Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Veit im Mühlkreis

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Veit im Mühlkreis enthält die sechs denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde St. Veit im Mühlkreis in Oberösterreich (Bezirk Rohrbach).

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche hl. Vitus
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Kath. Pfarrkirche hl. Vitus
ObjektID: 14417
Status: § 2a
Schnopfhagenplatz
Standort
KG: St. Veit
GstNr.: 1809/3
Die Pfarrkirche mit romanischen Resten ist ein von der Spätgotik geprägter Kirchenbau mit frühgotischem Turm und vollständig erhaltener, späthistoristischer Einrichtung.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 14418
Status: § 2a
Schnopfhagenplatz 1
Standort
KG: St. Veit
GstNr.: 1814/2
Der Pfarrhof mit Bauteilen aus dem 18. und 19. Jahrhundert ist eine mächtige Rechteckanlage mit Wohnhaus und ehemaligen Wirtschaftstrakten. Das zweigeschoßige Haupthaus besitzt ein Walmdach und eine Putzrahmengliederung.
Ehem. Schnopfhagen-Schule Datei hochladen Ehem. Schnopfhagen-Schule
ObjektID: 21797
Status: Bescheid
Schnopfhagenplatz 2
Standort
KG: St. Veit
GstNr.: .163
Eine Volksschule wurde in St. Veit erstmals 1644 erwähnt, der Umbau des alten Schulhaus erfolgte 1854. 1947 wurde die Schule renoviert und 1949 in Hans Schnopfhagen Schule benannt. 1978 erfolgte der Neubau der Volksschule, im ehemaligen Schulhaus wurde eine Elektriker-Firma untergebracht.
Altes Amtshaus Datei hochladen Altes Amtshaus
ObjektID: 38021
Status: Bescheid
Schnopfhagenplatz 3
Standort
KG: St. Veit
GstNr.: 1798/1
Heimatmuseum, ehem. Zulehner-Hofstatt Datei hochladen Heimatmuseum, ehem. Zulehner-Hofstatt
ObjektID: 14419
Status: § 2a
Schnopfhagenplatz 4
Standort
KG: St. Veit
GstNr.: 1798/3
Die ehemalige Zulehner-Hofstatt beherbergt das Heimatmuseum der Gemeinde und diente zwischen 1954 und 1982 als Gemeindeamt. Das schmale, langgestreckte Gebäude wurde 1910 errichtet und besitzt eine späthistoristische Fassade mit geschweiftem Knickgiebel und einem Balkon mit feinteiligem Gitter.
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 14416
Status: § 2a
Schnopfhagenplatz
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: St. Veit
GstNr.: 1809/3
Die Mariensäule am Kirchenvorplatz besteht aus einer toskanischen Säule (1738) und einer Marienfigur aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1, Mühlviertel. Verlag Berger, Horn, Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.