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vom 23.05.2017, aktuelle Version,

Ritzing (Burgenland)

Ritzing
Wappen Österreichkarte
Wappen von Ritzing
Ritzing (Burgenland) (Österreich)
Ritzing (Burgenland)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Burgenland
Politischer Bezirk: Oberpullendorf
Kfz-Kennzeichen: OP
Fläche: 17,69 km²
Koordinaten: 47° 37′ N, 16° 30′ O
Einwohner: 902 (1. Jän. 2017)
Postleitzahl: 7323
Vorwahl: 02619
Gemeindekennziffer: 1 08 20
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lange Zeile 21
7323 Ritzing
Website: www.ritzing.at
Politik
Bürgermeister: Walter Roisz (ÖVP)
Gemeinderat: (2012)
(15 Mitglieder)
6
5
4
6  5  4 
Von 15 Sitzen entfallen auf:

Lage der Gemeinde Ritzing im Bezirk Oberpullendorf
Deutschkreutz Draßmarkt Frankenau-Unterpullendorf Großwarasdorf Horitschon Kaisersdorf Kobersdorf Lackenbach Lackendorf Lockenhaus Lutzmannsburg Mannersdorf an der Rabnitz Markt Sankt Martin Neckenmarkt Neutal Nikitsch Oberloisdorf Oberpullendorf Pilgersdorf Piringsdorf Raiding Ritzing (Burgenland) Steinberg-Dörfl Stoob Unterfrauenhaid Unterrabnitz-Schwendgraben Weingraben Weppersdorf Burgenland Lage der Gemeinde Ritzing (Burgenland) im Bezirk Oberpullendorf (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Ritzing (ungarisch: Récény, kroatisch: Ricinja) ist eine Gemeinde im Burgenland im Bezirk Oberpullendorf in Österreich mit 902 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017).

Geografie

Ritzing liegt im Mittelburgenland am Südrand des Ödenburger Gebirges und ist, identisch mit der Katastralgemeinde Ritzing, die einzige Ortschaft in der Gemeinde. Drei Kilometer entfernt liegt der Helenenschacht mit dem Sonnensee Ritzing.

Nachbargemeinden

Sopron
(Ödenburg, Ungarn)
Lackendorf
(Bez. Oberpullendorf, Bgld.)
Neckenmarkt
(Bez. Oberpullendorf, Bgld.)
Lackendorf
(Bez. Oberpullendorf, Bgld.)

Geschichte

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.

Später unter den Römern lag das heutige Ritzing dann in der Provinz Pannonia.

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Récény verwendet werden.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). In dieser Zeit wurde auch der Brennberger Ortsteil Helenenschacht nach Ritzing eingemeindet.

Eingemeindungen

Bevölkerungsentwicklung

Politik

Gemeinderatswahlen
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
38,60  %
(+6,70 %p)
36,79  %
(-28,01 %p)
24,61  %
(n. k.)
LFR
2007



2012



Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.

Bürgermeister
  • 1977–? Josef Wieser (SPÖ)
  • bis 2007 Herbert Gmeiner (SPÖ)
  • seit 2007 Walter Roisz (ÖVP)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sport

Der Fußballklub SC Ritzing wurde 1963 gegründet, sein Heimstadion ist das Sonnenseestadion.

Persönlichkeiten

  Commons: Ritzing  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien