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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dürnstein

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dürnstein enthält die 85 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Stadt Dürnstein im niederösterreichischen Bezirk Krems-Land.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Augustinerchorherrenstift mit Kirche Maria Himmelfahrt und Stadtmauerteil
ObjektID: 53514
Dürnstein 1
Standort
KG: Dürnstein
Stift Dürnstein ist ein ehemaliges Kloster. Heute gehören die Gebäude und der große Grundbesitz dem Stift Herzogenburg, das auch die Pfarre Dürnstein betreut. Der Turm der Stiftskirche mit seiner blau-weißen Färbung gilt als das Wahrzeichen der Wachau.
Hauptartikel: Stift Dürnstein

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Ehem. Schloss, Hotel Schloss Dürnstein
ObjektID: 31479
Dürnstein 2
Standort
KG: Dürnstein
Das auf einem Geländesporn im Norden der Stadt gelegene Schloss hat einen blockhaften, zweieinhalbgeschoßigen Hauptbau um einen kleinen Hof und wird donauseitig von zwei Türmen flankiert. Das Schloss wurde von 1622 bis 1634 unter Christoph Wilhelm von Zelking an der Stelle von zehn Häusern erbaut. Von 1663 bis 1936 war es im Besitz der Starhemberger. In den 1960er Jahren erfolgte ein Umbau zum Hotel.

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Winzerhaus mit Wirtschaftsgeschoß
ObjektID: 65891
Dürnstein 3
Standort
KG: Dürnstein
Das Winzerhaus hat an der Front eine freigelegte Bezeichnung mit 1533.

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Freihaus, Kuenringertaverne
ObjektID: 31471
Dürnstein 4
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Freihaus ist ein repräsentativer Renaissancebau aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das zweigeschoßige, giebelständige, kubisch geschlossene Haus hat einen runden Eckerker, zwei Schopfwalmdächern mit Zinnenbekrönung über durchlaufendem Giebelfußgesims sowie ein Dachbödlaufzug. Die Fensterrahmungen zeigen gerade Verdachungen und gekehlte Sohlbänke. Die mittlere Fenster-Portal-Gruppe aus der Zeit um 1600 verfügt über ein rundbogiges Portal mit reliefierter Archivolte und Arkanthusreliefs in den Zwickeln. Darüber ist zwischen ionischen Zwergpilastern und später hinzugefügten Voluten ein Wappenrelief des Turzo von Betlenfalva/Purgstaller zu sehen. Der Nebentrakt, zweigeschoßig und traufständig, hat im Obergeschoß gekehlte Sohlbänke des 16. Jahrhunderts, im Untergeschoß zwei steckvergitterte querrechteckige Fenster in einfacher Rahmung des 17. Jahrhunderts. Der Innenraum ist im Erdgeschoß kreuzgratgewölbt und mit angeputzten, zarten Rundleisten ausgestattet. Unter einem weiteren Kreuzgratgewölbe liegt ein unregelmäßiger Raum mit gedrungenem, quadratischem Mittelpfeiler.
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ObjektID: 65892
Dürnstein 5
Standort
KG: Dürnstein
Das Haus Am Bergl 5 ist eine repräsentative neoklassizistische Villa aus der Zeit um 1900. Der kubische, zweigeschoßige Bau hat eine offene Säulenloggia in der Südecke des Hauptgeschoßes, antikisierende Wandmalereien und einen gemalten Fries.
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ObjektID: 65874
Dürnstein 6
Standort
KG: Dürnstein
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ObjektID: 53515
Dürnstein 7
Standort
KG: Dürnstein
Die südliche Eckbastion ist ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

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Ehem. Klarissinnenkloster, Gasthaus Richard Löwenherz
ObjektID: 53516
Dürnstein 8
Standort
KG: Dürnstein
Das heutige Hotel Richard Löwenherz ist eine zwei- bis dreigeschoßige Anlage aus drei Trakten um einen Hof, die unter Einbeziehung der Reste des 1693 teilweise abgetragenen Klosters errichtet wurde. Der Nordwesttrakt, die ehemaligen Stallungen, wurde Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts aufgestockt. Der Südosttrakt mit gotischen Außenmauern und Strebepfeilern stammt im Kern aus dem 14. Jahrhundert und wurde mehrfach umgebaut. Der Flügel an der Donauseite, im späten 17. Jahrhundert über der Stadtmauer erbaut, wurde im 19. umgestaltet. Im Innenraum gibt es einen Speisesaal mit Spiegelgewölbe aus dem 17. Jahrhundert sowie mehrere kreuzgratgewölbte Räume. Zur Ausstattung zählen einige gotische Spolien aus dem ehemaligen Kloster sowie mehrere Kachelöfen aus dem 18./19. Jahrhundert.

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Winzerhaus
ObjektID: 65893
Dürnstein 9
Standort
KG: Dürnstein
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ObjektID: 5657
Dürnstein 10
Standort
KG: Dürnstein
Das Winzerhaus ist ein Bau mit Flacherker auf Konsolen und einer Kernsubstanz aus dem 16. Jahrhundert.

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Ehem. Prälatenhof des Chorherrenstiftes
ObjektID: 65895
Dürnstein 11
Standort
KG: Dürnstein
Zwischen Hauptstraße und Prangerplatz ist der ehemalige Prälatenhof des Chorherrenstifts eingestellt. Der gotische Bau aus dem frühen 16. Jahrhundert hat ein Walmdach, einen unterbauten Flacherker auf Konsolen, ein Schulterbogenportal und aufgedoppelte Türflügel. Das ehemalige Rundbogentor ist an der südlichen Seite abgefast. An der Rückfront ist eine Figurennische mit einer barocken Sandsteinfigur des hl. Johannes Nepomuk zu sehen, die mit 1746 bezeichnet ist. Innen gibt es teilweise Kreuzgrat- und Stichkappengewölbe des 18. Jahrhunderts.

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Ehem. Handwerkerhaus
ObjektID: 65896
Dürnstein 12, 12a
Standort
KG: Dürnstein
Das Handwerkerhaus ist ein im Kern spätmittelalterlicher Bau mit gekrümmter Straßenfront. Die Zunftzeichen der Binder sind mit 1546 bezeichnet.
Datei hochladen Ehem. Pfarrhof der Kunigundenkirche und Presshaus
ObjektID: 65875
Dürnstein 13
Standort
KG: Dürnstein
Der ehemalige Pfarrhof der Kunigundenkirche ist ein im Kern spätmittelalterlicher Bau mit gekrümmter Straßenfront, bezeichnet mit 1546, der an der Nordseite unter der Traufe einen Sgraffitorest mit einem gemalten Zunftzeichen der Binder hat.
Datei hochladen Winzerhaus und Stadtmauerteil
ObjektID: 65876
Dürnstein 14
Standort
KG: Dürnstein
In dieses Winzerhaus ist ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung integriert.

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Bürgerhaus
ObjektID: 65877
Dürnstein 15
Standort
KG: Dürnstein
Das im 19. Jahrhundert außerhalb der Stadtmauer am Kremser Tor angebaute Bürgerhaus ist ein zweigeschoßiger Bau mit südlichem Vorbau und einem möglicherweise aus dem 16. Jahrhundert stammenden Baukern.

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Östlicher Stadtturm/Kremser Tor/Steinertorturm
ObjektID: 31472
Dürnstein 16
Standort
KG: Dürnstein
Das Kremser Tor ist ein viergeschoßiger, annähernd quadratischer Torturm aus dem 15. Jahrhundert mit korbbogiger Durchfahrt und einigen Schlitzfenstern, der später zu einem Wohnhaus umgebaut wurde.
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ObjektID: 65878
Dürnstein 17
Standort
KG: Dürnstein
Beim Bürgerhaus Dürnstein 17 befindet sich ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

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Gasthof Goldener Strauß/ehem. Poststation und Stadtmauerteil
ObjektID: 65886
Dürnstein 18, 18a
Standort
KG: Dürnstein
Die ehemalige Poststation hat einen Baukern aus dem 17. Jahrhundert.

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Bürgerhaus und Stadtmauerteil
ObjektID: 65885
Dürnstein 19
Standort
KG: Dürnstein
Der giebelständige Bau mit einer Kernsubstanz aus dem 16. Jahrhundert ist von einem Schopfwalmdach gedeckt. Zwei der drei Achsen haben eine vorspringende Fassade aus dem 18. Jahrhundert. Das Obergeschoß ist durch Lisenen und stuckierte Fensterrahmungen gegliedert.

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Bürgerhaus
ObjektID: 65897
Dürnstein 20
Standort
KG: Dürnstein
Das Bürgerhaus Dürnstein 20 beherbergt seit 1780 eine Bäckerei und Konfiserie.

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Ehem. Schiffmeisterhaus, Bäckerei
ObjektID: 65898
Dürnstein 21
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Schiffmeisterhaus wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgebaut. Es hat ein Dachspeichergeschoß und eine erneuerte Fassade.

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Winzerhaus
ObjektID: 65899
Dürnstein 22
Standort
KG: Dürnstein
Dieses Winzerhaus ist ein Bau mit einer Kernsubstanz aus dem 16. Jahrhundert. Ende des 18. Jahrhunderts erfolgte ein Umbau.

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Winzerhaus mit Presshaus
ObjektID: 65900
Dürnstein 23
Standort
KG: Dürnstein
Dieses Winzerhaus ist ein 1476 urkundlich erwähntes Bürgerhaus mit einem spätgotischen Flacherker auf Konsolen. Im 16./17. Jahrhundert erfolgte ein Umbau.
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ObjektID: 65901
Dürnstein 24
Standort
KG: Dürnstein

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Bürgerhaus, Rathaus
ObjektID: 53517
Dürnstein 25
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Bürgerhaus wird seit 1547 als Rathaus genutzt. Der stattliche Bau hat einen spätgotischen Kern aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert und wurde 1563 umgestaltet. Die siebenachsige Fassade ist im Obergeschoß durch aus dem 16. Jahrhundert stammende, profilierte Fenstergewände und steinerne Fensterkreuze mit ornamentalen Sgraffitorahmen gegliedert. Das mehrfach veränderte Portal war vermutlich zuerst rundbogig und verfügt über eine entsprechende Sgraffitorahmung. Später wurde es verkleinert, zu einem Rechteckportal mit reliefiertem Sturz umgearbeitet und mit 1563 bezeichnet. Darüber ist ein barocker profilierter Schweifgiebel aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu sehen. Im Norden ist der Bau durch ein spätgotisches schulterbogiges Nebenportal und kleine, stark erneuerte Rechteckfenster geöffnet. Die Einfahrt ist kreuzgratgewölbt. Der kleine und unregelmäßige Hof hat im Nordflügel korbbogige Obergeschoßarkaden des 18. Jahrhunderts und ein spätgotisches Schulterbogenportal. Der Bau verfügt außerdem über ein dreiteiliges Fenster des 16. Jahrhunderts mit profilierter Steinrahmung und ornamentalem Sgraffitodekor. Innen gibt es ein Kreuzgratgewölbe aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.
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ObjektID: 31473
Dürnstein 26
Standort
KG: Dürnstein
Siehe Dürnstein 25
Datei hochladen Ehem. Gericht und Presshaus
ObjektID: 65902
Dürnstein 27
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Gerichtsgebäude ist mit dem Rathaus durch eine rundbogig geöffnete Tormauer verbunden. Der zweigeschoßige Bau stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Seine gekrümmte Front zeigt Muschellunetten sowie einen Sgraffitodekor, der teilweise dem des Rathauses entspricht.
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ObjektID: 65866
Dürnstein 28
Standort
KG: Dürnstein
Dieses Bürgerhaus hat einen Baukern aus dem 16. Jahrhundert.

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Winzerhaus
ObjektID: 65903
Dürnstein 29
Standort
KG: Dürnstein
Das giebelständige Winzerhaus aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts hat einen dreiteiligen Flacherker auf Konsolen.
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ObjektID: 65904
Dürnstein 30
Standort
KG: Dürnstein
Das im Kern spätmittelalterliche Wohnhaus hat einen Flacherker, eine neu aufgebrachte Schablonenmalerei nach gotischem Vorbild und eine Rauchkuchl mit Kamin.

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Winzerhaus mit Presskeller
ObjektID: 65906
Dürnstein 31
Standort
KG: Dürnstein
Das zweiachsige Hauerhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und ist von einem Schopfwalmdach gedeckt.

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Ehem. Winzerhaus
ObjektID: 65907
Dürnstein 32
Standort
KG: Dürnstein
Das dreiachsige Hauerhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und ist von einem Schopfwalmdach gedeckt.
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ObjektID: 65908
Dürnstein 33
Standort
KG: Dürnstein
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 65909
Dürnstein 34
Standort
KG: Dürnstein
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ObjektID: 65910
Dürnstein 35
Standort
KG: Dürnstein

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Villa Thiery
ObjektID: 65911
Dürnstein 37
Standort
KG: Dürnstein
Die Villa Thiery hat einen neobarocken Volutengiebel.

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Ehem. Winzerhaus mit Presshaus
ObjektID: 65912
Dürnstein 38
Standort
KG: Dürnstein
Das dreiachsige Hauerhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und ist von einem Schopfwalmdach gedeckt.

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Wohnhaus, ehem. Postgebäude
ObjektID: 53518
Dürnstein 39
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Postgebäude wurde 1910 errichtet und 1963 umgestaltet. Ein mit 1751 bezeichnetes barockes Freskomedaillon wurde vom Vorgängerbau übertragen und übermalt.

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Winzerhaus mit Presskeller
ObjektID: 65913
Dürnstein 40, 57
Standort
KG: Dürnstein
Dieses Winzerhaus mit Presskeller ist in Form eines Hakenhofes angelegt.

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Ehem. Winzerhaus
ObjektID: 65914
Dürnstein 41
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Winzerhaus stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es ist durch ein Walmdach gedeckt.

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Bürgerhaus
ObjektID: 5683
Dürnstein 42
Standort
KG: Dürnstein
Das zweigeschoßige Bürgerhaus hat ein Walmdach und stammt im Kern wohl aus dem 16. Jahrhundert.

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Ehem. Weißenkirchner Tor
ObjektID: 31474
Dürnstein 43
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Weißenkirchner Tor wurde zu einem Wohnhaus umgebaut, an dem noch der Ansatz des Torbogens erkennbar ist.
Datei hochladen Ehem. Torwächter bzw. Scharfrichterhaus
ObjektID: 65916
Dürnstein 44
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Torwächterhaus ist ein zweigeschoßiger Bau mit Freskenresten, der im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammt.
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ObjektID: 5685
Dürnstein 51
Standort
KG: Dürnstein
Die späthistoristische, gotisierende Kleinvilla stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Sog. Kellerschlössl mit Presshaus
ObjektID: 31477
Dürnstein 60
Standort
KG: Dürnstein
Das sogenannte Kellerschlössl in den Weinbergen östlich des Ortes ist ein kleines barockes Lustschloss mit Weinkeller und Presshaus, das unter Propst Hieronymus Übelbacher vermutlich 1693 bis 1720 für das Chorherrenstift erbaut wurde und dem Architekten Jakob Prandtauer zugeschrieben wird. Der zweigeschoßige Bau erhebt sich über einem kreuzförmigen Grundriss.
Datei hochladen Ehem. Bürgerspital
ObjektID: 65918
Dürnstein 61
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Bürgerspital ist ein eingeschoßiger Bau mit hohem Giebel.

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Baderhaus
ObjektID: 31475
Dürnstein 62
Standort
KG: Dürnstein
Das Baderhaus ist ein harmonisch proportionierter, frühklassizistischer, eingeschoßiger Bau aus dem späten 18. Jahrhundert. Es ist durch ein Mansardenwalmdach gedeckt und hat einen seichten, übergiebelten Mittelrisalit. Im Giebelfeld ist auf einem 1963 von Maximilian Melcher geschaffenen Fresko eine Musikantenfamilie abgebildet. Die Fassade ist durch Lisenen gegliedert und durch ein in einer Flachbogennische liegendes Portal mit klassizistischer Türe geöffnet. Der Bau hat außerdem Fensterkörbe und im Süden eine Speicheröffnung.
Datei hochladen Gasthof Sänger Blondel
ObjektID: 65919
Dürnstein 62, 64
Standort
KG: Dürnstein
Der Gasthof ist nach dem Troubadour Blondel de Nesle benannt.
Datei hochladen Ehem. Torwächterhaus, Hüterhaus
ObjektID: 65879
Dürnstein 63
Standort
KG: Dürnstein
Das seitlich des Kremser Tores nach Süden vorgestellte, eingeschoßige, ehemalige Torwächterhaus wurde wohl im späten Mittelalter erbaut.
Datei hochladen Bürgerhaus und Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 65880
Dürnstein 65
Standort
KG: Dürnstein
Datei hochladen Bürgerhaus und Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 31476
Dürnstein 66
Standort
KG: Dürnstein
Das Gebäude in Dürnstein 66 ist ein eingeschoßiges Kleinhaus mit verbrettertem Schopfwalmgiebel und Holzschindeldach.

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Ehem. Bastion
ObjektID: 65881
Dürnstein 67
Standort
KG: Dürnstein
In der Südostecke der mittelalterlichen Stadtbefestigung ist der ehemaligen Pfarrkirche eine halbrunde Bastei vorgelagert.
Datei hochladen Winzerhaus
ObjektID: 65920
Dürnstein 68
Standort
KG: Dürnstein

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Bürgerhaus, ehem. Stiftseingang und Prälatengarten
ObjektID: 65921
Dürnstein 69
Standort
KG: Dürnstein
Der eingeschoßige Bau aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts hat eine Hofeinfahrt mit Volutengiebel und ein Segmentbogentor.
Datei hochladen Bürgerhaus, Teil des ehem. Klarissinnenklosters
ObjektID: 65922
Dürnstein 70
Standort
KG: Dürnstein
Dieses Bürgerhaus ist ein Teil des ehemaligen Klarissinnenklosters.
Datei hochladen Winzerhaus mit Presshaus
ObjektID: 65923
Dürnstein 71
Standort
KG: Dürnstein

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Ehem. Preßhaus
ObjektID: 65924
Dürnstein 75
Standort
KG: Dürnstein
Das eingeschoßige Haus mit hohem Giebel stammt aus dem späten 19. Jahrhundert.
Datei hochladen Aufnahmsgebäude und Verladerampe Dürnstein-Oberloiben der Wachauer Bahn
ObjektID: 53519
Dürnstein 76
Standort
KG: Dürnstein
Der Bahnhof Dürnstein-Oberloiben der Wachauer Bahn hat ein Aufnahmegebäude von 1909.
Datei hochladen Bürgerhaus und Presshaus
ObjektID: 65925
Dürnstein 81
Standort
KG: Dürnstein
Datei hochladen Villa mit Hauszeichen
ObjektID: 65926
Dürnstein 82
Standort
KG: Dürnstein
Die Kleinvilla wurde 1923 von Emil Hoppe erbaut und teilweise in neobarocken Formen ausgeführt.

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Wohnhaus
ObjektID: 105698
Dürnstein 92
Standort
KG: Dürnstein
Das Wohnhaus Dürnstein 92 hat einen Flacherker.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Preßhaus
ObjektID: 65927
Dürnstein 93
Standort
KG: Dürnstein
Das ehemalige Presshaus wird heute als Wohn- und Geschäftshaus genutzt.
Datei hochladen Eisenbahnstrecke, Wachauer Bahn
ObjektID: 70508
Dürnstein 96
Standort
KG: Dürnstein
Die Donauuferbahn wurde 1909 erbaut. Bei ihrer Erbauung wurde Wert auf den Landschaftsschutz gelegt und zu diesem Zweck der Maler und Denkmalpfleger Rudolf Matthias Pichler beigezogen. Geschützt ist vor allem die 34 Kilometer lange Strecke zwischen Krems und Emmersdorf, die ein Teil des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes Wachau ist.
Datei hochladen Reiterstandbild
ObjektID: 5874

Standort
KG: Dürnstein
Das Reiterstandbild an der Wachauer Straße nördlich der Stadt wurde 1958 von Lois Lidauer als Symbolfigur an der Stelle errichtet, an der die Donau im Mittelalter durchquerbar war.

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Franzosendenkmal
ObjektID: 5876

Standort
KG: Dürnstein
Das sogenannte Franzosendenkmal wurde 1905 durch Friedrich Schachner errichtet. Das monumentale Denkmal zur Erinnerung an den Sieg der österreichischen und russischen Truppen über das napoleonische Heer erhebt sich auf einem hohen quadratischen Sockel und hat einen steil aufragenden, polygonalen Aufsatz, der durch eine Trommel mit Reliefs und eine steile Kuppel bekrönt wird.
Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal Ingenieur August Kargl
ObjektID: 84550

Standort
KG: Dürnstein
Das Denkmal wurde zur Erinnerung an August Kargl, den Initiator des Baues der Strasse durch die Wachau und des Dürnsteiner Tunnels 1954–1959, errichtet.

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Burgruine Dürnstein und Wehranlagen
ObjektID: 31478

Standort
KG: Dürnstein
Die Burg wurde von den Kuenringern Mitte des 12. Jahrhunderts erbaut. Azzo von Gobatsburg, Stammvater der Kuenringer, erwarb das Gebiet um die Burg vom Kloster Tegernsee. Sein Enkel Hadmar I. erbaute die Burg. Die Stadt Dürnstein und die Burg sind durch eine Wehrmauer, eine verlängerte Stadtmauer, verbunden. Oberhalb der Kapelle lag einst der innere Burghof, darin ein mächtiger Felsblock mit ausgehauenem Felskeller.

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Kunigundenkirche mit Friedhof und Karner
ObjektID: 65882

Standort
KG: Dürnstein
Die ehemalige Pfarrkirche von Dürnstein stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der Karner wurde im 14. Jahrhundert errichtet und ist seit 1925 eine Kriegergedächtniskapelle.
Datei hochladen Stadtmauerteil
ObjektID: 65883

Standort
KG: Dürnstein
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung
Datei hochladen Stadtmauerteil
ObjektID: 65884

Standort
KG: Dürnstein
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung
Datei hochladen Stadtmauerteil bei der Ruine
ObjektID: 65887

Standort
KG: Dürnstein
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung

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Donautor und Pranger
ObjektID: 65888

Standort
KG: Dürnstein
Das Donautor ist ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Der Pranger, ein abgefaster Pfeiler des 16. Jahrhunderts, der sich über einem niedrigen Stufenpostament erhebt, wurde 1929 renoviert und wieder aufgestellt.

Anmerkung: Standort bezieht sich auf den Pranger.

Datei hochladen Weg beim Wassertor
ObjektID: 65889

Standort
KG: Dürnstein
Von den ursprünglich um 1300 entstandenen Stadttoren ist an sich nur mehr das südöstliche Kremser- bzw. Steiner-Tor erhalten. Das nordwestliche Weißenkirchner-Tor wurde 1862 abgetragen und das ehemalige donauseitige Wassertor wurde baulich stark verändert.
Datei hochladen Westliches Stadtplateau
ObjektID: 65890

Standort
KG: Dürnstein

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Ehem. Villa Mayreder/heute Villa Lindenstöckel
ObjektID: 5739

seit 2012

Oberloiben 32
Standort
KG: Oberloiben
Die Villa wurde 1909 von Julius Mayreder erbaut.[3]

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Ratscherkreuz, ehem. Weingartenportal
ObjektID: 5754
neben Oberloiben 41
Standort
KG: Oberloiben

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Ehem. Gartenportal
ObjektID: 5753
Oberloiben 32
Standort
KG: Oberloiben

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Ansitz, Pichlhof/Rotenhof
ObjektID: 33840
Rothenhof 1
Standort
KG: Unterloiben
Der südwestlich etwas außerhalb des Ortes gelegene Pichlhof ist ein zweigeschoßiger, neunachsiger Bau mit Zwerchgiebel, steilem Satteldach mit verbretterten Giebelflächen und einem spätmittelalterlich/frühneuzeitlichen Baukern. Im Zwerchgiebel befindet sich eine spätbarocke Malerei Auge Gottes, links der hl. Eustachius, rechts Bacchus. Über dem Mittelportal sind Nischenfiguren der hll. Johannes Nepomuk und Florian zu sehen, beide um die Mitte des 18. Jahrhunderts angefertigt. An der Fassade sind spätbarocke Fensterkörbe und Wellengitter angebracht. An der Rückseite des Gebäudes schließt ein kleiner Wirtschaftstrakt an, der um einen kleinen Hof angelegt ist. Innen gibt es einen Raum mit Kreuzgratgewölbe aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, die Obergeschoßräume sind flach gedeckt und mit geschweiften Stuckspiegeln ausgestattet. Einer davon zeigt eine Malerei der Mater Dolorosa aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zur Ausstattung zählt ein Weihwasserkelch aus dem Jahr 1745.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 5723
Unterloiben 1
Standort
KG: Unterloiben
Der östlich der Kirche gelegene Pfarrhof ist ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach, der im Kern aus dem 17./18, Jahrhundert stammt und Anfang des 20. Jahrhunderts mit zum Teil neobarocker Fassadengestaltung wiederhergestellt wurde. Das Portal wird von einem gesprengten Giebel bekrönt, darin sind Putten und Wappen aus dem frühen 17. Jahrhundert untergebracht. Die anschließende Tormauer hat ein spätgotisches, segmentbogiges, verstäbtes Torgewände aus dem späten 15. Jahrhundert.
Datei hochladen Schule
ObjektID: 5721
Unterloiben 49
Standort
KG: Unterloiben
Das Gebäude in Unterloiben 49 beherbergt eine Volksschule und einen Kindergarten.
BW Datei hochladen Ehem. Hauerhof "Dinstl-Gut"
ObjektID: 5720

seit 2017

Unterloiben 51
Standort
KG: Unterloiben

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Wegkapelle, Michaelerkreuz
ObjektID: 5719

Standort
KG: Unterloiben

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Kath. Pfarrkirche hl. Quirinus mit Friedhof und Kleindenkmalen
ObjektID: 33839

Standort
KG: Unterloiben
Die etwas erhöht am westlichen Ortsausgang gelegene Pfarrkirche gelegene Pfarrkirche hl. Quirin ist von einer mittelalterlichen Umfassungsmauer und einem Friedhof ergeben. Das aus zwei Baukörpern bestehende Langhaus und das spätgotische Nordschiff sind durch je ein eigenes Schopfwalmdach gedeckt, durch Spitzbogenfenster geöffnet und werden von Strebepfeilern gestützt. Das Hauptschiff hat einen eingezogenen, höheren Chor mit Fünfachtelschluss. Der spätgotische Westturm ist dem Hauptschiff mittig vorgestellt.
Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 84582

Standort
KG: Unterloiben
An der Nordseite der Pfarrkirche befindet sich ein Kriegerdenkmal.
Datei hochladen Eisenbahnstrecke der Wachauer Bahn
ObjektID: 70507

Standort
KG: Unterloiben
Die Donauuferbahn wurde 1909 erbaut. Bei ihrer Erbauung wurde Wert auf den Landschaftsschutz gelegt und zu diesem Zweck der Maler und Denkmalpfleger Rudolf Matthias Pichler beigezogen. Geschützt ist vor allem die 34 Kilometer lange Strecke zwischen Krems und Emmersdorf, die ein Teil des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes Wachau ist.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Dürnstein  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. lt. NÖ Atlas; GstNr. 1562 lt. BDA nicht zutreffend
  3. Julius Mayreder. In: Architektenlexikon. Architekturzentrum Wien, abgerufen am 20. Februar 2012.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.