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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Meidling

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Meidling enthält die 57 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 12. Wiener Gemeindebezirks Meidling.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 25590
Johann-Hoffmann-Platz 10-15
Standort
KG: Altmannsdorf
Diese Zinshausreihe wurde 1912 von Carl Holzmann errichtet. Mit Mansardgiebel, Erker, Putzfelder und Kerbschnittdekor weist sie Anklänge an den Heimatstil auf.

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Schule
ObjektID: 25591
Johann-Hoffmann-Platz 19-20
Standort
KG: Altmannsdorf
Diese Schule wurde 1910 von Matthäus Bohdal erbaut. Sie lehnt sich in ihren Formen an den Heimatstil an und ist ein blockhafter Bau mit einem Masardgiebel unter einem hohen Staffeldach. Die drei von Säulen flankierten Portale weisen reichen Dekor auf und über dem dritten Stock befinden sich Friese mit Kinderdarstellungen.

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Figurenbildstock hl. Augustinus
ObjektID: 25595
Khleslplatz
Standort
KG: Altmannsdorf
Diese Statue erinnert an die Augustiner, die bis 1812 Besitzer des Grundes und der Kapelle bzw. Kirche waren, sie ist mit 1723 bezeichnet.

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Altmannsdorfer Pfarrkirche hl. Oswald
ObjektID: 25514
Khleslplatz
Standort
KG: Altmannsdorf
Die Kirche steht an Stelle einer schon im Spätmittelalter erwähnten Kapelle und wurde 1838/39 nach Plänen von Franz Lößl erbaut. Es ist eine Saalkirche mit gestuftem Walmdach und Giebelreiter, die Frontfassade ist dreiachsig mit Pilastergliederung. Das Innere ist ein frühes Beispiel der Zusammenarbeit nazarenischer Künstler: den Hochaltar schuf Johann Matthias Ranftl, eine darüber befindliche Glasmalerei Leopold Kupelwieser, die Seitenaltäre wurden Joseph Führich bzw. Eduard Steinle gemalt.

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Pfarrhof
ObjektID: 25594
Khleslplatz 10
Standort
KG: Altmannsdorf
Der Pfarrhof ist ein frühhistoristischer Bau aus dem Jahr 1859 mit von Zinnentürmchen überhöhter Mittelachse.

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Schloss Altmannsdorf, ehem. Gutshof, heute Dr.-Karl-Renner-Institut
ObjektID: 25596
Khleslplatz 12
Standort
KG: Altmannsdorf
Der ehemalige Wirtschaftshof des Augustinerordens, der im Kern aus der Zeit um 1700 stammt wurde nach dessen Auflösung verkauft und nach 1818 zu einem biedermeierlichen Landsitz umgestaltet. Er besteht aus einem schlichten Trakt zum Khleslplatz mit Walmdächern und einem Osttrakt zum Garten hin. Zum Khleslplatz hin weist das Gebäude ein schlichtes Korbbogentor mit Rustikarahmung auf. In einem daran anschließenden neueren Trakt befindet sich eine Rundbogennische mit einer Figur der hl. Anna mit Maria. Der Osttrakt wird von einer Freitreppe und einem Zwerchgeschoß dominiert, die Seitenachsen weisen flache Kolossalpilaster auf. Im Erdgeschoß besitzt er zwei Räume mit Kreuzgratgewölbe bzw. Stichkappentonnen.

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Kath. Pfarrkirche und Seelsorgezentrum Am Schöpfwerk hl. Franz von Assisi
ObjektID: 25519
Lichtensterngasse 4
Standort
KG: Altmannsdorf
Die Kirche der Siedlung Am Schöpfwerk wurde 1979–1981 von Viktor Hufnagl erbaut. Sie ist ein freistehender, aus kubischen Elementen gestaffelter Bau in Stahlbeton-Skelettkonstruktion auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes mit Zentralraum in Form einer Stufenpyramide. Der Innenraum ist in mit grün-goldenen Fliesen ausgestattet, die rasterförmig die Kuben überziehen. Hinter dem zentralen Keramikaltar befindet sich ein einfaches Holzkreuz. Im Raum befinden sich Tafelbilder von Carry Hauser und Michael Fuchs sowie Kreuzweg und Weihwasserbecken aus Keramik von Franz Josef Altenburg.
Datei hochladen ehem. Schweinemastanstalt, Wirtschaftsbau m. seitl. Rampen u. 2 Doppelwohnhäuser
ObjektID: 51684
Emil-Behring-Weg 3
Standort
KG: Atzgersdorf
Die Bauwerke gehören zu einer Viehzuchtanlage im Stil der 1930er-Jahre, der ab April 1939 für das Ernährungshilfswerk errichteten Schweinemastanstalt,[2] die ins Eigentum der Stadt Wien kam[3] und später in die Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung umgewandelt wurde.[4]

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Schokoladefabrik Stollwerck
ObjektID: 129836

seit 2012

Gaudenzdorfer Gürtel 43, 45
Standort
KG: Gaudenzdorf
Diese ehemalige Firmenzentrale wurde 1910 von Rudolf Krauß erbaut. Die Fassadengestaltung ist symmetrisch mit regelmäßig gesetzten breiten Sprossenfenstern zwischen Lisenen. Abgeschlossen wird sie durch einen Mittelgiebel. Die dreiachsige Portalzone hat eine gerade Verdachung.

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Eisenbahnbrücke, Otto-Wagner-Brücke über die Wienzeile samt Anschlussbauwerken
ObjektID: 26205

Standort
KG: Gaudenzdorf
Die Brücke über die Wienzeile ist eine aus drei Teilbrücken bestehende Strecke der Gürtellinie der Wiener Stadtbahn und wurde 1895–1898 erbaut. Sie beschreibt einen 250 Meter langen Bogen von Norden nach Westen. Der südliche Brückenteil mit seinen die Brücke 13,7 Metern überragenden Pylonen ist der künstlerisch aufwändigste Teil. Sie wurde nach jahrelanger Diskussion um einen etwaigen Abbruch 1984 unter Schutz gestellt und in den anschließenden Jahren für die U-Bahn adaptiert.

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ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U6
ObjektID: 129028

Standort
KG: Gaudenzdorf
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. Von 1969 bis 1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.

Über die Brücke über die Wienzeile kommend trifft hier die Gürtelstadtbahn auf die Wienzeilenlinie.


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ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129045

Standort
KG: Gaudenzdorf
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss.
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ObjektID: 25583
Hetzendorfer Straße 57
Standort
KG: Hetzendorf
Dieser Kindergarten wurde 1913 von Max Fiebiger und Gottfried Lemböck erbaut. Er ist im Heimatstil gehalten und reich mit Erkern, Vorsprüngen, Rücksprüngen und differenzierter Dachsilhouette gegliedert. Zwischen den Fenstern des unteren Geschoßes befinden sich Reliefs mit Märchenmotiven.

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Schlossanlage Hetzendorf, Modeschule
ObjektID: 9766
Hetzendorfer Straße 77-79
Standort
KG: Hetzendorf
Diese bedeutende barocke Schlossanlage geht auf das Jahr 1691 zurück, als ein kleines Jagdschloss für Sigismund Graf Thun nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach errichtet wurde. 1712/13 erfolgten kleinere Umbauten durch Johann Lucas von Hildebrandt und vor 1719 wurde das Grundstück zur Hetzendorfer Straße erweitert. Der Umbau zum barocken Gartenschloss durch Anton Ospel und Antonio Beduzzi erfolgte ungefähr zu dieser Zeit. Nachdem das Gebäude ans Kaiserhaus gekommen war, wurde es 1743–1745 erneut durch Nikolaus von Pacassi umgebaut. Aus dieser Zeit stammt auch die Schlosskapelle. Das Schloss erstreckt sich um einen runden Ehrenhof, markant ist der erhöhte Mittelrisalit mit reicher Gliederung. Die Gartenfassade ist der Hofseite in der Gestaltung ähnlich. Künstlerisch wertvoll ist auch die Innenausstattung, insbesondere das Vestibül mit dem Deckengemälde Aurora von Daniel Gran. Der Hauptsaal ist nach Entwürfen von Beduzzi eingerichtet und weist Figurenmalerei von Carlo Innocenzo Carlone auf. In dem von Pacassi gebauten Trakt gibt es auch ein bemerkenswertes chinesisches Zimmer.

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ehem. Wohnhaus des Komponisten Hugo Wolf
ObjektID: 25585
Hetzendorfer Straße 90
Standort
KG: Hetzendorf
Identadresse Schönbrunner Allee 53. Dieses Biedermeier-Vorstadthaus mit pilastergegliedertem Obergeschoß wurde 1836 erbaut. Es weist Schmiedeeisenbalkone auf Volutenkonsolen sowie im Inneren eine Vierpfeilertreppe mit klassizistischem Geländer auf.
Datei hochladen Bürgerhaus, Ehem. Gall-Hof
ObjektID: 25586
Hetzendorfer Straße 92
Standort
KG: Hetzendorf
Identadresse Schönbrunner Allee 66. Diese Ehrenhofanlage war um 1700 ein Liechtensteinscher Wirtschasftshof, danach gab es öfter Besitzerwechsel, Mitte des 18. Jahrhunderts (als der Garten erweitert wurde) war sie auch im Besitz des Kaiserhauses. Um 1800 wurde das Gebäude aufgestockt. Der Ehrenhof ist durch einen Gitterzaun abgeschlossen, der von zwei Steinpostamenten flankiert wird. Der Mitteltrakt ist dreigeschoßig mit einem übergiebelten flachen Risaliten. Vorgelagert ist eine Steintreppe mit Schmiedeisengeländer. Die Seitentrakte sind zweigeschoßig mit Walmdächern.

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Marianneum, Exerzitien- und Meditationszentrum der Lazaristen
ObjektID: 25553
Hetzendorfer Straße 117
Standort
KG: Hetzendorf
In diesem langgestreckten frühhistoristischen Bau ist an der Seitenfront (Adresse Boërgasse 1) eine Kapelle integriert, die 1887/88 von Ludwig Zatzka erbaut wurde. Sie ist im Sichtziegelstil gehalten und weist neugotischen Formen auf. Die noch original erhaltene Einrichtung ist gleichfalls neugotisch, die Wandmalereien auf dem Triumphbogen stammen von Hans Zatzka.
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ObjektID: 25534
Marschallplatz 6
Standort
KG: Hetzendorf
Ebenso wie die Kirche wurde der Pfarrhof 1908/09 von Hubert Gangl und Eugen Felgel erbaut. Er weist Elemente des Heimatstils auf und ist durch Loggien mit der Kirche verbunden.

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Hetzendorfer Pfarrkirche Königin des hochheiligen Rosenkranzes
ObjektID: 25523
Marschallplatz 6
Standort
KG: Hetzendorf
Diese reich gegliederte neoromanische Basilika wurde 1908/09 von Hubert Gangl und Eugen Felgel erbaut. Das Langhaus ist schmal mit Schopfwalmdach und von spitzbehelmten Türmchen flankiert, es weist einen oktogonalen Vierungsturm und einen hohen seitlichen Turm im Osten auf. Die Fassade ist mit Hausteinen jeweils in der Form von Rundbogenfriesen oder Rundfenstern gegliedert. Das Portal hat einen Wimperg als Aufsatz und wird von Figuren der Madonna sowie der Heiligen Dominikus und Katherina bekrönt. Das Innere wurde nach Kriegsschäden 1957/58 von Friedrich Achleitner und Johann Georg Gsteu wiederaufgebaut und auf die tektonischen Formen reduziert, was heftige Kontroversen auslöste. Die drei Bilder oberhalb des Altarraumes stammen von Ernst Fuchs.

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Kommunaler Wohnbau, Wohnhausanlage
ObjektID: 27973
Aichholzgasse 52, 54, 56
Standort
KG: Meidling
Dieser kommunale Wohnbau wird (nach einer Figur oberhalb des Einganges zur Rotenmühlgasse) inoffiziell Indianerhof genannt. Erbaut wurde er 1927–1930 von Camillo Fritz Discher und Karl Dirnhuber. Die Anlage wurde von den beiden Architekten mit einem Minimum an Koordination gebaut und ist ohne ein einheitliches Konzept entstanden - gartenstadtartige Teile sind ebenso zu finden wie Blockbebauung.
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ObjektID: 25546
Albrechtsbergergasse 6
Standort
KG: Meidling
Der zur Meidlinger Kirche gehörende Pfarrhof wurde wie sie um 1845 erbaut. Er weist ein Satteldach auf und ist romanisierend durch Rundbogenlisenen gegliedert.

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Kommunaler Wohnbau, Bebelhof
ObjektID: 25646
Aßmayergasse 13-21
Standort
KG: Meidling
Identadresse Steinbauergasse 36. Der Bebelhof wurde 1925–1927 von Karl Ehn erbaut. Es handelt sich um eine große, repräsentative Anlage mit Eckturm. Die Eingangsfront weist Spitz- und Runderker auf und ist leicht zurückgesetzt. Ein besonders auffälliges Element sind die großen Eckbalkone.[5]

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Kath. Pfarrkirche Namen Jesu
ObjektID: 25494
Darnautgasse 3
Standort
KG: Meidling
Diese Kirche wurde 1950 anstelle einer kriegszerstörten älteren Kirche 1950 von Josef Vytiska erbaut. Sie ist ein in den Straßenverband eingegliederter kubischer Saalbau mit östlich angestelltem Turm. Die Giebelfassade ist durch ein Rundbogenfenster mit Kreuzapplik und gerahmtem Portal gegliedert. An der Altarwand befindet sich ein Kruzifix aus der älteren Kirche von Peter Sellemond aus dem Jahr 1931. Die sonstige Ausstattung ist aus der Bauzeit, insbesondere das Deckenbild von Karl Jamök. In der westlich angebauten Fatimakapelle wird ein Rundfenster von Albert Paris Gütersloh an der Decke aufbewahrt.
Datei hochladen Ehem. Depot Meidling
ObjektID: 25567
Dörfelstraße 6
Standort
KG: Meidling
Im 1897 erbauten ehemaligen Depot der (seit 23. Juli 1881 in Wien eingetragenen Repräsentanz)[6] Vienna General-Omnibus-Company Limited (ab 25. Juli 1908 weitergeführt von Gemeinde Wien–städtische Stellwagenunternehmung)[7] befindet sich die letzte erhaltene Stellwagen-Stallung Wiens. Die Stallräume sind mit Gusseisensäulen, Mouniergewölben und verfliesten Futternischen ausgestattet.

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Arbeiterwohnhäuser
ObjektID: 19009
Eichenstraße 13-23
Standort
KG: Meidling
Die Personalwohnhäuser für Eisenbahnbedienstete wurden 1869/70 vom Direktor für Hochbau der Südbahngesellschaft, Wilhelm Flattich, erbaut.

Anmerkung: Die Anlage besteht aus mehreren aneinandergereihten Wohnblocks, von denen laut Liste des BDA nur der südliche Teil (Hausnummern 13-23) denkmalgeschützt ist, der in zwei leicht abweichenden Formen gebaute nördliche Teil (Hausnummern 5-11, Grundstücke .1045; .1044.; .1043; .574) jedoch nicht. Zwischen dem Hause Nr. 11 und dem Haus Nr. 13 befindet sich eine Baulücke (Grundstück 280/1), ohne dass eine Hausnummer fehlen würde. Dieser Lücke entspricht der auf der anderen Seite des (südlich der Häuser liegenden, Meidlinger) Bahnhofs eine Zufahrtsstraße zum Bahngelände.


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Bundesrealgymnasium Wien XII
ObjektID: 25572
Erlgasse 32-34
Standort
KG: Meidling
Das Gebäude wurde 1927/1928 von Wilhelm Baumgarten und Josef Hofbauer erbaut und ist eines der wenigen Beispiele für Schulbauten aus dieser Zeit. Ein auffälliges Element ist der 29 Meter hohe Uhrturm.[8]

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 25496
bei Flurschützstraße 1A
Standort
KG: Meidling
Diese Darstellung des Brückensturzes des Heiligen Johannes Nepomuk stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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Neumargaretener Pfarrkirche Zur Unbefleckten Empfängnis
ObjektID: 25495
Flurschützstraße 1A
Standort
KG: Meidling
Dieser mächtige, freistehende Sichtbetonbau mit höhenmäßig gestuftem Walmdach wurde anstelle einer kriegszerstörten 1905 entstandenen Kirche 1949–1954 von Helene Koller-Buchwieser und Hans Steineder erbaut. Ein ebenfalls geplanter Turm wurde nicht ausgeführt. Der hohe, flachgedeckte Saal im Inneren ist nur durch eine Orgelempore mit geschwungener Brüstung gegliedert Hochaltarbild und Kreuzwegbilder stammen von Hans Alexander Brunner.

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Kommunaler Wohnbau, Liebknechthof
ObjektID: 25580
Flurschützstraße 30
Standort
KG: Meidling
Der Liebknechthof wurde 1926/27 von Karl Krist erbaut. Er ist eine große, verschachtelte Anlage, die mit vielen expressiven Architekturdetails (Spitzbögen, Spitzerker, dreieckige Torbögen, übereckgezogene Balkone) ausgestattet ist und einen burgähnlich anmutenden Anschein hat.[9]

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Kommunaler Wohnbau, Haydn-Hof
ObjektID: 27801
Gaudenzdorfer Gürtel 15
Standort
KG: Meidling
Dieser Gemeindebau wurde 1928/29 von August Hauser errichtet und nach Joseph Haydn benannt, der hier in der Nähe begraben war. Er ist eine geschlossene Verbauung um einen parkartigen Innenhof. Die Fassaden sind glatt und durch rhythmische Vor- und Zurückstufungen (auch durch Balkone und Loggien) gegliedert.[10]

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Kath. Pfarrkirche Maria Lourdes
ObjektID: 25497
Haschkagasse 5
Standort
KG: Meidling
Diese in den Straßenverband eingegliederte Kirche wurde 1956–1958 von Robert Kramreiter erbaut und zum hundertsten Jahrestag der Marienerscheinung von Lourdes geweiht. Die Fassade ist von der Straße zurückversetzt und durch drei Rechteckportale und eine monumentale Fensterrose gegliedert. Rechts davon befindet sich der Turm. Der höhenmäßig quer zur Hauptachse stehende Saal wird vom Ostteil mit der Orgelempore dominiert, deren Brüstung den Gipsschnitt Thron Christi von Kurt Absolon aufweist. Die Altarwand wird von einem ornamentalen, vielfarbigen Betonglasfenster von Hubert Wilfan gebildet, andere Glasfriese stammen von Erhard Amadeus Dier. Der Kreuzweg mit Kupfertreibarbeiten von Paul Ocsenasek befindet sich im östlich anschließenden so genannten Andachtshof, zu dem ein Schmiedeeisengittertor neben den Eingangsportalen führt.

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Kommunaler Wohnbau, Leopoldine-Glöckel-Hof
ObjektID: 25578
Herthergasse 2-10
Standort
KG: Meidling
Dieser Gemeindebau wurde 1931/32 von Josef Frank errichtet, der hier einen Gegenentwurf zur Monumentalität des Volkswohnpalastes Reumannhof lieferte. Die Fassade ist schlicht und nur durch Balkone gegliedert. Die einzelnen Stiegenhäuser sind mit unterschiedlichen Farben gekennzeichnet, was dem Bau Spitznamen wie Regenbogenhof eintrug.

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Kommunaler Wohnbau, Am Tivoli
ObjektID: 25588
Hohenbergstraße 5-23, 34-40
Standort
KG: Meidling
Diese Wohnhaussiedlung wurde 1927/28 von Wilhelm Peterle errichtet. Sie ist den Idealen der Gartenstadt verpflichtet (die meisten Häuser wurden mit vier Wohnungen erbaut), auch ist die Siedlung von Straßen durchzogen, was für der Bautätigkeit der Stadt Wien zu jener Zeit untypisch ist. Stilistisch ist die Siedlung dem Expressionismus der frühen 1920er-Jahre verpflichtet.[11]

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Kath. Pfarrkirche „Gatterhölzl“, Pfarrkirche hl. Klemens Maria Hofbauer
ObjektID: 25498
Hohenbergstraße 42
Standort
KG: Meidling
Diese Kirche wurde an Stelle einer älteren Barackenkirche 1955–1959 von Ladislaus Hruska errichtet. Sie ist auf Fernsicht konzipiert und erhebt sich hinter einem runden Vorplatz. Der Zentralbau ist in Anlehnung an byzantinische Vorbilder von einer Tambourkuppel bekrönt und von zwei Glockentürmchen mit Spitzhelm flankiert. Rundbogig in die Kuppel einschneidend und frontseitig in drei Achsen befinden sich Glasfenster von Heinrich Tahedl, das zwölfteilige Kuppelrelief sowie der geschnitzte Kreuzweg stammen von Josef Papst.

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Kommunaler Wohnbau, Am Fuchsenfeld, Reismannhof
ObjektID: 25592
Karl-Löwe-Gasse 18
Standort
KG: Meidling
Der Reismannhof war bis 1949 ein Teil des Fuchsenfeldhofes und wurde gleichzeitig von denselben Architekten errichtet. Er ist eine große verschachtelte Anlage mit mehreren Innenhöfen. Auffällig ist der Kontrast von glatten Fassaden und einer Vielzahl von Dekordetails. Zur Längenfeldgasse hin weist er einen turmartigen Mitteltrakt auf.[12]
Datei hochladen Straßenbahnremise Koppreiter
ObjektID: 20434
Koppreitergasse 5, 7, 9
Standort
KG: Meidling
Dieser ehemalige Bahnhof der Straßenbahn wurde 1912/13 errichtet. Der kubische Bau mit stark hervorkragender Traufe steht stilistisch der Schule Otto Wagners nahe.

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Kommunaler Wohnbau, Simony-Hof
ObjektID: 25601
Koppreitergasse 8, 10
Standort
KG: Meidling
Der Simony-Hof wurde 1927/28 nach Plänen von Leopold Simony errichtet. Die bei Gemeindebauten unübliche Benennung nach dem Architekten rührt von dessen Pioniertätigkeit im sozialen Wohnbau her. Es ist ein schlichter, weitgehend dekorloser Bau mit einem zur Straße geöffneten Gartenhof.[13]

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Kommunaler Wohnbau, Lorenshof
ObjektID: 25602
Längenfeldgasse 14,16,18
Standort
KG: Meidling
Der nach dem Wienerlieddichter Carl Lorens benannte Hof wurde 1927/28 von Otto Prutscher erbaut. Die Sachlichkeit der oberen Geschoße kontrastiert mit dem expressionistisch gestalteten Klinkermauerwerk des Sockelgeschoßes. Ein auffälliges Element ist die Eckgestaltung mit polygonalen Erkern und Rundloggien.[14]
Datei hochladen Wiener Stadtwerke Verkehrsbetriebe, Abteilung Stromversorgung
ObjektID: 25603
Längenfeldgasse 25
Standort
KG: Meidling
Dieser schlichte Bau aus der ersten Hälfte der 1920er-Jahre ist durch Gesimse mit expressionistischen Elementen gegliedert.

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Kommunaler Wohnbau, Fuchsenfeldhof
ObjektID: 25606
Längenfeldgasse 68
Standort
KG: Meidling
Dieser Gemeindebau war einer der ersten Wiens und der erste, der aus den Mitteln der Wohnbausteuer errichtet wurde. Er wurde 1922–1925 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger erbaut. Er folgt dem Konzept des Volkswohnpalastes: ein massiver Block ist durch vier Innenhöfe gegliedert, die durch Torbögen miteinander verbunden sind. In einem steht ein Brunnen mit einem Fuchskopf, in einem anderen Statuen musizierender Kinder.[15]

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Kommunaler Wohnbau, Fröhlich-Hof
ObjektID: 25609
Malfattigasse 5
Standort
KG: Meidling
Diese nach Katharina Fröhlich benannte Wohnhausanlage wurde 1928/29 von Engelbert Mang in einem sachlich-nüchternen Stil erbaut. Im Zentrum des Hofes befindet sich ein Brunnen mit Putti, die eine Kugel halten.[16]
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25610
Malfattigasse 7
Standort
KG: Meidling
Dieser kommunale Wohnbau wurde 1931/32 nach Plänen von Oskar Fayans errichtet. Es handelt sich um eine schlicht gehaltene langgestreckte Eckverbauung, deren auffälligstes Element das Portal ist.[8]

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25611
Malfattigasse 39
Standort
KG: Meidling
Diese Wohnhausanlage wurde 1929/30 von Clemens Kattner errichtet. Die Gliederung ist betont vertikal, die Vasen und Putzornamente sind der einzige Dekor an diesem betont schlichten Bau.[8]

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Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 25555
bei Meidlinger Hauptstraße 3
Standort
KG: Meidling
Dieser Votivbildstock besteht aus einer toskanischen Säule mit volutengerahmter Kartusche und einem Aufsatz, der einen Gnadenstuhl sowie ein die Bekehrung Pauli darstellendes Relief zeigt. Die Inschriften lauten Ex voto 1687 und RV, LR 1756.

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Meidlinger Pfarrkirche hl. Johann Nepomuk
ObjektID: 25543
Migazziplatz
Standort
KG: Meidling
Die Meidlinger Pfarrkirche ist eines der Hauptwerke des romantischen Historismus in Wien und wurde 1842–1845 von Carl Roesner erbaut. Sie wurde nach schweren Kriegsschäden 1955–1958 unter der Leitung von Gustav Peichl wiederaufgebaut, wobei die Einrichtung modernisiert wurde. Es ist ein streng symmetrisch gegliederter Baukörper mit leicht erhöhtem Mittelschiff. Über den Seitenschiffen sind die Dächer leicht abgewalmt. Dominiert wird die Fassade vom Turmrisaliten mit reichem Rundbogendekor. Das Rechteckportal weist Pilasterrahmung und reichen Rankendekor in romanisierenden Formen auf. Im Inneren ist die Kirche eine dreischiffige, dreijochige Halle mit Kreuzrippengewölbe mit gerade geschlossenem Chor. Der Hochaltar wird durch eine Kreuzigungsgruppe aus dem Jahr 1956 von Erich Pieler gebildet.

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Miethaus
ObjektID: 25614
Ratschkygasse 25
Standort
KG: Meidling
Dieses Zinshaus mit secessionistischem Dekor wurde 1907 von Ferdinand Kellner erbaut. Vor allem auf und oberhalb des Erkers sowie um den Eingang ist die Fassade mit Blumen- und Scheibendekor versehen. Die Obergeschoße sind verfliest.

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Städtisches Volksbad, Ratschkybad
ObjektID: 25615
Ratschkygasse 26
Standort
KG: Meidling
Das Bad wurde 1923/24 von Josef Bittner erbaut. Es ist in den Formen des Heimatstils gehalten und hat eine hohe Giebelfassade mit drei- und vierteiligen Fenstergruppen. An der Fassade befinden sich Reliefs von Nixen und Fröschen. Das Vestibül ist mit rotem Marmor ausgekleidet, dort befindet sich ein Wandbrunnen mit dem Steinrelief Badender, das mit A. Pohl bezeichnet ist.

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Wilhelmsdorfer Kapelle, Betkapelle im Wohnhaus
ObjektID: 25550
Rauchgasse 5
Standort
KG: Meidling
Die 1827 erbaute Kapelle stand ursprünglich frei und wurde 1847 in den Vorgängerbau des heute bestehenden Wohnhauses einbezogen. Es ist ein kleiner Rechteckraum mit Sarkophagaltar, auf dem sich ein Tabernakel mit adorierenden Engeln befindet und der von durch eine Vorhangapplik verbundenen Halbsäulen flankiert wird.
Datei hochladen Bundesrealgymnasium
ObjektID: 25626
Rosasgasse 1-3
Standort
KG: Meidling
Das Gymnasium wurde 1892 erbaut. Es ist ein freistehender kubischer Bau mit dominantem Mittelrisaliten, in dem sich pilastergerahmte Rundbogenfenster befinden.

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Ehem. Meidlinger Trainkaserne, Landesgendarmeriekommando von Niederösterreich
ObjektID: 25633
Ruckergasse 62
Standort
KG: Meidling
Das heute offizielle so benannte Kommandogebäude Heckenast-Burian wurde 1903/04 von Rudolf Tropsch und Hans Prutscher erbaut. Es ist ein blockhafter Bau mit hoher Attika, der durch Risalite gegliedert ist secessionistischen Scheibendekor aufweist.

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Kommunaler Wohnbau, August-Fürst-Hof
ObjektID: 25651
Theresienbadgasse 9
Standort
KG: Meidling
Diese Wohnhausanlage wurde 1955–1957 von Otto Frank, Otto Gruen, Eva Poduschka und Franz Sturm erbaut. Auffälligstes Element der aus fünf Gebäuden bestehenden Anlage ist ein neunstöckiger Turm am Meidlinger Platzl, der durch Balkone gegliedert ist und auf dem das Mosaik Entwicklung des Meidlinger Wappens von Leopold Schmid angebracht ist.[17]

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Springer-Schlösschen, Haus Vogelsang
ObjektID: 25658
Tivoligasse 73
Standort
KG: Meidling
Diese monumentale freistehende Villa in altdeutschen Formen wurde 1889/90 von Fellner & Hellmer erbaut. Sie ist reich durch Erkertürme, Fachwerkgiebel, Balkone und Mansardenfenster gegliedert. Nordseitig ist eine Freitreppe vorgelagert, deren Steingeländer eingelassene Schmiedeeisenornamente aufweisen. Im Inneren ist die Ausstattung in den Formen von Neorenaissance und Neobarock größtenteils erhalten, insbesondere auch die Holztreppe, die vom Atrium aus in eine umlaufende Galerie mündet.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25669
Wienerbergstraße 16-18
Standort
KG: Meidling
siehe auch Wienerbergstraße 20. Dieser ältere Teil der Anlage „Am Wienerberg“ wurde 1925–1927 von Rudolf Frass, Rudolf Perco und Karl Dorfmeister erbaut. Er besteht aus zwei Teilen, die ursprünglich auch getrennte Parzellen darstellten. Der ältere östliche Teil läuft trapezförmig um einen Rechteckhof und weist zusätzlich noch einen Ehrenhof zur Wienerbergstraße auf, der von einem massiven Gitterportal mit Fahnenstange begrenzt wird.[18]

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25670
Wienerbergstraße 20
Standort
KG: Meidling
siehe Wienerbergstraße 16-18. Der etwas jüngere westliche Teil wurde der Anlage „Am Wienerberg“ wurde 1926/27 von Paul Gütl und Camillo Fritz Discher geplant und schließt mit etwas anderer Hofstruktur nahtlos an den anderen Teil an. Er bildet eine Mischung aus kubischen Elementen mit Erkern, Loggien, Balkonen und Sichtgiebeln, die im Hofinneren stärker präsent sind als in der Außenansicht. Zur Cothmanngasse hin öffnet sich ein kleiner Ehrenhof mit Portal.[19][18]

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Figur, Zwei Sphingen
ObjektID: 25671
Maria-Theresia-Brücke
Standort
KG: Meidling
Die beiden Sphingen an der Brücke von der Hohenbergstraße über die Grünbergstraße stammen von der älteren Brücke, die 1777 erbaut und 1964 durch die heutige ersetzt wurde.

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ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129046

Standort
KG: Meidling
siehe die Einträge bei der KG Gaudenzdorf
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ObjektID: 129799

seit 2016


Standort
KG: Meidling
Die Regulierung des Wienflusses erfolgte in den Jahren 1894–1904, wo der größte Teil des Flusses in ein Betonbett gelegt wurde. Projektleiter waren Rudolf Krieghammer und Ludwig Leupschitz sowie Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer (baukünstlerische Leitung). Otto Wagners Idee, den Fluss einzuwölben, um eine Prachtstraße zu errichten, wurde nur in einem Teilstück entsprochen.

In Meidling betrifft dieser Eintrag ein längliches Grundstück bei der Lobkowitzbrücke.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Meidling  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. opac.geologie.ac.at
  3. wien.gv.at
  4. stb.tuwien.ac.at
  5. dasrotewien.at
  6. IV. Nachweis. Protokollierte Firmen (…). In: Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Handels- und Gewerbe-Adreßbuch. Band 33.1891. Hölder, Wien 1891, S. 1403, unten links, online .
  7. Der Stellwagenbetrieb der „Gemeinde Wien–städtische Stellwagenunternehmung“ in den Jahren 1907–1911. In: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien, Jahrgang 1911, (XXIX. Jahrgang), S. 861. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/sjw.
  8. 1 2 3 dasrotewien.at
  9. dasrotewien.at
  10. dasrotewien.at
  11. dasrotewien.at
  12. dasrotewien.at
  13. dasrotewien.at
  14. dasrotewien.at
  15. dasrotewien.at
  16. dasrotewien.at
  17. Wohnhausanlage August-Fürst-Hof. Wiener Wohnen, abgerufen am 15. November 2013.
  18. 1 2 Wohnhausanlage Am Wienerberg. Wiener Wohnen, abgerufen am 15. November 2013.
  19. dasrotewien.at
  20. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.