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vom 12.06.2022, aktuelle Version,

Miriam Kastlunger

Miriam Kastlunger

Voller Name Miriam-Stefanie Kastlunger
Nation Osterreich Österreich
Geburtstag 2. März 1994 (28 Jahre)
Geburtsort Innsbruck, Österreich
Größe 167 cm
Gewicht 65 kg
Karriere
Disziplin Einsitzer
Verein RV-Swarovski-Halltal-Absam
Status zurückgetreten
Karriereende 2018
Medaillenspiegel
Olympische Jugendspiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Österreichische Meisterschaften 4 × Goldmedaille ? × Silbermedaille ? × Bronzemedaille
Tiroler Meisterschaften 4 × Goldmedaille ? × Silbermedaille ? × Bronzemedaille
Olympische JugendspieleVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold 2012 Innsbruck Einsitzer
Bronze 2012 Innsbruck Teamstaffel
letzte Änderung: 12. Juni 2022

Miriam-Stefanie Kastlunger (* 2. März 1994 in Innsbruck, Tirol) ist eine ehemalige österreichische Rennrodlerin.

Leben

Kastlunger mit Wolfgang Kindl sowie Thomas Steu und Lorenz Koller beim Weltcup in Oberhof (2017)

Kastlunger begann bereits zu Schulzeiten mit dem Rennrodeln. 2007 und 2008 wurde sie österreichische Meisterin und Tiroler Landesmeisterin in der Jugendklasse des Frauen-Einsitzers. Ihr Debüt im Rennrodel-Weltcup gab Kastlunger in der Saison 2009/10 auf der Heimbahn in Innsbruck-Igls. 2012 und 2013 erreichte sie den österreichischen Frauen-Einsitzer-Meistertitel in der Juniorenklasse, 2013 wurde sie zudem in dieser Kategorie Tiroler Landesmeisterin. Bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 in Innsbruck siegte Kastlunger in der Einsitzer-Disziplin und errang zusammen mit Armin Frauscher sowie Thomas Steu und Lorenz Koller die Bronzemedaille in der Teamstaffel.

Ab der Saison 2013/14 gehörte sie neben Nina Reithmayer, Birgit Platzer und Mona Wabnigg dem festen Kader des Weltcupteams an. Die vier Starterinnen kämpfen auch um die drei verfügbaren Plätze für die Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi. Kastlunger erhielt neben Reithmayer und Platzer die Nominierung, bei den Olympischen Spielen erreichte sie Platz 17 im Einsitzerwettbewerb der Frauen. Mit Rang 13 erreichte sie in der Saison 2015/16 die beste Platzierung in der Weltcupgesamtwertung. 2014, 2015 und 2016 wurde sie österreichische Meisterin in der Leistungsklasse; 2016 siegte sie zusammen mit Wolfgang Kindl sowie Peter Penz und Georg Fischler zudem im Teamstaffelwettbewerb. 2015, 2016, 2017 und 2018 siegt sie zudem bei den Tiroler Landesmeisterschaften in der Leistungsklasse des Frauen-Einsitzers. Bei den Rennrodel-Europameisterschaften 2017 am Königssee erreichte sie den fünften Platz sowie den zweiten Platz in der Teamstaffel.

In der Saison 2017/18 siegte sie im Nationencup von Calgary. Für die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang wurde Kastlunger nicht nominiert; ihre Teamkolleginnen Birgit Platzer, Madeleine Egle und Hannah Prock erhielten den Vorzug.

Persönliches

Sie war Sportsoldatin und wohnt in Innsbruck.

Erfolge

Olympische Jugend-Winterspiele

  • 2012: im Einsitzer und in der Teamstaffel

Österreichische Meisterschaften

  • 2014: im Einsitzer
  • 2015: im Einsitzer
  • 2016: im Einsitzer und in der Teamstaffel

Tiroler Meisterschaften

  • 2015: im Einsitzer
  • 2016: im Einsitzer
  • 2017: im Einsitzer
  • 2018: im Einsitzer
Commons: Miriam Kastlunger  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Teamstaffel Österreich (Miriam Kastlunger, Wolfgang Kindl und Thomas Steu/Lorenz Koller) beim Rennrodel-Weltcup 2017 in Oberhof Selbst fotografiert Sandro Halank , Wikimedia Commons
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Zeichnung einer Bronzemedaille, basierend auf Olympic rings.svg . Eigenes Werk, basierend auf: Olympic rings.svg B1mbo
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Flagge Österreichs mit dem Rot in den österreichischen Staatsfarben, das offiziell beim österreichischen Bundesheer in der Charakteristik „Pantone 032 C“ angeordnet war ( seit Mai 2018 angeordnet in der Charakteristik „Pantone 186 C“ ). Dekorationen, Insignien und Hoheitszeichen in Verbindung mit / in conjunction with Grundsätzliche Bestimmungen über Verwendung des Hoheitszeichens sowie über die Fahnenordnung des Österreichischen Bundesheeres. Erlass vom 14. Mai 2018, GZ S93592/3-MFW/2018 . Bundesministerium für Landesverteidigung
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