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Umweltschutz#

Seit 1984 ist der Umweltschutz in Österreich im Bundes-Verfassungsgesetz verankert. Zusätzlich wird in zahlreichen Gesetzen die Abfallwirtschaft, der Gewässerschutzes, die Luftreinhaltung usw. geregelt. Jährlich gibt es zahlreiche Aufrufe, den Umweltschutz zu verstärken und zu forcieren. Während sich in der Stabilisierung der Ozonschicht gute Fortschritte gezeigt haben, gibt es viele Umweltprobleme, die sich sogar verschlechtert haben.

Fischsterben
Aus einem Bericht des Ozeanforschers Jeremy Jackson aus Kalifornien freundlicherwesie zur Verfügung gestellt
Es gehören dazu u.a. die Verschlechterung der Luftqualität (nicht nur durch CO2 sondern auch durch andere Gase) sowie Feinstaub, u.a. in großen Mengen durch Reifenabrieb verursacht, die Verringerung des natürlichen Lebensraumes durch Verbauung, die Gefährdung vieler Tier- und Pflanzenarten durch die globale Erwärmung, den zunehmenden Bevölkerungsdruck und Pestizide oder andere Umweltgifte, die Wasserverschmutzung, ins besonder auch die Belastung der Meere durch Übersäuerung, durch Plastikrückstände (oft kleine Teilchen, die dann von den Fischen mitgefressen werden und diese gefährden können), durch gelöses Quecksilber und zu starken Algenwachstum.

In Österreich liegt die Zuständigkeit beim Bundesumweltamt, doch sind Umwelt- und Naturschutz in Österreich als Rechtsmaterie prinzipiell Ländersache, daher haben alle Landesregierungen zuständige Abteilungen.

Das Umweltbundesamt vertritt die Angelegenheiten des Bundes, wie auch die europäischen und internationalen Verpflichtungen (wie Europarecht und völkerrechtliche Verträge), und fungiert als gemeinsame Plattform und Ansprechpartner in In- und Ausland.

Für weitere Beiträge siehe die Beiträge unter dem Thema Umwelt.

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