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vom 19.06.2017, aktuelle Version,

Kelag

KELAG – Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1923
Sitz Klagenfurt

Leitung

  • Armin Wiersma (Vorstand)
  • Manfred Freitag (Vorstand)
Mitarbeiter 1.531[1]
Umsatz 1.441 Millionen Euro[1]
Branche Energieversorgung
Website www.kelag.at
Stand: 2014 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2014

Kelag Zentrale in Klagenfurt

Der KELAG-Konzern ist ein österreichisches Energieversorgungsunternehmen. Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt Kärnten.

Die 1923 gegründete KELAG gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich. Das Tochterunternehmen KELAG Wärme GmbH ist der größte österreichweit tätige Anbieter von Wärme auf Basis von Biomasse und industrieller Abwärme. Die KNG-Kärnten Netz GmbH nimmt den Verteilernetzbetrieb für Strom und Gas in Kärnten wahr. Internationale Wasserkraft- und Windenergie-Aktivitäten sind in der KI-KELAG International GmbH gebündelt.

Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der KELAG auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Darüber hinaus beschäftigt sich die KELAG mit Zukunftsthemen wie Elektromobilität, Smart Metering und Fotovoltaik.

Mit einem Konzernumsatz von 1.441 Mio EUR und rund 1.530 Beschäftigten zählt der KELAG-Konzern zu den Kärntner Leitbetrieben.

Geschichte

Entstanden ist die Kelag aus der KÄWAG (Kärntner Wasserkraftwerke AG), welche am 28. Jänner 1923 gegründet wurde. Der KÄWAG wurden die Aufgaben übertragen, Spitzenstrom zu erzeugen und ein regionales Stromnetz in Kärnten zu errichten. Zur Spitzenstromerzeugung wurde das Pumpspeicherkraftwerk Forstsee errichtet, das ab Februar 1925 Strom ins Netz lieferte. Vom Kraftwerk Forstsee ausgehend wurden Überlandleitungen nach Klagenfurt, St. Veit und Villach errichtet und so die bestehenden lokalen Stromnetze zu einem überregionalen Netz zusammengeschlossen.

1939 wird das Unternehmen von KÄWAG in Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (KELAG) umbenannt. In diesem Jahr hat die Kelag 46 Mitarbeiter und versorgt über 18 Trafo-Stationen 68 Ortschaften mit 2,4 Mio. kWh Eigenstrom und 3,1 Mio. kWh Fremdstrom. Durch das Umspannwerk Lassendorf wird Kärnten 1940 an das überregionale Verbundnetz angeschlossen.

Während des Zweiten Weltkrieges kommt es häufig zu Ausfällen und Störungen. Die eigene Stromerzeugung sinkt um 31 %, von 5,65 Mio. kWh auf 3,9 Mio. kWh. Nach Kriegsende wird die Kelag der öffentlichen Verwaltung übergeben, dabei wird ein kommissarischer Leiter eingesetzt. Die Kelag-Anlagen per 31. Dezember 1945: Kraftwerk Forstsee, Kraftwerk Lieserbrücke, fünf Umspannwerke, 76 Schalt- und Transformatorstationen, 380 km Hoch- und 196 km Niederspannungsleitungen, 93 Transformatoren sowie 1.581 eingebaute Zähler.

Mit Beschluss des Nationalrats vom 27. März 1947 wurde die Elektrizitätswirtschaft Österreichs mit dem Gesetz der Verstaatlichung der Elektrizitätswirtschaft neu geregelt; alle privaten Haushalte, die Landwirtschaft, das Gewerbe und die Industrie waren verpflichtend mit Strom zu versorgen. Mit Bescheid des Bundesministeriums für Vermögenssicherung und Wirtschaftsplanung wird die öffentliche Verwaltung der Kelag aufgehoben.

Das zweite Verstaatlichungsgesetz trat am 1. März 1948 in Kraft, es regelte die Organisation der österreichischen Elektrizitätswirtschaft neu. Im Zuge dieses Gesetzes wurden die Elektrizitätswerke von Feldkirchen, Spittal, St. Veit, Villach und Wolfsberg mit der Kelag fusioniert, um die „neue Kelag“ als Landesgesellschaft zu gründen. Die neue Kelag verfügte über eine Erzeugungsleistung von 13.000 kW und erzeugte pro Jahr rund von 59 Mio. kWh Strom. Das Stromnetz umfasste 362 Transformatorstationen, 2.950 km Hoch- und Niederspannungsleitungen; rund 31.000 Kundenanlagen wurden versorgt. Das Unternehmen beschäftigte 222 Angestellte, 353 Arbeiter und 35 Lehrlinge.

Von 1948 bis 1958 investierte die Kelag in den Ausbau des Stromnetzes in Kärnten. 1949 wurde mit dem Bau des Kraftwerks Kamering begonnen. Mit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1951 stieg die Stromproduktion der Kelag um 50 %. In den folgenden Jahren übernahm die Kelag viele kleinere EVU und trat 1953 das erste Mal auf der Klagenfurter Messe auf, um über die Aufgaben des Unternehmens zu informieren. 1955 startete das Programm im Rahmen der Restelektrifizierung „Strom in jedes Kärntner Dorf“.

1957 eröffnete die Kelag ihre eigene Lehrlingsschule in St. Veit/Glan, in der bis heute über 1300 Elektrotechniklehrlinge ausgebildet wurden. Mit Berufsschule, Werkstatt und Internat war die Lehrlingsschule bei der Eröffnung die erste ihrer Art, seit 1997 ist die Kelag ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb.

1958 wurde das Speicherkraftwerk Freibach und 1961 das Gailkraftwerk Schütt II in Betrieb genommen.[2] Neben dem eigenen Kraftwerksbau erwarb die Kelag Strombezugsrechte an Kraftwerken anderer Gesellschaften. Außerdem beteiligte sich die Kelag schrittweise an der ÖDK/Draukraft. 2000 wurde die 49-%-Beteiligung an der Draukraft in eine 10- %-Beteiligung an der Verbund Hydro Power AG umgewandelt.

1963 bis 2011 wurde die Kraftwerksgruppe Fragant gebaut. Diese Gruppe besteht aus einem europaweit einzigartigen System von Speicher- und Laufkraftwerken. Heute verfügt die Kraftwerksgruppe über rund 480 MW Kraftwerksleistung und erzeugt pro Jahr rund 840 Mio. kWh. Besonders wichtig ist diese Kraftwerksgruppe aufgrund der vorhandenen Pumpspeicherkraftwerke. Durch die verkehrsmäßige Erschließung dieser Hochgebirgsregion für den Kraftwerksbau konnte das Wurtenkees zum Schigebiet „Mölltaler Gletscher 3000“ ausgebaut werden.

1987 begann die Kelag mit dem Bau des Speicherkraftwerkes Koralpe. An diesem Kraftwerk ist das slowenische Unternehmen ELES mit 20 % beteiligt. Das 1990 fertiggestellte Speicherkraftwerk ist mit strengen Natur- und Umweltschutzauflagen errichtet worden. Der Speicher Soboth ist heute ein beliebter Freizeit- und Erholungsraum. 2009 wurde das Speicherkraftwerk mit einer Pumpe erweitert. Sie ist seit 2011 in Betrieb. Mit ihr ist die Jahreserzeugung dieses Kraftwerkes auf rund 160 Mio. kWh Spitzenstrom nahezu verdoppelt worden.[3]

Nach dem EU-Beitritt Österreichs 1995 und mit dem Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz (ElWOG) ist die österreichische Elektrizitätswirtschaft liberalisiert worden. Im Jahr 2000 brachte das Land Kärnten seine Kelag-Anteile in die Kärntner Energieholding ein. 2001 wurden 49 % der Kärntner-Energieholding-Anteile an RWE verkauft. 1 % der Kelag-Aktien wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens erworben.

Über das Netz der KNG-Kärnten Netz GmbH werden die Kunden in Kärnten mit Strom versorgt, ausgenommen sind nur der Raum Klagenfurt und ein kleines, privates Netzgebiet in Oberkärnten.

Erdgas

1972 übernahm die Kelag alle Anteile an der Kärntner Ferngas GmbH, 1982 wurde diese mit der Kelag fusioniert. Seit 1989 werden Ortsversorgungen für Erdgas aufgebaut.

Wärme

1972 stieg die Kelag auch in das Geschäftsfeld Wärme ein. Die KELAG Wärme GmbH ist heute der größte Anbieter von Wärme auf Basis von Abwärme und Biomasse in Österreich – und auch in Kärnten. 1998 erwarb die Kelag die Wärmebetriebe Gesellschaft mbH (WBG), 2007 die Österreichische Fernwärmegesellschaft mbH, die am 1. Juli 2008 mit der Wärmebetriebe Gesellschaft mbH zur KELAG Wärme GmbH fusioniert wurde.[4]

KNG-Kärnten Netz GmbH

Die KNG-Kärnten Netz GmbH ist ein Tochterunternehmen der Kelag, gegründet im Jahr 2005. Die KNG-Kärnten Netz GmbH ist für den Netzbetrieb Strom und den Netzbetrieb Gas in Kärnten verantwortlich. Dazu gehören auch die Umsetzung von Investitions- und Instandhaltungsprojekten sowie das Entstörungsmanagement.

Seit 1996 wird die gesamte leitungsgebundene Energieversorgung Kärntens von der Hauptschaltleitung in Klagenfurt überwacht und ferngesteuert. Die Kelag ging mit der schrittweisen Umsetzung eines zentralen Betriebsführungskonzeptes bereits seit 1970 einen neuen Weg in Österreich.[5]

Unternehmen

Eigentümer

  • 51 % Kärntner Energieholding (51 % Land Kärnten, 49 % RWE)
  • 35,17 % Verbund
  • 12,85 % RWE
  • 0,98 % Streubesitz[6]

Struktur

Die Kelag ist 100-%-Eigentümerin der KNG-Kärnten Netz GmbH, der KELAG Wärme GmbH sowie der KI-KELAG International GmbH. Wichtige Beteiligungen hält die Kelag an der Verbund Hydro Power AG (10 %) und an der Kärntner Restmüllverwertungs GmbH (74,9 %).[7]

Tochtergesellschaften

Das Tochterunternehmen KNG-Kärnten Netz GmbH ist für den Netzbetrieb Strom und den Netzbetrieb Gas in Kärnten verantwortlich. Aktuell verfügt die KNG-Kärnten Netz GmbH über 47 Umspannwerke, ca. 7.301 Trafostationen, ca. 17.945 km Stromnetz, 34 Reduzierstationen und ca. 800 km Erdgasnetz.

Das Wärmegeschäft ist in der KELAG Wärme GmbH gebündelt. Sie ist heute der größte Anbieter von Wärme auf der Basis von Abwärme und Biomasse in Österreich. Das Unternehmen betreibt 82 Fernwärmenetze, 25 Biomasseheizwerke und rund 900 Heizzentralen. Die Wärmeaufbringung der KELAG Wärme GmbH erreichte im Jahr 2014 den Wert 2.030 GWh.

Die Fernwärme Arnoldstein liefert Abwärme aus der Müllverwertungsanlage der Kärntner Restmüllverwertungs GmbH an mehr als 1.500 Haushalte und Betriebe in Arnoldstein. Das Fernwärmenetz wird von der KELAG Wärme GmbH betrieben.

Das Auslandsgeschäft der Kelag ist in der KI-KELAG International GmbH gebündelt. Dazu gehören das Energieunternehmen Interenergo mit Sitz in Ljubljana sowie Wasserkraft- und Windkraftprojekte in Süd-Ost-Europa.

Vorstand

  • Armin Wiersma

Das Ressort Wiersma umfasst folgende Organisationseinheiten: Rechnungswesen/Finanzen/Kundenservice, Controlling/Beteiligungen/Risikomanagement, Energiewirtschaft/Handel, Personalmanagement, Unternehmensentwicklung/M&A/Internationales, B2B Vertrieb/Energieeffizienz, B2C Vertrieb/Marketing.

Dem Ressort Wiersma sind außerdem folgende verbundene Unternehmen zugeordnet: KI-KELAG International GmbH, Interenergo d.o.o.

  • Manfred Freitag

Das Ressort Freitag umfasst folgende Organisationseinheiten: Konzerneinkauf und -logistik, IT/Telekommunikation, Konzernkommunikation/Corporate Affairs, Erzeugung/Technische Services.

Dem Ressort Freitag sind außerdem folgende verbundene Unternehmen zugeordnet: KNG-Kärnten Netz GmbH, KELAG Wärme GmbH, Kärntner Restmüllverwertungs GmbH.

Energieleistung (Geschäftsjahr 2014)

Stromaufbringung: 18.953 Mio. kWh Gasaufbringung: 10.078 Mio. kWh Wärmeaufbringung: 2.030 Mio. kWh

Kennzahlen

Das Grundkapital beträgt 58 Mio. EUR die Umsatzerlöse 1.441 Mio. EUR, die Investitionen in Sachanlagen und Strombezugsrechte 164 Mio. EUR und das Periodenergebnis betrug 94 Mio. EUR.

Technische Anlagen

Kraftwerke (Stand 7. Mai 2014)

Die Kraftwerke der Kelag verfügen über eine Kraftwerksleistung von 725 MW und eine Erzeugung aus erneuerbarer Energie von 1.638 Mio. kWh pro Jahr. Über Bezugsrechte an Kraftwerken anderer Unternehmen verfügt die Kelag über eine Kraftwerksleistung von 416 MW und eine Erzeugung aus Wasserkraft von 1.424 Mio. kWh pro Jahr.

Speicherkraftwerke (11)

Unter den Speicherkraftwerken sind besonders Pumpspeicherkraftwerke wichtig. Diese Kraftwerke sind in der Lage, Strom sowohl zu verbrauchen als auch zu erzeugen, das ermöglicht Schwankungen der Erzeugung und des Verbrauchs der Kunden auszugleichen.

  • KW Außerfragant
  • KW Feldsee (Pumpspeicher)
  • KW Haselstein
  • KW Oschenik (Pumpspeicher)
  • KW Wölla
  • KW Wurten
  • KW Zirknitz
  • KW Forstsee
  • KW Freibach (Pumpspeicher)
  • KW Kamering
  • KW Koralpe (Pumpspeicher)

Laufkraftwerke (49)

38 Kelag-Kraftwerke in Kärnten
  • KW Althofen
  • KW Arriach
  • KW Bärental 1
  • KW Bärental 2
  • KW Bärental 3
  • KW Bärental 4
  • KW Dellach
  • KW Ebriach
  • KW Fleiß 1
  • KW Fleiß 2
  • KW Frantschach
  • KW Fraß
  • KW Gabl
  • KW Gailitz
  • KW Gmeineck
  • KW Gmünd
  • KW Gößfall
  • KW Gößnitz
  • KW Hüttenberg
  • KW Kaningbach
  • KW Kirchbach
  • KW Kleinkirchheim
  • KW Launsdorf
  • KW Lieserbrücke
  • KW Oberboden
  • KW Passering
  • KW Peratschitzen
  • KW Radegund
  • KW Roter Graben
  • KW Schütt 1
  • KW Schütt 2
  • KW Simmerlach
  • KW Thörl
  • KW Töplitsch
  • KW Untertweng
  • KW Waben
  • KW Waidisch
  • KW Winkl
Mürzkraftwerke in der Steiermark
  • KW Rittis
  • KW Mitterdorf 1
  • KW Mitterdorf 2
  • KW Lichtenegg 1
  • KW Lichtenegg 2
  • KW Wartberg 1
  • KW Wartberg 2
  • KW Wartbergkogel
  • KW Kindthal
Kelag-Kraftwerke im Ausland
  • KW Postica (Serbien)
  • KW Lumbardhi (Kosovo)
  • KW Novakovici (Bosnien)
  • KW Paloc (Bosnien)
  • KW Rosewood (Bosnien)

Windkraftwerke

  • Windpark Balchik (Bulgarien)
  • Windpark Mihai Viteazu (Rumänien)
  • Windpark Dudesti (Rumänien)
  • Windpark Pogoanele (Rumänien)
  • Windpark Nikitsch (Burgenland)

Wärmeanlagen

Die Kelag verfügt über 82 Fernwärmenetze, 25 Biomasseheizwerke und ca. 900 Heizzentralen.

Verteilernetz Strom

Das Stromverteilernetz der Kelag umfasst etwa 17.975 km Stromnetz, 47 Umspannwerke und ca. 7.301 Trafostationen.

Verteilernetz Erdgas

Das Erdgasnetz ist ca. 800 km lang und hat 34 Reduzierstationen.

Projekte

Die Kelag setzt sich mit Projekten wie der „Generation Klimaschutz“ und der Energieberatung dafür ein, bei ihren Kunden ein besseres Energie- und Umweltbewusstsein zu schaffen. Zu diesem Zwecke schaltet die Kelag Werbespots und Inserate, und bietet auch Energiespartipps und -beratung online auf ihrer Homepage. Zudem werden Energieberater beschäftigt, die unter anderem auch auf Wohnbaumessen auftreten und Informationen bereitstellen.

Mit der Smart Metering Technologie will die Kelag eine weitere Möglichkeit schaffen ihren Kunden den bewussten Verbrauch von Energie und dessen Kontrolle zu erleichtern. Dazu läuft das Ferlacher Pilotprojekt.

Außerdem engagiert sich die Kelag für Elektro-Mobilität und E-Tankstellen in Kärnten. Der Fuhrpark der Kelag besitzt bereits mehrere e-Fahrzeuge. Weiters setzt sich die Kelag für Meinungsbildung im Bereich der e-Mobilität ein.

Im September 2016 gab das Unternehmen bekannt, keinen Gratisstrom für Elektroautos an den 170 Kelag-Tankstellen zur Verfügung zu stellen. Der Energiebezug soll minutengenau abgerechnet werden.[8]

Einzelnachweise

  1. 1 2 Geschäftsbericht der Kelag 2014 (PDF-Datei; 10,50 MB)
  2. Jubiläumsausgabe "Energie für Kärnten" 1988
  3. Chronik der Kelag Seite aufgerufen am 3. September 2013
  4. Erdgas und Wärme Abgerufen am 3. September 2013
  5. KÄRNTEN Netz Abgerufen am 3. September 2013
  6. Eigentümer des Kelag-Konzerns Abgerufen am 3. September 2013
  7. Struktur des Kelag-Konzerns Abgerufen am 7. Mai 2014
  8. ORF Kärnten heute. Aus für Gratis-Strom für E-Autos, von 4. September 2016, 19:00 Uhr, abgerufen am 6. September 2016
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