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Datenbank#

Als Computersysteme Einzug in den Büroalltag hielten, wurden bestimmte Daten meist in Form von Dateien für einen speziellen Anlass erfasst und abgespeichert, sodass sie erst nach mühsamem Umkopieren, Mischen und Restrukturieren neuerlich verwendbar waren, was einen unnötig großen Zeitaufwand bedeutete. Es war höchste Zeit, dieses Problem zu beheben – die ersten Programme zur Datenverwaltung entstanden.

In einer Datenbank werden – oft große – Mengen von Information effizient gespeichert und die vorhandene Datenbasis dabei so strukturiert, dass sie für die verschiedenen Anforderungen abrufbar bzw. verwendbar ist: Ob als reine Adressdatenbank, für Auftrags- und Bestellwesen oder für Rechnungserstellung mit automatischem Mahnwesen – die elektronische Datenverwaltung ist aus unserem heutigen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Entsprechend umfangreich ist auch das Angebot von Fachfirmen, maßgeschneiderte Lösungen zu finden.

Vor allem gilt aber nach wie vor: Jede Datenbank ist nur so gut wie ihre Wartung, die Datenpflege bleibt das Um und Auf!

Ingteressant ist der sich allmählich ergebende Paradigmenwechsel bei den Datenbanken. Am Anfang ging es stark um hierarchische Modelle. Als Durchbruch kann das relationale Datenmodel von Edgar F. Codd gesehen werden. Heute werden zunehmend auch jektorientiete Modelle als "Objektdatenbank" bezeichnet, verwendet.

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