Liste der denkmalgeschützten Objekte in Finkenstein am Faaker See

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Finkenstein am Faaker See enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Finkenstein am Faaker See.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof
ObjektID: 67946
Status: § 2a
Petschnitzen
Standort
KG: Ferlach
GstNr.: .15; 285; 284
Im südlichen Ortsteil von Petschnitzen gelegen. Urkundliche Erwähnung 1283 und 1504; Restaurierungen 1974 und 1996. Umgestaltung des Altarraumes, Eindeckung Vorhallendach. - Kleine spätgotische, barockisierte Anlage mit eingezogenem Chor mit zweifach gestuften Strebepfeilern, mächtiger Südturm mit abgefasten rundbogigen Schallöffnungen und Spitzgiebelhelm. Barocker Langhausbau. Im Turmerdgeschoß ein erneuertes Sakristeiportal. Kleine Vorhalle mit Kriegergedenkstätte und gemauertem Emporenaufgang. Fenster am Langhaus rundbogig; nur am Chor ein Spitzbogenfenster. West-Portal mit geradem Sturz. Wandmalerei, bezeichnet 1504. Südlich außen am Chor Fragmente: heiliger Christophorus, Verkündigungsmaria; an einem Strebepfeilser zwei stehende Heilige übereinander, mit Stifter. Unter dem vorgezogenen Dach Streifen mit Fragmenten spätgotischer Herzblattornamentik.
Kath. Filialkirche hl. Gregor
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Kath. Filialkirche hl. Gregor
ObjektID: 63510
Status: § 2a
Unterferlach
Standort
KG: Ferlach
GstNr.: .92
Ursprünglich Filialkirche der Pfarre Maria Gail. Seit 1751 war sie Filiale der Pfarre Latschach und wurde bei der Pfarrregelung unter Kaiser Franz Josef II. der Kuratie Petschnitzen zugewiesen. Die gotische Dorfkirche wird 1659 erstmals urkundlich erwähnt. In einem Messbuch aus dem Jahre 1601 scheint der Name der Kirche als Unterwrolach auf. - Östlich über dem Langhaus befindet sich ein Dachreiter mit Spitzhelm, an der Nordseite barocker Sakristeianbau. Neu gemauerte Vorhalle mit einer Gedenkstätte für die Opfer des 2. Weltkrieges; nördlich neuer Emporenaufgang. Am Langhaus, sowie im Chor findet man Spitzbogenfenster. Langhaus drei-jochig, Flachtonne mit Stichkappen, in der Barockzeit eingebaut. Gemauerte Westempore auf zwei Säulen, eingezogener Triumphbogen, Chor einjochig, Gewölbe mit Rippenstern. Der Schlussstein trägt eine Rose, das Wappen der Fürsten Rosenberg von Rosegg. Unterferlach gehörte zur Herrschaft (der Raser) Rosegg. Nördlich zur Sakristei ein Segmentportal.
Kath. Filialkirche hl. Georg
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Kath. Filialkirche hl. Georg
ObjektID: 61588
Status: § 2a
Faak
Standort
KG: Faak
GstNr.: .4
Am Nordrand des Ortes gelegen. Urkundliche Erwähnung 1486. Gotische Kirche von der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Mächtiger Turm im südlichen Chorwinkel, im Untergeschoß Sakristei; Spitzgiebelhelm, spitzbogige Schallfenster, darunter Mauerschlitze. 1996 Außenrestaurierung des Turmes. Am Langhaus kantige Strebepfeiler, die westlich übereck gestellt sind; zweiteilige Lanzettfenster mit ursprünglichem Maßwerk. Am Chor wuchtige, zweifach abgetreppte Strebepfeiler. Drei zweiteilige Lanzettfenster mit ursprünglichem Mittelsteg, Maßwerk aus Holz ergänzt; neue Verglasung. Westlich offene Pfeilervorhalle in Schiffbreite. Spätgotisches West-Portal, spitzbogig, doppelt gekehlt. Spätgotisches Süd-Portal, spitzbogig, doppelt gekehlt. - Über dem Süd-Portal stark verblasstes Christopherusfresko Anfang 16. Jahrhundert, restauriert 1955 und 1999. Beim West-Portal nachbarocke Fresken: Maria auf der Mondsichel und heiliger Georg.
Badeanlage Inselbad Datei hochladen Badeanlage Inselbad
ObjektID: 34430
Status: Bescheid
Faaker-See-Insel
Standort
KG: Faak
GstNr.: 2066
1930 für das Inselhotel (Besitzer Ludwig Wittgenstein, der Onkel des gleichnamigen Philosophen) von Josef Wurzer nach Plänen von Franz Baumgartner errichtet. Langgestreckter, verbauter Holzskelettbau, durch dreigeschoßigen, fast würfelförmigen Mitteltrakt mit hohen, der treppenanlage folgenden Bogenöffnungen akzentuiert, an den seitliche schmale, zweigeschoßige Kabinentrakte anschließen. Mitteltrakt mit einem von vier Giebeln betonten Zeltdach, die Seitenflügel mit Seitendächern gedeckt. Bedeutendes Baudokument der Badekultur der Zwischenkriegszeit.
Aufnahmsgebäude Datei hochladen Aufnahmsgebäude
ObjektID: 70182
Status: Bescheid
Seeufer-Landesstraße 22
Standort
KG: Faak
GstNr.: .130
Aufnahmsgebäude errichtet 1906, zweigeschoßiges Gebäude über rechteckigem Grundriss, mittig situierter Quergiebel, Steinfassade, einfache Fensterumrahmungen, an Schmalseite Holzbalken mit Pultdach, Krüppelwalmdach. Moderne Fenster, sonst komplett erhalten; hölzernes bemerkenswertes Gütermagazin.
Kath. Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit Datei hochladen Kath. Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 77797
Status: § 2a
Pogöriach
Standort
KG: Faak
GstNr.: .91
Auf einem Hügel am östlichen Ortsrand gelegen. Urkundlich 1659; Restaurierung 1969. Chorturmkirche im Kern Ende 15. Jahrhundert mit Pfeilervorlaube und nördlich und südlich Kapellenanbauten drittes Viertel des 17. Jahrhunderts mit 5/8-Schluss am mittleren Joch des Langhauses. Am Turm spitzbogige Schallfenster, darüber Spitzgiebelhelm. Die Sakristei ist östlich an den Chor angebaut. Nord-Portal rundbogig; spätgotisch. Spitzbogenportal im Westen. Links davon steinerner Opfertisch. Langhausfassaden mit bemerkenswertem barockem, zweigeschoßigen Silhouettenpilasterdekor um 1680. Nord-Fassade Feiertagschristus Ende 15. Jahrhundert.
Kath. Pfarrkirche hl. Michael und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Michael und Friedhof
ObjektID: 61733
Status: § 2a
Fürnitz
Standort
KG: Fürnitz
GstNr.: .63; 589
Dorfkapelle Datei hochladen Dorfkapelle
ObjektID: 77812
Status: Bescheid
Oberrain
Standort
KG: Fürnitz
GstNr.: .8
Die Dorfkapelle, ein Bau auf quadratischem Grundriss mit polygonalem Dachreiter, wurde 1792 errichtet. Die Portalzone ist repräsentativ gestaltet. Der Innenraum ist mit einem Platzlgewölbe überwölbt und über dem Altar befindet sich ein Kruzifix.[2]
Kriegerdenkmal Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 77800
Status: § 2a
Fürnitz, Rosentalstraße
Standort
KG: Fürnitz
GstNr.: 589
Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges wurde im September 1921 eingeweiht und befindet sich auf einem dreistufigen Podest. Das Monument besteht aus einem kleinen Obelisk und darunter ein Postament mit weißen Reliefplatten, die einen Soldaten und einen Adler darstellen. Die deutsche Inschrift lautet Den Helden von 1914 – 18, die slowenische Zvest spomin našim padlim (übersetzt: „In treuer Erinnerung an unsere Gefallenen“)[3]
Kath. Filialkirche hl. Lorenz Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Lorenz
ObjektID: 61923
Status: § 2a
Gödersdorf
Standort
KG: Gödersdorf
GstNr.: .55
Schloss Neufinkenstein Datei hochladen Schloss Neufinkenstein
ObjektID: 34355
Status: Bescheid
Schlossrainweg 8
Standort
KG: Gödersdorf
GstNr.: 457
Das Schloss Neufinkenstein ist ein zweigeschossiger Bau auf rechteckigem Grundriss, der von einem Walmdach gedeckt wird. Errichtet wurde er in den Jahren 1794/95. Die zwei mächtigen Rustikaportale aus Marmor stammen aus der Burg Landskron und sind aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Eine breite 6jochige Halle, von einem Kreuzgratgewölbe überwölbt, führt in der Mittelachse direkt durch dem Bau. Einige Räume im Obergeschoß zeigen noch Stuckrahmendecken aus der Bauzeit.[4]
Wirtschaftsgebäude Datei hochladen Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 34356
Status: Bescheid
Schlossrainweg 8
Standort
KG: Gödersdorf
GstNr.: 457
Schule, Stiegerhof, Nagersch(n)igghof, ehem. Schloss Datei hochladen Schule, Stiegerhof, Nagersch(n)igghof, ehem. Schloss
ObjektID: 34899
Status: Bescheid
Stobitzen, Stiegerhofstraße 20
Standort
KG: Gödersdorf
GstNr.: 834
Nagersch(n)igghof. Edelmannsitz, seit 1951 im Besitz des Landes Kärnten, heute Sitz einer landwirtschaftlichen Fachschule. Rechteckig angelegter, zweigeschoßiger Bau aus den achtziger Jahren des 16. Jahrhunderts (Malborgheter Eisengewerkenfamilie Paul). Krüppelwalmdach 20. Jahrhundert. Wuchtiges Rustikaportal, darüber 2 Reliefköpfe. Im 2. Geschoß Renaissancedoppelfenster in Marmor. Darüber Jahreszahl 1585. An der Nord-Seite Balkonvorbau. An der West- und Ost-Front sowie an den Ecken ornamentale Sgraffitomalereien, Süd- und Ost-Fassade mit Sgraffitodekor von 1583, restauriert 1996, Nord- und West-Fassade restauriert 1997, Im Westen niedriger Anbau als Verbindungstrakt zu großem Neubau. Im Inneren im Untergeschoß gratige Gewölbe mit Stichkappen. Ehemalige reiche innenarchitektonische Ausstattung in Holz, um 1589 von Tischlermeister Urban Holzwurm (Villach), 1920 mit vielen Einrichtungsgegenständen verkauft; heute im Museum von Philadelphia (USA).
Ehem. Gewerkenhaus in Müllnern Datei hochladen Ehem. Gewerkenhaus in Müllnern
ObjektID: 74527
Status: Bescheid
Müllnern, Warmbaderstraße 38
Standort
KG: Gödersdorf
GstNr.: .16
Kath. Filialkirche hl. Radegund Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Radegund
ObjektID: 77799
Status: § 2a
Unter-Techanting
Standort
KG: Gödersdorf
GstNr.: .75
Burgruine Altfinkenstein
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Burgruine Altfinkenstein
ObjektID: 34249
Status: Bescheid
Altfinkenstein 14
Standort
KG: Greuth
GstNr.: .15; 8/1; 14/1; .16/1; .16/2
Die 1142 erstmals erwähnte Burg ist in den ältesten Mauerteilen romanisch mit späteren spätgotischen Umbauten in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die 15 Meter lange, bis in die Höhe des 2. Geschoßes erhaltene Westwand des Palas ist durch flache Kielbogennischen und Wandvorlagen mit Runddiensten gegliedert, außerdem weist sie vier profilierte Kielbogenfenster auf.[5]
Hauptartikel: Burgruine Finkenstein
Kath. Filialkirche Hl. 3 Könige Datei hochladen Kath. Filialkirche Hl. 3 Könige
ObjektID: 67950
Status: § 2a
Untergreuth
Standort
KG: Greuth
GstNr.: .110
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Agnes
ObjektID: 67945
Status: § 2a
Korpitsch
Standort
KG: Korpitsch
GstNr.: 1044/29
Kath. Filialkirche hl. Job und Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Job und Friedhof
ObjektID: 63055
Status: § 2a
St. Job
Standort
KG: Korpitsch
GstNr.: 397/3
Kath. Pfarrkirche hl. Ulrich und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Ulrich und Friedhof
ObjektID: 62362
Status: § 2a
Latschach am Faakersee
Standort
KG: Latschach am Faakersee
GstNr.: .122; 1029
Kath. Filialkirche hl. Stefan Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Stefan
ObjektID: 67942
Status: § 2a
Goritschach
Standort
KG: Mallestig
GstNr.: .74
Am Südende des Ortes in isolierter Lage. Kleines spätgotisches Dorfkirchlein mit romanischem Mauerwerk. 1988 Freilegung eines romanischen Rechteckchores. Eingezogener, niedrigerer Chor mit polygonalem Schluss; östlich hölzerner Dachreiter mit Spitzgiebelhelm. Pfeilervorhalle. Nördlich und südlich je ein großes und kleines gotisches Fenster, teilweise barockisiert. Am Chor Spitzbogenfenster, neu verglast. Eindeckung einheitlich mit Schindeln. Abgefastes spätgotisches Rundbogenportal im Westen. 1988 Freskenfund: An der Süd-Fassade Darstellung eines Hahnes und Fragmente eines betenden Mannes; an der West-Seite Hand über einer Opfernische (16. Jahrhundert).
Kath. Filialkirche hl. Kanzian Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Kanzian
ObjektID: 67943
Status: § 2a
Goritschach
Standort
KG: Mallestig
GstNr.: .66
Malerisch auf dem Felshügel des Kanzianibergs gelegen. Urkundlich bereits 1301 erwähnt. - Einheitlicher gotischer Bau aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, mit schmalem, hohem Langhaus. Achtseitiger, schlanker Süd-Turm über quadratischem Erdgeschoß mit rundbogigen Schallfenstern und barockem Zwiebelhelm mit Laterne, am unteren Teil des Turms Rippen und Maßwerk; eine Inschrift-Tafel mit Bezeichnung 1586. Westliche Pfeilervorlaube. Am Langhaus und Chor kantige Strebepfeiler und zweiteilige Lanzettfenster mit ursprünglichem Maßwerk. Gekehlte Spitzbogenportale im Süden und Westen. Außen an der Nord-Wand verblasstes Christopherusfresko, spätgotisch. Südlich vom West-Portal Fragment Heilige Kanzian, Kanzianus und Kanzianilla, in illusionistischem Rahmenfeld, Ende 15. Jahrhundert (?). - Auf den westlichen Strebepfeilern ein römerzeitliches Schreiberrelief (CSIR II/3,273) beziehungsweise ein Opferdienerinrelief (CSIR II/3, 185), beide von Grabbauten.
Kreuzweg Datei hochladen Kreuzweg
ObjektID: 77810
Status: § 2a
Goritschach
Standort
KG: Mallestig
GstNr.: 840/12; 846; 850
Kreuzwegstationen 1780 zur Kirche Heiliger Kanzian und kleine Kapelle westlich der Kirche. Restauriert 1974.
Höhensiedlung Kanzianiberg Datei hochladen Höhensiedlung Kanzianiberg
ObjektID: ArD-2-030
Status: Bescheid
Kanzianiberg
Standort
KG: Mallestig
GstNr.: 846; 850
Ehemalige neolithische Siedlung im Westen auf mehreren kleinen Terrassen. Mitte 3. Jahrtausend vor Christus. Durch Oberflächenfunde und Toranlage gesichertes römerzeitliches Kastell, über spät-hallstattzeitlichen und antiken Vorgängerbauten im 4. Jahrhundert nach Christus errichtet und im 6. Jahrhundert aufgegeben.
Hügelgräberfeld Kanzianiberg Datei hochladen Hügelgräberfeld Kanzianiberg
ObjektID: ArD-2-029
Status: Bescheid
Kanzianiberg
Standort
KG: Mallestig
GstNr.: 811; 815; 837; 838; 839; 840/12
Kath. Filialkirche hl. Margaretha Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Margaretha
ObjektID: 61683
Status: § 2a
Finkenstein, Mallestiger Platz
Standort
KG: Mallestig
GstNr.: .22
Urkundliche Erwähnung erfolgt bereits 1340. Kleine gotische Dorfkirche mitten im Ort. Offene Vorlaube in Schiffbreite mit Schopfwalmdach. Polygonaler Chor. Gemauerter westlicher Glockendachreiter, moderner Spitzgiebelhelm. Rundbogiges West-Portal , erneuert. Links davon steinerner Opfertisch. An der äußeren Süd-Wand Wandmalerei heiliger Christophorus, Kreuzigung und Figur heilige Margaretha, um 1480.
Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und Friedhof
ObjektID: 67948
Status: § 2a
St. Stefan, Kirchenplatz
Standort
KG: St. Stefan
GstNr.: 419/2
Urkundlich 1340 und 1385. Gotische Dorfkirche von 1472; Meister Jörg von Klagenfurt. 1996 Innenrestaurierung, in der mutmaßlichen Farbgebung des 18. Jahrhunderts Adaptierung der Nord-Kapelle. Rest. Wiederaufstellung des gotischen Flügelaltars der Filialkirche Sankt Gregor in Goritschach in apsisartiger Nische der Nord-Kapelle.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 77782
Status: § 2a
St. Stefan, Marktstraße 23
Standort
KG: St. Stefan
GstNr.: 453/6
Kriegerdenkmal Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 77801
Status: § 2a
St. Stefan
Standort
KG: St. Stefan
GstNr.: 580
Das Kriegerdenkmal wurde vom Architekten Truksa und vom Bildhauer H. Wildburger in den 1920er Jahren errichtet. Die Soldatenfigur ruht stehend auf einem Volutenpostament.[6]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[7] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

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Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 592.
  3. Fehler beim Aufruf der Vorlage:cite web: Die Parameter url und title müssen vorhanden sein.. kleindenkmaeler.at. Abgerufen am 23. September 2012.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 214.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 10.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 139.
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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