unbekannter Gast
vom 30.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mautern in Steiermark

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mautern in Steiermark enthält die 27 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Mautern in Steiermark im steirischen Bezirk Leoben.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
BW
Datei hochladen
Schloss Ehrnau
ObjektID: 84377
Ehrnau 1 (Identadresse Liesingau 55)
Standort
KG: Liesingau
Hauptartikel: Schloss Ehrnau
f1
Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 84469
gegenüber Dr. Pfaller Allee 5
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Kirchhofmauer bzw. Umzäunung
ObjektID: 84433
Gartengasse 1
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 84435
Gartengasse 1
Standort
KG: Mautern
1928 errichtet nach einem Entwurf des Architekten Rudolf Frass, Bildhauerarbeiten von dessen Bruder Wilhelm Frass.
Datei hochladen Pranger, sog. Schandsäule
ObjektID: 84442
Hauptplatz
Standort
KG: Mautern
Der Pranger am Hauptplatz, eine Steinsäule mit Postament und Blechbedachung, stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 84445
Hauptplatz
Standort
KG: Mautern
Die Mariensäule wurde lt. Chronogramm 1693 errichtet.
Datei hochladen Ehem. Rathaus
ObjektID: 84663
Hauptplatz 1
Standort
KG: Mautern
Das Rathaus stammt aus dem Jahre 1855.
Datei hochladen ehem. Haushaltungsschule St. Martin
ObjektID: 84623
Hauptplatz 7
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Sog. Sgraffitohaus
ObjektID: 84473
Hauptstraße 5
Standort
KG: Mautern
Die Sgraffito-Dekoration stammt vom Beginn des 17. Jahrhunderts.
Datei hochladen Schwarzenbergerhof, ehem. Propstei
ObjektID: 84504
Hauptstraße 14
Standort
KG: Mautern
BW Datei hochladen Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 84505
bei Hauptstraße 14
Standort siehe Beschreibung
KG: Mautern
Die zwei Wirtschaftsgebäude stammen aus dem 19. Jahrhundert und sind in die Hofanlage des Schwarzenbergerhofes eingebunden. Südöstlich des Wohnhauses Pfeilerstadel mit Holzschindeldach (Lage). Im Westen der Hofanlage lang gestreckter Bau mit Tonziegeldeckung, z. T. als offene Konstruktion auf Holzstützen, in den gemauerten Teilen Traversengewölbe (Lage).
Datei hochladen Sog. Schwarzenberger Troadkasten (Heimatmuseum)
ObjektID: 84494
bei Hauptstraße 14
Standort
KG: Mautern
Der turmartige Getreidespeicher (Troadkasten) wurde 1383 erstmals als Admonter Kasten erwähnt.[2]
BW Datei hochladen Sog. Schwarzenberger Tenne
ObjektID: 84498
bei Hauptstraße 14
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Sog. Reithube
ObjektID: 57381
Hauptstraße 49
Standort
KG: Mautern
Zur Reithube gehören ein biedermeierlicher Gartenpavillon und ein Stallgebäude mit Ziegelgittern. – Am 23. Jänner 2017 wurde bekannt, dass „die Reithube … abgerissen werden darf“.[3]
Datei hochladen Klosterkirche hl. Barbara
ObjektID: 84524
Klostergasse
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Klostermauer
ObjektID: 84528
Klostergasse
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 84529
Klostergasse
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Sog. Missionskreuz
ObjektID: 84530
Klostergasse
Standort
KG: Mautern
BW Datei hochladen Glashaus
ObjektID: 84531
Klostergasse
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Redemptoristenkloster
ObjektID: 84516
Klostergasse 5e
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Mesnerhaus
ObjektID: 84438
Pfarrweg 6
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 84436
Pfarrweg 8
Standort
KG: Mautern
Datei hochladen Pavillon/Gartenhaus
ObjektID: 84437

Standort
KG: Mautern
BW Datei hochladen Hl. Grab-Kapelle
ObjektID: 84402

Standort
KG: Rannach
BW Datei hochladen Magdalenen-Kapelle
ObjektID: 84404

Standort
KG: Rannach
BW Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 84423
Reitingau
Standort
KG: Reitingau
BW Datei hochladen Redemptoristenhaus Schwarzenberger Alm
ObjektID: 84422
Reitingau 12
Standort
KG: Reitingau

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 289292.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Mautern in Steiermark  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. Heimatmuseum Mautern. Land Steiermark – Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Januar 2013, abgerufen am 31. März 2013.
  3. Wolfgang Gaube: „Reithube“ darf endlich abgerissen werden meinbezirk.at, 23. Jänner 2017, abgerufen 24. Jänner 2017.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.