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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kleinzell im Mühlkreis

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kleinzell im Mühlkreis enthält die 16 denkmalgeschützten, unbewegliche Objekte der Gemeinde Kleinzell im Mühlkreis in Oberösterreich (Bezirk Rohrbach).[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 14276
Kleinzell im Mühlkreis
Standort
KG: Kleinzell

Anmerkung: siehe Fehlerliste

Datei hochladen Ruine Schallenberg
ObjektID: 14314
Kleinzell im Mühlkreis
Standort
KG: Kleinzell
Die Burgruine Schallenberg ist eine verfallene Rodungsburg nordwestlich von Kleinzell auf einer Felskuppe hoch über der Großen Mühl. Durch den Verfall der Burg ab 1542 haben sich nur noch völlig verwachsene Ruinenreste wie eine 2x3 Meter lange und rund 1,5 Meter hohe Mauer erhalten.

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Kath. Pfarrkirche hl. Laurentius
ObjektID: 14306
Kleinzell im Mühlkreis 1
Standort
KG: Kleinzell
Die Kleinzeller Pfarrkirche ist ein dreijochiger, barockisierter mittelalterlicher Saalbau mit spätbarocker Empore und spätgotischem Chor.

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Pfarrhof
ObjektID: 14307
Kleinzell im Mühlkreis 1
Standort
KG: Kleinzell
Der Pfarrhof der Kleinzeller Pfarrkirche wurde bereits 1434 urkundlich erwähnt, wobei das heutige Wohngebäude aus dem Ende des 17. Jahrhunderts und das Wirtschaftsgebäude aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammt. Der zweigeschoßige Bau mit Schopfwalmdach besitzt ein barockes Portal und Fenster mit Ohrenfaschenrahmung, das Wirtschaftsgebäude befindet sich hakenförmig angebaut.

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Holly-Kapelle
ObjektID: 14281
bei Kleinzell im Mühlkreis 20
Standort
KG: Kleinzell
Die Holly-Kapelle bei der Volksschule ist mit der Jahreszahl 1742 bezeichnet und zeigt ein Marienbild.

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Maria Trost-Kapelle
ObjektID: 14279
nahe Kleinzell im Mühlkreis 36a
Standort
KG: Kleinzell
BW Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 14311
Partenstein
Standort
KG: Kleinzell
Die Wegkapelle mit einer Figur des heiligen Johannes Nepomuk stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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Bildstock
ObjektID: 14312
Partenstein
Standort
KG: Kleinzell
Der dekorierte Breitpfeiler ist mit der Jahreszahl 1755 bezeichnet.

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Brunnen
ObjektID: 14313
Partenstein
Standort
KG: Kleinzell
Der Brunnen in Partenstein besteht aus einem Muschelbecken aus dem 18. Jahrhundert und einem Pfeiler aus der Zeit um 1600 mit drei Löwenköpfen und kugelbekröntem Pyramidenaufsatz. Der Brunnen befand sich ehemals in Schloss Langhalsen.

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110-kV-Schalthaus
ObjektID: 14327
Partenstein 18, 20, 21
Standort
KG: Kleinzell
Das 110-kV-Schalthaus gehört zum spätsecessionistischen Kraftwerk Partenstein.

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Maschinenhaus
ObjektID: 14325
Partenstein 22, 23
Standort
KG: Kleinzell
Das Maschinenhaus des secessionistischen Kraftwerks Partenstein wurde mittels vertikaler Wandpfeiler, bahnförmige vertikale Fenstersetzung und erkerartige Vorbauten akzentuiert.

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Zwei Widerlager des Schwarzenberger Schwemmkanals
ObjektID: 14317
Partenstein 24
Standort
KG: Kleinzell
Die Widerlager des Schwarzenberger Schwemmkanals sind mit der Jahreszahl 1825 bezeichnet.

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Sog. Kohnbrücke, Brücke über die Große Mühl
ObjektID: 14322
Ramersberg
Standort
KG: Kleinzell
Die Stahlfachwerkbrücke, eine ehemalige Pionierbrücke aus dem 1. Weltkrieg wurde 1919 über die Große Mühl errichtet.

Anmerkung: Die Brücke verbindet Kirchberg ob der Donau mit Kleinzell.


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Wallfahrtskapelle Maria von der immerwährenden Hilfe mit 14 Kreuzwegstationen
ObjektID: 14291

seit 2012

Ramersberg
Standort
KG: Kleinzell
Die Kapelle auf einem Hügel südwestl. von Ramersberg wurde 1877 erbaut. Die historisierte Giebelkapelle hat einen kleinen Rechteckchor und ist 2-jochig. Die Fassade ist barockisiert und im Inneren mit zahlreichen Heiligenbildern ausgestattet, zB. Hl. Josef, Maria und Franz von Assisi

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Altersheim, ehem. Schloss Gneisenau
ObjektID: 14308
Weigelsdorf 14
Standort
KG: Kleinzell
Das ehemalige Wasserschloss ist ein zweigeschoßiger, U-förmiger Bau mit dreigeschoßigem Turm, Laubengang und Arkaden. Das Bauwerk stammt aus dem 15. bis 16. Jahrhundert mit späteren Umbauten.

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Hl. Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 14287
bei Weigelsdorf 14
Standort
KG: Kleinzell
Die Kapelle befindet sich gegenüber dem Schloss und wurde um 1730 vermutlich von Johann Philibert Freiherr von Fieger gestiftet. Die Figur des Heiligen Johannes Nepomuk besteht aus Sandstein und befindet sich auf einem hohen Sockel.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1, Mühlviertel. Verlag Berger, Horn, Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kleinzell im Mühlkreis  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. lt. Doris; GstNr. 2481/1 lt. BDA nicht zutreffend
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.