Liste der denkmalgeschützten Objekte in Velden am Wörther See

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Velden am Wörther See enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Velden am Wörther See.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 81409
Status: § 2a
Augsdorf
Standort
KG: Augsdorf
GstNr.: 1080
Der Bildstock wurde vermutlich im Jahr 1554 erbaut. Im Sockel des zweigeschossigen quadratischen Tabernakelbildstocks (Pfeilerstock) befinden sich Bogennischen mit Darstellungen von Heiligen. Das Obergeschoß weist nur auf der Nordseite eine Bogennische auf in der der Schmerzensmann dargestellt ist (in der entsprechenden Nische des Sockels: Evangelist Matthäus). Auf den anderen Seiten des Obergeschoßes sind dargestellt (in Klammer das Thema der entsprechenden Sockelnische): Maria mit dem Kinde (Evangelist Markus) im Osten, Heiliger Florian (Evangelist Lukas) im Süden, und Erzengel Michael (Evangelist Johannes, hier jedoch nicht mit seinem üblichen Adler-Attribut, sondern mit dem seltener vorkommenden Kelch) im Westen. Die gegenwärtige Bemalung stammt vom Rosegger Maler Peter Markowitsch aus dem Jahr 1902 (nach anderer Quelle 1907).[2][3]
Kath. Filialkirche hl. Andrä
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Kath. Filialkirche hl. Andrä
ObjektID: 62924
Status: § 2a
Kirchenweg
Standort
KG: Augsdorf
GstNr.: .11
Kath. Pfarrkirche hl. Maria Rosenkranzkönigin und Friedhof und Kapelle Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Maria Rosenkranzkönigin und Friedhof und Kapelle
ObjektID: 61375
Status: § 2a
Oberer Kirchenweg 10
Standort
KG: Augsdorf
GstNr.: .70; 1083/2; 1083/1; .69
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 68393
Status: § 2a
Oberer Kirchenweg 9
Standort
KG: Augsdorf
GstNr.: .67
Der Pfarrhof ist ein zweigeschossiger mit einem Walmdach versehener Bau aus dem Jahr 1767. Das Portal ist spätbarock.[3]
Villa Miralago
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Villa Miralago
ObjektID: 38557
Status: Bescheid
Seecorso 33
Standort
KG: Augsdorf
GstNr.: .136
Die Villa Miralago ist eine repräsentativer, neobarocker Bau, der im Auftrag des Wiener Ing. Leopold Schick Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. In der 1994 erfolgten Fassadenrekonstruktion wurde die Architekturpolychromie aus der Erbauerzeit wiederhergestellt.[3]
Kath. Filialkirche hl. Ägidus/hl. Egid Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Ägidus/hl. Egid
ObjektID: 62024
Status: § 2a
Dröschitzer Weg
Standort
KG: Kerschdorf ob Velden
GstNr.: .17
Kath. Filialkirche hl. Ulrich Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Ulrich
ObjektID: 62026
Status: § 2a
Kerschdorf
Standort
KG: Kerschdorf ob Velden
GstNr.: .52
Kath. Filialkirche hl. Michael Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Michael
ObjektID: 68402
Status: § 2a
Oberjeserzer Straße
Standort
KG: Kerschdorf ob Velden
GstNr.: .77
Kath. Pfarrkirche hll. Philipp und Jakob und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hll. Philipp und Jakob und Friedhof
ObjektID: 62327
Status: § 2a
Köstenberg
Standort
KG: Köstenberg
GstNr.: .99; 1273
Burgruine Schwarzes Schloss/Cerni Grad Datei hochladen Burgruine Schwarzes Schloss/Cerni Grad
ObjektID: 34696
Status: Bescheid
Oberwinklern
Standort
KG: Köstenberg
GstNr.: 373; 383
Die Burgruine befindet sich am Grazkogel an der Kreuzung der ehemaligen Köstenberger- und der alten Römerstraße. Urkundlich wurde sie erstmals im Jahr 1353 als „turen und hof cze Chestnich“ erwähnt. Am Kogel sind Reste eines quadratischen Turmes (ca. 150cm hoch) sowie eine 350 Meter lange Umfassungsmauer und Teile eines zweiten Ringes erhalten.[4]
Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof
ObjektID: 62326
Status: § 2a
Oberdorf
Standort
KG: Köstenberg
GstNr.: 1163
Kath. Filialkirche hl. Stefan und Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Stefan und Friedhof
ObjektID: 62363
Status: § 2a
Latschach
Standort
KG: Latschach an der Drau
GstNr.: .11; 498/1
Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof
ObjektID: 62418
Status: § 2a
Lindner Straße 2
Standort
KG: Lind ob Velden
GstNr.: .34; 471
Ehem. Pfarrkirche, heutige Aufbahrungshalle Datei hochladen Ehem. Pfarrkirche, heutige Aufbahrungshalle
ObjektID: 63013
Status: § 2a
Sankt Egyden
Standort
KG: St. Egiden
GstNr.: .37
Die ehemalige Pfarrkirche Heiliger Egyd, die heute als Aufbahrungshalle genutzt wird, wurde im Jahr 1315 zum erstenmal urkundlich erwähnt. Seit 1784 ist sie eine selbständige Pfarre. Der massige Kirchenbau mit einem gotischen Chor hat vermutlich einen romanischen Kern. Der starke, zweigeschossige gotische Westturm weist Spitzgiebel und einen Pyramidenhelm auf. Das spitzbogige, profilierte gotische Westportal ist zugemauert. An der südlichen Außenwand befinden sich Fragmente von Wandgemälden: Legende des Heiligen Egydius (aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts), Thronende Madonna mit Kind, sowie ein stehender Heiliger in einer Arkade. Die Turmhalle ist durch eine flachbogige Öffnung mit dem später angebauten 1½jochigen Langhaus verbunden. Das Langhaus mündet über einen halbkreisförmigen Triumphbogen in den 1jochigen gotischen Chor mit 5/8-Schluss.

Das Langhaus wird von einem gratigen Kreuzgewölbe, das auf Pfeilern ruht, überwölbt. Der Chor weist ein Kreuzrippengewölbe auf. Die westliche Orgelempore ist mit Tonnen unterwölbt. Nördlich des Chores befindet sich eine barocke Kapelle mit einem darüberliegendem Oratorium. Das Langhaus und die nordwestliche Kapelle weisen in Medaillons befindliche Deckengemälde aus dem 19. Jahrhundert auf. Die Wandmalereien an den Chorwänden und am Triumphbogen stammen aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Im Jahr 1976 wurden gotische Fresken freigelegt, die 1995 restauriert wurden. Die Glocke von Mathias Zechenter ist mit der Jahreszahl 1722 bezeichnet.

Der bemerkenswerte barocke Hochaltar ist mit Matthias Pauer 1757 signiert und bezeichnet. Er füllt die volle Höhe und Breite des Chores aus und weist Säulen, einen Baldachin und Opfergangsportale auf. Unter dem Baldachin befinden sich die Figur des Heiligen Egydius. Seitlich davon sind die Heiligen Florian, Simon, Mathias und Donatus dargestellt, im Aufsatz eine Statue der Himmelskönigin in Originalfassung.

Links befindet sich ein einfacher barocker Altar aus dem 3. Viertel des 18. Jahrhunderts mit einem Altarblatt des Heiligen Nepomuk und mit Figuren der Heiligen Blasius und Antonius Eremita. Im Aufsatz befindet sich ein bemerkenswertes Vesperbildwerk aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts.

Die barocke Kanzel der ehemaligen Pfarrkirche stammt aus dem 3. Viertel des 18. Jahrhunderts. Der Taufstein ist gotisch. Im Jahr 1996 wurde ein Empire-Luster instandgesetzt.[5]

Kath. Pfarrkirche hl. Ägidius Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Ägidius
ObjektID: 63012
Status: § 2a
Sankt Egyden 10
Standort
KG: St. Egiden
GstNr.: 448/2
Die neue Pfarrkirche Heiliger Ägidius, von Josef Tusch erbaut, wurde 1973 eingeweiht. Der quadratische Bau besitzt an allen vier Seiten Fenster mit Strebepfeilern in der Fenstermitte. Darüber befindet sich ein mächtiges, überhängendes Giebeldach. Der Altar ist an drei Seiten mit Bänken umgeben. Unter der Westempore befindet sich die Vorhalle und Nebenkapelle. Im Osten sind Glasfenster von Anzolo Fuga aus Murano.[5]
Kath. Filialkirche hl. Maria am Humiz Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Maria am Humiz
ObjektID: 63011
Status: § 2a
Treffen
Standort
KG: St. Egiden
GstNr.: .50; 616/23; 616/24
Villa Maire/später Posterholungsheim Datei hochladen Villa Maire/später Posterholungsheim
ObjektID: 63558
Status: Bescheid
Unterwinklernstraße 12
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .300
Spritzenhaus
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Spritzenhaus
ObjektID: 63561
Status: § 2a
Bäckerteichstraße 1
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .322
Das Spritzenhaus wurde 1925 von Franz Baumgartner erbaut.
Hotel/Pension, Mößlacherhaus
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Hotel/Pension, Mößlacherhaus
ObjektID: 34901
Status: Bescheid
Karawankenplatz 1
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .245
Das Mösslacherhaus ist ein früher Bau von Franz Baumgartner aus dem Jahre 1909.
Hotel Kointsch
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Hotel Kointsch
ObjektID: 34902
Status: Bescheid
Karawankenplatz 2
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .262
Dreigeschoßiges Jugendstilhaus, erbaut 1909, einer der ersten Bauten von Franz Baumgartner in Kärnten. Variationen von Englischem Landhausstil, Jugendstil und Regionalromantik („Wörther See-Architektur“). Generalsanierung 1990/91 (Rekonstruktion der Architektur von 1909).
Hotel Carinthia
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Hotel Carinthia
ObjektID: 34903
Status: Bescheid
Karawankenplatz 3
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .313
Mit Ausstattung Franz Baumgartner 1924.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34904
Status: Bescheid
Karawankenplatz 4
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .314
Kath. Filialkirche hl. Jakob Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Jakob
ObjektID: 63560
Status: § 2a
Kirchenstraße
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .63
Romanischer beziehungsweise frühgotischer Bau (Teile erhalten), danach Verlängerung um 1 Joch nach Westen; mit eingezogenem niedrigerem Chor, südlicher Sakristei und westlichem Vorhallenturm. 1984 Freskenfund: Chor-Süd-Wand barockes Fresko heiliger Antonius Eremita. Langhaus dreijochig mit Stichkappentonnengewölbe, hölzerne Westempore. Runder Triumphbogen. Chor mit Kreuzgewölbe und 4/8-Schluss. Klassizistischer Grabstein der Maria Kappitsch, gestorben 1849.
Kath. Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Unsere Liebe Frau
ObjektID: 63562
Status: § 2a
Kirchenstraße 23
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .452
Am Westrand der Ortschaft in erhöhter Lage. Seit 1949 Pfarre, vorher Filiale von Kranzlhofen. Erbaut 1937 von Franz Baumgartner, Vorhalle 1962. Gewesteter Bau mit nördlichem Seitenschiff und Turm an der Südostecke des Langhauses. Lang- und Seitenschiff flach gedeckt, halbkreisförmiger Triumphbogen, gewölbter Chor mit Halbkreisschluss. 1988 Innenrestaurierung. Wiederherstellung der Farbigkeit von 1938.
Franzosenbrücke Datei hochladen Franzosenbrücke
ObjektID: 77917
Status: § 2a
Klagenfurter Straße
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: 927/3; 626/3; 617/4
Bundesstraße 83, über Göriacher Bach; errichtet Ende des 19. Jahrhunderts, einfacher „gemauerter Durchlass“ mit Steinschnitt („hochgestellte Bogensteine“), 1991 Rekonstruktion der Steingewölbebrücke mit Wiederherstellung der Brüstungsmauern.
Kalvarienbergkapelle und Kreuzwegstationen Datei hochladen Kalvarienbergkapelle und Kreuzwegstationen
ObjektID: 62310
Status: § 2a
Kranzlhofen
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .44/4
Die Kalvarienbergkapelle befindet sich auf einem Hügel südlich der Ortschaft Kranzlhofen. Zur Kapelle führen Kreuzwegstationen in Form von 14 gemauerten Nischen. Die Kapelle selber ist ein kleiner, nach Norden ausgerichteter, 1816/29-30 errichteter Bau mit einem südlichen Dachreiter. An der nördlichen Innenwand befindet sich eine geschnitzte, spätbarocke Kreuzigungsgruppe aus dem Jahr 1793.[6]
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof
ObjektID: 62309
Status: § 2a
Kranzlhofenstraße 67
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .42; 245
Villa Klützke Datei hochladen Villa Klützke
ObjektID: 71551
Status: Bescheid
Rosentaler Straße 10
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .362
Von Franz Baumgartner 1925/30 errichtet.
Villa Stelzer Datei hochladen Villa Stelzer
ObjektID: 71552
Status: Bescheid
Rosentaler Straße 14
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .341
Von Franz Baumgartner 1925 errichtet.
Schloss Velden
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Schloss Velden
ObjektID: 34905
Status: Bescheid
Seecorso 10
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: 793
Hauptartikel: Schloss Velden
Villa Helene, ehem. Villa Schick Datei hochladen Villa Helene, ehem. Villa Schick
ObjektID: 34900
Status: Bescheid
Seecorso 62
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .120
Ende des 19. Jahrhunderts als Landhaus in einem großen Park errichtet, zur Jahrhundertwende vergrößert und zu schlossartigem Bau umgestaltet. Seit den Fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts als Hotel-Pension genützt. Zweigeschoßiger Bau, westlich Anbau mit Eckturm und östlicher Veranda. Fassaden mit reicher späthistorischer Stuckornamentik. Breite Freitreppe zum Haus führt im Norden zu vorgelagerter Terrasse.
Kath. Filialkirche hll. Johannes und Paul Datei hochladen Kath. Filialkirche hll. Johannes und Paul
ObjektID: 63554
Status: § 2a
Unterwinklern
Standort
KG: Velden am Wörthersee
GstNr.: .22/2

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[7] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Augsdorfer Kirchenkreuz. kleindenkmaeler.at. Abgerufen am 17. September 2012.
  3. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 26.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 416.
  5. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 721.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 425.
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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