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vom 30.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Georgen im Lavanttal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Georgen im Lavanttal enthält die 6 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Georgen im Lavanttal.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Kreuz
ObjektID: 61346
Andersdorf
Standort
KG: Andersdorf
Die Kirche ist ein barocker Bau mit vorgestelltem Westturm und eingezogenem Chor. Langhaus und Chor sind kreuzgratgewölbt. Deckenmalereien stammen von Ende des 19. Jahrhunderts. Zur Einrichtung zählen Kreuzaltar, Kanzel, Allerseelenrelief und ein Posaunenengel (alle aus dem 18. Jahrhundert).[2]
Hauptartikel: Filialkirche Andersdorf

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Kalvarienbergkapelle und Kreuzwegstationen
ObjektID: 63528
Unterrainz
Standort
KG: Herzogberg
In mehreren Etappen wurde im 19. Jahrhundert eine Kreuzwegstation zu einer Kapelle mit eingezogenem halbrunden Chor und Glockentürmchen erweitert. Die Malereien an der Kapelle von Fantoni entstanden ebenso wie große geschnitzte Christusfiguren an der Kapelle und an einer der Kreuzwegstationen um 1880.[3]
BW Datei hochladen Römischer Gutshof
ObjektID: 93279
Raggane 2
Standort
KG: Raggane
Schon in den 1930er Jahren wurden Teile eines etwa 1 ha umfassenden römischen Gutshofs freigelegt: Bruchsteinmauern von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sowie eine Badeanlage, Keramik und einzelne Eisengeräte.

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Kath. Pfarrkirche hl. Georg, Karner und Kirchhof mit in die Mauer integriertem römischem Inschriftenstein
ObjektID: 63023
Schulstraße 2
Standort
KG: St. Georgen-Hartneidstein
Die Kirche mit mächtigem romanischem Chorturm geht im Kern auf das 12./13. Jahrhundert zurück. Der Chor wurde im 14. Jahrhundert kreuzrippengewölbt. Die Kirche wurde barock nach Westen verlängert. Die Altäre stammen aus dem 18. Jahrhundert, einige der Figuren und das Hochaltarblatt hl. Georg sind jünger. Der gotische runde Karner mit Rechteckapsis wurde als Aufbahrungshalle adaptiert. In der Friedhofsmauer ist eine römerzeitliche Grabinschrift.[4]
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 63022
Schulstraße 6
Standort
KG: St. Georgen-Hartneidstein
BW Datei hochladen Römischer Steinbruch Spitzelofen
ObjektID: 34812
Spitzelofen
Standort
KG: Steinberg
Im ehemaligen Marmorsteinbruch sind römerzeitliche Abbauspuren und eine Weiheinschrift zu sehen.[5]
Hauptartikel: Spitzelofen-Marmor

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Georgen im Lavanttal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 18.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 806.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 733 f.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 733, 907.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.