Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ebreichsdorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ebreichsdorf enthält die 36 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Ebreichsdorf im niederösterreichischen Bezirk Baden. 27 Objekte wurden per Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes[1]) unter Schutz gestellt.[2]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Fabriksanlage, Wohnhaus, Thorntonhaus (Bürgerversorgungshaus bzw. Lang'sche Kattunfabrik)
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Fabriksanlage, Wohnhaus, Thorntonhaus (Bürgerversorgungshaus bzw. Lang'sche Kattunfabrik)
ObjektID: 31487
Status: Bescheid
Hauptplatz, Ebreichsdorf 20, 22
Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 378/3; 378/6
Das Thorntonhaus ist eine ehemalige Kattunfabrik aus dem Jahr 1773, das für Franz Xaver Lang an der Stelle einet Tuchfabrik erbaut wurde. Die Fabrik wurde bis ins Jahr 1832 betrieben. Anschließend diente das Gebäude als Bürgerversorgungshaus. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude in ein Wohnhaus umgebaut. Das dreigeschoßige Gebäude besteht aus drei Flügel um einen parkähnlichen Hof. Im straßenseitigen Fronttrakt befinden sich zwei gewölbte Durchfahrten.
BWderzeit nur Sockel vorhanden (17. Juli 2011) Datei hochladen Statue hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 12683
Status: § 2a
bei Hauptplatz, Ebreichsdorf 20
Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 1018/1
Die Statue des hl. Nepomuk stammt aus dem beginnenden 18. Jahrhundert und stand ursprünglich am Hauptplatz. Im Jahr 1980 wurde die Statue an die Brücke über die Piesting versetzt.
Rathaus/Gemeindeamt, ehem. Textilfabrik Regner und Rücker
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Rathaus/Gemeindeamt, ehem. Textilfabrik Regner und Rücker
ObjektID: 69633
Status: § 2a
Rathausplatz 1
Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 75/2
Das zweigeschoßige Gebäude des heutigen Rathauses war die ehemalige Textilfabrik Regner und Rücker und wurde im Jahr 1902 erbaut.
Aufnahmsgebäude
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Aufnahmsgebäude
ObjektID: 72214
Status: Bescheid
Rechte Bahnzeile, Ebreichsdorf 10
Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 1059
Das Bahnhofsgebäude stammt aus dem Jahr 1871 und wurde zweigeschoßig aus Lorettosandstein errichtet.
Wasserschlossanlage
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Wasserschlossanlage
ObjektID: 31486
Status: Bescheid
Schloßplatz 1-3
Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 491/4; 465; 471; 479; 486; 487; 488; 489; 1022; 491/1
Das Renaissanceschloss steht an der Stelle einer mittelalterlichen Burg innerhalb eines weitläufigen Parks. Das Schloss ist über eine Brücke, bestehend aus drei Steinbogen, erreichbar. Errichtet wurde die Burg 1294 von Otacher von Ebreichsdorf. Die Burg wurde von Matthias Corvinus im Jahr 1487 erobert und 1529 im Zuge der Ersten Türkenbelagerung zerstört. Seit 1909 ist das Schloss im Besitz der Familie Drasche-Wartinberg. In der Besatzungszeit wurde das Schloss geplündert und devastiert.
Hauptschule und Turnsaal
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Hauptschule und Turnsaal
ObjektID: 53531
Status: § 2a
Schulgasse 6
Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 118
Die Volks- und Hauptschule wurden im Jahr 1926 durch Siegfried Theiss und Hans Jaksch aufgestockt und durch die Turnhalle erweitert. Auch die Fassade wurde neu gestaltet.
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 31488
Status: § 2a
Vorstadtl 9
Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 61
Der Pfarrhof wurde 1509 durch Hieronymus Beck errichtet. Der zweigeschoßige Bau wurde durch Anton Pilati 1705 renoviert. 1976 wurde eine gotische Lichtnische mit einem Kleeblattbogen, der vermutlich schon aus dem 14. Jahrhundert stammt, freigelegt.
Verwaltungs- /Bürogebäude, ehem. Rathaus Datei hochladen Verwaltungs- /Bürogebäude, ehem. Rathaus
ObjektID: 53533
Status: § 2a
Wiener Straße, Ebreichsdorf 3a
Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 357/1
Das ehemalige Gemeindeamt ist ein 1908 erbauter späthistoristischer Bau.
Kath. Pfarrkirche hl. Andreas Friedhof Friedhofsmauern
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Kath. Pfarrkirche hl. Andreas Friedhof Friedhofsmauern
ObjektID: 53530
Status: § 2a

Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 1; 2
Die Pfarrkirche ist vom Friedhof mit einer Bruchsteinmauer umgeben. Dem im Kern romanischen Bau ist ein Turm beim Eingang vorgestellt. Urkundlich belegt ist sie 1120 und war 1313 ein Filialkirche von Traiskirchen. Ab 1320 ist sie Pfarrkirche. Im Jahr 1474 wurde sie durch die Ungarn zerstört. Im 15. Jahrhundert wurde sie neuerlich erbaut. 1590 wurde sie bei einem Erdbeben beschädigt. Seit 1721 wurde sie erneut als Pfarrkirche bestiftet. Seit 1909 hat sie das Patronat der Familie Drasche-Wartinberg.
Grab- und Gedenksteine
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Grab- und Gedenksteine
ObjektID: 80285
Status: § 2a

Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 1; 2
Kirchhofportal
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Kirchhofportal
ObjektID: 80286
Status: § 2a

Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 2
Das korbbogige Kirchhofportal hat einen Schweifgiebel und eine Kartusche mit Stiftungsinschrift und Wappen. Es ist mit Josef Anton Pilati Freiherr von Thassul 1721 bezeichnet.[3]
Bildstock Pestkreuz
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Bildstock Pestkreuz
ObjektID: 79021
Status: § 2a

Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 1005/6
Die Inschrift lautet auf die Jahreszahl 1777. Das Pestkreuz hat seinen Platz an der Ödenburger Straße nahe der Piesting.
BWderzeit nur Sockel vorhanden (17. Juli 2011) Datei hochladen Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 79037
Status: § 2a

Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 1025
Die Dreifaltigkeitssäule ist ein Obelisk mit der Statuengruppe Gottvater, -sohn und Maria umgeben von Statuen der Pestheiligen Sebastian, Rochus und Johannes Nepomuk auf Volutenkonsolen, am Sockel Relief der hl. Rosalia. Die Säule stammt aus dem 1. Viertel des 18. Jahrhunderts und wurde 1972 vom Hauptplatz an ihre jetzige Position versetzt.[4]
Aufbahrungshalle, ehem. Gruftkapelle
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Aufbahrungshalle, ehem. Gruftkapelle
ObjektID: 79041
Status: § 2a

Standort
KG: Ebreichsdorf
GstNr.: 2
Die Aufbahrungshalle ist die ehemalige Gruftkapelle von Johann Nepomuk von Lang, der 1809 starb. Sie trägt noch heute die Gedenktafel an die Familienmitglieder.
Kath. Filialkirche hl. Georg und Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 66238
Status: § 2a

Standort
KG: Schranawand
GstNr.: 75; 76
Die Filialkirche ist dem hl. Georg gewidmet und ist vom Friedhof umgeben. Sie wurde um 1320 in frühgotischem Stil errichtet und erhielt im 16. oder 17. Jahrhundert einen angestellten Turm. Bis Ende des 15. Jahrhunderts war Schranawand eine eigene Pfarre und würde danach Ebreichsdorf inkorporiert. In den Jahren 1976/1977 wurde die Kirche restauriert.
Figurenbildstock Barbarasäule
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Figurenbildstock Barbarasäule
ObjektID: 79453
Status: § 2a

Standort
KG: Schranawand
GstNr.: 72/2
Die Statue der hl. Barbara befindet sich auf einer toskanischen Säule und ist mit 1713 bezeichnet.
Feldkapelle Datei hochladen Feldkapelle
ObjektID: 79456
Status: § 2a

Standort
KG: Schranawand
GstNr.: 146
Figurenbildstock Datei hochladen Figurenbildstock
ObjektID: 79459
Status: § 2a

Standort
KG: Schranawand
GstNr.: 118
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 79461
Status: § 2a

Standort
KG: Schranawand
GstNr.: 188
Wehrkirchhof mit Wehrmauer Datei hochladen Wehrkirchhof mit Wehrmauer
ObjektID: 71296
Status: § 2a
Kirchengasse 3
Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 1; 3; 4; 5
Ehem. Pfarrhof und Mauerring des Kirchhofes Datei hochladen Ehem. Pfarrhof und Mauerring des Kirchhofes
ObjektID: 69635
Status: Bescheid
Kirchengasse 3
Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 22
Johannes Nepomuk-Kapelle Datei hochladen Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 56065
Status: § 2a
Kirchengasse 4
Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 7
Kath. Pfarrkirche hl. Bartholomäus
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Kath. Pfarrkirche hl. Bartholomäus
ObjektID: 56064
Status: § 2a
Kirchengasse 6
Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 1
Barbarakapelle ehem. Karner Datei hochladen Barbarakapelle ehem. Karner
ObjektID: 79483
Status: § 2a
Kirchengasse 6
Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 1
Ruine des ehem. Schüttkastens im Meierhof
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Ruine des ehem. Schüttkastens im Meierhof
ObjektID: 79473
Status: Bescheid
Mitterndorfer Straße 1
Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 228
Aufnahmsgebäude
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Aufnahmsgebäude
ObjektID: 48571
Status: Bescheid
Rechte Bahnzeile, Unterwaltersdorf 1
Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 729
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 33846
Status: Bescheid
Theodor Gülcher-Gasse 9
Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 204
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 33847
Status: Bescheid
Wiener Straße, Unterwaltersdorf 6
Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 173
Mariensäule
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Mariensäule
ObjektID: 79474
Status: § 2a

Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 812/1
Johannes Nepomuk-Kapelle
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Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 79488
Status: § 2a

Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 792/1
Die Nepomukstatue steht in einer neuen Kapelle nur einige Meter vom ursprünglichen Standort entfernt nahe der ehemaligen Rossschwemme.
Hubertuskapelle
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Hubertuskapelle
ObjektID: 79489
Status: § 2a

Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 654
Die Hubertuskapelle (ursprünglich Rochus- oder Rosalienkapelle) wurde 1682-1700 errichtet und wurde 1963 restauriert. Im Inneren befindet sich eine Statue des hl. Rochus.
Friedhofskapelle/Aufbahrungshalle Datei hochladen Friedhofskapelle/Aufbahrungshalle
ObjektID: 79490
Status: § 2a

Standort
KG: Unterwaltersdorf
GstNr.: 394
Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul Kirchhof mit Kirchhofmauer
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Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul Kirchhof mit Kirchhofmauer
ObjektID: 66712
Status: § 2a
Kirchenplatz 3
Standort
KG: Weigelsdorf
GstNr.: 1425
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 33924
Status: § 2a
Kirchenplatz 3
Standort
KG: Weigelsdorf
GstNr.: 83/1
Textilfabrik, ehem. Baumwollspinnfabrik Fischapark
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Textilfabrik, ehem. Baumwollspinnfabrik Fischapark
ObjektID: 6947
Status: Bescheid
Schivitzhoffenstraße 1, 2, 3
Standort
KG: Weigelsdorf
GstNr.: 339/2; 344/3; 344/2
Maria Immaculata Säule
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Maria Immaculata Säule
ObjektID: 79452
Status: § 2a

Standort
KG: Weigelsdorf
GstNr.: 987/1

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[1] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  •  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs - Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-364-X.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Ebreichsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  2. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3.  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs - Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 369.
  4.  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs - Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 374.
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