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vom 20.01.2019, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Innsbruck-Innsbruck/A–G

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Innsbruck-Innsbruck/A–G enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Innsbrucker Katastralgemeinde Innsbruck (Stadtteile Innenstadt, Mariahilf-St. Nikolaus, Dreiheiligen-Schlachthof und Saggen) mit den Straßennamen von A bis G.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 41560
Adamgasse 2
Standort
KG: Innsbruck
Das Gebäude wurde wie die Nationalbankfilialen in Bregenz und Eisenstadt von Rudolf Eisler und Ferdinand Glaser entworfen. Das viergeschoßige, langgestreckte Gebäude wurde 1930/31 erbaut und nach Bombenschäden 1946 wiederhergestellt. Die Fassade zur Adamgasse ist rasterartig gegliedert und wird von Attikaaufsätzen bekrönt. Die repräsentative Schalterhalle ist mit Pfeilern, Boden und Verkleidungen aus Marmor sowie einem Glasdach mit Gitterfeldern ausgestattet.[2]

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Persönlichkeitsdenkmal Adolf Pichler
ObjektID: 71447
Adolf-Pichler-Platz
Standort
KG: Innsbruck
Das Denkmal für den Geologen und Schriftsteller Adolf Pichler auf dem nach ihm benannten Platz wurde 1901 von Edmund Klotz entworfen und 1909 aufgestellt. Die überlebensgroße Bronzestatue des Gelehrten zeigt diesen in leicht vorgebeugter Haltung mit Berganzug, einem Hut in der linken und einem Geologenhammer in der rechten Hand.[3]

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Bundesrealgymnasium
ObjektID: 34591
Adolf-Pichler-Platz 1
Standort
KG: Innsbruck
Das Gebäude wurde 1869/70 nach Plänen von Alfons Kreil als Erweiterungsbau des Stadtspitals errichtet. Nach der Übersiedelung des Spitals auf das heutige Areal am Ende der Anichstraße 1889 wurde es ab 1890 von der vorher am Bozner Platz ansässigen Realschule, dem heutigen BRG Adolf-Pichler-Platz, genutzt.[4][5]
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ObjektID: 49302
Adolf-Pichler-Platz 10
Standort
KG: Innsbruck
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ObjektID: 39062
Angerzellgasse 4
Standort
KG: Innsbruck
Der Ansitz wurde 1571 erstmals urkundlich erwähnt, der Baukern stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Ende des 17. Jahrhunderts wurde er im barocken Stil umgebaut. Das dreigeschoßige Giebelhaus mit rechteckigem Grundriss, dreiachsiger Hauptfassade nach Westen und Satteldach weist an der Südwestecke einen Treppenturm und an der Ostfassade einen erkerartigen Vorbau auf. Innen findet sich im Erdgeschoß ein hallenartiger Flur mit Kreuzgewölbe. Die großen Säle mit Kassettendecken in den Obergeschoßen wurden in kleinere Wohnräume unterteilt.[6]

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Akademisches Gymnasium
ObjektID: 64187
Angerzellgasse 14
Standort
KG: Innsbruck
Das Akademische Gymnasium wurde 1562 als Jesuitenschule gegründet. Das heutige Gebäude wurde 1909/10 nach Plänen von Philipp Mitzka errichtet, der Nordflügel wurde 1929 angebaut. Der viergeschoßige Bau auf einem T-förmigen Grundriss weit an der Hauptfassade einen Risalit mit geschwungenem Giebel und ein monumentales, barockisierendes Nagelfluhportal auf. Im Giebelfeld ist ein bronzener Doppeladler angebracht.[7]
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ObjektID: 64210
Anichstraße 20
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige Wohnhaus wurde 1909 erbaut. Die neoklassizistische Fassade ist mit Risaliten, Breiterkern und durchgehenden Gesimsen gegliedert und mit antikisierendem Stuckdekor (Festons und Palmettenfries) geschmückt. Die originale Haustür weist eine Oberlichte und Felderteilung auf.[8]
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ObjektID: 64236
Anichstraße 25
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige Eckhaus (Anichstr. 25/27) zur Bürgerstraße wurde 1890–1893 von der Firma Johann Huter & Söhne errichtet. Die Neorenaissance-Fassade ist mit flachen Risaliten mit Doppelfenstern, die von einem Zwerchgiebel über einer Balustrade bekrönt sind, gegliedert. Die Stiegenhäuser weisen Wendeltreppen mit Schmiedeeisengeländern auf.[9]

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Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt
ObjektID: 64237
Anichstraße 26, 28
Standort
KG: Innsbruck
Das erste Gebäude (Anichstr. 26) wurde 1881 nach Plänen von Natale Tommasi errichtet. und später von drei auf vier Geschoße aufgestockt. Die Fassade ist einem römischen Hochrenaissance­palast nachempfunden und weist einen Mittelrisalit, ionische Kolossalpilaster, einen Rustikasockel und stark plastische Fensterrahmungen auf. Unter dem vorkragenden Kranzgesims befindet sich ein Puttenfries mit Attributen aus Kunst und Technik.[10][11] Der viergeschoßige Erweiterungsbau (Anichstr. 28) wurde 1909/1910 nach Plänen von Josef Retter, Eduard Klingler und Fritz Konzert errichtet. Die Fassade ist sachlich-nüchtern gestaltet, die Gliederung beschränkt sich auf durchlaufende Gesimse und Putzfelderdekor.[12]
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ObjektID: 64238
Anichstraße 27
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige Eckhaus (Anichstr. 25/27) zur Bürgerstraße wurde 1890–1893 von der Firma Johann Huter & Söhne errichtet. Die Neorenaissance-Fassade ist mit flachen Risaliten mit Doppelfenstern, die von einem Zwerchgiebel über einer Balustrade bekrönt sind, gegliedert. Die Stiegenhäuser weisen Wendeltreppen mit Schmiedeeisengeländern auf.[9]
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ObjektID: 39064
Bäckerbühelgasse 16
Standort
KG: Innsbruck
Das frühbarocke Haus wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts als Ersatz für zwei Holzhäuser errichtet. Der dreigeschoßige Bau über einem unregelmäßigen viereckigen Grundriss wird von einem flachen Satteldach über einem breiten, profiliertem Gesims abgeschlossen. Die Fassade, die im Norden leicht geknickt ist, weist einen zweigeschoßigen, dreiseitigen Erker mit halbem Zeltdach sowie ein rundbogig geschlossenes, breit abgeschrägtes Nagelfluhportal auf.[13]
BW Datei hochladen Stöcklgebäude des Ettlhauses mit Kapelle
ObjektID: 39063
Badgasse 1
Standort
KG: Innsbruck
Das im Kern spätgotische Stöcklgebäude des Ettlhauses wurde 1571 errichtet und weist bemerkenswerte Baudetails aus Spätgotik, Renaissance und Barock auf. Der langgestreckte dreigeschoßige Bau ist mit dem Haupthaus durch einen schmalen Gebäudetrakt mit tonnengewölbten Arkaden verbunden. Im ersten Obergeschoß springt der dreiseitig geschlossene Chor der Hauskapelle erkerartig vor. Im Inneren finden sich tonnengewölbte Räume im Erdgeschoß und ein schmaler Flur mit Stichkappengewölbe im ersten Obergeschoß. Die geostete Kapelle über annähernd quadratischem Grundriss weist ein Stichkappengewölbe und eine rundbogige Altarnische auf. Der Eingang an der Westwand verfügt über eine gebänderte Eisentür mit kunstvollem Renaissanceschloss. Alle Wand- und Deckenflächen sind mit Malereien geschmückt, die um 1575 entstanden sind und dem Innsbrucker Hofmaler Giovanni Battista Fontana zugeschrieben werden. Das intarsierte Betgestühl wurde um 1572 geschaffen.[14]
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ObjektID: 64162
Badgasse 2
Standort
KG: Innsbruck
1524 wurde an dieser Stelle erstmals ein Bad erwähnt. 1913/14 wurde es nach Plänen von Fritz Konzert als Volksbad neu errichtet, seit 1966 dient das Gebäude als Stadtarchiv. Das Eckhaus weist Heimatstilelemente auf, die Fassade ist durch Erker, Balkone und einen Portalrisalit gegliedert.[15]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 120178

seit 2014

Beethovenstraße 1
Standort
KG: Innsbruck
Das Mietshaus wurde 1929/1930 nach Plänen von Josef Hora im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtet. Das fünfgeschoßige Gebäude weist eine streng konzipierte, sechsseitige Straßenfassade auf, die durch farblich abgesetzte Fenster- und Erkerpfosten gegliedert und durch dreiseitige Polygonalerker in den äußeren Achsen akzentuiert ist. Das Innere ist über ein Vestibül mit zweiflügeliger Schwingtüre und eine zweiläufige Treppe mit schmiedeeisernen Brüstungsgeländern erschlossen.[16]
Datei hochladen Villa mit Einfriedung
ObjektID: 64283
Bienerstraße 1
Standort
KG: Innsbruck
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ObjektID: 47971
Bienerstraße 3
Standort
KG: Innsbruck
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ObjektID: 48483
Bienerstraße 4
Standort
KG: Innsbruck
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ObjektID: 48276
Bienerstraße 6
Standort
KG: Innsbruck
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ObjektID: 39065
Bienerstraße 9
Standort
KG: Innsbruck
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ObjektID: 48227
Bienerstraße 21
Standort
KG: Innsbruck

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Straßenbrücke, Universitätsbrücke
ObjektID: 97686
Blasius-Hueber-Straße
Standort
KG: Innsbruck
Die 1930/31 errichtete Universitätsbrücke verbindet die Innsbrucker Innenstadt mit dem Stadtteil Hötting auf der linken Seite des Inns. Die architektonische Gestaltung stammt von Franz Baumann.[17]

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Rudolfsbrunnen
ObjektID: 97672
Bozner Platz
Standort
KG: Innsbruck
Der Rudolfsbrunnen in der Mitte des Bozner Platzes wurde anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Vereinigung Tirols mit Österreich von 1873 bis 1877 nach Plänen von Friedrich von Schmidt errichtet. Er wird von einer überlebensgroßen Statue Rudolfs IV. bekrönt.
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ObjektID: 47436
Bürgerstraße 22
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige, siebenachsige Wohnhaus wurde 1890–1892 erbaut. Die Fassade ist mit Putzrustika, Gesimsen und Ädikulafenstern gestaltet, in der Mittelachse befindet sich ein Rechteckportal. Das Stiegenhaus weist eine zweiarmige Treppe mit aus Voluten gebildetem Schmiedeeisengeländer auf.[18]
Datei hochladen Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
ObjektID: 64240
Bürgerstraße 34
Standort
KG: Innsbruck
Das Gebäude wurde 1904 für die Finanzlandesdirektion im historistischen Stil errichtet und nach Bombenschäden des Zweiten Weltkriegs in vereinfachter Form wieder aufgebaut. Eine monumentale Rahmung mit Diamantquadern fasst das Portal mit gesprengtem Giebel über Pilastern mit der Fensterreihe des ersten Obergeschoßes und einem dreiseitigen Erker in der Mitte des zweiten Obergeschoßes zusammen.[19]
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ObjektID: 39071
Bürgerstraße 36
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige Eckhaus zur Maximilianstraße wurde 1897/98 für die k.k. Forst- und Domänendirektion erbaut. Die abgeschrägte Ecke weist einen Breiterker mit Walmdach auf. Die Fassade ist mit verschiedenen Putzarten in Formen der Neorenaissance ornamental gestaltet.[20]

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Alte Hauptwache
ObjektID: 49450
Burggraben 3-5
Standort
KG: Innsbruck
Das Gebäude wurde um 1580 urkundlich als Hofstall erwähnt, später diente es als Militärdirektion, Offizierskaserne und Militärkanzlei. 1921 wurde es von der Stadt erworben und erneuert. Das langgestreckte, dreigeschoßige Gebäude stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und integriert zum Burggraben hin einen Rest der alten Stadtmauer. Im Inneren befindet sich eine dreischiffige Halle, die ursprünglich als Pferdestallung diente. Das Mittelschiff weist ein Kreuzgewölbe, die Seitenschiffe ein Tonnengewölbe mit Stichkappen auf. Das Gewölbe wird von zwei Reihen mächtiger Rundpfeiler getragen. Ein Nebenraum mit Stichkappengewölbe wurde vermutlich als Sattelkammer genutzt.[21]

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Bürgerhaus
ObjektID: 39072
Burggraben 4
Standort
KG: Innsbruck
Das Gebäude wurde 1531 erstmals urkundlich genannt, 1709 erweitert, aufgestockt und mit einer Kapelle versehen und in den 1920er Jahren erneut umgebaut. Die barocke Fassade mit einem ovalen Rocaillemedaillon mit einem Madonnenmosaik stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das hohe Rundbogenportal in der Mittelachse und die Erdbebenmauern wurden beim letzten Umbau entfernt.[22]
Datei hochladen Zinsvilla
ObjektID: 28209
Claudiaplatz 1
Standort
KG: Innsbruck
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ObjektID: 42076
Claudiaplatz 2
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Zinsvilla
ObjektID: 48484
Claudiaplatz 3
Standort
KG: Innsbruck

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Verwaltungsgebäude Bundesbahndirektion
ObjektID: 64284
Claudiastraße 2
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa St. Georg
ObjektID: 47967
Claudiastraße 7
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48512
Claudiastraße 9
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Zinsvilla
ObjektID: 48279
Claudiastraße 11
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Zinsvilla
ObjektID: 70523
Claudiastraße 13
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 39073
Claudiastraße 20
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 65944
Claudiastraße 24
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 64212
Colingasse 4
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Zinsvilla
ObjektID: 49217
Conradstraße 5
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 39074
Conradstraße 6
Standort
KG: Innsbruck
Das Eckhaus wurde 1900 von Josef Mayr nach dem Vorbild des 1888/89 von Otto Wagner errichteten Hauses Linke Wienzeile 38 in Wien erbaut. Über der abgerundeten Ecke befindet sich ein hoher, konkav geschwungener Attikaaufsatz, die Fassaden sind unter dem stark vorspringendem Traufgesims mit Jugendstil-Stuckdekor gestaltet. Auch die Innenräume und das Treppenhaus mit gewendelter Marmortreppe weisen florale Jugendstilmotive auf.[23]
Datei hochladen Zinsvilla
ObjektID: 49216
Conradstraße 7
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 39075
Conradstraße 10
Standort
KG: Innsbruck
Die viergeschoßige Zinsvilla wurde 1898/1899 erbaut. In der Mittelachse über dem Rundbogenportal befindet sich in den Obergeschoßen ein Breiterker auf Konsolen. Die Fassade ist mit Gesimsen, Bänderungen und Pilastern gegliedert. Die Kapitelle der Pilaster und das abschließende Friesband sind mit zartem Blütenstuck versehen, die Fenster besitzen neubarocke Umrahmungen. Innen ist das Haus über eine gerade, zweiläufige Marmortreppe erschlossen.[24]

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Dom und Propsteipfarrkirche hl. Jakob
ObjektID: 64166
Domplatz
Standort
KG: Innsbruck
Die heutige barocke Dom-Pfarrkirche wurde 1717/24 nach Plänen von Johann Jakob Herkommer mit einer für ihn charakteristischen Chorkuppel erbaut. Zuvor erhoben sich hier seit der Anlage der Altstadt (ab 1180) mehrere Vorgängerbauten, deren Patrozinium zum hl. Apostel Jakob d. Ä. erstmals 1270 genannt wird. 1643 zur selbständigen Pfarre erhoben, wurde die Kirche vor allem durch ihr „Mariahilf“-Gnadenbild von Lukas Cranach d. Ä. (um 1537) berühmt. Hervorzuheben ist auch das Grabdenkmal des Deutschordens-Hochmeisters Erzherzog Maximilian III. von Österreich von Caspar Gras (1618).

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Barocke Platzanlage und archäologisches Fundgebiet
ObjektID: 128267
Domplatz
Standort
KG: Innsbruck
Der früher als Friedhof genutzte Platz erhielt seine Ausdehnung im 18. Jahrhundert, die heutige Gestaltung stammt aus dem Jahr 1956. Der Platz ist auf drei Seiten von Häuserzeilen begrenzt und wird im Osten von der Fassade des Doms dominiert. Die Brunnenschale in der Mitte des Platzes ist der erhaltene Rest des Vereinigungsbrunnens, der bis 1939 auf dem Bahnhofsplatz (heute: Südtiroler Platz) stand.[25]
Datei hochladen Brixner- bzw. Stamserhaus
ObjektID: 64153
Domplatz 2
Standort
KG: Innsbruck
Das im Kern aus dem 17. Jahrhundert stammende und im 19. Jahrhundert umgebaute Gebäude ist in vier Flügeln um einen rechteckigen Innenhof angelegt. Die drei Mittelachsen des Vordertraktes sind hof- und straßenseitig als Risalit ausgebildet. Die Erdgeschoße der Seitentrakte wiesen ursprünglich Arkaden auf. Das Innere hat durch den Umbau zu Mietwohnungen seinen ursprünglichen Charakter verloren.[26]
Datei hochladen Altes Kaiserspital/ Brixnerhaus/ Mösleinhaus
ObjektID: 39076
Domplatz 3
Standort
KG: Innsbruck
Das 1369 erstmals erwähnte Gebäude stammt im Kern aus dem 14. Jahrhundert. Im zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts wurde es umgebaut und erhielt ein gotisches Spitzbogenportal, im 19. Jahrhundert wurde das dritte Obergeschoß aufgesetzt. Die Hauptfront weist zum Domplatz, die Rückfront, die die ehemalige Stadtmauer integriert, zum Herzog-Otto-Ufer. Im Inneren hat sich eine geräumige, kreuzgewölbte Halle erhalten.[27]
Datei hochladen Ehem. Gefängnis
ObjektID: 64154
Domplatz 4
Standort
KG: Innsbruck
Das Haus war an den Kräuterturm, den nördlichen Eckturm der Stadtmauer, angebaut und diente von 1514 bis 1889 als Gefangenenhaus. Beim Abbruch des Turms 1890 wurde auch ein Teil des Hauses abgerissen und durch ein dem alten Grundriss folgendes Wohnhaus ersetzt. Nur noch die Außenmauern sind alter Bestand, das Innere wurde vollkommen umgebaut. Die Fassade zum Domplatz weist eine kräftige Erdbebenmauer aus Nagelfluhquadern und im dritten Obergeschoß sichtbare Mauerschließen auf.[28]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 64155
Domplatz 5
Standort
KG: Innsbruck

Anmerkung: Entweder Adressangabe oder Grundstücksnummer falsch.

Datei hochladen Bischöfliches Wohnhaus
ObjektID: 64156
Domplatz 6
Standort
KG: Innsbruck

Anmerkung: Entweder Adressangabe oder Grundstücksnummer ist falsch.

Datei hochladen Propstei
ObjektID: 64157
Domplatz 7
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Priesterhaus
ObjektID: 124478
Domplatz 7a
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Seminar, ehem. Benefiziatenhaus
ObjektID: 64158
Domplatz 10
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige Haus wurde im 18. Jahrhundert errichtet, daran angebaut ist ein gotisches Stöcklgebäude mit Treppenturm aus dem 15./16. Jahrhundert, dessen Seitenfront in der Breite von vier Achsen an die Rückfront des Hauptgebäudes anschließt. An der Hauptfront befindet sich ein rechteckiges Steinportal.[29]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 64159
Domplatz 11
Standort
KG: Innsbruck
Das seit 1477 urkundlich belegte Gebäude stammt im Kern aus dem 15. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert umgebaut. Das fünfgeschoßige Eckhaus weist eine dreiachsige Giebelfront zur Pfarrgasse und eine fünfachsige Eingangsfront zum Domplatz auf. An der Fassade befinden sich Erdbebenstützen aus Nagelfluhquadern und ein dreigeschoßiger Erker. Im Erdgeschoß haben sich Reste eines kreuzgewölbten Flures, ein schmaler tonnengewölbter Gang zum Hof und ein tonnengewölbter Raum mit abgefastem Rundbogenfenster aus dem 15. Jahrhundert erhalten.[30]

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Kath. Pfarrkirche hll. Pirmin, Rochus und Sebastian mit ehem. Friedhof in Dreiheiligen
ObjektID: 64281
Dreiheiligenstraße
Standort
KG: Innsbruck
Die Kirche wurde 1612/13 als Erfüllung eines Gelöbnisses angesichts der Pest errichtet und im 19. Jahrhundert erweitert und mit einer neuromanischen Fassade versehen. Die Inneneinrichtung ist im Rokokostil gestaltet.
Datei hochladen Widum Dreiheiligen
ObjektID: 64277
Dreiheiligenstraße 10
Standort
KG: Innsbruck
Der im Kern spätmittelalterliche Widum ist ein dreigeschoßiger Bau mit Krüppelwalmdach, regelmäßiger Fassadengliederung und korbbogigen Portalöffnungen. Das Fassadenfresko aus der Mitte des 18. Jahrhunderts zeigt die drei Pestheiligen Pirmin, Sebastian und Rochus.[31]
Datei hochladen Ereignisdenkmal 600-Jahr-Feier der Zugehörigkeit Tirols zu Österreich 1363–1963
ObjektID: 97791
Eduard-Wallnöfer-Platz
Standort
KG: Innsbruck
Das von Josef Bachlechner dem Jüngeren geschaffene Denkmal wurde 1963 anlässlich der 600-Jahr-Feier der Zugehörigkeit Tirols zu Österreich im Auftrag des Landes errichtet. Es zeigt auf einem langgestreckten Steinsockel in Bronze links das Siegel Margarete Maultaschs und daneben kleiner die Siegel und Namen der anderen Fürsten, die die Urkunde der Übergabe Tirols an die Habsburger bestätigt hatten.[32]

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Franzosendenkmal/Befreiungsdenkmal
ObjektID: 100266
Eduard-Wallnöfer-Platz
Standort
KG: Innsbruck
Das Denkmal, das allen, die für die Freiheit Österreichs gestorben sind, gewidmet ist, wurde 1946 bis 1948 auf Initiative und auf Kosten der französischen Besatzungsmacht nach Plänen von Jean Pascaud errichtet. Der mit weißem Marmor verkleidete Torbau wird von einem in Kupfer getriebenen Tiroler Adler nach einem Entwurf von Emmerich Kerle bekrönt. Die Gitter in den Toröffnungen zeigen kreuzförmig angeordnet die Wappen der neun Bundesländer.

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Neues Landhaus
ObjektID: 95221
Eduard-Wallnöfer-Platz 3
Standort
KG: Innsbruck
Das Neue Landhaus schließt an den südlichen Seitenflügel des Alten Landhauses an. Es wurde 1938/1939 als Verwaltungssitz („Gauhaus“) für den neu eingerichteten Gau Tirol-Vorarlberg im neoklassizistischen Stil erbaut und sollte Teil eins nie realisierten „Gauforums“ werden.
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48278
Elisabethstraße 3
Standort
KG: Innsbruck
Die zweigeschoßige Villa Fiegl wurde 1904 im Heimatstil errichtet. Die Fassade ist durch übergiebelte Risalite, Erker, Veranden und einen Eckturm gegliedert und weist unterschiedliche Baumaterialien wie Breccie, Klinker und Putz sowie barockisierende Schmuckelemente wie Kartuschen, Medaillons, geschwungene Bekrönungen der Fenster im ersten Obergeschoß, Masken und Blattdekor auf. Im Inneren haben sich die großzügigen Raumstruktur, die originalen Fenster und Türen und die variationsreichen Stuckdecken in den Wohnräumen erhalten.[33]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 39078
Erlerstraße 10
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige Eckhaus wurde 1875 als Wohn- und Geschäftsgebäude erbaut. Die Mittelachsen sind als seichte Risalite ausgebildet und von einer Attikabalustrade abgeschlossen. An der Ecke befindet sich ein über drei Geschoße reichender Erker. Die Fassaden sindt frühhistoristisch mit Gesimsen, Lisenen und plastische Dekorelemente an den Fenstern gegliedert.[34]
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 44917
Erzherzog-Eugen-Straße 5
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Unbefleckte Empfängnis
ObjektID: 64297
Erzherzog-Eugen-Straße 8
Standort
KG: Innsbruck
Die Kirche wurde 1964–1967 nach Plänen von Walter Anton Schwaighofer errichtet. Das zweigeschoßige Gebäude über gestrecktem sechseckigem Grundriss beherbergt im Untergeschoß Kapelle und Pfarrsaal, im Obergeschoß den Kirchenraum, der über eine östlich vorgelagerte Eingangsrampe erreicht wird. Nördlich an die Rampe schließt der Turm an, der im Untergeschoß die Taufkapelle beherbergt. Die Fassaden der Stahlbetonkonstruktion sind weitgehend ungegliedert. Der hohe Saalraum mit schwerer Faltdecke aus Holz fällt zum Altarbereich hin ab und wird im Norden und Süden von Nebenräumen flankiert. Der Altarraum ist durch Stufen abgesetzt und wird durch seitliche Lichtschlitze indirekt beleuchtet. Die Betonglasfenster wurden 1959 von Norbert Drexel entworfen, das Mosaik an der Altarwand mit Darstellung der sieben Sakramente 1979 von Benedikt Schmitz.[35]
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 704
Erzherzog-Eugen-Straße 9
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 39080
Erzherzog-Eugen-Straße 17
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Ehem. Trainkaserne
ObjektID: 71305
Erzherzog-Eugen-Straße 46
Standort
KG: Innsbruck
Das Gebäude wurde 1899–1901 nach Plänen von Eduard Klingler von der Stadt Innsbruck als Kaserne für die Kavallerie erbaut und wird seit 1921 für Sozialwohnungen genutzt. Das langgestreckte, dreigeschoßiges Gebäude weist einen dreiachsigen Mittelrisalit und einachsige Eckrisalite auf. In der mittleren Achse befindet sich ein monumentales Säulenportal mit gesprengtem Giebel, über den seitlichen Risalitachsen sechseckige Türmchen.[36]
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48226
Falkstraße 1
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48411
Falkstraße 6
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48418
Falkstraße 7
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48283
Falkstraße 8
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48417
Falkstraße 9
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48260
Falkstraße 11
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48410
Falkstraße 16
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48419
Falkstraße 17
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa Harmonia (mit Garteneinfassung)
ObjektID: 48420
Falkstraße 18
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Heim Exl (mit Garteneinfriedung)
ObjektID: 48412
Falkstraße 19
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Villa Hebenstreit mit Garteneinfassung (ehem. Kloster der Don Bosco Schwestern)
ObjektID: 64285
Falkstraße 21
Standort
KG: Innsbruck
Die zweigeschoßige Villa wurde 1900 von der Firma Johann Huter und Söhne für den k.k. Statthaltereivizepräsidenten Benedikt Ritter von Hebenstreit erbaut. Der Entwurf wird Eduard Klingler zugeschrieben. Die Fassaden der neubarocken Villa sind mit übergiebelten Risaliten, Pilastern und reich stuckierten Fensterumrahmungen gestaltet. Die originale Garteneinfassung an den Straßenseiten besteht aus barockisierenden Schmiedeeisengittern über niederem Mauersockel zwischen gemauerten Pfeilern mit profilierten Steinabschlüssen. Auch als Balkonbrüstung und an den Haustüren finden sich aufwändige Schmiedeeisenarbeiten.[37]
Datei hochladen Villa
ObjektID: 48416
Falkstraße 25
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Pfarrhaus Saggen
ObjektID: 8141
Falkstraße 26
Standort
KG: Innsbruck
Das Pfarrhaus an einer platzförmigen Straßenkreuzung wurde 1951 nach Plänen von Lois Welzenbacher errichtet. Es handelt sich um den letzten verwirklichten und einen der wenigen weitgehend unverändert erhaltenen Bauten Welzenbachers. Das Gebäude beherbergt Pfarrbüro, Pfarrerswohnung, Studentenunterkunft und Jugendheim. Die Giebelseite ist feuermauerartig hochgezogen und bis auf ein kreisrundes Ochsenauge im Giebel und die erkerartig hervortretende Hauskapelle ungegliedert, an der Südseite befinden sich zwei Balkone. Der Vorhof ist als Kreuzgang gestaltet, im Inneren finden sich architektonische Details wie trichterförmige, rundbogig geschlossene Türlaibungen und abgetreppte Konsolen.[38]
Datei hochladen Villa mit straßenseitiger Garteneinfassung
ObjektID: 64322
Falkstraße 27
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Heimatstilvilla (mit Garteneinfriedung)
ObjektID: 48259
Falkstraße 37
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Bauernhaus
ObjektID: 46719
Fallbachgasse 9
Standort
KG: Innsbruck
Das zweigeschoßige Bauernhaus mit hakenförmigem Grundriss geht im Kern ins 16. Jahrhundert zurück. Es weist einen vierseitigen polygonalen Eckerker und kräftige Nagelfluh-Stützpfeiler auf. An der Eingangsfassade befindet sich ein im Rundbogen geschlossenes, abgefastes Nagelfluhportal.[39]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 82117
Fallmerayerstraße 2
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige Eckhaus wurde 1876 von der Firma Johann Huter & Söhne als Zinshaus für die Sparkasse Innsbruck erbaut. Die streng historistische Fassade weist einen dreigeschoßigen Breiterker und Risalite auf und ist mit Quaderfugen und Putzbänderung gegliedert. Im Inneren befinden sich ein kreuzgewölbter Flur mit Gurtbogen und ein Stiegenhaus mit zweiarmiger Steintreppe und massiver Spindelwand.[40]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 98022
Fallmerayerstraße 5
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige Wohnhaus wurde 1876 von der Firma Johann Huter & Söhne errichtet. Die Fassade ist mit Risaliten und einem dreigeschoßigen Breiterker mit bekrönender Attikabalustrade gestaltet. Im Inneren befinden sich ein kreuzgewölbter Flur mit Gurtbogen und ein Stiegenhaus mit einarmiger Wendeltreppe mit Gusseisengeländer.[41]

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Bundesoberstufenrealgymnasium - BORG
ObjektID: 64217
Fallmerayerstraße 7
Standort
KG: Innsbruck
Das 1875/76 errichtete Schulgebäude ist ein freistehender dreigeschoßiger Neorenaissancebau über einem E-förmigen Grundriss, der mit Eckrisaliten, Rustika, Quaderputz und Gesimsen gegliedert ist. Die Vorhalle wurde 1957 hinzugefügt, sie ist mit Wandbildern von Max Spielmann versehen. In den Eckrisaliten befinden sich zwei monumentale Stiegenhäuser mit einer dreiarmigen Marmortreppe.[42]
Datei hochladen Kriegerdenkmal, Denkmal an die gefallenen Lehrer
ObjektID: 98024
Fallmerayerstraße 7
Standort
KG: Innsbruck
Nördlich des BORG steht zurückversetzt das Denkmal für die gefallenen Lehrer, das 1923 von Clemens Holzmeister entworfen und 1956/58 nach seinen Plänen erweitert wurde. Auf einer Stufenanlage mit künstlerisch gestalteter Absperrung steht ein steinerner Sarkophag. Dahinter befindet sich eine Betonwand mit den Namen der gefallenen Lehrer und Lehrerinnen.[42]
Datei hochladen Miethaus, Gasthaus
ObjektID: 64218
Fallmerayerstraße 8
Standort
KG: Innsbruck
Das viergeschoßige Eckhaus zur Anichstraße wurde 1882–1883 nach Plänen von Josef Spörr im Neorenaissancestil erbaut. Die Fassade ist mit Risaliten, Ortsteinbänderung, Putzbänderung und durchgehenden Gesimsen gegliedert. Im Inneren finden sich ein zweijochiges, kreuzgewölbtes Vestibül und ein Stiegenhaus mit einarmiger gewendeter Treppe.[43]
Datei hochladen Villa Scala (mit Garteneinfassung)
ObjektID: 47328
Gänsbacherstraße 6
Standort
KG: Innsbruck
Die 1899 errichtete Villa Scala ist die einzige Saggenvilla im englischen Tudorstil. Der zweigeschoßige Bau über hakenförmigem Grundriss weist mit Biberschwanz gedeckte Satteldächer auf. Die Fassade ist mit gelängten, abwechslungsreich gruppierten, kleinteilig verglasten Fenstern in Steinlaibungen und mehrgeschoßige Erker gestaltet. Der stark vorspringende, übergiebelte Gebäudeteil im Süden weist einen zweigeschoßigen erkerartigen Vorbau auf, der sich zu einer Terrasse mit Treppe zum Garten öffnet. Die originale Garteneinfassung besteht aus einer Quaderbrüstung mit gebänderten Eingangspfeilern.[44]
Datei hochladen Villa
ObjektID: 19567
Gänsbacherstraße 7
Standort
KG: Innsbruck
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ObjektID: 71595
Gänsbacherstraße 11
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Ehem. Volksschule Gilmschule
ObjektID: 29293
Gilmstraße 4
Standort
KG: Innsbruck
Die Gilmschule wurde 1868/69 nach Plänen von Jacob Norer im neugotischen Stil errichtet. Das Gebäude weist ein Spitzbogenportal und gotisierende Fensterrahmungen auf. Über der Mittelachse erhebt sich ein von Fialen flankiertes Glockentürmchen über einer großen Uhr. Das große dreiteilige Fenster im ersten Obergeschoß wird von einem Spitzbogen umrahmt, im Tympanon ist das Stadtwappen in einem Dreipassfeld dargestellt.[45]
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 47769
Goethestraße 13
Standort
KG: Innsbruck
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ObjektID: 48552
Goethestraße 15
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 49119
Grillparzerstraße 3
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 47172
Grillparzerstraße 4
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 44211
Grillparzerstraße 5
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 44259
Grillparzerstraße 7
Standort
KG: Innsbruck
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Sennblock (Sennstraße, Gutenbergstraße, Verdroßplatz)
ObjektID: 64309
Gutenbergstraße 13-19, unger. Nr.
Standort
KG: Innsbruck
Der Sennblock wurde 1930–32 nach Plänen von Theodor Prachensky im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtet und schließt an die 1903 errichtete Verbauung an der Erzherzog-Eugen-Straße an. Der Wohnblock umschließt einen Innenhof und ist durch Breiterker und alternierende Balkone gegliedert.[46]
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, ehem. Männerheim
ObjektID: 64305
Gutenbergstraße 16
Standort
KG: Innsbruck

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk u. Geländer

bis 2010[47]

alte Pradler Sill-Brücke
Standort
KG: Innsbruck

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Innsbruck  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Weirather, Wiesauer: Österreichische Nationalbank. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Februar 2016.
  3. Wiesauer: Persönlichkeitsdenkmal Adolf Pichler, Adolf Pichler-Denkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 31. Oktober 2014.
  4. Der Adolf-Pichler-Platz und seine bewegte Geschichte. In: Innsbruck informiert, August 2000, Sonderbeilage Rathausprojekt Innsbruck, S. 10–11. (Digitalisat)
  5. Bundesrealgymnasium Adolf-Pichler-Platz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. November 2017.
  6. Felmayer, Wiesauer: ehemaliger Ansitz Angerzell. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. September 2015.
  7. Felmayer, Wiesauer: Akademisches Gymnasium. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. September 2015.
  8. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2016.
  9. 1 2 Weirather, Wiesauer: Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2016.
  10. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2009. 61. Denkmalbericht. Innsbruck 2009, S. 18 (PDF; 7,8 MB)
  11. Wiesauer: Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. November 2016.
  12. Weirather, Wiesauer: Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. November 2016.
  13. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude, Bäckerhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2016.
  14. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude, Stöcklgebäude des Ettlhauses mit Kapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. Februar 2016.
  15. Wiesauer: Stadtarchiv Innsbruck, Stadtmuseum. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. November 2014.
  16. Frick, Wiesauer: Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. Juni 2016.
  17. Straßenbrücke, Universitätsbrücke. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 24. Juni 2014.
  18. Weirather, Wiesauer: Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. Februar 2016.
  19. Wiesauer: Eich- und Vermessungsamt, Vermessungsamt Innsbruck. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  20. Müller, Wiesauer: Amt der Tiroler Landesregierung, Forstdirektion. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  21. Wiesauer: Tourismusbüro Innsbruck, ehemalige Alte Hauptwache. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  22. Felmayer, Wiesauer: Wohn- und Geschäftsgebäude. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. September 2015.
  23. Christoph Hölz, Klaus Tragbar, Veronika Weiss (Hrsg.): Architekturführer Innsbruck. Haymon, Innsbruck 2017, ISBN 978-3-7099-7204-5, S. 113.
  24. Wiesauer: Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. November 2017.
  25. Josefine Justic: Innsbrucker Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten. Tyrolia-Verlag, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7022-3213-9, S. 17.
  26. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude, Brixnerhaus, Stamserhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. Februar 2016.
  27. Felmayer, Wiesauer: Bürgerhaus, Altes Kaiserspital, Brixnerhaus, Mösleinhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  28. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude, ehemaliges Gefängnis, ehemaliger Kräuterturm. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. Februar 2016.
  29. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude, ehemaliges Benefiziatenhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2016.
  30. Felmayer, Wiesauer: Geschäfts- und Wohngebäude. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. Februar 2016.
  31. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hrsg.): Kulturberichte aus Tirol 2010. 62. Denkmalbericht. Innsbruck 2010, S. 38 (PDF; 16,3 MB)
  32. Felmayer, Wiesauer: Ereignisdenkmal 600-Jahr-Feier der Zugehörigkeit Tirols zu Österreich 1363-1963. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. August 2015.
  33. Felmayer, Wiesauer: Villa Fiegl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2016.
  34. Weirather, Wiesauer: Wohn- und Geschäftsgebäude. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Februar 2016.
  35. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Pfarrkirche Mariae Unbefleckte Empfängnis, Liebfrauenkirche. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Februar 2016.
  36. Wiesauer: Wohngebäude, ehemalige Trainkaserne. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Februar 2016.
  37. Felmayer, Wiesauer: Villa Hebenstreit, ehemaliges Kloster der Don Bosco Schwestern. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. April 2016.
  38. Felmayer, Wiesauer: Pfarrhaus Saggen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Februar 2016.
  39. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. Februar 2016.
  40. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. November 2016.
  41. Weirather, Wiesauer: Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. November 2016.
  42. 1 2 Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2009. 61. Denkmalbericht. Innsbruck 2009, S. 19–20 (PDF; 7,8 MB)
  43. Weirather, Wiesauer: Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. November 2016.
  44. Felmayer, Wiesauer: Villa Scala mit Garteneinfassung. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2016.
  45. Felmayer, Wiesauer: Volksschule, Gilmschule. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. September 2015.
  46. Wiesauer: Kommunaler Wohnbau, Sennblock. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. September 2015.
  47. Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 28. Mai 2010 (PDF).
  48. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.