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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Veit im Mühlkreis

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Veit im Mühlkreis enthält die 6 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde St. Veit im Mühlkreis in Oberösterreich (Bezirk Rohrbach).[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Pfarrkirche hl. Vitus
ObjektID: 14417
Schnopfhagenplatz
Standort
KG: St. Veit
Die Pfarrkirche mit romanischen Resten ist ein von der Spätgotik geprägter Kirchenbau mit frühgotischem Turm und vollständig erhaltener, späthistoristischer Einrichtung.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 14418
Schnopfhagenplatz 1
Standort
KG: St. Veit
Der Pfarrhof mit Bauteilen aus dem 18. und 19. Jahrhundert ist eine mächtige Rechteckanlage mit Wohnhaus und ehemaligen Wirtschaftstrakten. Das zweigeschoßige Haupthaus besitzt ein Walmdach und eine Putzrahmengliederung.
Datei hochladen Ehem. Schnopfhagen-Schule
ObjektID: 21797
Schnopfhagenplatz 2
Standort
KG: St. Veit
Eine Volksschule wurde in St. Veit erstmals 1644 erwähnt, der Umbau des alten Schulhaus erfolgte 1854. 1947 wurde die Schule renoviert und 1949 in Hans Schnopfhagen Schule benannt. 1978 erfolgte der Neubau der Volksschule, im ehemaligen Schulhaus wurde eine Elektriker-Firma untergebracht.
Datei hochladen Altes Amtshaus
ObjektID: 38021
Schnopfhagenplatz 3
Standort
KG: St. Veit
Datei hochladen Heimatmuseum, ehem. Zulehner-Hofstatt
ObjektID: 14419
Schnopfhagenplatz 4
Standort
KG: St. Veit
Die ehemalige Zulehner-Hofstatt beherbergt das Heimatmuseum der Gemeinde und diente zwischen 1954 und 1982 als Gemeindeamt. Das schmale, langgestreckte Gebäude wurde 1910 errichtet und besitzt eine späthistoristische Fassade mit geschweiftem Knickgiebel und einem Balkon mit feinteiligem Gitter.
Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 14416
Schnopfhagenplatz
Standort
KG: St. Veit
Die Mariensäule am Kirchenvorplatz besteht aus einer toskanischen Säule (1738) und einer Marienfigur aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1, Mühlviertel. Verlag Berger, Horn, Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in St.Veit im Mühlkreis  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.