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Pumpe#

Bereits im Altertum nutzt man sie zur Bewässerung von Feldern. Heute sind sie nicht mehr aus dem modernen Leben wegzudenken. Auch wenn Sie gut versteckt vor der Öffentlichkeit agieren, ohne sie gäbe es kaum fließendes Wasser aus dem Wasserhahn oder funktionierende Abwassersysteme.

Der Mathematiker und Ingenieur Archimedes hat bereits im 3. Jahrhundert vor Christus einen nach ihm benannten Apparat zur Bewegung von Wasser genutzt, die Archimedische Schraube. Diese wird auch heute noch oft und gerne genutzt um mitunter Höhen beim Transport zu überwinden oder auch andere Materialien weiter zu transportieren.

Nicht immer ist motorische, menschliche oder tierische Kraft von Nöten um Wasser in höhere Lagen zu bewege. Der hydraulische Widder wurde im 18. Jahrhundert patentiert und ist ein Pumpsystem, welches ganz ohne Fremdenergie funktioniert. Unter Zuhilfenahme des Staudruck-Effekts wird ein Teil des Wassers, mit dem diese Pumpe betrieben wird, dazu genutzt um Wasser auf höheres Niveau zu bringen.

Durch die geodätische Saughöhe begrenzt war die Überwindung von mehr als rund 10 Höhenmeter für Saugpumpen problematisch. Dies führte zur Entwicklung einer Vielzahl von Pumpsystemen, z.B. der Tauchpumpe.

So machte die Pumpe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Entwicklungen durch und wird heute weitläufig mit unterschiedlichen Techniken in unterschiedlichen Einsatzgebieten, neben dem Transport für Wasser, genutzt: z.B. für Micropumpen für Turbinen und Verbrennungsmotoren oder hydraulische Pumpen für Fräsen, Umwälzpumpe für Heizsysteme, usw.

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