Liste der denkmalgeschützten Objekte in Peilstein im Mühlviertel

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Peilstein im Mühlviertel enthält die vier denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Peilstein im Mühlviertel in Oberösterreich (Bezirk Rohrbach), wobei alle denkmalgeschützte Objekte durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 14029
Status: § 2a
Kirchbach
Standort
KG: Kirchbach
GstNr.: 4840/3
Der Tabernakelpfeiler mit der Jahreszahl 1670 zeigt Bilder des Gnadenstuhls und der Heiligen Michael, Florian und Christopherus.
Friedhofskreuz Datei hochladen Friedhofskreuz
ObjektID: 14036
Status: § 2a
Hirtergasse
Standort
KG: Peilstein
GstNr.: 729/1
Das Friedhofskreuz des 1843 angelegten Friedhofs ist ein mächgtiges Kruzifix auf breitem Sockel mit biedermeierlichem Dekor. Es ist mit der Jahreszahl 1843 bezeichnet.
Kath. Pfarrkirche hll. Ägidius und Leonhard
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Kath. Pfarrkirche hll. Ägidius und Leonhard
ObjektID: 14037
Status: § 2a
Markt
Standort
KG: Peilstein
GstNr.: .60
Der spätbarocke Neubau der Pfarrkirche wurde 1797 geweiht, wobei ältere Bauteile wie die Choraußenmauern und der spätgotische Turm in den Neubau integriert wurden.
Brunnen
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Brunnen
ObjektID: 14035
Status: § 2a
bei Markt 9
Standort
KG: Peilstein
GstNr.: .60
Der Brunnen befindet sich zwischen zwei Stiegenaufgängen zum Kirchenplatz östlich der Pfarrkirche und wurde 1959 aus verschiedenen Teilen zusammengefügt. Er besteht aus einem Grander mit der Jahreszahl 1877 und einer barocken Figur auf hohem Podest mit der Jahreszahl 1764.
BW Datei hochladen Sog. Schloss Peilstein, ehem. Pflegschaftsgebäude
ObjektID: 14038
Status: Bescheid
Stifterstraße 12
Standort
KG: Peilstein
GstNr.: 560
Das Gebäude wurde 1754 als Amtsrichterhaus errichtet jedoch nie als solches genutzt. Bis 1848 diente es als Pflegschaftsgebäude. Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde der vierflügelige, zweigeschoßige Bau um einen kleinen Innenhof umfassend umgebaut.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1, Mühlviertel. Verlag Berger, Horn, Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3