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vom 06.11.2019, aktuelle Version,

Floridsdorfer AC

Floridsdorfer AC
Verein
Name Floridsdorfer Athletiksport-Club
Sitz Wien-Floridsdorf
Gründung 1904
Farben Blau und Weiß
Präsident Thomas Wagenhofer
ZVR-Zahl 554176528
Fußballunternehmen
Name FAC Wien GmbH
Gesellschafter 100 %: Verein
Geschäftsführer Christian Kirchengast, Jakob Schleger
Website fac.at
Erste Mannschaft
Cheftrainer Mario Handl
Spielstätte FAC-Platz
Plätze 3.000
Liga 2. Liga
2018/19 10. Platz
Heim
Auswärts

Der Floridsdorfer Athletiksport-Club (FAC) ist ein Fußballverein aus dem 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf. Der österreichische Fußballmeister von 1918 spielt seit der Saison 2014/15 in der 2. Liga. Seine Vereinsfarben sind blau-weiß. Die Profifußballabteilung ist in die FAC Wien GmbH ausgegliedert, deren einziger Gesellschafter der Verein ist.[1]

Geschichte

Gründung und der Gewinn der Meisterschaft von 1918

Der Floridsdorfer AC wurde im August 1904 gegründet und als 20. Verein in den Wiener Verband aufgenommen. Die Spiele wurden zunächst auf dem Birnerplatz ausgetragen. Bereits am 14. Oktober 1906 wurde ein neuer Platz an der Nordbahnbrücke mit einem Spiel gegen den SK Slovan Wien vor 1000 Zuschauern eröffnet. Den alten Platz übernahm der SC Hakoah Wien. Die Mannschaft war noch unausgeglichen, verlor ihre Spiele zu Beginn meist hoch. In der neu eingeführten österreichischen Meisterschaft, die sich zunächst auf Wiener Teams beschränkte, erreichte FAC in der ersten Saison 1911/12 den 7. Platz. Auch in den Folgejahren waren die Floridsdorfer meist in der unteren Tabellenhälfte zu finden.

Der Aufstieg des Floridsdorfer AC begann schließlich zur Zeit des Ersten Weltkrieges. Im Jahre 1915 gewann man durch ein 3:1 im Entscheidungsspiel gegen den SK Admira Wien erstmals den österreichischen Cup, dieser Erfolg wird jedoch nicht offiziell anerkannt. Sowohl 1916 als 1917 erreichte man den Vizemeistertitel und musste sich nur der Rapid Wien mit jeweils zwei Punkten geschlagen geben. In der Saison 1917/18 konnte der Floridsdorfer AC jedoch das Bild umdrehen. Man wurde, dank eines besseren Torverhältnisses, zum ersten aber auch zum bisher letzten Male, österreichischer Fußballmeister vor der punktgleichen Rapid. Dem Floridsdorfer AC gelang sogar der Gewinn des Doubles. Im Finalspiel des Cups setzten sich die Floridsdorfer mit 4:3 gegen den Wiener Amateur-Sportverein durch. Das Spiel hätte jedoch bereits eine Woche zuvor stattfinden sollen, beide Mannschaften einigten sich, ohne die Zustimmung des Verbandes einzuholen, darauf, das Match aufgrund des starken Regens zu verschieben. Der Österreichische Fußballverband schloss dadurch bereits im Vorfeld die Anerkennung des Spiels als Pokalfinalspiel aus und verweigerte dem Sieger auch die Übergabe des Pokals.

Zwischenkriegszeit und Zweiter Weltkrieg

Nach dem Ersten Weltkrieg konnte der Floridsdorfer AC nicht mehr an die früheren Erfolge anschließen. Vor allem Verletzungen plagten den Verein, der sich nach einigen mittelmäßigen Saisonen 1923 sich schließlich auf einem Abstiegsplatz wieder fand. Dieser Abstieg war jedoch etwas unglücklich. Die Anzahl der Klubs in der ersten Liga wurde von 13 auf 12 herabgesenkt, sodass nun auch der Elfte – in diesem Fall der Floridsdorfer AC – in die zweite Klasse absteigen musste. Zudem kam, dass der Verein Protest gegen die Wertung des zehnten der Tabelle, Wiener AF, einlegte, da dieser in mehreren Spielen gesperrte Spieler unrechtmäßig eingesetzt hatte. Der Floridsdorfer AC bekam zwar Recht, zu diesem Zeitpunkt spielte er jedoch bereits längst in der 2. Klasse. Als schwachen Trost durfte sich der Verein trotzdem „erstklassig“ nennen.

In der 2. Klasse Nord wurden die Floridsdorfer zunächst mit einem Punkt Rückstand auf den Wiener AC Vizemeister, ein Jahr später, 1925, bereits Meister und kehrten wieder in die Wiener Liga zurück. In den Folgejahren hielt man sich zwar erfolgreich in der höchsten österreichischen Spielklasse, kam jedoch nie über den fünften Platz in der Tabelle hinaus. Im Jahre 1933 übernahm der Floridsdorfer AC den alten Platz der Admira in der Deublergasse. Der größte Erfolg in dieser Periode war die Teilnahme am internationalen Mitropacup, dem Vorläufer des Europacups, wo man jedoch bereits in der ersten Runde mit einem Gesamtscore von 1:10 gegen Ferencváros Budapest ausschied. In der Spielsaison 1938 erreichte der Floridsdorfer AC nur den 8. Platz und musste absteigen, da durch die Einführung einer gesamtösterreichischen Liga in diesem Jahr, gleich vier Wiener Vereine zugunsten der neuen Klubs aus den Bundesländern absteigen mussten.

Kampf um den Verbleib in der Ersten Liga

Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges gewann der Floridsdorfer AC jedoch wieder an Stärke. Durch eine Fusion mit dem Bezirksrivalen SV Amateure Fiat Wien stieg der Verein 1940 wieder in die höchste österreichische Spielklasse, die damalige Gauliga, auf. Zudem bestand von 1940 bis 1945 eine kriegsbedingte Spielgemeinschaft mit dem FC Stadlau. Hier spielte der Verein wieder um den Titel mit und wurde 1943/44 sogar Vizemeister hinter der Vienna. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges spielten die Floridsdorfer fast zehn Jahre lang gegen den Abstieg. Der Verein musste gute Spieler, wie Robert Dienst, der später 307 Tore in der Meisterschaft für Rapid erzielen sollte, ziehen lassen. 1954 wurde man schließlich klar Letzter der Staatsliga A und stieg in die Staatsliga B ab. Zunächst verpasste man den Wiederaufstieg relativ knapp mit dem vierten Platz, in der nächsten Saison stieg der Floridsdorfer AC jedoch sogar aus der Staatsliga B ab.

Abstieg und viele Fusionen

Nachdem die Floridsdorfer 1959 Meister der drittklassigen Wiener Stadtliga geworden waren, stiegen sie 1960 als Tabellenletzter direkt wieder ab. Im Jahre 1966 fand der Verein am alten Admira-Platz in der Hopfengasse ein neues Zuhause, größere sportliche Erfolge stellten sich jedoch nicht ein. 1967 spielte der Verein zum letzten Mal in einer zweitklassigen Liga mit, blieb jedoch ohne Chance. Man verblieb in den 1970er Jahren in der drittklassigen Regionalliga. 1980 verpasste man nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber dem SC Neusiedl am See den Meistertitel und den Aufstieg in die 2. Division der Bundesliga. Zwischenzeitlich musste der Floridsdorfer AC sogar den Abstieg in die Viertklassigkeit hinnehmen.

1990 fusionierte der Verein mit dem SV Groß Viktoria zum FAC Viktoria Wien und stieg in der Saison 1996/97 mit dem Meistertitel der Wiener Stadtliga in die Regionalliga Ost auf. Nach dem Titelgewinn kam es im Sommer 1997 zur Lösung der Fusion mit Viktoria. In drei aufeinander folgenden Saisonen (2001 bis 2003) wurde der Floridsdorfer AC Vizemeister der Regionalliga Ost. 2004 kam schließlich der Abstieg in die Wiener Stadtliga und die Fusion mit dem FK Old Formation-RAG Feibra (gegründet 1985). In der Saison 2006/07 spielte der Verein als FAC-OFR in der Wiener Stadtliga.

Am 18. Juni 2007 beschloss der Klub, ab der Spielzeit 2007/08 eine Fusion mit dem PSV Team für Wien einzugehen. Seitdem trat der Verein unter dem Namen FAC Team für Wien auf. 2014 wurde der Namensbestandteil Team für Wien aus dem Vereinsnamen gestrichen.

Aufstieg und aktuelle Situation

Nach der Fusion wurde in der Saison 2007/08 der Aufstieg in die Erste Liga als Zweiter nur knapp verpasst. In der Spielzeit 2008/09 belegte der Klub den neunten Platz. Im Jahre 2014 wurde der FAC Meister der Regionalliga Ost und spielte in der Relegation gegen SV Austria Salzburg, den Meister der Regionalliga West, um den Aufstieg in die Erste Liga, und setzte sich dabei auswärts überraschend klar mit 3:0 durch, nachdem man sich im Heimspiel mit 2:2 getrennt hatte. Damit kehrte der FAC unter Trainer Hans Kleer nach 47 Jahren wieder in die zweitklassige Profiliga in Österreich zurück. Die Saison 2014/15 verlief durchwachsen und der Verein befand sich die gesamte Saison über am hinteren Tabellenende. Im April 2015 trennte sich der FAC schließlich von Trainer Kleer, der durch Peter Pacult ersetzt wurde. Dieser schaffte knapp den Klassenerhalt, musste aber im September 2015 nach einem katastrophalen Saisonstart in der Saison 2015/16 mit 10 Niederlagen in den ersten 10 Saisonspielen und dem Cup-Aus gegen Landesligisten FC Lankowitz gehen. Er wurde interimistisch durch Thomas Flögel ersetzt.[2] Ihm folgte Jürgen Halper, der seit September 2011 als Nachwuchstrainer beim FAC tätig war.[3] Zum Saisonende belegte der FAC abgeschlagen mit nur 17 Punkten aus 36 Spielen[4] den letzten Platz und wäre damit als Fixabsteiger festgestanden. Da jedoch der Ligakonkurrent SV Austria Salzburg aufgrund finanzieller Probleme in die Regionalliga absteigen musste und auch der Absteiger aus der Bundesliga (SV Grödig) keine Lizenz für den Profibetrieb beantragt hatte, konnte der FAC auch in der Saison 2016/17 der Ersten Liga verbleiben. Zur Saison 2017/18 übernahm Thomas Eidler, als neuer Cheftrainer, die Mannschaft des FAC Wien. Trotz eines schwachen Saisonstarts überwinterte die Mannschaft mit einem Fünf-Punkte-Vorsprung auf den Tabellenletzten FC Blau-Weiß Linz. Kurz nach Beginn der Frühjahres-Saison gab Thomas Eidler seinen Rücktritt bekannt, um eine Funktion beim ÖFB zu übernehmen. Mario Handl, Trainer der FAC-Amateure und Co-Trainer der Kampfmannschaft, übernahm in Folge bis zum Saisonende. Höhepunkt einer guten Rückrunde war der 2:0-Auswärtssieg beim FC Wacker Innsbruck am letzten Spieltag. Es war der erste Sieg einer FAC-Mannschaft am Tiroler Tivoli in der Vereinsgeschichte, der dem FAC am Ende der Saison den neunten Platz bescherte. Aufgrund der Ligareform wäre ein Abstieg in der Saison 2017/18 allerdings ohnehin nicht möglich gewesen. Noch vor Saisonende präsentierte der FAC mit Oliver Oberhammer den neuen Cheftrainer für die Saison 2018/19. Nach einem Trainerwechsel in der Winterpause 2018/19 fungierte Andreas Heraf als Cheftrainer des FAC Wien, jedoch kam es bereits im Mai 2019 zu einer einvernehmlichen Trennung zwischen dem Wiener und dem FAC. Nach wenigen Spielen als Interimstrainer, in denen der zehnte Tabellenplatz in der neuen Sechzehner-Liga fixiert werden konnte, wurde Mario Handl als Cheftrainer für die Saison 2019/20 bestätigt. Als sein Co-Trainer steht im seit Saisonbeginn 2019/20 Alexandar Gizow zur Verfügung, der seither gleichzeitig auch als Cheftrainer der FAC-Amateure fungiert.

Kampfmannschaft

Trainerteam

Trainer Mario Handl

Stand: 1. Juli 2019[5]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Mario Handl 15.10.1974 Osterreich 05/2019 Co-Trainer
Co-Trainer Alexandar Gizow 27.10.1987 Bulgarien 07/2019 Trainer SV Horn II
Torwarttrainer Christian Eisschiel 03.02.1969 Osterreich 01/2017

Aktueller Kader

Adolphe Belem
Mirnes Becirovic

Stand: 27. August 2019[5]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
01 Belmin Jenciragic 08.03.2000 Osterreich 07/2018 SK Rapid Wien II
21 Jakub Křepelka 15.05.2000 Tschechien 07/2019 SV Schwechat
Verteidigung
03 Aleksandar Skrbic 29.10.1998 Osterreich 07/2019 SK Rapid Wien II
04 Bernhard Fila 26.01.1997 Osterreich 07/2019 FC Blau-Weiß Linz
05 Manuel Holzmann 25.11.1999 Osterreich 03/2019 Floridsdorfer AC II
15 Christian Bubalović 09.08.1991 Osterreich 08/2017 FC Birkirkara
16 Tin Plavotić 30.06.1997 Kroatien 09/2018 Bristol City
19 Mirnes Becirovic 10.01.1989 Osterreich 07/2016 SK Austria Klagenfurt
33 Sebastian Boenisch 01.02.1987 Polen 08/2019 vereinslos (zuvor TSV 1860 München)
Mittelfeld
02 Sean Ljevakovic 04.11.1999 Osterreich 10/2018 Floridsdorfer AC II
06 Elias Felber 07.01.1999 Osterreich 07/2019 SK Rapid Wien II (Leihe)
07 Martin Pajaczkowski 23.11.1997 Polen 07/2018 FC Liefering
08 Adolphe Belem 25.11.1998 Burkina Faso 01/2018 Union Gurten
10 Marco Sahanek 27.01.1990 Osterreich 01/2018 Hibernians Football Club
11 Andrej Todoroski 19.04.1999 Nordmazedonien 07/2018 First Vienna FC
12 Osarenren Okungbowa 13.05.1994 Osterreich 01/2019 SKN St. Pölten
14 Tolga Günes 18.07.1997 Osterreich 07/2019 FC Mauerwerk
17 Burak Yilmaz 07.02.1995 Osterreich 07/2018 SKN St. Pölten Juniors
18 Pascal Fischer 08.11.1999 Osterreich 07/2019 USV Scheiblingkirchen-Warth
22 Florian Hainka 08.04.1998 Osterreich 07/2019 FK Austria Wien II
24 Felix Höpler 11.03.1999 Osterreich 07/2019 FC Marchfeld Donauauen
32 Albin Gashi 25.01.1997 Osterreich 07/2019 SK Rapid Wien
Angriff
09 Philipp Prosenik 03.03.1993 Osterreich 07/2019 SV Mattersburg
13 Jovan Milutinović 14.01.2000 Serbien 09/2018 Floridsdorfer AC II
23 Ali Sahintürk 14.08.1999 Osterreich 07/2019 FK Austria Wien II

Transfers

Stand: 27. August 2019[6]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2019

Stadion

Heimstätte des FAC (2014)

Bis in die 1960er Jahre war die Heimstätte des FAC in der Galvanigasse, auf dem Grund der heutigen Pfarrkirche Gartenstadt. Seit dem Jahre 1966 spielt der Floridsdorfer AC am FAC-Platz (ehemals Leopold-Stroh-Anlage sowie Job Consulting Arena) in der Hopfengasse. Das Stadion wurde ursprünglich vom Floridsdorfer Verein und achtmaligen österreichischen Fußballmeister SK Admira Wien im Jahre 1933 erbaut. Nachdem dieser in die Südstadt zog, wurde es dem Floridsdorfer AC übergeben. Heute fasst das Stadion in etwa 3000 Zuschauer.

Jugend

Die Jugend des FAC spielt momentan in der WFV-Liga. Das ist die höchste Spielklasse im Wiener Nachwuchsfußball. Man verfügt über folgende Mannschaften: Kindergarten, U6, U7, U8, U9, U10, U11, U12, U13, U14, U15, U16, U18. Zudem spielen die FAC Wien Amateure seit der Saison 2018/19 in der 2. Wiener Landesliga (fünfthöchste Spielklasse Österreichs).

Erfolge

  • 1 × Österreichischer Meister: 1918
  • 3 × Österreichischer Vizemeister 1916, 1917, 1944.
  • 3 × Wiener Cup: 1907, 1915, 1918
  • 1 × Meister II. Liga (2): 1925.

Trainer ab 1995

Hans Kleer führte den Floridsdorfer AC in die Zweite Liga
von bis Trainer Liga
01.07.1992 30.06.1995 Gustav Thaler Regionalliga Ost
01.07.1995 31.10.1995 Walter Dannhauser Regionalliga Ost
01.11.1995 13.12.1995 Friedrich Täubler Regionalliga Ost
14.12.1995 30.06.1996 Helmut Senekowitsch Regionalliga Ost
01.07.1996 19.09.1997 Gustav Thaler Regionalliga Ost
20.09.1997 30.06.2000 Christian Keglevits Regionalliga Ost
01.07.2000 02.05.2001 Erich Obermayer Regionalliga Ost
03.05.2001 30.06.2001 Andreas Reisinger Regionalliga Ost
01.07.2001 12.04.2004 Rudolf Eggenberger Regionalliga Ost
13.04.2004 30.06.2004 Peter Flicker Regionalliga Ost
01.07.2004 31.08.2004 Karl Berger Regionalliga Ost
01.09.2004 31.12.2005 Peter Flicker Regionalliga Ost (Abstieg)
01.01.2006 30.06.2007 Werner Gössinger Landesliga Wien (Aufstieg)
01.07.2007 30.06.2008 Damir Canadi Regionalliga Ost
01.07.2008 26.08.2008 Dominik Thalhammer Regionalliga Ost
von bis Trainer Liga
26.08.2008 15.11.2008 Peter Seher Regionalliga Ost
15.11.2008 08.05.2010 Andreas Ogris Regionalliga Ost
08.05.2010 30.06.2010 Damir Canadi Regionalliga Ost
01.07.2010 17.10.2011 Christian Prosenik Regionalliga Ost
17.10.2011 21.04.2015 Hans Kleer Regionalliga Ost (Aufstieg) /
Erste Liga
22.04.2015 23.09.2015 Peter Pacult Zweite Liga
23.09.2015 07.01.2016 Thomas Flögel Zweite Liga
07.01.2016 03.12.2016 Jürgen Halper Zweite Liga
03.01.2017 24.04.2017 Franz Maresch Zweite Liga
27.04.2017 13.06.2017 Dominik Glawogger & Horst Gruber Zweite Liga
13.06.2017 12.03.2018 Thomas Eidler Zweite Liga
15.03.2018 30.06.2018 Mario Handl Zweite Liga
01.07.2018 29.11.2018 Oliver Oberhammer Zweite Liga
06.12.2018 16.05.2019 Andreas Heraf Zweite Liga
seit 16.05.2019 Mario Handl Zweite Liga

Österreichische Nationalspieler des Floridsdorfer AC

  • Marko Arnautović (Jugend)
  • Franz Biegler: 1 Länderspiel 1918 (FAC)
  • Josef Chloupek: 2 Länderspiele von 1928 bis 1931 (FAC)
  • Gustav Deutsch: 1 Länderspiel 1916 (FAC)
  • Josef Deutsch: 3 Länderspiele von 1916 bis 1919 (FAC)
  • Robert Dienst (1942–1948, 1968)
  • Viktor Hierländer (1915–1919)
  • Ferdinand Humenberger: 2 Länderspiele 1918 (FAC)
  • Karl Humenberger: 1 Länderspiel 1928 (FAC)
  • Trifon Iwanow (1998–2001)
  • Karl Jiszda: 11 Länderspiele und 7 Tore von 1921 bis 1927 (FAC); 1915–1930 beim FAC
  • Auguste Jordan (1932–1933)
  • Robert Juranic: 6 Länderspiele und 3 Tore von 1926 bis 1928 (FAC); 1922–1932 beim FAC
  • Karl Kerbach: 1 Länderspiel 1946 (FAC)
  • Gustav Kraupar: 9 Länderspiele von 1915 bis 1918 (FAC)
  • Johann Kraus: 1 Länderspiel und 1 Tor 1916 (FAC)
  • Mario Majstorović (1996–2003)
  • Johann Müller: 2 Länderspiele 1945 (FAC); 1933–1936 und 1938–1954 beim FAC
  • Karl Neubauer: 7 Länderspiele und 2 Tore von 1919 bis 1921 (FAC)
  • Ernst Ocwirk: 62 Länderspiele und 6 Tore von 1945 bis 1962 (FAC 2; FK Austria Wien 60)
  • Peter Pacult (Jugend)
  • Jürgen Patocka (1999–2001)
  • Peter Platzer: 31 Länderspiele von 1931 bis 1937 (FAC 7; SK Admira Wien 24)
  • Heinrich Plhak: 4 Länderspiele von 1913 bis 1916 (FAC 3; Wiener AC 1)
  • Franz Radakovics: 1 Länderspiel 1933 (FAC)
  • Rudolf Seidl: 8 Länderspiele und 1 Tor von 1920 bis 1928 (FAC 2; Vienna 6)
  • Otto Walzhofer: 13 Länderspiele und 3 Tore von 1950 bis 1957 (FAC 1; Vienna 12); 1947–1950 beim FAC
  • Friedrich Weiss: 1 Länderspiel 1919 (FAC)
  Commons: Floridsdorfer AC  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Siehe das Organigramm in diesem Artikel des Vereins vom 20. Januar 2017, abgerufen am 17. März 2017.
  2. Pacult gibt als FAC-Coach auf, derstandard.at. 23. September 2015, abgerufen am 8. Jänner 2016.
  3. Jürgen Halper neuer FAC-Trainer, derstandard.at. 7. Jänner 2016, abgerufen am 8. Jänner 2016.
  4. Sky Go Erste Liga - Tabellen - Gesamt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: bundesliga.at. Archiviert vom Original am 23. September 2015; abgerufen am 29. Mai 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundesliga.at
  5. 1 2 fac.at: Kader Profis (abgerufen am 1. November 2019)
  6. Transfermarkt.at: Transfers 2019/20 (abgerufen am 1. Juli 2019)