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INSTITUT ALLERGOSAN pharmazeutische Produkte Forschungs- und Vertriebs GmbH

Bezeichnung der Firma
INSTITUT ALLERGOSAN pharmazeutische Produkte Forschungs- und Vertriebs GmbH
Organisationsform
GmbH
Gründungsjahr
2006
Geschäftsbereich
Entwicklung und Vertrieb von Produkten aus natürlichen Substanzen z. B. probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen
Stichworte / Themen
Nahrungsergänzung
Adresse
Gmeinstraße 138055 Graz
Kontakt
http://www.allergosan.at
Basierend auf Daten der Plattform technologie.at, mit Unterstützung der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG. Es werden Unternehmen mit Sitz in der Steiermark vorgestellt, unabhängig von einem etwaigen Mutterkonzern oder anderer Filialen.


Wohltuende Symbiose#

Wie sind nie alleine. Menschliches Leben ist eine permanente Koexistenz mit Mikroorganismen, die außen auf der Haut zu Hause sind, aber auch im Inneren unserem Leib. Ließen sich alle zu einem Paket schnüren, würden sie zusammen einige Kilo auf die Waage bringen.

Vielleicht ist es manchen Menschen nicht ganz geheuer, wenn sie sich mit Begriffen anfreunden sollten wie etwa „probiotischen Bakterien“, um zu begreifen, daß winzig Lebewesen unser ständigen Mitbewohner sind und daß wir selbst ums Leben kämen, würden sie gesamt schlagartig absterben.

Laien bekommen vielleicht am ehesten einen Eindruck, worum es hier geht, wenn man an Antibiotika denkt, die wir ab und zu brauchen, wenn unsere Gesundheit kippt, weil Infektionen, Entzündungen, was auch immer, einem die Gesundheit rauben oder mindestens das Wohlbefinden abstürzen lassen.

Antibiotika töten Mikroorganismen, was bei schädlichen Eindringlingen wünschenswert ist. Doch es hat sich einigermaßen herumgesprochen, daß ein Mißbrauch von Antibiotika unser Immunsystem bedroht, was lebensgefährlich werden kann.

Das Institut AllergoSan ist ein Grazer Familienunternehmen, zählt zu den besten Pharmaunternehmen Österreichs. Hier wird mit Pro- und Synbiotika gearbeitet. Bakterienstämme, Keimstämme, winzige Lebewesen wirken in uns und an uns, damit der Stoffwechsel eines Menschen klappt und sein Organismus gedeiht. Bei Störungen dieser Prozesse muß also entsprechend präzise eingegriffen werden.

Für gewöhnlich wollen wir es gar nicht so genau wissen, wenn sachkundige Kräfte beachten: „Zur Erhöhung der Aktivität und Vermehrungsfähigkeit der Bakterien werden Enzyme, Ballaststoffe und Mineralien zugegeben. Das erhöht die Schleimproduktion der Darmschleimhaut und die Haftfähigkeit der zugeführten Bakterienkombination.“

Falls Ihnen das immer noch etwas zu abstrakt vorkommt, hier eine sehr konkrete Skizze: „Durchfall, Schmerzen, starke Blähungen… dies sind nur einige Symptome, unter denen Patienten mit einem Reizdarm-Syndrom leiden, und die besonders häufig nach Stress, psychischer Belastung oder dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel auftreten.“

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Das belastet nicht nur Konventionen des manierlichen Umgangs miteinander. Es setzt Existenzen unter Druck: „Die Beschwerden vermindern nicht nur die Lebensqualität sondern auch die Arbeitsfähigkeit, denn der Leidensdruck für die Patienten ist enorm. In Österreich sind 15 bis 22% der Bevölkerung von einem Reizdarm-Syndrom betroffen.“ Oder: „Haare kämmen, die Tasse Kaffee halten, Schuhe zubinden, dem Bus nachlaufen: All diese Alltagsroutinen sind kein Problem – wenn die Gelenke gesund sind.“ Und weiter? „Den Hauptbestandteil des Gelenkknorpels und der Gelenkflüssigkeit stellt Glucosamin dar und ist daher unabdingbar, damit sich die Knorpelsubstanz kontinuierlich erneuern kann.“

Ja, das ist vielleicht momentan zu viel Information… Solange man ausreichend jung, gesund und belastbar ist. Aber bei der heutigen Lebenserwartung in wohlhabenden Ländern wird man mit den Jahrzehnten mehr und mehr darauf aufmerksam, daß der Körper klug gesetzte Unterstützung brauchen kann, um dieses unendlich komplexe Kräftespiel in einem Organismus stabil zu halten.

Gut, zu all dem muß man gar nicht sonderlich alt werden. Man kann auch schon in jungen Jahren Situationen suchen, in denen einem kompetente Unterstützung voran hilft: „Viele Sportler, aber auch Leistungsträger im Beruf, spüren speziell unter starkem Druck körperliche Beschwerden und Energielosigkeit.“

Zwei Minuten, die einiges klar machen: „Was hilft am besten gegen Durchfall nach der Einnahme von Antibiotika?“ (Video)

Weiterführendes#