Konferenz in Permanenz#
(Laufende Diskurse, 2026)#
Es gibt kein geistiges Leben von Relevanz ohne Diskurse, Kontroversen und auch Dissens. Das zentrale Motto lautet: „Begründen statt verkünden.“- Epoche Null (Eine Markierung)
Laufende Notizen#
- 12) Die Brandl’sche Drehscheibe (Konferenz in Permanenz: Debatten)
- 11) Wasser, Spiegel und Reflex (Konferenz in Permanenz: Debatten)
- Wasser, Spiegel und Reflex II (Findeis by Mayr)
- 10) Laufende Debatten (Konferenz in Permanenz reloaded)
- Notizen 01-09 (Archiv)
Der Vorlauf II#
- 01) Konferenz in Permanenz (Zur Lage der Profession)
- 02) Konferenz in Permanenz: Kulturpolitik (Zur Debatte gestellt)
- 03) Origami Ninja Association (Ein Denk- und Möglichkeitsraum, als Labor angelegt)
- Die Konferenz bei Kunst Ost
- Konferenz in Permanenz (Oder: Haben Ihro Gnaden ein kleines Theoriedefizit?)
Anfänge | Vorlauf I#
Die „Konferenz in Permanenz“ ist in ihrem regionalen Beginn der oststeirischen Netzkultur-Konferenz "Leiblichkeit und virtuelle Räume" (18. - 20. September 2003, Gleisdorf) verknüpft. Die Corepage zur Dokumentation jener Konferenz finden Sie im Archiv von „Art Challenge“: Konferenz in PermanenzEinige Folgeschritte in den Jahren 2003/2004 sind hier auf der v@n-site notiert, zuletzt der 13. Februar 2004: Transit Zone (Netzkultur und Kulturpolitik), Martin Krusche, Autor & Peter Karoshi, Historiker. Zitat: "Die neue Mediensituation ist Anlaß alte Raumkonzepte umzudeuten. Die traditionellen Zentren müssen ihre Verhältnisse zur Provinz neu regeln. Kein populäres Thema. Zu den Konsequenzen gehören auch andere Verteilungsmodi bei der Mittelvergabe. Dieser Arbeitsansatz ist vorerst nicht einmal innerhalb der Initiativenszene salonfähig." (Quelle)
- Federführend: Martin Krusche
- Tesserakt: Projekt-Log 2026 (Aktuelle Arbeitsschwerpunkte)


