Liste der denkmalgeschützten Objekte in Paternion

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Paternion enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Paternion.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Evang. Pfarrkirche A.B.
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Evang. Pfarrkirche A.B.
ObjektID: 61590
Status: § 2a
Dorfstraße (Feffernitz) 9
Standort
KG: Feistritz an der Drau
GstNr.: .10
Die evangelische Pfarrkirche wurde im Jahr 1831 erbaut. Die Fassade zeigt eine klassizistische Portalrahmung und Giebelbekrönung. Der seitlich vorgestellte, mit langen Mauerschlitzen und einem Spitzgiebelhelm versehene Turm wurde 1911 errichtet. Das dreijochige Langhaus besitzt eine auf zwei Säulen ruhende Empore und, genauso wie der einjochige Chor, Segmentbogenfenster und ein Platzlgewölbe. Die Apsis des Chores ist halbkreisförmig, der Triumphbogen rundbogig. An Innenausstattung wäre der spätbarocke Altaraufbau mit Opfergangsporalen und neugotischem Bild zu nennen. Die einfache Kanzel stammt aus der Erbauungszeit. Die Orgel stammt von Johann Valentintschitsch aus Krain und ist mit der Jahreszahl 1838 bezeichnet.[2]
Kapelle Unsere Liebe Frau am Bichl
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Kapelle Unsere Liebe Frau am Bichl
ObjektID: 61595
Status: § 2a
Feistritz an der Drau
Standort
KG: Feistritz an der Drau
GstNr.: .78
Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 61594
Status: § 2a
Kirchenweg
Standort
KG: Feistritz an der Drau
GstNr.: .102; 1377/2
Befestigte Siedlung StadtgörzBW Datei hochladen Befestigte Siedlung Stadtgörz
ObjektID: ArD-2-011
Status: Bescheid
Stadtgörz
Standort
KG: Feistritz an der Drau
GstNr.: 1609; 1679/1; 1679/2
Nordöstlich von Feistritz befinden sich die Überreste einer Festung aus der späten Latène-Zeit, die in der Römerzeit zu einem Kastell wurde und schließlich in der Spätantike als Wallanlage diente. Ein Erdwall der Festung ist im Südwesten des Gebietes erkennbar. Das Areal wurde im Jahr 1928 ergraben.[3]
Kath. Pfarrkirche Maria Dornach und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Maria Dornach und Friedhof
ObjektID: 61994
Status: § 2a
Reinthalerweg
Standort
KG: Kamering
GstNr.: .12
BW Datei hochladen Bürgerhaus, Osingerhaus
ObjektID: 67834
Status: Bescheid
Reinthalerweg 2
Standort
KG: Kamering
GstNr.: .19
Dass auf hakenförmigen Grundriss erbaute Osingerhaus stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der als Verweserhaus dienende zweigeschossige Renaissancebau ist an den Außenfronten in verputzten Bruchsteinmauerwerk errichtet, hofseitig ist er unverputzt. Die Ecken sind durch Sgraffitoquaderung betont. Die Steckgitter und der Fassadendekor stammen aus dem Jahr 1772 (die Zahl 72 ist über den rechten Portalzwickel zu sehen). Das Gebäude besitzt abgefaste Rundbogenportale und Fenstergewände aus dem 16. Jahrhundert.[4]
Kreuzwegkapelle hl. Johannes und Kreuzwegstationen
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Kreuzwegkapelle hl. Johannes und Kreuzwegstationen
ObjektID: 67831
Status: § 2a
Kreuzen
Standort
KG: Kreuzen
GstNr.: .107/1; .107/2; .107/3; .107/4; .107/5; .107/6; .107/7; .107/8; .107/9; .107/10; .107/11; .107/12; .107/13; .107/14; .107/15
Die Kapelle des Heiligen Johannes wurde in den Jahren 1714 bis 1716 erbaut. Der Stiftungsbrief stammt aus dem Jahr 1722. Von der Straße aus führt ein Weg mit gemauerten Kreuzwegstationen zur Kapelle. Das Gebäude besitzt auf der Westseite einen gemauerten Dachreiter mit einem offenen Glockenstuhl (in dem sich die von Georg Fiering geschaffene Glocke - bezeichnet mit der Jahreszahl 1612 - befindet) und einem Zwiebelhelm sowie ein hölzernes Vordach, das auf zwei Holzsäulen ruht. Über dem Vordach befindet sich ein kleines Halbkreisfenster. Die Nordwand ist mit Wandmalereien geschmückt, die sich in gemalten Rahmen befinden: Eine Darstellung zeigt die Heilige Maria auf einer Weltkugel mit einer Schlange, eine weitere Malerei die Heiligen Johannes der Täufer und Johannes Evangelist. An der Apsisnordseite befinden sich Überreste einer Schrift (1795?).

Das Langhaus ist beinahe quadratisch und von einem Kreuzgratgewölbe überwölbt. Zur Apsis (mit 3/8-Schluss), führt ein Rundbogen, der, genauso wie die Stichkappen, auf Pilastern ruht. Die Apsis besitzt zwei Rundbogenfenster und Reste einer bäuerlichen ornamentalen Rankenmalerei. Im Langhaus befinden sich Rechteckfenster. Zwischen den zwei umkränzten Wappen an der Westwand (über dem Eingang) befindet sich Inschrift mit der Bezeichnung 1715. Die Betstühle sind barock. Das Portal in die südlich angebaute Sakristei weist einen geraden Sturz auf. Die hölzerne Flachdecke er Sakristei ist mit barocken Rankenmalereien versehen.[5]

BW Datei hochladen Hundskirche, Versammlungsort mit Felsritzzeichnung
ObjektID: 67835
Status: Bescheid
Kreuzen
Standort
KG: Kreuzen
GstNr.: 106/8
Die sogenannte Hundskirche ist eine senkrechte Kalkwand in die volkstümliche Darstellungen einer Kirche, eines Hundes und einer Schlange sowie rätselhafte Inschriften eingemeißelt wurden. Es handelt sich dabei vermutlich um den Versammlungsort von Protestanten in der Zeit der Gegenreformation. Die Bezeichnung Hundskirche lässt sich vom Namen des Gegenreformator Peter de Hondt, Canisius genannt, ableiten.[6]
Kath. Filialkirche hll. Veit und Leonhard und Friedhof
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Kath. Filialkirche hll. Veit und Leonhard und Friedhof
ObjektID: 62319
Status: § 2a
Kreuzen 16
Standort
KG: Kreuzen
GstNr.: .60; 437/2
Schloss Kreuzen
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Schloss Kreuzen
ObjektID: 34702
Status: Bescheid
Kreuzen 32
Standort
KG: Kreuzen
GstNr.: .101
Hauptartikel: Schloss Kreuzen
f1
Spätantike Höhensiedlung DuelBW Datei hochladen Spätantike Höhensiedlung Duel
ObjektID: ArD-2-036
Status: Bescheid
Duel
Standort
KG: Nikelsdorf
GstNr.: 207
Die befestigte Siedlung mit der spätantiken Fluchtburg des Bischofssitzes Teurinia (auf einen 549 Meter hohen Hügel gelegen) stammt aus dem 5. Jahrhundert. Während der Ostgotenherrschaft (493–536) diente sie zur Sicherung des Übergangs vom Drau- ins Gailtal. Das Baumaterial für die Siedlung wurde von der verlassenen römischen Siedlung bei Nikelsdorf genommen. Mit der Einwanderung der Slawen um 600 wurde die Fluchtburg aufgegeben. Die ersten Grabungen fanden in den Jahren 1928 bis 1931 statt.

Die Aufgangsrampe zum Tor und teilweise die Befestigungsmauern sind im Gelände noch erkennbar. Die Fundamente der Apsidenkirche mit den Querannexen und den außen offenen Längshallen wurde 1995 gesichert. Im ehemaligen Kirchenraum befindet sich die Klerusbank sowie die Reliquiengrube unter dem Altar. Wohnbauten, ein Bad sowie ein weiterer Sakralbau wurden mittlerweile wieder zugeschüttet.[7]

Kath. Filialkirche hl. Nikolaus und Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Nikolaus und Friedhof
ObjektID: 62591
Status: § 2a
Nikelsdorf .4, OG
Standort
KG: Nikelsdorf
GstNr.: .4; 408/1
Kath. Filialkirche hll. Philipp und Jakob
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Kath. Filialkirche hll. Philipp und Jakob
ObjektID: 68232
Status: § 2a
Pöllan
Standort
KG: Nikelsdorf
GstNr.: .44
Schloss Pöllan, Mayerhof
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Schloss Pöllan, Mayerhof
ObjektID: 34706
Status: Bescheid
Schloßweg 1
Standort
KG: Nikelsdorf
GstNr.: .57
Erbaut von Christoph Haidenreich zwischen 1600 und 1616, einem Protestant, der durch Gegenreformation ins Exil verbannt wurde. Das unvollendete Schloss ist ein einzigartiges Beispiel für die Bauweisen und Techniken Ende des 16. Jahrhunderts. Selbst die Gerüstlöcher sind noch zu sehen.
Stadl bei Schloss Pöllan
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Stadl bei Schloss Pöllan
ObjektID: 120209
Status: Bescheid
Schloßweg 1
Standort
KG: Nikelsdorf
GstNr.: .57
Hauptartikel: Schloss Pöllan
Marktbrunnen
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Marktbrunnen
ObjektID: 62657
Status: § 2a
Anna-Plazotta-Platz
Standort
KG: Paternion
GstNr.: 503/1
Der Marktbrunnen stammt vom Anfang des 20. Jahrhunderts und ist mit einer Aufsatzfigur von Kurt Campidell versehen.[8]
Wallfahrtskirche hl. Paternianus
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Wallfahrtskirche hl. Paternianus
ObjektID: 62658
Status: § 2a
Anna-Plazotta-Platz
Standort
KG: Paternion
GstNr.: .47/1
Hauptartikel: Pfarrkirche Paternion
f1
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 78168
Status: § 2a
Anna-Plazotta-Platz
Standort
KG: Paternion
GstNr.: 503/1
Die Mariensäule vor der Kirche wurde 1715 errichtet. Die Säule ist eventuell römisch.[8]
Bürgerhaus, Plazottahaus Datei hochladen Bürgerhaus, Plazottahaus
ObjektID: 34704
Status: Bescheid
Anna-Plazotta-Platz 45
Standort
KG: Paternion
GstNr.: .60/1
Das Plazottahaus ist ein zweigeschossiger, an drei Seiten freistehender, Renaissancebau, der nach seinen Besitzern aus dem 19. Jahrhundert benannt ist. Die Bausubstanz aus der Entstehungszeit ist hervorragend erhalten. Ein Sgraffitofries an der Hauptfassade, das in das Jahr 1585 datiert wurde, ist teilweise erhalten und wurde 1989 bei Renovierungsarbeiten freigelegt. Das Bildprogramm des Sgraffito ist reformatorisch geprägt. Über dem rundbogigen Renaissance-Portal befindet sich ein barockes Medaillon das mit den Buchstaben P K und der Jahreszahl 1718 bezeichnet ist. Das Portal selbst ist von einem rechteckigen Steingewände akzentuiert, in dessen Zwickel sich reliefierte Köpfe befinden. Das gekuppelte Renaissancefenster über dem Barockmedaillon ist mit ionisierenden Säulen, einer profilierten Steinrahmung und einem Sohlbankgesims versehen. Der multifunktionale Erdgeschoßflur (Lab'n genannt) ist in Ost-West-Richtung errichtet und ist heute abgemauert. Über einer Säule in der Lab'n erstreckt sich ein Kreuz- und Tonnengewölbe mit Stichkappen mit teilweise angeputzten Graten.[8][9]

Das Bildprogramm des erhaltenen Sgraffitofrieses auf der rechten Fassadenwand zeigt Szenen aus den Alten und Neuen Testament mit einer für den Protestantismus typischen Themenwahl:[9]

Im ersten Bild (beginnend vom Eingangsportal) lässt sich nur noch ein Einhorn, ein Hirsch und ein weiteres Tier erkennen, die sich in einer Hügellandschaft mit Bäumen befinden. Das zweite Bild zeigt die Taufe Christi. Im ebenfalls schlecht erhaltenen dritten Bild wird ein Mann mit einem Tier dargestellt. Das vierte und fünfte Bild sind mehrteilig. Im vierten wird links die Jonageschichte dargestellt (Jona unter der Kürbislaube mit dem Auge Gottes über ihm; Jona wird vom Wal verschlungen und wieder ausgespien); in der Mitte befindet sich eine Darstellung des auferstandenen Christus mit dem Himmlischen Jerusalem über ihm; rechts die eherne Schlange und Christus am Kreuz. Das fünfte Bild zeigt links die Darstellung des schlafenden Adams, aus dessen Rippe Gott Eva schuf. Rechts zeigt Adam und Eva vor dem Baum der Erkenntnis. Das sechste Bild stellt die Opferung Isaaks dar, das siebte das Mannawunder während der Wanderung des Volkes Israel durch die Wüste.

BW Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 62654
Status: § 2a
Bahnhofstraße (Paternion) 48
Standort
KG: Paternion
GstNr.: 246
Der von einem Schopfwalmdach bedeckte und aufeinen Bruchsteinsockel ruhende Pfarrhof wurde inden Jahren 1913/14 von Franz Baumgartner und dem Baumeister W. Wabnig errichtet. Die Ecken sind polygonal gestaltet. Das Gebäude besitzt ein steinernes Rundbogenportal und ein Medaillon mit der Darstellung des Heiligen Paternianus von Leopold Resch.[10]
BW Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 67837
Status: Bescheid
Bahnhofstraße (Paternion) 49-50
Standort
KG: Paternion
GstNr.: .56; 250
Der zehnachsige langgestreckte Bau aus dem späten 19. Jahrhundert (vermutlich 1898) ist zweigeschossig und mit einem Attikageschoß versehen. Über den zwei Rundbogenportalen befinden sich je ein vorspringender Erker mit säulengerahmten Fenstern. Der Erker des Obergeschoßes ist mit den Jahreszahlen 1562 und 1898 bezeichnet. Die Fenster besitzen eine reiche Rahmung vom Ende des 19. Jahrhunderts. Diamantquader dienen als Ortssteine. Die Lab'n im Erdgeschoß ist mit einem Tonnen-Stichkappengewölbe versehen und geht vermutlich auf das 16. Jahrhundert zurück.[11]
BW Datei hochladen Wirtschaftsgebäude, Gasthaus, Alte Post
ObjektID: 34703
Status: Bescheid
Hauptstraße 20
Standort
KG: Paternion
GstNr.: 227
Die "Alte Post" ist ein zweigeschossiger, mit einem Attikageschoß versehener, Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert. Das ursprünglich zum Schloss Paternion gehörende Gebäude wurde auf einem hakenförmigen Grundriss errichtet. Die Westfassade besteht aus vier Achsen und weist Rundbogenarkaden auf. An der 6achsigen Nordfassade befindet sich ein Wappenfresko in einem Medaillon, das den Doppeladler darstellt und auf die Funktion des Gebäudes als ehemalige Poststation hinweist. Die Ostfassade ist leicht geknickt und ist fünfachisg. Über dem Renaissanceportal aus rotem Sandstein in der Mittelachse befinden sich gekuppelte Renaissancefenster. Die Gestaltung der Fassade mit ihren profilierten Fensterumrahmungen und Gesimsen ist frühbarock. Die durchgängige Halle im Inneren ist mit einem Tonnen-Stichkappengewölbe versehen.[8]
Schloss Paternion
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Schloss Paternion
ObjektID: 34705
Status: Bescheid
Schloßstraße 1
Standort
KG: Paternion
GstNr.: .1
Kath. Pfarrkirche hl. Dreifaltigkeit Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 62872
Status: § 2a
Rubland
Standort
KG: Rubland
GstNr.: .51

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[12] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Paternion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 116.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 119.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 327.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 430.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 430.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 88.
  8. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 617.
  9. a b Simone Madeleine Lassnig (28. Juni 2010): Denkmäler der Reformationszeit und des Geheimprotestantismus im Raum Paternion. Diplomarbeit, Universität Wien. Evangelisch-Theologische Fakultät. Abgerufen am 27. September 2012.
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 616f.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 616.
  12. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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