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vom 26.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ebreichsdorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ebreichsdorf enthält die 37 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Stadtgemeinde Ebreichsdorf im niederösterreichischen Bezirk Baden.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Fabriksanlage, Wohnhaus, Thorntonhaus (Bürgerversorgungshaus bzw. Lang’sche Kattunfabrik)
ObjektID: 31487
Hauptplatz, Ebreichsdorf 20, 22
Standort
KG: Ebreichsdorf
Das Thorntonhaus (benannt nach Johann Thornton oder einem Verwandten) ist eine ehemalige Kattunfabrik aus dem Jahr 1773, das für Franz Xaver Lang an der Stelle einer Tuchfabrik erbaut wurde. Die Fabrik wurde bis ins Jahr 1832 betrieben. Anschließend diente das Gebäude als Bürgerversorgungshaus. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude in ein Wohnhaus umgebaut. Das dreigeschoßige Gebäude besteht aus drei Flügel um einen parkähnlichen Hof. Im straßenseitigen Fronttrakt befinden sich zwei gewölbte Durchfahrten.
Datei hochladen Statue hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 12683
bei Hauptplatz, Ebreichsdorf 20
Standort
KG: Ebreichsdorf
Die Statue des hl. Nepomuk stammt aus dem beginnenden 18. Jahrhundert und stand ursprünglich am Hauptplatz. Im Jahr 1980 wurde die Statue an die Brücke über die Piesting versetzt.

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Rathaus/Gemeindeamt, ehem. Textilfabrik Regner und Rücker
ObjektID: 69633
Rathausplatz 1
Standort
KG: Ebreichsdorf
Das zweigeschoßige Gebäude des heutigen Rathauses war die ehemalige Textilfabrik Regner und Rücker und wurde im Jahr 1902 erbaut.

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Aufnahmsgebäude
ObjektID: 72214
Rechte Bahnzeile, Ebreichsdorf 10
Standort
KG: Ebreichsdorf
Das Bahnhofsgebäude stammt aus dem Jahr 1871 und wurde zweigeschoßig aus Lorettosandstein errichtet.

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Wasserschlossanlage
ObjektID: 31486
Schloßplatz 1-3
Standort
KG: Ebreichsdorf
Das Renaissanceschloss steht an der Stelle einer mittelalterlichen Burg innerhalb eines weitläufigen Parks. Das Schloss ist über eine Brücke, bestehend aus drei Steinbogen, erreichbar. Errichtet wurde die Burg 1294 von Otacher von Ebreichsdorf. Die Burg wurde von Matthias Corvinus im Jahr 1487 erobert und 1529 im Zuge der Ersten Türkenbelagerung zerstört. Seit 1909 ist das Schloss im Besitz der Familie Drasche-Wartinberg. In der Besatzungszeit wurde das Schloss geplündert und devastiert.

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Hauptschule und Turnsaal
ObjektID: 53531
Schulgasse 6
Standort
KG: Ebreichsdorf
Die Volks- und Hauptschule wurden im Jahr 1926 durch Siegfried Theiss und Hans Jaksch aufgestockt und 1927 durch die Turnhalle erweitert. Auch die Fassade wurde neu gestaltet. Denkmalgeschützt an der Turnhalle ist das Holzrippengewölbe.[2]

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Pfarrhof
ObjektID: 31488
Vorstadtl 9
Standort
KG: Ebreichsdorf
Der Pfarrhof wurde nach 1590 durch Hieronymus Beck neu errichtet. Der zweigeschoßige Bau wurde durch Anton Pilati 1705 renoviert. 1976 wurde eine gotische Lichtnische mit einem Kleeblattbogen, der vermutlich schon aus dem 14. Jahrhundert stammt, freigelegt.

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Verwaltungs- /Bürogebäude, ehem. Rathaus
ObjektID: 53533
Wiener Straße, Ebreichsdorf 3a
Standort
KG: Ebreichsdorf
Das ehemalige Gemeindeamt ist ein 1908 erbauter späthistoristischer Bau.

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Kath. Pfarrkirche hl. Andreas Friedhof Friedhofsmauern
ObjektID: 53530

Standort
KG: Ebreichsdorf
Die Pfarrkirche ist vom Friedhof mit einer Bruchsteinmauer umgeben. Dem im Kern romanischen Bau ist ein Turm beim Eingang vorgestellt. Urkundlich belegt ist sie 1120 und war 1313 ein Filialkirche von Traiskirchen. Ab 1320 ist sie Pfarrkirche. Im Jahr 1474 wurde sie durch die Ungarn zerstört. Im 15. Jahrhundert wurde sie neuerlich erbaut. 1590 wurde sie bei einem Erdbeben beschädigt. Seit 1721 wurde sie erneut als Pfarrkirche bestiftet. Seit 1909 hat sie das Patronat der Familie Drasche-Wartinberg.

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Grab- und Gedenksteine
ObjektID: 80285

Standort
KG: Ebreichsdorf
Am Langhaus und Chor sekundär eingemauerte Grab- und Gedenksteine:
  • Fragment Marmorgrabplatte mit Minuskelinschrift, Hanns Fudprem, Zwerg des Schlossinhabers Simon Pötel; † 1453; darüber Rest Wappentafel Simon Pötel, bezeichnet S.P. 1481
  • gotischer Grabstein mit Hügelkreuz 1. Viertel 14. Jahrhundert
  • Grabstein Michael Garzin; † 1555, Reisebegleiter des Hieronymus Beck von Leopoldsdorf
  • Gedenkstein, Familie Hieronymus Beck von Leopoldsdorf und dessen Söhne, bezeichnet 1592

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Kirchhofportal
ObjektID: 80286

Standort
KG: Ebreichsdorf
Das korbbogige Kirchhofportal hat einen Schweifgiebel und eine Kartusche mit Stiftungsinschrift und Wappen. Es ist mit Josef Anton Pilati Freiherr von Thassul (siehe Pilati) 1721 bezeichnet.[4]

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Bildstock Pestkreuz
ObjektID: 79021

Standort
KG: Ebreichsdorf
Die Inschrift lautet auf die Jahreszahl 1777. Das Pestkreuz hat seinen Platz an der Ödenburger Straße nahe der Piesting.

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Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 79037

Standort
KG: Ebreichsdorf
Die Dreifaltigkeitssäule ist ein Obelisk mit der Statuengruppe Gottvater, -sohn und Maria umgeben von Statuen der Pestheiligen Sebastian, Rochus und Johannes Nepomuk auf Volutenkonsolen, am Sockel Relief der hl. Rosalia. Die Säule stammt aus dem 1. Viertel des 18. Jahrhunderts und wurde 1972 vom Hauptplatz zur Abzweigung der Badener Straße versetzt (Lage).[5] Seit 2017 steht die Dreifaltigkeitssäule wieder in der Nähe des Hauptplatzes.

Anmerkung: Gemeinde vergibt Ende 2015 den Renovierungsauftrag.[6]


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Aufbahrungshalle, ehem. Gruftkapelle
ObjektID: 79041

Standort
KG: Ebreichsdorf
Die Aufbahrungshalle ist die ehemalige Gruftkapelle von Johann Nepomuk von Lang, der 1809 starb. Sie trägt noch heute die Gedenktafel an die Familienmitglieder.

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Kath. Filialkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 66238

Standort
KG: Schranawand
Die Filialkirche ist dem hl. Georg gewidmet und ist vom Friedhof umgeben. Sie wurde um 1320 in frühgotischem Stil errichtet und erhielt im 16. oder 17. Jahrhundert einen angestellten Turm. Bis Ende des 15. Jahrhunderts war Schranawand eine eigene Pfarre und würde danach Ebreichsdorf inkorporiert. In den Jahren 1976/1977 wurde die Kirche restauriert.

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Figurenbildstock Barbarasäule
ObjektID: 79453

Standort
KG: Schranawand
Die Statue der hl. Barbara befindet sich auf einer toskanischen Säule und ist mit 1713 bezeichnet.
Datei hochladen Feldkapelle
ObjektID: 79456

Standort
KG: Schranawand
Giebelkapelle mit Rundbogenöffnung und Kruzifix, 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Datei hochladen Figurenbildstock
ObjektID: 79459

Standort
KG: Schranawand

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Bildstock
ObjektID: 79461

Standort
KG: Schranawand
Der Bildstock, auch „Türkensäule“ genannt, wurde 1688 in Gedenken an den Türkensturm von 1683 von Franz und Kunigunde Arom errichtet.
Datei hochladen Wehrkirchhof mit Wehrmauer
ObjektID: 71296
Kirchengasse 3
Standort
KG: Unterwaltersdorf
3-4 Meter hohe Ringmauer aus Bruchstein und Quadermauerwerk um Kirche und Kapelle, 13. bis 16. Jahrhundert. An der Nordseite an die Mauer angebaute Kirchhofgebäude, im Kern bis ins 13. Jahrhundert zurück reichend.
Datei hochladen Ehem. Pfarrhof und Mauerring des Kirchhofes
ObjektID: 69635
Kirchengasse 3
Standort
KG: Unterwaltersdorf
Zweigeschoßiger Pfarrhof unter einem Satteldach, 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Datei hochladen Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 56065
Kirchengasse 4
Standort
KG: Unterwaltersdorf
Barocke Giebelkapelle mit Rundbogenöffnung und Statue des hl. Johannes Nepomuk, bezeichnet 1766.

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Kath. Pfarrkirche hl. Bartholomäus
ObjektID: 56064
Kirchengasse 6
Standort
KG: Unterwaltersdorf
Romanischer Chorquadratsaal aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, nach der Zerstörung 1252 Erhöhung des Langhauses und Errichten des quadratischen Chores, Anbau der Südkapelle. Im 14. Jahrhundert Umbau von Kirche und Kirchhof zu einer Wehranlage. Vom 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert zahlreiche weitere Zubauten. 1977 Außenrestaurierung und Freilegen des romanischen Außenbaus.
Datei hochladen Barbarakapelle ehem. Karner
ObjektID: 79483
Kirchengasse 6
Standort
KG: Unterwaltersdorf
Bemerkenswerter romanisch-frühgotischer ungegliederter Rechteckbau südlich neben der Pfarrkirche.

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Ruine des ehem. Schüttkastens im Meierhof
ObjektID: 79473
Mitterndorfer Straße 1
Standort
KG: Unterwaltersdorf
Ehemaliger Schüttkasten des zerstörten Schlosses Unterwaltersdorf. Zweigeschoßiger Bau unter Satteldach, errichtet 1563/64.

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Aufnahmsgebäude
ObjektID: 48571
Rechte Bahnzeile, Unterwaltersdorf 1
Standort
KG: Unterwaltersdorf
Eingeschoßiger Sandsteinquaderbau, in originalen Formen aus der Bauzeit 1871 erhalten.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 33846
Theodor Gülcher-Gasse 9
Standort
KG: Unterwaltersdorf
Wohnhaus von Anton Strauß. Zweigeschoßiger Bau unter mächtigem Walmdach, wahrscheinlich vom Ende des 18. Jahrhunderts.

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Bürgerhaus
ObjektID: 33847
Wiener Straße, Unterwaltersdorf 6
Standort
KG: Unterwaltersdorf
Ehemalige Poststation. Eingeschoßiger Bau unter Satteldach mit Biedermeierfassade, 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Anlage Schloss Schöngrabern
ObjektID: 79472

seit 2014

Wiener Neustädterstraße, Unterwaltersdorf 7
Standort
KG: Unterwaltersdorf
Schloss Schöngrabern (auch Schloss Schöngraben) war der Sitz einer kleinen, 1499 erstmals erwähnten, aber wesentlich älteren Herrschaft, deren Untertanen im gegenüberliegenden „Bayernlandl“ lebten. 1571 Erwähnung als Freihof. Nach dem Erwerb der Herrschaft durch Andreas Kielmann trug das Schloss den Namen „Kielmannsegg“. Im Jahr 1656 kaufte Friedrich Cavriani das Schloss und änderte den Namen auf Schloss Schöngraben. Nach der Zerstörung 1683 im Zuge der Türkeneinfälle erfolgte der Wiederaufbau. Das heutige Barockschloss liegt in einem als Naturdenkmal ausgewiesenen Englischen Garten mit Teichen, Wasserläufen, Hügelinseln und Brücken.[7][8]

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Mariensäule
ObjektID: 79474

Standort
KG: Unterwaltersdorf
Marien- bzw. Pestsäule auf dem Hauptplatz, 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Statue der Maria Immaculata auf korinthischer Säule mit dreiseitigem Volutenpostament.

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Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 79488

Standort
KG: Unterwaltersdorf
Die Nepomukstatue steht in einer neuen Kapelle nur einige Meter vom ursprünglichen Standort entfernt nahe der ehemaligen Rossschwemme.

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Hubertuskapelle
ObjektID: 79489

Standort
KG: Unterwaltersdorf
Die Hubertuskapelle (ursprünglich Rochus- oder Rosalienkapelle) wurde 1682–1700 errichtet und wurde 1963 restauriert. Im Inneren befindet sich eine Statue des hl. Rochus.
Datei hochladen Friedhofskapelle/Aufbahrungshalle
ObjektID: 79490

Standort
KG: Unterwaltersdorf
Klassizistische Aufbahrungshalle mit Stufengiebel und Eckpilastern, bezeichnet 1825.

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Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul Kirchhof mit Kirchhofmauer
ObjektID: 66712
Kirchenplatz 3
Standort
KG: Weigelsdorf
Romanisch-frühgotische Chorturmkirche aus dem 12. bis 14. Jahrhundert, von Kirchhof mit niedriger neuzeitlicher Bruchsteinmauer umgeben. Gewaltiger Chorturm, wahrscheinlich im 14. Jahrhundert aufgesetzt. Im 17. Jahrhundert barockisiert.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 33924
Kirchenplatz 3
Standort
KG: Weigelsdorf
Zweigeschoßiger hakenförmiger Bau unter Walmdach neben der Kirche, spätmittelalterlich/frühneuzeitlich, später teilweise barockisiert.

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Textilfabrik, ehem. Baumwollspinnfabrik Fischapark
ObjektID: 6947
Schivitzhoffenstraße 1, 2, 3
Standort
KG: Weigelsdorf
Biedermeierliches Fabriksensemble 1,5 km südwestlich des Ortes. Besteht aus Produktionsgebäuden, Herrenhaus, Arbeiterwohnhaus und Gärtnerhaus.

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Maria Immaculata Säule
ObjektID: 79452

Standort
KG: Weigelsdorf
Barocke Marienstatue auf toskanischer Säule, bezeichnet 1676, nach Zerstörung durch die Türken 1685 neu errichtet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-364-X.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Ebreichsdorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Infotafel vor der Schule
  3. GstNr. 752/332 lt. BDA nicht zutreffend, 752/322 ist auch nur das Nebengebäude.
  4. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 369.
  5. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 374.
  6. SITZUNGSPROTOKOLL über die öffentliche Gemeinderatssitzung. Gemeinde Ebreichsdorf, 29. Oktober 2015, S. 8, abgerufen am 24. Januar 2016.
  7. Infotafel vor dem Schloss
  8. Eva Berger: Historische Gärten Österreichs: Garten- und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930. Band 1 Niederösterreich Burgenland. Böhlau, Wien – Köln – Weimar 2002, ISBN 3-205-99305-5, S. 608 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 21. Juli 2014]).
  9. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.