Die Kirche entstand 1965–1966 nach Plänen von Clemens Holzmeister. Sie besitzt einen ungewöhnlich hohen Kirchturm. Im Inneren befindet sich ein Altarmosaik von Carl Unger.

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Quarinhof
ObjektID: 51391
Quaringasse 16
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1924–1925 nach Plänen von Hans Jaksch und Siegfried Theiss errichtet. Sie ist als dreiseitige Blockrandverbauung mit 124 Wohnungen gestaltet. Am niedrigeren Torbau befinden sich vier keramische Reliefs von Ferdinand Opitz, die Mütter und Kinder darstellen.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51331
Quellenstraße 24a
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1928–1929 nach Plänen von Max Hans Joli errichtet. Der Bau in Blockrandverbauung um einen großen Innenhof umfasst 176 Wohnungen.

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Hueber-Hof
ObjektID: 51332
Quellenstraße 24b
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1930–1931 nach Plänen der Architekten Alfred Chalousch und Heinrich Schopper. Der Bau in Blockrandverbauung um einen sehr weitläufigen Innenhof, in dem weitere drei Gebäude stehen, umfasst 475 Wohnungen. Hinter der Einfahrt liegt ein Denkmal mit Porträtbüste für Anton Hueber von Mario Petrucci aus dem Jahr 1953.
Datei hochladen Schule des Waldklosters
ObjektID: 89463
Quellenstraße 87
Standort
KG: Favoriten
Das Schulhaus des Waldklosters wurde 1891 errichtet. Es besitzt gotisierenden Dekor und eine Madonnenfigur in einer Ädikulanische an der Fassade.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51374
Quellenstraße 134–140, ger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Die beiden Wohnhausblöcke wurden 1914–1915 nach Plänen von Adolf Oberländer für die städtischen Straßenbahnen errichtet. Sie stellen eine Vorstufe für die späteren Gemeindebauten der Zwischenkriegszeit dar.

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Ehemalige Maschinenfabrik H. R. Gläser
ObjektID: 47271
Quellenstraße 149
Standort
KG: Favoriten
Das einheitlich wirkende Industriedenkmal entstand in Etappen: 1888–1889 baute Oskar Laske senior die Werkshalle, 1904 folgte das Wohnhaus und 1909 das Bürogebäude.

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Katholische Pfarrkirche hl. Maria Königin des Friedens
ObjektID: 82424
Quellenstraße 197
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die Kirche wurde 1934–1935 nach Plänen von Robert Kramreiter errichtet. Die Innenausstattung stammt von 1942 und später.
Datei hochladen Pfarrhof hl. Maria
ObjektID: 89464
Quellenstraße 197
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Das Pfarr- und Wohnhaus der Pallottiner entstand wie die benachbarte Friedenskirche 1934–1935 nach Plänen von Robert Kramreiter und Leo Schmoll.

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Johann-Mithlinger-Siedlung, sogenannte Rasenstadt
ObjektID: 51415
Raxstraße 7–19, 19a, unger. Nr.
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die großflächige städtische Wohnsiedlung wurde 1929–1931 nach Plänen von Karl Schmalhofer erbaut. Die 24 Wohnhäuser umfassen insgesamt 990 Wohnungen. Um 1940 wurden 16 Märchenbilder aus Terrakotta von verschiedenen Künstlern an den Außenfassaden angebracht.

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Mosaik Familie, Sgraffito Lebensbaum
ObjektID: 51349
Rechberggasse 16-20, ger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
An der Fassade einer städtischen Wohnhausanlage aus dem Jahre 1953–1955 befindet sich das Mosaik Familie von Marianne Fieglhuber-Gutscher und das Sgraffito Lebensbaum von Susanne Peschke-Schmutzer, beide entstanden 1956.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 86783
Reichenbachgasse 8
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die nach dem Zweiten Weltkrieg in Margarethe-Hilferding-Hof benannte städtische Wohnhausanlage wurde 1928–1929 nach Plänen von Franz Zabza errichtet. Die 107 Wohneinheiten umfassende U-förmige Anlage erinnert in ihrer repräsentativen Gestaltung an die Münchner Bauschule. Im zur Leebgasse offenen Innenhof befindet sich die Plastik eines auf einer Schnecke reitenden Knaben von Hugo Taglang aus dem Jahr 1931.
Datei hochladen Denkmal gegen den Faschismus
ObjektID: 86499
Reumannplatz
Standort
KG: Favoriten
Das Mahnmal für die Opfer des Faschismus wurde 1981 von Heinrich Sussmann geschaffen. Es verzeichnet die Stätten an denen zwischen 1934 und 1945 Menschen aus Favoriten Opfer des Faschismus wurden.

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Amalienbad
ObjektID: 46564
Reumannplatz 23
Standort
KG: Favoriten
Das Amalienbad wurde 1923–1926 nach Plänen von Karl Schmalhofer und Otto Nadel errichtet.

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Fieberkapelle
ObjektID: 78610

seit 2013

Rosiwalgasse
Standort
KG: Rothneusiedl
Die barocke Kapelle auf dreiseitigem Grundriss mit reich profiliertem Dachgesims ist auf allen Seiten mit Lisenen und Blendarkaden gegliedert. Im Inneren befindet sich eine Immaculata-Figur.[3]

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Salvatorianerkloster mit Pfarrkirche zu den hll. Aposteln
ObjektID: 51367
Salvatorianerplatz 1
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Salvatorianerkloster und -kirche wurden 1901 zunächst als Provisorium errichtet, da am Standort ein größerer Kirchenbau geplant war. Dazu kam es nie. 1937 wurde die Kirche zur Pfarrkirche erhoben und mit einem Glockenturm ergänzt.
Datei hochladen Kreuzwegstation
ObjektID: 86578
bei Scheunenstraße 2
Standort
KG: Unterlaa
Die spätbarocke Wegkapelle am Pilgerweg nach Maria Lanzendorf wurde 1774 errichtet. Anstelle des Originalbildes, das sich im Bezirksmuseum Favoriten befindet, ist ein modernes Ölbergmosaik zu sehen.
Datei hochladen Wohnhaus der Gemeinde Wien
ObjektID: 86580
Schrankenberggasse 22
Standort
KG: Favoriten
Der kleine funktionalistische Gemeindebau wurde 1929 nach Plänen von Josef Berger errichtet. Das Wohnhaus umfasst 13 Wohnungen.
Datei hochladen Schule
ObjektID: 86789
Schrankenberggasse 32
Standort
KG: Favoriten
Das Schulgebäude mit späthistoristisch-secessionistischem Dekor wurde 1903 errichtet.

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Feuerwache Favoriten
ObjektID: 51451
Sonnwendgasse 14
Standort
KG: Favoriten
Das ehemalige Wohngebäude der Hauptfeuerwache Favoriten wurde 1909 in Sichtziegelbauweise errichtet.

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Ehemalige katholische Pfarrkirche, Karmeliterkirche
ObjektID: 51413
Stefan-Fadinger-Platz 1
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die weithin sichtbare Kirche an der Kante des Wienerberges wurde ab 1928 anstelle einer abgebrannten Notkirche nach Plänen von Hans Prutscher errichtet und erst 1942 vollendet. Sie war nach Plecniks wegweisender Pfarrkirche auf der Schmelz (1911) die zweite „Betonkirche“ in Wien. Am 21. Februar 1945 wurde sie durch Fliegerbomben weitgehend zerstört (mit 140 Todesopfern). Nach Kriegsende erfolgte der Wiederaufbau, so dass nach der Wiederherstellung von Kuppel und Dach (1950) die Unterkirche 1951 geweiht werden konnte. Die ab 1957 begonnene Wiederherstellung der Oberkirche und der Bau des Turmes erfolgte stark verändert nach Plänen von Helene Koller-Buchwieser und mit der Glockenweihe am 15. Mai 1966 wurde der Wiederaufbau abgeschlossen. Nachdem die Karmeliter sich bereits 2003 zurückzogen und daher die Kirche den Status einer Klosterkirche verlor, erfolgte mit Jahresende 2014 die Übergabe des Gotteshauses mit Klostergebäude und Garten wegen abnehmender Anzahl an Gläubigen, Priestermangels und zu hoher Kosten an die aufstrebende syrisch-orthodoxe Metropolie.
Datei hochladen Karmeliterkloster
ObjektID: 41429
Stefan-Fadinger-Platz 1, 2
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Das Karmeliterkloster ist eines der seltenen Beispiele eines Klosterbaus aus der Zwischenkriegszeit. Auf dem um 1930 errichteten kubischen Gebäude befindet sich ein polychromiertes Fassadenrelief einer Madonna.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 86788
Stefan-Fadinger-Platz 3-7, alle Nr.
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1931–1933 nach Plänen von Johann Flieger errichtet. Die sechs Doppelhäuser umfassen zusammen 260 Wohnungen.
Datei hochladen Per-Albin-Hansson-Siedlung/West (Teilbereich)
ObjektID: 51446
Stockholmer Platz 1-18, alle Nr.
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnsiedlung wurde zwischen 1947 und 1955 nach Plänen der Architekten Friedrich Pangratz, Franz Schuster, Stephan Simony und Eugen Wörle errichtet. Die nach dem Konzept der Rasenstadt gestaltete Siedlung mit ein- und zweistöckigen Häusern ähnelt sehr der benachbarten Siedlung Wienerfeld Ost, die noch während des Krieges entstanden ist.
Datei hochladen Wohnhausanlage Am Laaer Berg
ObjektID: 51435
Theodor-Sickel-Gasse 14
Standort
KG: Oberlaa Stadt
Die städtische Wohnhausanlage vom Typus Rasenstadt wurde 1930–1931 nach Plänen von Karl Schmalhofer errichtet.

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Evangelische Pfarrkirche A.B., Christuskirche
ObjektID: 51387
Triester Straße 1
Standort
KG: Favoriten
Die Christuskirche entstand 1858–1860 als evangelische Friedhofskapelle im historistischen Stil nach Plänen von Theophil von Hansen.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 86585
Triester Straße 51, 53
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1929 nach Plänen von Johann Franz Würzl errichtet. Sie umfasst 37 Wohnungen.

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Bildstock Spinnerin am Kreuz
ObjektID: 86590
Triester Straße 54
Standort
KG: Favoriten
Die spätgotische Bildsäule am Scheitelpunkt des Wienerberges stellte die Grenze der Gerichtsbarkeit Wiens dar und wurde 1451–1452 von Hans Puchsbaum errichtet. Die 16 Meter hohe Säule besitzt an ihren vier Seiten plastische Darstellungen der Passion Christi, deren Originale heute im Bezirksmuseum Favoriten aufbewahrt werden.

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Viktor-Adler-Hof
ObjektID: 51392
Triester Straße 57–65, unger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1923–1924 nach Plänen von Engelbert Mang errichtet. Sie umfasst 117 Wohnungen.

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Verwaltungs-/Bürogebäude, Philips-Haus
ObjektID: 86787
Triester Straße 64
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Der markante, von den zwischen vier Stützen eingespannten tragenden Spannbetonbalken dominierte Baukörper entstand 1962–1964 und 1969–1970 nach Plänen des Architekten Karl Schwanzer.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51393
Triester Straße 75, 77
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1929 nach Plänen von Karl Fischl errichtet. Am Bau mit 45 Wohnungen fallen die zweigeschoßigen Spitzgiebel und Spitzerker an der abgeschrägten Eckkante zur Windtenstraße auf.

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Volksschule
ObjektID: 51424
Triester Straße 114
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die Volksschule wurde 1912–1913 als Sichtziegelbau in spätsecessionistischen Formen errichtet. Das Gebäude erlangte Bekanntheit als Schauplatz der Kabarett-Fernsehserie MA 2412.

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Mosaik Pflanzen und Tiere des Laaerberges
ObjektID: 51346
Troststraße 8–16, ger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Das Mosaik mit Blumen- und Schmetterlingsmosaiken an der Fassade einer städtischen Wohnhausanlage schuf Sepp Mayrhuber 1955.
Datei hochladen Liegendes Pferd
ObjektID: 86591
Troststraße 18
Standort
KG: Favoriten
Robert Ullmann schuf 1955–1958 die Kunststeinplastik Ruhendes Pferd an der Ecke Troststraße/Wirerstraße.

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Sgraffito Raben
ObjektID: 86771
Troststraße 18
Standort
KG: Favoriten
Das Sgraffito Raben an der Fassade einer städtischen Wohnhausanlage schuf 1956 Kurt Absolon.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 126181
Troststraße 21–37
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1939–1942 nach Plänen von Walter Pind errichtet. Sie umfasst 128 Wohnungen auf 14 Stiegen und ist ein Beispiel des sozialen Wohnbaus in der nationalsozialistischen Zeit.
Datei hochladen Mosaik Szenen aus der Geschichte Favoritens
ObjektID: 77553
Troststraße 22
Standort
KG: Favoriten
Das 24 Quadratmeter große Mosaik mit Szenen aus der Geschichte Favoritens an der Fassade einer städtischen Wohnhausanlage schuf Arnulf Neuwirth 1954.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51403
Troststraße 64, 66
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1924–1926 nach Plänen von Alexander Graf und Clemens Kattner errichtet. Das Volkswohnhaus im Stil der Heimatschutzarchitektur umfasst 127 Wohnungen. Über dem Tor befindet sich die Figur eines Knaben mit Blumengirlande von Hans Müller.

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Pernerstorferhof
ObjektID: 51404
Troststraße 68, 70
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1924–1926 nach Plänen von Camillo Fritz Discher und Paul Gütl errichtet. Sie umfasst 431 Wohnungen in Blockrandverbauung. Im Innenhof befindet sich die Brunnenfigur Zuflucht von Joseph Josephu. 1953 wurde über der Einfahrt ein Sgraffito mit Ziegelarbeitern von Heribert Potuznik hinzugefügt.

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Kronberger Mühle, Hofmühle
ObjektID: 41430
Unterlaaer Straße 32
Standort
KG: Unterlaa
Die barocke Hofmühle aus dem 18. Jahrhundert war bis 1957 in Betrieb.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 86786
Van-der-Nüll-Gasse 83, 85
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1931–1932 nach Plänen von Rudolf Scherer errichtet. Sie umfasst 73 Wohnungen.

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Ehemaliger Montessori-Kindergarten
ObjektID: 51368
Waldmüllerpark 1
Standort
KG: Favoriten
Der ehemalige Montessori-Kindergarten entstand 1923–1925 nach Plänen von Hugo Mayer. Das freistehende Bauwerk am Rande des Waldmüllerparks wurde in Heimatstilformen geschaffen. An der Fassade befinden sich Reliefs mit Puttendarstellungen und Majolikatondi Findelkinder von Heinz Peter aus dem Jahr 1923.

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Schule, Kulturhaus/Veranstaltungshalle/Stadthalle, Ernst-Kirchweger-Haus, ehem. Komenský-Schule, ehem. Favoritner Arbeiterclub
ObjektID: 51453

seit 2014

Wielandgasse 2, 4
Standort
KG: Favoriten
Das Gebäude wurde 1931 von Josef Hofbauer und Wilhelm Baumgarten als tschechische Schule erbaut. Nach 1945 im Besitz der KPÖ, wurde das Haus 1990 von autonomen Gruppen besetzt und erhielt seinen heutigen Namen. Es besitzt eine sparsame horizontale Gliederung mit klinkerverkleidetem Erdgeschoß.

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Zweigstelle Auktionshaus Dorotheum
ObjektID: 51454

seit 2013

Wielandgasse 6, 8
Standort
KG: Favoriten
Das Gebäude wurde 1928/29 von Michael Rosenauer errichtet. Es ist ein kubischer Stahlbetonbau mit schlitzartig eingetieften Fenstergruppen.

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Katholische Pfarrkirche Salvator am Wienerfeld
ObjektID: 51425
Wienerfeldgasse 11
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Die Kirche wurde 1978–1979 nach Plänen von Johannes Spalt errichtet. Sie ist in Holzständerkonstruktion mit Flachdach ohne Kirchturm gestaltet. Im Inneren befindet sich ein Triptychon von Herbert Boeckl.

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Verwaltungsbau/ Wiener Hochquellenwasserleitung
ObjektID: 86782
Windtenstraße 1
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Das einstöckige Wohnhaus für Bedienstete wurde 1898–1899 in Sichtziegelbauweise errichtet.

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Anlage Wienerberg (1. + 2. Wiener Hochquellenleitung)
ObjektID: 51395
Windtenstraße 3
Standort
KG: Inzersdorf-Stadt
Der Wasserturm Favoriten wurde 1898–1899 nach Plänen von Franz Borkowitz errichtet. Er ist 67 Meter hoch und bildet ein Wahrzeichen des 10. Wiener Gemeindebezirks.

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Sgraffito Spielende Kinder
ObjektID: 51348
Wirerstraße 6-14, ger. Nr.
Standort
KG: Favoriten
Das Sgraffito Spielende Kinder an der Fassade einer städtischen Wohnhausanlage schuf 1955 Hans Babuder.
Datei hochladen Schutzengelkreuz
ObjektID: 86776

Standort
KG: Unterlaa
Die barocke Bildsäule an einem Feldweg in Verlängerung der Georg-Wiesmayer-Gasse aus dem Jahr 1694 zeigt an ihrer Spitze die Figuren eines Schutzengels und eines Kindes.

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen WC-Pavillon
ObjektID: 76498

bis 2010[4]

Laubeplatz
Standort
KG: Favoriten
Kein Abgang, sondern Neuaufstellung in einem anderen Bezirk
Anmerkung: Der WC-Pavillon wurde vom Standort am Laubeplatz von der MA 48 nach seiner Restaurierung im Bill-Grah-Park in Donaustadt wiederaufgestellt.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Favoriten  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. Auskunft der Schulleitung nach Mailkontakt
  3. Fieberkreuzkapelle. In: Wiener Kulturgut. Abgerufen am 4. April 2014.
  4. Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 25. Juni 2010 (PDF).
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.