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vom 13.06.2017, aktuelle Version,

Floridsdorfer AC

Floridsdorfer AC
Verein
Name Floridsdorfer Athletiksport-Club
Sitz Wien-Floridsdorf
Gründung 1904
Farben blau-weiß
Präsident Walter Brand
Fußballunternehmen
Name FAC Wien GmbH
Gesellschafter 100 %: Verein
Geschäftsführer Dominik Glawogger
Website fac.at
Erste Mannschaft
Trainer Thomas Eidler
Stadion FAC-Platz
Plätze 3.000
Liga Erste Liga
2016/17 9. Platz
Heim
Auswärts

Der Floridsdorfer Athletiksport-Club (FAC) ist ein Fußballverein aus dem 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf. Der österreichische Fußballmeister von 1918 spielt seit der Saison 2014/15 in der zweitklassigen Ersten Liga. Seine Vereinsfarben sind blau-weiß. Die Profifußballabteilung ist in die FAC Wien GmbH ausgegliedert, deren einziger Gesellschafter der Verein ist.[1]

Geschichte

Gründung und der Gewinn der Meisterschaft von 1918

Der Floridsdorfer AC wurde im August 1904 gegründet und als 20. Verein in den Wiener Verband aufgenommen. Die Spiele wurden zunächst auf dem Birnerplatz ausgetragen. Bereits am 14. Oktober 1906 wurde ein neuer Platz an der Nordbahnbrücke mit einem Spiel gegen den SK Slovan Wien vor 1000 Zuschauern eröffnet. Den alten Platz übernahm der SC Hakoah Wien. Die Mannschaft war noch unausgeglichen, verlor ihre Spiele zu Beginn meist hoch. In der neu eingeführten österreichischen Meisterschaft, die sich zunächst auf Wiener Teams beschränkte, erreichte FAC in der ersten Saison 1911/12 den 7. Platz. Auch in den Folgejahren waren die Floridsdorfer meist in der unteren Tabellenhälfte zu finden.

Der Aufstieg des Floridsdorfer AC begann schließlich zur Zeit des Ersten Weltkrieges. Im Jahre 1915 gewann man durch ein 3:1 im Entscheidungsspiel gegen den SK Admira Wien erstmals den österreichischen Cup, dieser Erfolg wird jedoch nicht offiziell anerkannt. Sowohl 1916 als 1917 erreichte man den Vizemeistertitel und musste sich nur der Rapid Wien mit jeweils zwei Punkten geschlagen geben. In der Saison 1917/18 konnte der Floridsdorfer AC jedoch das Bild umdrehen. Man wurde, dank eines besseren Torverhältnisses, zum ersten aber auch zum bisher letzten Male, österreichischer Fußballmeister vor der punktgleichen Rapid. Dem Floridsdorfer AC gelang sogar der Gewinn des Doubles. Im Finalspiel des Cups setzten sich die Floridsdorfer mit 4:3 gegen den Wiener Amateur-Sportverein durch. Das Spiel hätte jedoch bereits eine Woche zuvor stattfinden sollen, beide Mannschaften einigten sich, ohne die Zustimmung des Verbandes einzuholen, darauf, das Match aufgrund des starken Regens zu verschieben. Der Österreichische Fußballverband schloss dadurch bereits im Vorfeld die Anerkennung des Spiels als Pokalfinalspiel aus und verweigerte dem Sieger auch die Übergabe des Pokals.

Zwischenkriegszeit und Zweiter Weltkrieg

Nach dem Ersten Weltkrieg konnte der Floridsdorfer AC nicht mehr an die früheren Erfolge anschließen. Vor allem Verletzungen plagten den Verein, der sich nach einigen mittelmäßigen Saisonen 1923 sich schließlich auf einem Abstiegsplatz wieder fand. Dieser Abstieg war jedoch etwas unglücklich. Die Anzahl der Klubs in der ersten Liga wurde von 13 auf 12 herabgesenkt, sodass nun auch der Elfte – in diesem Fall der Floridsdorfer AC – in die zweite Klasse absteigen musste. Zudem kam, dass der Verein Protest gegen die Wertung des zehnten der Tabelle, Wiener AF, einlegte, da dieser in mehreren Spielen gesperrte Spieler unrechtmäßig eingesetzt hatte. Der Floridsdorfer AC bekam zwar Recht, zu diesem Zeitpunkt spielte er jedoch bereits längst in der 2. Klasse. Als schwachen Trost durfte sich der Verein trotzdem „erstklassig“ nennen.

In der 2. Klasse Nord wurden die Floridsdorfer zunächst mit einem Punkt Rückstand auf den Wiener AC Vizemeister, ein Jahr später, 1925, bereits Meister und kehrten wieder in die Wiener Liga zurück. In den Folgejahren hielt man sich zwar erfolgreich in der höchsten österreichischen Spielklasse, kam jedoch nie über den fünften Platz in der Tabelle hinaus. Im Jahre 1933 übernahm der Floridsdorfer AC den alten Platz der Admira in der Deublergasse. Der größte Erfolg in dieser Periode war die Teilnahme am internationalen Mitropacup, dem Vorläufer des Europacups, wo man jedoch bereits in der ersten Runde mit einem Gesamtscore von 1:10 gegen Ferencváros Budapest ausschied. In der Spielsaison 1938 erreichte der Floridsdorfer AC nur den 8. Platz und musste absteigen, da durch die Einführung einer gesamtösterreichischen Liga in diesem Jahr, gleich vier Wiener Vereine zugunsten der neuen Klubs aus den Bundesländern absteigen mussten.

Kampf um den Verbleib in der Ersten Liga

Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges gewann der Floridsdorfer AC jedoch wieder an Stärke. Durch eine Fusion mit dem Bezirksrivalen SV Amateure Fiat Wien stieg der Verein 1940 wieder in die höchste österreichische Spielklasse, die damalige Gauliga, auf. Zudem bestand von 1940 bis 1945 eine kriegsbedingte Spielgemeinschaft mit dem FC Stadlau. Hier spielte der Verein wieder um den Titel mit und wurde 1943/44 sogar Vizemeister hinter der Vienna. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges spielten die Floridsdorfer fast zehn Jahre lang gegen den Abstieg. Der Verein musste gute Spieler, wie Robert Dienst, der später 307 Tore in der Meisterschaft für Rapid erzielen sollte, ziehen lassen. 1954 wurde man schließlich klar Letzter der Staatsliga A und stieg in die Staatsliga B ab. Zunächst verpasste man den Wiederaufstieg relativ knapp mit dem vierten Platz, in der nächsten Saison stieg der Floridsdorfer AC jedoch sogar aus der Staatsliga B ab.

Abstieg und viele Fusionen

Nachdem die Floridsdorfer 1959 Meister der drittklassigen Wiener Stadtliga geworden waren, stiegen sie 1960 als Tabellenletzter direkt wieder ab. Im Jahre 1966 fand der Verein am alten Admira-Platz in der Hopfengasse ein neues Zuhause, größere sportliche Erfolge stellten sich jedoch nicht ein. 1967 spielte der Verein zum letzten Mal in einer zweitklassigen Liga mit, blieb jedoch ohne Chance. Man verblieb in den 1970er Jahren in der drittklassigen Regionalliga. 1980 verpasste man nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber dem SC Neusiedl am See den Meistertitel und den Aufstieg in die 1. Division der Bundesliga. Zwischenzeitlich musste der Floridsdorfer AC sogar den Abstieg in die Viertklassigkeit hinnehmen.

1990 fusionierte der Verein mit dem SV Groß Viktoria zum FAC Viktoria Wien und stieg in der Saison 1996/97 mit dem Meistertitel der Wiener Stadtliga in die Regionalliga Ost auf. Nach dem Titelgewinn kam es im Sommer 1997 zur Lösung der Fusion mit Viktoria. In drei aufeinander folgenden Saisonen (2001 bis 2003) wurde der Floridsdorfer AC Vizemeister der Regionalliga Ost. 2004 kam schließlich der Abstieg in die Wiener Stadtliga und die Fusion mit dem FK Old Formation-RAG Feibra (gegründet 1985). In der Saison 2006/07 spielte der Verein als FAC-OFR in der Wiener Stadtliga.

Am 18. Juni 2007 beschloss der Klub, ab der Spielzeit 2007/08 eine Fusion mit dem PSV Team für Wien einzugehen. Seitdem trat der Verein unter dem Namen FAC Team für Wien auf. 2014 wurde der Namensbestandteil Team für Wien aus dem Vereinsnamen gestrichen.

Aufstieg und aktuelle Situation

Nach der Fusion wurde in der Saison 2007/08 der Aufstieg in die Erste Liga als Zweiter nur knapp verpasst. In der Spielzeit 2008/09 belegte der Klub den neunten Platz. Im Jahre 2014 wurde der FAC Meister der Regionalliga Ost und spielte in der Relegation gegen SV Austria Salzburg, den Meister der Regionalliga West, um den Aufstieg in die Erste Liga, und setzte sich dabei auswärts überraschend klar mit 3:0 durch, nachdem man sich im Heimspiel mit 2:2 getrennt hatte. Damit kehrte der FAC unter Trainser Hans Kleer nach 47 Jahren wieder in die zweitklassige Profiliga in Österreich zurück. Die Saison 2014/15 verlief durchwachsen und der Verein befand sich die gesamte Saison über am hinteren Tabellenende. Im April 2015 trennte sich der FAC schließlich von Trainer Kleer, der durch Peter Pacult ersetzt wurde. Dieser schaffte knapp den Klassenerhalt, musste aber im September 2015 nach einem katastrophalen Saisonstart in der Saison 2015/16 mit 10 Niederlagen in den ersten 10 Saisonspielen und dem Cup-Aus gegen Landesligisten FC Lankowitz gehen. Er wurde interimistisch durch Thomas Flögel ersetzt.[2] Ihm folgte Felix Gasselich nach, der jedoch keine Trendwende herbeiführen konnte. Bis zur Winterpause erzielte der FAC lediglich 5 Punkte aus 19 Saisonspielen. Im Jänner 2016 haben der Verein und Gasselich deshalb im beiderseitigen Einvernehmen die Zusammenarbeit beendet. Sein Nachfolger wurde Jürgen Halper, der seit September 2011 als Nachwuchstrainer beim FAC ist.[3] Zum Saisonende belegte der FAC abgeschlagen mit nur 17 Punkten aus 36 Spielen[4] den letzten Platz und stünde damit als Fixabsteiger fest. Da jedoch der Ligakonkurrent SV Austria Salzburg aufgrund finanzieller Probleme in die Regionalliga absteigen muss und auch der Absteiger aus der Bundesliga (SV Grödig) keine Lizenz für den Profibetrieb beantragt hat, blieb der FAC auch in der Saison 2016/17 der Ersten Liga erhalten.

Kampfmannschaft

Trainerteam

Stand: 13. Juni 2017[5]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Thomas Eidler 19.11.1976 Osterreich 06/2017 ASK Mannersdorf
Co-Trainer Mario Handl 15.10.1974 Osterreich 06/2017 Floridsdorfer AC
Co-Trainer Maximilian Senft 04.08.1989 Osterreich 06/2017 Trainer SC Pinkafeld
Torwarttrainer Christian Eisschiel 03.02.1969 Osterreich 01/2017 /

Aktueller Kader

Stand: 22. Februar 2017[6]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
01 Martin Fraisl 10.05.1993 Osterreich 01/2016 SC Wiener Neustadt
31 Alexander Schlager 01.02.1996 Osterreich 07/2016 FC Liefering
Verteidigung
03 Christian Deutschmann 11.02.1988 Osterreich 07/2016 FC Wacker Innsbruck
04 Mario Kröpfl 29.09.1991 Osterreich 07/2016 First Vienna FC 1894
05 Aleksandar Milenković 14.03.1994 Serbien 07/2014 SC Wiener Viktoria
06 Daniel Raischl 19.03.1997 Deutschland 01/2017 FC Liefering
17 Martin Kreuzriegler 10.01.1994 Osterreich 07/2016 SC Austria Lustenau
19 Mirnes Becirovic 10.01.1989 Osterreich 07/2016 SK Austria Klagenfurt
20 Michael Berger 01.12.1990 Osterreich 01/2017 Wolfsberger AC
23 Lukas Tursch 29.03.1996 Osterreich 07/2016 SC Austria Lustenau
Mittelfeld
07 Robert Völkl 12.02.1993 Osterreich 01/2017 Stuttgarter Kickers
08 Sascha Viertl (C) 01.11.1990 Osterreich 07/2007 PSV Team für Wien
09 Thomas Hirschhofer 30.01.1992 Osterreich 07/2016 FC Wacker Innsbruck
11 Miles Müller 04.04.1995 Deutschland 07/2016 FC Admira Wacker Mödling II
13 Flavio 16.12.1995 Kap Verde 08/2015 FC Admira Wacker Mödling II
18 Kevin Hinterberger 19.10.1993 Osterreich 01/2017 ATSV Stadl-Paura
22 David Danko 16.11.1992 Deutschland 07/2016 1. SC Sollenau
Angriff
10 Marco Sahanek 27.01.1990 Osterreich 07/2016 SK Austria Klagenfurt
12 Daniel Preradovic 20.10.1992 Schweiz 08/2016 FC Rot-Weiß Rankweil
14 George Davies 16.11.1996 Sierra Leone 01/2017 SpVgg Greuther Fürth (Leihe)
15 Oliver Markoutz 14.01.1995 Osterreich 07/2016 SKN St. Pölten
16 Adrian Grbić 04.08.1996 Osterreich 07/2016 VfB Stuttgart II
29 Edrisa Lubega 17.04.1998 Uganda 01/2017 Proline FC

Transfers

Stand: 22. Februar 2017[7]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2016
Winter 2016/17

Stadion

Heimstätte des FAC (2014)

Bis in die 1960er Jahre war die Heimstätte des FAC in der Galvanigasse, auf dem Grund der heutigen Pfarrkirche Gartenstadt. Seit dem Jahre 1966 spielt der Floridsdorfer AC auf dem FAC-Platz (Leopold-Stroh-Anlage) in der Hopfengasse. Das Stadion wurde ursprünglich vom Floridsdorfer Verein und achtmaligen österreichischen Fußballmeister SK Admira Wien im Jahre 1933 erbaut. Nachdem dieser in die Südstadt zog, wurde es dem Floridsdorfer AC übergeben. Heute fasst das Stadion in etwa 3000 Zuschauer.

Jugend

Die Jugend des FAC spielt momentan in der WFV-Liga. Das ist die höchste Spielklasse im Wiener Nachwuchsfußball. Man verfügt über folgende Mannschaften: U7/8, U9, U10, U11, U12, U13, U14, U15, U16 und U18.

Erfolge

  • 1 × Österreichischer Meister: 1918
  • 3 × Österreichischer Vizemeister 1916, 1917, 1944.
  • 3 × Wiener Cup: 1907, 1915, 1918
  • 1 × Meister II. Liga (2): 1925.

Trainer ab 1995

Hans Kleer führte den Floridsdorfer AC in die Erste Liga
von bis Trainer Liga
01.07.1992 30.06.1995 Gustav Thaler Regionalliga Ost
01.07.1995 31.10.1995 Walter Dannhauser Regionalliga Ost
01.11.1995 13.12.1995 Friedrich Täubler Regionalliga Ost
14.12.1995 30.06.1996 Helmut Senekowitsch Regionalliga Ost
01.07.1996 19.09.1997 Gustav Thaler Regionalliga Ost
20.09.1997 30.06.2000 Christian Keglevits Regionalliga Ost
01.07.2000 02.05.2001 Erich Obermayer Regionalliga Ost
03.05.2001 30.06.2001 Andreas Reisinger Regionalliga Ost
01.07.2001 12.04.2004 Rudolf Eggenberger Regionalliga Ost
13.04.2004 30.06.2004 Peter Flicker Regionalliga Ost
01.07.2004 31.08.2004 Karl Berger Regionalliga Ost
01.09.2004 31.12.2005 Peter Flicker Regionalliga Ost (Abstieg)
01.01.2006 30.06.2007 Werner Gössinger Landesliga Wien (Aufstieg)
von bis Trainer Liga
01.07.2007 30.06.2008 Damir Canadi Regionalliga Ost
01.07.2008 26.08.2008 Dominik Thalhammer Regionalliga Ost
26.08.2008 15.11.2008 Peter Seher Regionalliga Ost
15.11.2008 08.05.2010 Andreas Ogris Regionalliga Ost
08.05.2010 30.06.2010 Damir Canadi Regionalliga Ost
01.07.2010 17.10.2011 Christian Prosenik Regionalliga Ost
17.10.2011 21.04.2015 Hans Kleer Regionalliga Ost (Aufstieg) /
Erste Liga
22.04.2015 23.09.2015 Peter Pacult Erste Liga
23.09.2015 07.01.2016 Thomas Flögel Erste Liga
07.01.2016 03.12.2016 Jürgen Halper Erste Liga
03.01.2017 24.04.2017 Franz Maresch Erste Liga
27.04.2017 13.06.2017 Dominik Glawogger & Horst Gruber Erste Liga
seit 13.06.2017 Thomas Eidler Erste Liga

Österreichische Nationalspieler des Floridsdorfer AC

  • Marko Arnautović (Jugend)
  • Franz Biegler: 1 Länderspiel 1918 (FAC)
  • Josef Chloupek: 2 Länderspiele von 1928 bis 1931 (FAC)
  • Gustav Deutsch: 1 Länderspiel 1916 (FAC)
  • Josef Deutsch: 3 Länderspiele von 1916 bis 1919 (FAC)
  • Robert Dienst (1942–1948, 1968)
  • Viktor Hierländer (1915–1919)
  • Ferdinand Humenberger: 2 Länderspiele 1918 (FAC)
  • Karl Humenberger: 1 Länderspiel 1928 (FAC)
  • Trifon Iwanow (1998–2001)
  • Karl Jiszda: 11 Länderspiele und 7 Tore von 1921 bis 1927 (FAC); 1915–1930 beim FAC
  • Auguste Jordan (1932–1933)
  • Robert Juranic: 6 Länderspiele und 3 Tore von 1926 bis 1928 (FAC); 1922–1932 beim FAC
  • Karl Kerbach: 1 Länderspiel 1946 (FAC)
  • Gustav Kraupar: 9 Länderspiele von 1915 bis 1918 (FAC)
  • Johann Kraus: 1 Länderspiel und 1 Tor 1916 (FAC)
  • Mario Majstorović (1996–2003)
  • Johann Müller: 2 Länderspiele 1945 (FAC); 1933–1936 und 1938–1954 beim FAC
  • Karl Neubauer: 7 Länderspiele und 2 Tore von 1919 bis 1921 (FAC)
  • Ernst Ocwirk: 62 Länderspiele und 6 Tore von 1945 bis 1962 (FAC 2; FK Austria Wien 60)
  • Peter Pacult (Jugend)
  • Jürgen Patocka (1999–2001)
  • Peter Platzer: 31 Länderspiele von 1931 bis 1937 (FAC 7; SK Admira Wien 24)
  • Heinrich Plhak: 4 Länderspiele von 1913 bis 1916 (FAC 3; Wiener AC 1)
  • Franz Radakovics: 1 Länderspiel 1933 (FAC)
  • Rudolf Seidl: 8 Länderspiele und 1 Tor von 1920 bis 1928 (FAC 2; Vienna 6)
  • Otto Walzhofer: 13 Länderspiele und 3 Tore von 1950 bis 1957 (FAC 1; Vienna 12); 1947–1950 beim FAC
  • Friedrich Weiss: 1 Länderspiel 1919 (FAC)

Einzelnachweise

  1. Siehe das Organigramm in diesem Artikel des Vereins vom 20. Januar 2017, abgerufen am 17. März 2017.
  2. Pacult gibt als FAC-Coach auf, derstandard.at. 23. September 2015, abgerufen am 8. Jänner 2016.
  3. Jürgen Halper neuer FAC-Trainer, derstandard.at. 7. Jänner 2016, abgerufen am 8. Jänner 2016.
  4. Sky Go Erste Liga - Tabellen - Gesamt. In: bundesliga.at. Abgerufen am 29. Mai 2016.
  5. Transfermarkt.at: Floridsdorfer AC – Mitarbeiter (abgerufen am 6. Juli 2016)
  6. fac.at: Kader 2016/17 (abgerufen am 14. Juli 2016)
  7. Transfermarkt.at: Transfers 2016/17 (abgerufen am 10. Juli 2016)