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vom 15.07.2016, aktuelle Version,

TU Silverminers Schwaz

TU Silverminers Schwaz
Vereinsdaten
Anschrift: TU Silverminers Schwaz
Schützenweg 48
6134 Vomp
Website: www.silverminers.net
Liga: Tiroler Landesliga
Obmann: Michael Grohs
Spielstätte: Hauptschulhalle Schwaz / Osthalle Schwaz
Dressenfarben: Heimspiele: Schwarz
Auswärtsspiele: Gelb
Gewonnene Titel
Tiroler Landesligameister : 2000,2001,2002,2006,
2007,2008,2010
2. Basketball Bundesliga : Vizemeister 2008, 2011

TU Silverminers Schwaz ist ein Basketballverein, der als Sektion zur TU Sparkasse Schwaz geführt wird. Sie spielen zurzeit in der Tiroler Landesliga. Außerdem treten Teams in den Nachwuchsligen der Burschen u18, u16 und u14 an.

Geschichte

Im April 1989 wurde die zu diesem Zeitpunkt mehr als zehn Jahre ruhende Sektion Basketball der Turnerschaft Schwaz zu neuem Leben erweckt. Ziel der Gründungsmitglieder war es, das Basketballspiel zu einem festen Bestandteil der Schwazer Sportszene zu machen.

Um dieses Vorhaben zu verwirklichen und das Weiterbestehen der Sektion Basketball in der Zukunft zu sichern, bemühte man sich von Anfang an um den Aufbau von Nachwuchsmannschaften. Die ersten Früchte dieser Nachwuchsarbeit stellten sich in der Saison 1989/90 ein, als es gelang, eine Schülermannschaft aufzustellen und diese an der Tiroler Meisterschaft (5. Platz) teilnehmen zu lassen.

Die Herrenmannschaft konnte in den Jahren 2005/06, 2006/07 und 2007/08 jeweils den Tiroler Meistertitel erringen. In der Saison 2007/08 etablierte man sich als beste Mannschaft Westösterreich und konnte in der österreichischen 2. Basketball Bundesliga auf Anhieb den Vizemeistertitel nach Schwaz holen – geschlagen wurde man im Final-Four-Turnier in Traiskirchen nur vom Gastgeber. In der Saison 2008/2009 erreichte man abermals das Final-Four-Turnier, diesmal sollte Dornbirn die Spielstätte sein. Im Halbfinale scheiterte man allerdings knapp am späteren Meister der Saison, KOS Celovec. Auch das Spiel um Platz drei ging gegen den Gastgebern aus Dornbirn verloren. 2009/2010 scheiterte man im Zweitplatziertenturnier und beendete die Saison auf Platz 5 von 19 Mannschaften.

Nach der Umstrukturierung der Liga in nurmehr zwei Divisionen (vorher drei) gelang in der Saison 2010/2011 dann der bisher größte Erfolg der Silverminers. Vor eigenem Publikum gelang es als Veranstalter und vorbildlicher Organisator des Final Four Turnieres auch sportliche Akzente zu setzen. Im Halbfinale gelang ein sensationeller Sieg gegen den Erstplatzierten der Division Ost, die Mattersburg Rocks. Im Finale war das beste West-Team der Gegner. Die Dornbirn Lions waren bereits in der Vorrunde ein zu starker Gegner, gegen den man in vier Spielen nur einmal gewinnen konnte. So waren die Miners auch im Endspiel Außenseiter und verloren deutlich. Der Vizemeistertitel war aber ein sensationelles Highlight für alle Spieler, Coach Bernhard Kaufmann und alle Funktionäre. In der darauffolgenden Saison wurde die 2. österreichischen Basketball-Bundesliga dann endgültig eine Gesamtliga mit den zehn besten Teams. Die Silverminers kamen dabei aufgrund einiger knapper unglücklicher Niederlagen nicht über den achten Rang hinaus. Bereits in diesem Jahr begann die Umstrukturierung der Mannschaft in Richtung eines jungen dynamischen Teams mit vielen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs.

Die Saison 2012/2013 begannen die Silverminers mit der jüngsten Mannschaft der Liga und ganz ohne Legionär. Wenig überraschend fand man sich daher nach der Saison im Tabellenkeller wieder und spielte mit zwei Kärntner Mannschaften (Panaceo Villach Raiders sowie Raiffeisen Radenthein Garnets) sowie dem Erzrivalen der BBU Salzburg erstmals ein Abstiegs-Relegationsturnier. Dieses beendete man zwar mit zwei Siegen aus drei Spielen auf dem zweiten Platz, zog sich aber für die nächste Saison aus der Zweiten Bundesliga zurück.

Bundesligamannschaft 2012/2013

Zugänge: Stefan Oberhauser (Dornbirn Lions Nachwuchs), Clemens Kopp (SVO/BRG), Florian Niederbacher (TSI Intersport okay), August Fiegl (TSI Intersport okay), Bernhard Seringer (TSI Intersport okay).

Name Position Nationalität
Nr. Name Position Geb.jahr Größe Nationalität
04 Clemens Kopp Shooting Guard 1994 185 cm Osterreich
05 Stefan Oberhauser Power Forward 1992 188 cm Osterreich
06 Toni Jakupi Point Guard 1986 183 cm Osterreich
07 Small Forward
08 Mateja Gajic Point Guard 1994 175 cm Osterreich
09 Elmir Medunjanin Point Guard/Shooting Guard 1993 188 cm Osterreich
10 Power Forward Osterreich
11 Renan Ferreira Shooting Guard 1986 186 cm Brasilien
12 Hubert Dünser Center/Power Forward 1989 192 cm Osterreich
13 Markus Schwab Center/Power Forward 1987 190 cm Osterreich
14 Martin Leuprecht Center 1993 193 cm Osterreich
15 Amir Kaufmann Center 1992 190 cm Osterreich
16 Shooting Guard Osterreich
17 Point Guard Osterreich
18 Small Forward Osterreich
Bernhard Kaufmann Head-Coach Osterreich
Vlaznim Perani Ass.-Coach Osterreich