Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feistritz an der Gail

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feistritz an der Gail enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Feistritz an der Gail.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Achomitzerbrücke
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Achomitzerbrücke
ObjektID: 77681
Status: § 2a
Feistritz an der Gail
Standort
KG: Feistritz an der Gail
GstNr.: 1664/1
Sie spannt sich über die Feistritzbachschlucht von Achomitz zur Pfarrkirche, eine der wenigen in Kärnten noch erhaltenen, gedeckten Holzbrücken aus dem späten 19. Jahrhundert (mit Veränderungen). Sie verbindet die Gemeinden Feistritz an der Gail und Hohenthurn.
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Magdalena
ObjektID: 61596
Status: § 2a
Feistritz an der Gail
Standort
KG: Feistritz an der Gail
GstNr.: .124/1
Sie steht im Wald westlich von Feistritz. Urkundlich erwähnt 1501 als eine Kapelle mit Messerlaubnis. Die heutige Kirche ist ein kleiner gotischer Bau des Andre Kanich von 1522. Große offene Pfeilervorhalle. Westlicher achteckiger hölzerner Dachreiter mit Spitzhelm, erneuert. Am Langhaus nördlich und südlich je ein Spitzbogenfenster. Chor eingezogen; Zwei Spitzbogenfenster. West-Portal spitzbogig profiliert. Rechts daneben steinerner Weihwasserkessel. An der Nord-Wand Fragmente von Wandmalerei: Kreuzigung und heiliger Christophorus, frühbarock oder erste Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof
ObjektID: 61598
Status: § 2a
Feistritz an der Gail
Standort
KG: Feistritz an der Gail
GstNr.: .120; 525/2
Mächtiger westlicher Eingangsturm, früher Wehrturm, nach Brand von 1885 im oberen Teil erneuert; Glockengeschoß gesimsgerahmt, Zwillingsfenster; achteckiges Obergeschoß, Spitzhelm mit acht steilen Giebeln (vorher barocker Zwiebelhelm). 1994 Neueindeckung des Turmhelmes. Am Langhaus nördlich einfach abgetreppte Strebepfeiler, der nordwestliche und der südwestliche übereck gestellt. Nördlich drei Spitzbogenfenster, davon zwei zweiteilige Lanzettfenster mit Maßwerk, neu verglast, das dritte zur Hälfte vermauert und ohne Unterteilung. An der Süd-Seite ebensolches Fenster. Kapellen- und Sakristeianbau; barockes Sakristeiportal; an der Kapelle ein Spitzbogenfenster ohne Unterteilung, neu verglast. Chor eingezogen, mit zweifach abgetreppten Strebepfeilern; im Schluss vier zweiteilige Lanzettfenster mit Maßwerk, neu verglast. Neue geschlossene Vorhalle von 1963 westlich dem Turm vorgebaut (vorher neugotische Vorhalle). West-Portal reich profiliertes trichterförmiges Spitzbogenportal mit kreuzblumenverzierter Kielbogenbekrönung; seitlich Fialen über einer Blattwerk- und einer Kopfkonsole (Triceps); über dem Scheitel Tartsche des Meisters Andrä Kanich bezeichnet 1520.
BW Datei hochladen Kapelle Maria Schnee
ObjektID: 77680
Status: § 2a

Standort
KG: Feistritz an der Gail
GstNr.: 2340

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

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Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing