unbekannter Gast

BikeCityGuide Apps Gmbh

Bezeichnung der Firma
BikeCityGuide Apps Gmbh
Organisationsform
GmbH
Muttergesellschaft
Bike Citizens Austria
Gründungsjahr
2013
Mitarbeiteranzahl
25-30
UID-Nummer
ATU68207004
Auszeichnungen
Businesstouch
Fast Forward Award Finalist
Geschäftsbereich
Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik
Stichworte / Themen
Navigation
Datenverarbeitung
Dienstleistung
Software
App
Cluster
Green Tech Cluster
Adresse
Kinkgasse 78010 Graz
Kontakt
http://www.bikecitizens.net
Social Media
Facebook
Twitter
Google+
YouTube
Bewertung
4,08

Unternehmensprofil#

Bike Citizens wurde 2011 von den Fahrradboten Daniel Kofler und Andreas Stückl als BikeCityGuide in Graz gegründet. Das Unternehmen beschäftigt bereits mehr als 25 Mitarbeiter, im Februar 2015 wurde ein zweiter Standort in Berlin eröffnet.

Ziel von Bike Citizens ist es, das Radfahren in Städten attraktiver zu machen und in weiterer Folge zu einer Erhöhung der urbanen Lebensqualität beizutragen.

Dafür entwickelt Bike Citizens eigene Produkte und bietet urbanen Radfahrern eine Plattform für Information und Austausch. Städten, Unternehmen und Organisationen bietet Bike Citizens Softwarelösungen sowie Kommunikations- und Marketingkonzepte zur Förderung des Radverkehrs.

Die Bike Citizens App baut auf dem Know-how von Fahrradkurieren auf und ist speziell auf die Bedürfnisse von urbanen Radfahrern zugeschnitten.

Die Daten der gefahrenen Strecken der User geben Rückschlüsse auf Verhaltensmuster von Radfahrer/innen. Diese Daten können in späterer Folge anhand von Heatmaps visualisiert und analysiert werden. Damit können die Daten auch zur städtischen Verkehrsplanung genutzt werden.


Menü
Menü
Foto: © bikecitizens
Produktpalette
Produktpalette
Foto: © bikecitizens
Karte
Karte
Foto: © bikecitizens

Erfolgsgeschichte#

Mit Fahrrad-Navi durch die City#

Sich im Großstadtdschungel mit dem Rad sicher und entspannt von A nach B zu bewegen, ist nicht immer einfach. Der BikeCityGuide, eine speziell für Radler entwickelte Navigations-App, schafft Abhilfe und führt einen per Handy präzise ans Ziel.

„Von Radfahrern für Radfahrer“ war das Motto von Daniel Kofler und Andreas Stückl, als die beiden Fahrradkuriere vor eineinhalb Jahren die Idee für ihren BikeCityGuide hatten.

Herausgekommen ist ein Navigationsprogramm für das Radfahren im urbanen Raum, das sowohl Ortskundigen als auch Touristen den schnellsten bzw. fahrradfreundlichsten Weg durch die Stadt weist. Stark frequentierte Hauptstraßen werden dabei gemieden, Radwege, sowie Wohn- und Nebenstraßen bevorzugt.

© SFG
© SFG
Der BikeCityGuide ist als App zurzeit für iPhone, in Kürze auch für Android, verfügbar und funktioniert ohne aktive Datenverbindung. „Unsere App basiert auf dem Kartenmaterial der OpenStreetMap (OSM), einer wiki-ähnlichen Datenbank, und ist daher komplett offline nutzbar.

Das spart nicht nur Akkulaufzeit, sondern auch Geld, da keine Roamingkosten entstehen. Speziell im Ausland ein entscheidender Vorteil“, so Kofler. Eine spezielle Handyhalterung für den Fahrradlenker, die sich über die Homepage bestellen lässt, soll die Bedienung der App erleichtern.

Wie bei herkömmlichen Navigationssystemen führt einen der BikeCityGuide mittels Audio- und Pfeilnavigation an den gewünschten Zielort. Neben der Start-Ziel-Eingabe bietet die App auch die Möglichkeit spezieller Touren.

Touristen, die eine Stadt per Rad erkunden wollen, können sich so ihre persönliche Sightseeingtour zusammenstellen, wobei die App zusätzlich Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten liefert. Auch sogenannte „Insider-Touren“ von Fahrradkurieren, die selbst Ortskundige die Stadt neu entdecken lassen, stehen zur Auswahl.

Momentan beschränkt sich der BikeCityGuide noch auf Österreich und ist in den Landeshauptstädten Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck verfügbar. Das Angebot soll allerdings sukzessive erweitert werden. Laut Geschäftsführer Daniel Kofler mangle es nicht an Interessenten. „Fünf Städte in der Schweiz – Zürich, Basel, Bern, Lausanne und Genf – werden demnächst folgen und in Deutschland führen wir mit der Stadt München gerade intensive Gespräche.“

Weiterführendes#