Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Vöslau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Vöslau enthält die 34 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Bad Vöslau im niederösterreichischen Bezirk Baden. 24 Objekte wurden per Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Wirtschaftsgebäude, Kornmesserhaus Datei hochladen Wirtschaftsgebäude, Kornmesserhaus
ObjektID: 46745
Status: Bescheid
Breite Gasse 1
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: .216
Kloster der Dienerinnen des Heiligsten Herzens Jesu Datei hochladen Kloster der Dienerinnen des Heiligsten Herzens Jesu
ObjektID: 79858
Status: § 2a
Brunngasse 49
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: .176; 249/1
1873 von Adolph von Brenner-Felsach als Kleinkindbewahranstalt gestiftet, auf neugotischer Grundlage nach Plänen von Florian Reiter 1874 errichtet. Der Baukörper über T-förmigem Grundriss hat ein Gesimsfries und ein halbkreisförmiges Terrakotta-Rosettenfenster über dem Eingang. Die Fassade wurde 1998 durch Zubau eines Fahrstuhlturmes wesentlich verändert und beeinträchtigt.[2]
Bauernhof (Anlage), Haidlhof
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Bauernhof (Anlage), Haidlhof
ObjektID: 102444
Status: § 2a
Haidlhof 204
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: .228
Meierhof der Herrschaft Merkenstein, unter den Pflegern der damals landesfürstlichen Feste, den HERREN VON DER HAID, zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet, „nach dem Brande im Jahre 1812 größer und ansehnlicher wieder erbaut“.[3]
Burgruinen- und Schlossanlage Merkenstein
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Burgruinen- und Schlossanlage Merkenstein
ObjektID: 28353
Status: Bescheid
Haidlhof 211
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: .235; 3290/1; 3306; 3291/1; 3294; 3292; 3300/1; 3300/2
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 79863
Status: § 2a
Hauptstraße
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: 3337/1
Der Bildstock unter geschwungener Steinhaube zeigt drei primitive heraldische (?) Reliefs, bezeichnet mit 1521.[4]
Bildstock, Pestsäule Datei hochladen Bildstock, Pestsäule
ObjektID: 79862
Status: Bescheid
Hauptstraße
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: 323
Die Pestsäule an der Schlossmauer ist ein großer Tabernakelpfeiler mit gemauertem Pyramidenhelm, abgefasten Kanten und schulterbogenförmiger Öffnung. Am Sockel mit 1613 (?) bezeichnet.[4]
Schloss Gainfarn Datei hochladen Schloss Gainfarn
ObjektID: 31648
Status: Bescheid
Hauptstraße 14, 16
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: 1/1
Hauptartikel: Schloss Gainfarn
Wohnhaus, ehem. Forstamtsgebäude Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Forstamtsgebäude
ObjektID: 31649
Status: Bescheid
Hauptstraße 18
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: .1/1
Wohnhaus, Grabner-Haus Datei hochladen Wohnhaus, Grabner-Haus
ObjektID: 31650
Status: Bescheid
Hauptstraße 20-22
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: 5
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 71911
Status: § 2a
Hauptstraße 31
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: .89
Der Pfarrhof mit seinem einachsigen Erker auf Konsolen und schlichten barocken Fensterrahmungen wurde 1701 unter dem Melker Abt Berthold Dietmayr erbaut.[2]
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 79861
Status: § 2a
bei Hauptstraße 72
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: 58/3
Spätgotischer Tabernakelbildstock mit abgefasten Kanten.[4]
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer mit ehem. Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer mit ehem. Friedhof
ObjektID: 53733
Status: § 2a
Kirchengasse 65
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: .65; .66; 92
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 79860
Status: § 2a
gegenüber Kottingbrunner Straße 1
Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: 3365
Die Statue des hl. Johann von Nepomuk wurde 1728 von der Gräfin Maria Beatrix Regina von Dietrichstein außerhalb der Mauer des gutsherrlichen Gartens des Gainfarner Schlosses errichtet. Baronin Luise von Brenner-Felsach ließ sie 1879 hierher versetzen.[5]
Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung Datei hochladen Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
ObjektID: 129213
Status: Bescheid

Standort
KG: Gainfarn
GstNr.: 436; 773/3; 847/2; 1063/2; 3436
Villa, ehem. Forsthaus Datei hochladen Villa, ehem. Forsthaus
ObjektID: 53949
Status: § 2a
Anton Krenn-Straße 2
Standort
KG: Großau
GstNr.: 574/2
Die späthistoristische Villa wurde im 4. Viertel des 19. Jahrhunderts unter Adolph von Brenner-Felsach südlich der Kirche an der Stelle des ehemaligen Schlosses erbaut. Die unregelmäßige Villa trägt Schopfwalmdächer über einachsigen Risaliten im Norden und Osten, die Ecktürmchen trugen ursprünglich Spitzwalmdächer. Der kleine Park ist straßenseitig von einer barocken Mauer zwischen überdachten Pfeilern umgeben.[6]
Villa Ohmann Datei hochladen Villa Ohmann
ObjektID: 31781
Status: Bescheid
Anton Krenn-Straße 8
Standort
KG: Großau
GstNr.: .28
Das Landhaus wurde 1912 von Friedrich Ohmann auf unregelmäßigem Grundriss im englischen Cottage-Stil als Sommerhaus für den eigenen Gebrauch errichtet, Heimatstil mit dekorativen Elementen des Jugendstils. An der Straße ein kleines zur Terrasse hin offenes Gartenhäuschen.[6]

1959 wurden die Kriegs- und Besatzungsschäden am Gebäude nach Plänen des österreichischen Architekten Hans Pfann (1890–1973) beseitigt.[7]

Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 79865
Status: § 2a
bei Berndorfer Straße 3
Standort
KG: Großau
GstNr.: 572/13
Der Tabernakelpfeiler mit Spitzhelm und abgefastem Schaft stammt wohl aus dem 16. Jahrhundert.[6]
Kath. Filialkirche hl. Katharina Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Katharina
ObjektID: 79864
Status: § 2a
Berndorfer Straße 5
Standort
KG: Großau
GstNr.: .5
In dem von Konrad von Weitra am 11. November 1369 ausgestellten Stiftungsbrief wurde die Kirche erstmals erwähnt. Der im Kern gotische Bau kam in der Zeit um den ersten Weltkrieg im Wege der Übernahme der Herrschaft Merkenstein an den Industriellen Arthur Krupp (1856–1938), der Karl Holey (1879–1955) mit Um- und (neobarockem) Zubau beauftragte.[Anm. 1] Nach Beginn der Bauarbeiten im Juli 1918 konnte die Kirche am 13. Juli 1919 eingeweiht werden. Die Schäden an der Bausubstanz waren derart groß gewesen, dass nur wenig vom alten Baukörper erhalten werden konnte.[8]
Ortswüstung Hanifland Datei hochladen Ortswüstung Hanifland
ObjektID: ArD-3-049
Status: Bescheid
Hanfland
Standort
KG: Großau
GstNr.: 640
Hanifland und ebenso die benachbarte Ortschaft Hofstätten wurden vermutlich gegen Ende des 15. Jahrhunderts im Zuge der Kriege zwischen Friedrich III. und Matthias Corvinus zerstört.[9]
Kaiser Franz Joseph-Jubiläumswarte, Harzbergturm
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Kaiser Franz Joseph-Jubiläumswarte, Harzbergturm
ObjektID: 53241
Status: § 2a
Am Harzberg 1
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: .486
Der in Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung gestaltete Aussichtsturm wurde 1898 erbaut.
Friedhof Datei hochladen Friedhof
ObjektID: 79846
Status: § 2a
Falkstraße 38
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: 503/4; 503/5
Der Friedhof wurde 1866 an Stelle des am Kirchenplatz bestehenden Friedhofs angelegt; das 1834 gestiftete Friedhofskreuz aus Mariazeller Eisenguss sowie der Grabstein der Stifterin Rosalie von Geymüller aus dem selben Jahr wurden übertragen. Der Friedhof umfasst eine Reihe von Grüften und Grabkapellen aus dem letzten Viertel des 19. sowie vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
Persönlichkeitsdenkmal Josef II Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal Josef II
ObjektID: 79845
Status: § 2a
Josefsplatz
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: 1439/82
Die gusseiserne Figur entstand 1901 in der ehemaligen Salm’schen Eisengießerei in Blansko (Mähren).
Villa, Michaeler Hof Datei hochladen Villa, Michaeler Hof
ObjektID: 53234
Status: § 2a
Kernstockgasse 3
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: .385
Das eingeschoßige Gebäude auf Bruchsteinsockel im späthistoristischen Neorenaissancestil mit Schweizerhauselementen wurde 1884 erbaut.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 53235
Status: § 2a
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: .126
Der Pfarrhof befindet sich in der ehemaligen Sommervilla der Grafen Fries. Der kompakte Baukörper entstand um 1850 in frühhistoristischem Stil mit Elementen des Rundbogenstils.
Cholera-/Marienkapelle Datei hochladen Cholera-/Marienkapelle
ObjektID: 69261
Status: § 2a
Malfattiweg
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: 260/6
Die kleine, frühhistoristische, in den Formen des Rundbogenstils errichtete Kapelle wurde um 1856 wohl im Auftrag der gräflichen Familie Fries von einem unbekannten Baumeister errichtet und mit einem Bild der hl. Maria Immaculata von Franz Russ ausgestattet.[10]
Evang. Pfarrkirche und Pfarrzentrum A. und H.B.
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Evang. Pfarrkirche und Pfarrzentrum A. und H.B.
ObjektID: 79745
Status: § 2a
Raulestraße 5
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: .281
Bauwerk der Kirchenmoderne, 1966 erstellt. Durch Lisenen großgequaderte Fassade mit Leerflächen gegen Zierat der Fensterleisten in Beton-Formstein und Buntglas abgesetzt; Glockenhaus des Turms (22 m) ebenfalls in Betonstein-Maßwerk aufgebrochen, beherbergt ein Geläut dreier Stahlglocken. Der Innenraum stellt sich als karger Raum mit sichtigem Dachstuhl und schlichtem Gestühl dar. An der Stirnwand eine Plastik Segnender Christus des Vöslauer Bildhauers Matthias Hietz.
Hauptschule Datei hochladen Hauptschule
ObjektID: 79840
Status: § 2a
Raulestraße 9
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: .421
Das dreigeschoßige Gebäude entstand 1893. Der Mittelrisalit ist mit korinthischen Kolossalpilastern und einer Attika ausgeführt.
Rathaus, ehem. Wasserschloss
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Rathaus, ehem. Wasserschloss
ObjektID: 69267
Status: § 2a
Schloßplatz 1
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: .1
Das ursprüngliche Wasserschloss ist ein wichtiges Gebäude des frühen Klassizismus in Österreich aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Ab 1773 nochmaliger Umbau durch Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg.[11]
Gartenbaudenkmale und Wegsysteme im ehem. Schlosspark
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Gartenbaudenkmale und Wegsysteme im ehem. Schlosspark
ObjektID: 78207
Status: § 2a
Schloßplatz 1
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: 1/1
Der Schlosspark wurzelt in der 1773 in Form eines englisch-romatischen Parks gestalteten Gartenanlage. Im Park sind auf hohen zylindrischen Sockeln vier 1783/84 geschaffene große Steinvasen des Bildhauers Franz Anton Zauner aufgestellt; in Reliefs werden vier Kontinente durch die Flüsse Nil, Ganges, Donau und Mississippi symbolisiert.
Stadtmuseum, altes Rathaus Datei hochladen Stadtmuseum, altes Rathaus
ObjektID: 69276
Status: § 2a
Schubertplatz 5
Standort
KG: Vöslau
GstNr.: .115
Das Gebäude wurde 1857 zunächst als Schule errichtet. Der schlichte frühhistoristische Bau mit übergiebeltem Mittelrisalit und zweiachsigen Flanken beherbergt heute das Stadtmuseum.
Gartenbaudenkmale und Wegsysteme im Kurpark
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Gartenbaudenkmale und Wegsysteme im Kurpark
ObjektID: 78206
Status: § 2a

Standort
KG: Vöslau
GstNr.: 1439/35
Der Kurpark entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus der so genannten „Waldwiese“, die schon zuvor Treffpunkt der Kurgäste gewesen war. Am westlichen Rand wurde 1880 an Stelle eines Kaffeehauses der Kursalon errichtet; die Pläne werden Theophil Hansen zugeschrieben. Im Zuge von Umbauarbeiten wurde das Gebäude 1976/77 tiefgreifend verändert. – Nahe dem Kursalon steht ein historistischer Musikpavillon. Außer dem Denkmal für Kaiser Joseph II. beim Eingang wurde gegenüber dem Kursalon ein Denkmal für Franz Joseph I. aufgestellt.[12]
Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus der Ältere
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Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus der Ältere
ObjektID: 53236
Status: § 2a

Standort
KG: Vöslau
GstNr.: .351
Die von den Grafen Fries gestiftete Kirche entstand 1860–70 im romantischen Rundbogenstil am Übergang zum strengen Historismus. Dem dreijochigen Langhaus ist im Osten der mächtige Kirchturm mit repräsentativer Fassade vorgelagert.
Wiener Neustädter Kanal
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Wiener Neustädter Kanal
ObjektID: 117215
Status: Bescheid

Standort
KG: Vöslau
GstNr.: 986/1; 987/1; 987/5; 987/9; 987/10; 989; 990; 991; 992; 993; 994; 995; 996
Der Kanal, der Wien über Wiener Neustadt hinaus mit Sopron, Ljubljana und schließlich Triest hätte verbinden sollen, durchquert den östlichen Ausläufer des Gemeindegebiets.
Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
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Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
ObjektID: 129214
Status: Bescheid

Standort
KG: Vöslau
GstNr.: 281/2

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[13] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Peter Aichinger-Rosenberger (u.a.): Niederösterreich südlich der Donau. Band 1: A bis L. Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/ Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bad Vöslau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. a b Aichinger-Rosenberger: Niederösterreich südlich der Donau, S. 478.
  3. Tafelinschrift am Objekt von I. Keiblinger (siehe Abbildung)
  4. a b c Aichinger-Rosenberger: Niederösterreich südlich der Donau, S. 481.
  5. Tafelinschrift beim Objekt
  6. a b c Aichinger-Rosenberger: Niederösterreich südlich der Donau, S. 606.
  7. Hans Pfann. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  8. Karl Holey: Der Umbau der Kirche in Grossau, N.-Ö.. In: Der Architekt, Jahrgang 1920, S. 13–16. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/arc.
  9. In flickr im Faksimile wiedergegebener Artikel, leider ohne Angabe von Quelle und Verfasser. Eingesehen 24. April 2012
  10. Tafelinschrift seitlich am Objekt
  11. Eintrag über Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Vöslau in der Datenbank „Gedächtnis des Landes“ zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Landesmuseum Niederösterreich), abgerufen am 2. Juni 2011
  12. Silke Ebster: Kurpark. In: Alfred R. Benesch (Mitarb.), Andreas Klingelmayer (Red.): Parks und öffentliche Grünflächen in Bad Vöslau, Gainfarn und Großau. Stadtgemeinde Bad Vöslau (Hrsg.), Bad Vöslau 2010, ISBN 978-3-200-01876-1.
  13. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.

Anmerkungen

  1. Aichinger-Rosenberger: Niederösterreich südlich der Donau, S. 605, nennt Robert Oerley (1876–1945) als Planer des Umbaus.
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