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vom 15.05.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wolfsberg (Kärnten)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wolfsberg enthält die 92 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Wolfsberg in Kärnten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Filialkirche hl. Bartholomäus und Friedhof
ObjektID: 61333
Aichberg
Standort
KG: Aichberg
Urkundlich 1550 erwähnter, romanischer Bau, spätgotisch erweitert und nach 1770 barock verändert; von Friedhofsmauer umgeben. Gotischer Chor mit Strebepfeilern; spätgotischer vorgestellter West-Turm mit einem schlanken steinplattlgedeckten Spitzhelm und Zwillingsfenster im Glockengeschoß. Turmfassaden mit bemerkenswertem spätgotischem Architekturdekor; Eckquader, Friese und Vollquaderung der Giebeldreiecke freigelegt. 1995 Außenrestaurierung. Westlich vorgebaute Vorlaube mit zwei Rundbogenarkaden und Kreuzgratgewölbe. Spätgotisch profiliertes West-Portal. An der Süd-Seite ein römerzeitliches Grabinschrift-Fragment des Restutius Tertullus (C 120,25).[2]

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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof
ObjektID: 61695
Forst 38
Standort
KG: Forst
Das Gotteshaus ist ein Barockbau, dessen Vorgänger 1421 als Jägerkapelle einer Benefiz-Stiftung erstmals urkundlich erwähnt wurde. Bis zur Selbstständigkeit der Pfarre Forst war es eine Filiale von St. Michael. Im 18. Jahrhundert entstand das hier geschützte Kirchengebäude, 1848 erfuhr es stärkere Umbauten. Ein Westturm mit Zwiebelhelm prägt das Aussehen der Kirche. Im Inneren gibt es einen spätbarocken Hochaltar, der aus der Winterkirche in Maria Wörth stammt und seitlich ergänzt wurde. Zwei weitere neugotische Altäre befinden sich in der Kirche: einer ist dem Kirchenpatron, Johannes dem Täufer, geweiht, der zweite ist ein Marienaltar.[3]
Hauptartikel: Pfarrkirche Forst

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Kath. Filialkirche hll. Philippus und Jakobus, Friedhof und Friedhofskammer
ObjektID: 78062
Gräbern
Standort
KG: Gräbern-Prebl
Die holzschindelgedeckte Kirche mit Strebepfeilern, vorgestelltem Westturm, zweijochigem sternrippengewölbten Hauptschiff und gestaffeltem netzrippengewölbten südlichen Seitenschiff ist ein spätgotischer Bau des 15. Jahrhunderts. Der barocke Hochaltar und der rechte Seitenaltar stammen etwa von 1690; die zwei Wandretabel links sind vom Ende des 18. Jahrhunderts.[4]

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof
ObjektID: 78070
Prebl
Standort
KG: Gräbern-Prebl
Die Kirche ist einfacher Bau mit romanischem Langhaus mit gotischem Kreuzrippengewölbe, gotischem Chor und barockem Kapellenzubau. Sie ist ein schindelgedeckt, hat ein spätgotisches Südportal mit reich beschlagener Tür, und einige eingemauerte römerzeitliche Inschrift- bzw. Reliefsteine. Der Hochaltar stammt aus dem 17. Jahrhundert, die beiden Seitenaltäre aus dem frühen 18. Jahrhundert; im Seitenschiff ist ein Altar von 1700.[5]

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Villa Artenfels mit Stützmauer und Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 35190
Artenfelsweg 1, 4
Standort
KG: Gries
Die Villa Artenfels ist eine repräsentative gründerzeitliche Villa aus den 1890er Jahren, die mit dem nordwestlich gelegenen Wirtschaftsgebäude, dem sogenannten Artenfelsstöckel und der Garteneinfassung ein bemerkenswertes Ensemble späthistoristischer Architektur darstellt. Die zweigeschoßige Villa mit ausgebautem Dachgeschoß und kreuzförmiger Grundstruktur besitzt mit den Holzkassettendecken, Türstöcken mit Rahmenfelderverkleidungen, barockisierenden Türbeschlägen und Stuckrahmendecken eine handwerklich wertvolle Ausstattung. Das Artenfelsstöckl ist ein eingeschoßiger Bau mit ausgebautem Dachgeschoß und einer vom Jugendstil beeinflussten Fassadengestaltung. Das Rundbogenportal ist eine aufgedoppelte, zweiflügelige Holztüre mit herausgesägten Ornamenten.[6]

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Villa Pirkershausen
ObjektID: 35189
Griesstraße 11
Standort
KG: Gries
Die Villa Pirkershausen ist ein 1888 nach Plänen von Friedrich Sigmundt errichteter zweigeschoßiger Bau aus zwei einander an einer Ecke überschneidenden Baukörpern. Im Süden befindet sich ein über die Dachfläche hinausragender, diagonal gestellter quadratischer Eckturm, im Südwesten eine Freitreppe und darüber ein ausladender Steinbalkon. Die fassadenweisen Gliederungselemente der Neo-Renaissance auf. Das Treppenhaus ist von großer architektonisch-künstlerischer Qualität. Der nach Südwesten terrassenförmig abgetreppte Garten ist in das architektonische Konzept einbezogen. Die intarsierte Kassettendecken, die reich geschnitzten Türrahmungen und die raumhohen Wandverkleidungen stammen aus der Erbauungszeit.[7]

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Villa Huth
ObjektID: 68212
Paul-Hackhofer-Straße 1
Standort
KG: Gries
Die Villa Huth wurde ende der 1880er Jahre wohl nach Plänen von Konstantin Konstantini errichtet. Sie ist ein monumentaler, späthistoristischer, dreigeschoßiger Bau über winkelförmigen, nach Nordwesten offenen Grundriss mit einem östlich anschließenden, terrassierten Gartenareal. Mythologische Terrakottaplastiken akzentuieren die klassizistische Fassade mit Attikabalustrade. Der sogenannte Wintergarten ist mit einer barockisierenden Holzdecke ausgestattet.[8]

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Burgruine Hartneidstein
ObjektID: 29345
Hartelsberg
Standort
KG: Hartelsberg
Von der Burg sind Teile des mächtigen quadratischen Bergfrieds (um 1300), ein gotisch profiliertes Tor, und Teile des Palas (14./15. Jahrhundert) erhalten.[9]
Hauptartikel: Burgruine Hartneidstein

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Schloss Weißenau
ObjektID: 35198
Reinfelsdorf 20
Standort
KG: Kleinedling
Die Herren von Weiß ließen das Schloss Anfang des 16. Jahrhunderts erbauen. Von 1683 bis 1687 befand es sich im Besitz von Franz Caspar von Stadion, Bischof von Lavant. 1856 Erwerb durch Hugo Graf Henckel von Donnersmarck. Unter seiner Witwe Laura, geborene von Kaszonyi, erfolgte ab 1890 die Umgestaltung im Stil des romantischen Historismus mit Errichtung des Turmes und der Bibliothek, sowie Erneuerung des NO-Traktes. Seit 1919 befindet es sich im Besitz der Familie Thun-Hohenstein.[10]
Hauptartikel: Schloss Weißenau
Datei hochladen Ansitz Kleinwinklern/Grafenhof/Grillitschhof
ObjektID: 78243

seit 2012

Kleinwinklern 11
Standort
KG: Kleinwinklern
Der Ansitz ist eine große Anlage am südöstlichen Ortsrand von Wolfsberg (mit mehreren Nebengebäuden des 19. Jahrhunderts). Ursprünglich im Besitz der im Lavanttal reich begüterten Herren Weiss, die sich nach dem Schloss Weiss von Schmelzofen nannten; urkundlich 1588 Besitzer Andreas Weiss, Pfleger auf Twimberg. Das Schloss ist ein aus dem 16. Jahrhundert stammender hakenförmiger dreigeschoßiger Bau mit hohem Walmdach, die Fassade vom Ende des 19. Jahrhunderts. Im Stiegenaufgang befinden sich Wappen der Geinsperger und Kulmer.[11]

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Kath. Filialkirche hl. Ägydius und Friedhof
ObjektID: 68477
Lading
Standort
KG: Lading
Einschichtig in 1009 Metern Seehöhe; von einer annähernd im Oval angelegten, noch zweieinhalb Meter hohen Wehrmauer des 15. Jahrhunderts dicht umgeben; darin 14 Schießscharten und Tragbalkenlöcher des ehemaligen hölzernen Wehrganges. Urkundlich erst Mitte des 15. Jahrhunderts (ein Friedhof jedoch schon 1338). Kleine, im Kern romanische Kirche mit Rundapsis und kräftigem West-Turm. Der Turm gotisch, zum Teil spitzbogige zweiteilige Schallfenster, Pyramidenhelm. Gotischer Sakristeianbau an der Süd-Seite, in jüngerer Zeit nach Westen verlängert, westlich anschließend kreuzgratgewölbte Südvorhalle. Gotisch profiliertes West-Portal zum Turmerdgeschoß, dieses in einer spitzbogigen Arkade zum Langhaus geöffnet.[12]
Datei hochladen Pfarrhof, Kaplanei
ObjektID: 62699
Preims 49
Standort
KG: Preims

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Kath. Filialkirche hl. Primus
ObjektID: 62700
Preims 49
Standort
KG: Preims
Die kleine, schindelgedeckte, im Kern romanische Kirche wurde im Barock nach Westen verlängert und erhielt einen Choranbau. Sie hat einen sechsseitigen Dachreiter mit Spitzhelm. Der Hauptaltar, etwa von 1680, weist Triumphbogenarchitektur auf.[13]

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Schloss Bayerhofen
ObjektID: 34717
Bayerhofenstraße 2, 4, 6
Standort
KG: Priel
Das große, zwei- bis dreigeschoßige Schloss, am Ostportal mit 1566 bezeichnet, ist unregelmäßig um einen rechteckigen Hof angelegt. An drei Seiten des Hofs sind zweigeschoßig Arkaden. Durch eine Mauer mit sechseckigem Turm ist das Schloss mit einem Nebengebäude aus dem 16. Jahrhundert verbunden.[14]
Hauptartikel: Schloss Bayerhofen

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Evang. Pfarrkirche A.B., ehem. Friedhofskapelle
ObjektID: 68470
St. Michaeler Straße
Standort
KG: Priel
Die um 1860 errichtete Kirche ist ein kleiner historistischer Saalraum mit Giebelturm mit Spitzdach und mit stark eingezogenem Chor mit Rundapsis in neoromanischen Formen. Die großen rundbogigen Fenster sind mit Wandmalereien von Giselbert Hoke (1972) versehen.[15]
Hauptartikel: Evangelische Kirche Wolfsberg

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Kath. Filialkirche hl. Thomas
ObjektID: 78076
St. Thomas
Standort
KG: Priel
Kleiner einheitlich spätgotischer Bau vom Ende des 15. Jahrhunderts., leicht erhöht auf einem flachen Hügel. Außenrestaurierung 1999/2000. Turm über der Nordostecke des Langhauses, Pyramidendach. Südliche Sakristei. Um den Bau zwei- und dreistufige Strebepfeiler, die beiden westlichen, schräg zum Langhaus gestellten, mit Resten von Fialen. Reich profiliertes West-Portal, Fialen und Baldachinschmuck, Tympanon mit Blendmaßwerk, unter den Baldachinen Anna Selbdritt und Joachim (Steinkopien spätgotischer Statuen).
Datei hochladen Kreuzkapelle (Kriegergedenkstätte) und Kreuzweg
ObjektID: 78141
Klagenfurter Straße
Standort
KG: Reding
Die Kreuzkapelle ist ein kleiner, 1733/34 errichteter, rechteckiger Bau mit Dachreiter und Säulenvorhalle, der 1956 als Gedächtnisstätte für die Opfer beider Weltkriege ausgestattet wurde. An der Klagenfurter Straße sind fünf lebensgroße Steinfiguren aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf Sockeln aufgestellt. Dargestellt werden: Ecce Homo, sitzender Christus verspottet, Christus an der Geiselsäule und eine kniende Maria Magdalena.[16][17]
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ObjektID: 62789
Klagenfurter Straße 2
Standort
KG: Reding

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Aufbahrungshalle
ObjektID: 62790
Lindhofstraße 2
Standort
KG: Reding
Die Leichenhalle ist mit Fenstern von Giselbert Hoke ausgestattet.[16]

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Friedhofskapelle Zu den 14 Nothelfern (Urnenkapelle)
ObjektID: 78153
bei Lindhofstraße 2
Standort
KG: Reding
Die Friedhofskapelle ist ein kleiner zweijochiger kreuzgratgewölbter Bau mit kreuzgratgewölbter Vorhalle und ist am westlichen Dachreiter mit 1647 bezeichnet. An der Kapelle sind Grabsteine von 1590, 1601 und aus dem 17. Jahrhundert eingemauert.[16]

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Mausoleum Pirkershausen
ObjektID: 78250
bei Lindhofstraße 2
Standort
KG: Reding
Das Mausoleum Pirkershausen ist ein um 1900 errichteter aufwendig dekorierter quadratischer Kuppelbau mit Baldachinportikus, seitlichen Reliefs und reich gegliedertem Innenraum. Das Relief der Pietà und die Büsten der Herren von Pirkershausen schuf Josef Valentin Kassin.[16]

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Mausoleum Heyrowsky
ObjektID: 78252
bei Lindhofstraße 2
Standort
KG: Reding
Das Grabdenkmal der Familie Heyrowsky schuf der Wiener Bildhauer Rudolf Weyr.[16]

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Kath. Filialkirche hl. Urban
ObjektID: 68478
Reideben
Standort
KG: Reideben
Die kleine, im Kern gotische Kirche war früher die Kapelle des Schlosses Reideben. Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie nach Westen verlängert und erhielt einen Turm nördlich des polygonalen eingezogenen Chores. Der Hochaltar ist aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[18]

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Schloss Reideben
ObjektID: 35186
Reideben 1
Standort
KG: Reideben
Das dreiflügelige zweigeschoßige Renaissanceschloss mit vier Türmen wurde um 1500 errichtet, nachdem der Vorgängerbau von den Türken zerstört worden war, und Ende des 16. Jahrhunderts erneuert: so ist das Südtor mit 1591 versehen.[19]
Hauptartikel: Schloss Reideben

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Kath. Filialkirche hl. Kunigunde
ObjektID: 68480
Reisberg
Standort
KG: Reisberg
Die kleine Kirche hat einen eingezogenen spätgotischen netzrippengewölbten Chor mit 5/8-Schluss und ein spätgotisches profiliertes Westportal. Zur Einrichtung gehören der Hochaltar mit Opfergangsportalen, der Seitenaltar mit neonaturalistischem Altarblatt hl. Hubertus, und ein schmiedeeiserner Kronleuchter von 1646.[20]

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Kath. Filialkirche hl. Peter und Paul und Friedhof
ObjektID: 68479
Reisberg 52
Standort
KG: Reisberg
Die kleine steinplattlgedeckte Kirche mit mehreren römerzeitlichen Inschrift- und Reliefsteinen war ursprünglich die Kapelle der Burg Reisberg. Der Bau mit romanischem Kern und gotischem Turm wurde barock und später mehrfach verändert. Der Tabernakel weist kunstvolle Ornamentschnitzereien auf. Die Seitenaltäre zeigen auf Altarblättern aus der Mitte des 18. Jahrhunderts links hl. Martin und rechts die Steinigung des Stephanus.[21]

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Kath. Filialkirche hl. Oswald und Friedhof
ObjektID: 62838
Rieding 26
Standort
KG: Rieding
Die von einer Friedhofsmauer umgebene Kirche mit gotischem Chor mit Strebepfeilern und Südportal mit gotischer eisenbeschlagener Tür wurde 18./19. Jahrhundert verändert. Wandmalereien an der Chornordwand stammen von Anfang des 15. Jahrhunderts. Der Hochaltar ist neobarock; einige Statuen stammen aus dem 17. Jahrhundert.[22]
Datei hochladen Bildstock, Offnerkreuz
ObjektID: 48941
Grazer Straße
Standort
KG: Ritzing
Das Offnerkreuz ist eine Tabernakelsäule aus dem 17. Jahrhundert und ist die letzte erhaltene Station eines Kreuzwegs von St. Gertraud zur Dreifaltigkeitssäule in Wolfsberg.[17]
Datei hochladen Schloss Henckel-Donnersmarck
ObjektID: 35199
Schloss Wolfsberg 1
Standort
KG: Schoßbach
Das Schloss geht auf eine möchtige mittelalterliche Burg zurück, die im 16. Jahrhundert ausgebaut und Mitte des 19. Jahrhunderts in Anlehnung an den englischen Tudorstil repräsentativ umgebaut wurde. Die Einrichtung (u. a. Kassettendecken, Stuckdecken) ist teils künstlerisch und handwerklich hervorragend. Bemerkenswert sind Grabsteine aus dem 16. Jahrhundert an den Außenmauern.[23]
Hauptartikel: Schloss Wolfsberg

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Reitschule
ObjektID: 78223
Schloss Wolfsberg 2
Standort
KG: Schwemmtratten
Der bemerkenswerte Bau des romantischen Historismus mit dreiachsiger Loggia im Obergeschoß ist mit 1855 bezeichnet.[24]
Hauptartikel: Reitschule (Schloss Wolfsberg)

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Villa Margaretha
ObjektID: 35204
Schwemmtratten 6
Standort
KG: Schwemmtratten
Die Villa Margaretha ist ein 1896–1898 von Valentin Urbani nach Entwürfen von Friedrich Sigmundt errichtetes Herrschaftshaus. Der dreigeschoßige Bau unter steilem Walmdach zeigt an den Fassaden architektonische Gestaltungsmittel des Späthistorismus. Das Ostportal mit ädikulaartigem Aufsatz wird von Pilastern flankiert. An der Westseite befindet sich eine zweigeschoßige polygonal ausgebaute Loggia. In den Räumen der Beletage hat sich die künstlerisch beachtenswerte, handwerklich hervorragende Ausstattung aus der Erbauungszeit fast unverändert erhalten.[25]

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Gedenkstein, Judenstein
ObjektID: 78154
Schwemmtratten
Standort
KG: Schwemmtratten
Der Judenstein war ursprünglich mitten in der Lavant bei Schwemmtratten auf einem Felsen aufgestellt. Heute befindet sich der Stein in einem Teich neben der umgeleiteten Lavant. Der Judenstein erinnert an die Judenverfolgungen in Wolfsberg 1338 und 1348/49.[17]

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Kath. Filialkirche hl. Jakobus und Friedhof
ObjektID: 68482
St. Jakob
Standort
KG: St. Jakob
An der kleinen gotischen Kirche mit polygonalem Chor mit Strebepfeilern sind einige römische Inschriftsteine angebracht. Im 16.

Jahrhundert wurde nördlich eine kreuzgratgewölbte Kapelle angebaut. An der Triumphbogenwand sind gotische Malereien. In der Kirche befinden sich ein barocker Hochaltar und einige Leinwandbilder (etwa von 1725).[26]

Hauptartikel: Filialkirche St. Jakob
Datei hochladen Ehem. Volksbad
ObjektID: 47187
Volksbadstraße 4
Standort
KG: St. Jakob
Das ehemalige Städtische Volksbad wurde 1908 nach Plänen von Valentin Urbani erbaut. Die im konservativen Jugendstil erbaute Anlage war mit Wannen- und Brausebäder, einer Dampfwäscherei sowie einem Freibad ausgestattet und beherbergte Kleinwohnungen. Das Schwimmbad und die Dampfwäscherei wurden 1967/68 geschlossen. Nach der Generalsanierung 1988 wurde das Lavanttaler Physikotherapeutische Institut im Gebäude untergebracht. Die Anlage besteht aus einem dreigeschoßigen Hauptgebäude, einem im Südwesten anschließenden zweigeschoßigen Trakt mit Sonnendeck sowie das in einem hohen Sockelgeschoß eingelassene Schwimmbad.[17]

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Schloss Silberberg/Großwinklern
ObjektID: 34809
Schloßweg 1
Standort
KG: St. Johann
Von 1498 bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war das Schloss im Besitz der Familie Siegersdorf. 1851 erwarb es die Familie Henckel-Donnersmarck, heute ist es in Privatbesitz. Von der spätgotischen, im 16. Jahrhundert ausgebauten, ehemals größeren Schlossanlage ist heute noch ein dreigeschoßiger Bau erhalten. An der Nordostecke befindet sich ein Erker auf Kragsteinen mit Konsolkopf.[27]

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Kath. Filialkirche hl. Johannes
ObjektID: 68483
St. Johann
Standort
KG: St. Johann
An eine romanische Kirche mit mächtigem quadratischen Westturm in Schiffsbreite wurden ein gotischer Chor und zwei Sakristeien angebaut. Das Langhaus ist gotisch sternrippengewölbt; der gotisch profilierte Triumphbogen ist mit 1526 bezeichnet. Der neugotische Hochaltar wurde 1908 von Alois Prograr entworfen.[28]
Hauptartikel: Filialkirche St. Johann

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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt und Friedhof
ObjektID: 63101
St. Marein 28
Standort
KG: St. Marein
Die dreischiffige spätgotische Hallenkirche wurde Ende des 15. Jahrhunderts über einem von den Türken zerstörten Vorgängerbau errichtet; der Hauptchor stammt noch aus dem 14. Jahrhundert. Es gab frühbarocke und historistische Umbauten; die Hauptfassade wurde neugotisch umgestaltet. Zur Einrichtung gehören eine spätgotische Steinkanzel, einheitlich barocke Altäre, und lebensgroße Apostelfiguren aus dem 17. Jahrhundert.[29]

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Frauensäule/Mariensäule
ObjektID: 48502
St. Marein
Standort
KG: St. Marein
Die aus Mariensäule aus dem 17. Jahrhundert wurde 2004 restauriert und an ihren jetzigen Standort vor die Kirche verbracht.

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Kath. Pfarrkirche hl. Margaretha
ObjektID: 78074
St. Margarethen
Standort
KG: St. Margarethen
Die Kirche, ein einheitlich barocker Bau mit vorgestelltem Westturm mit Zwiebelturm, wurde 1658 errichtet. Der Hochaltar und zwei Leinwandbilder stammen etwa aus der Bauzeit.[30]
Datei hochladen Kreuzkapelle
ObjektID: 78075
St. Michael
Standort
KG: St. Michael
Die Kreuzkapelle ist ein 1867 errichteter Bau mit Rundapsis, Dachreiter und Vordach. Im Inneren birgt die Kapelle eine Kreuzigungsgruppe aus dem 19. Jahrhundert.[31]

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Kath. Pfarrkirche hl. Michael und ehem. Kirchhof
ObjektID: 63150
St. Michael
Standort
KG: St. Michael
Die große gotische Kirche mit Westturm und dreistufigen Strebepfeilern wurde im 18. Jahrhundert spätbarock verändert. An der Nordwand sind gotische Wandmalereireste aus dem 14. Jahrhundert. Im barocken Hochaltar ist eine bemerkenswerte spätgotische Schnitzfigur Erzengel Michael. Außerdem sind zwei Seitenaltäre, zwei weitere Seitenaltarrentabel, ein Kapellenaltar und ein lebensgroßes Kruzifix (von 1730) in der Kirche.[31]

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Karmelitinnenkloster zum heiligsten Herzen Jesu/Schloss Himmelau
ObjektID: 63145
St. Michael 1
Standort
KG: St. Michael
Das seit 1902 als Kloster genutzte Schloss wurde Ende des 15. Jahrhunderts (hoher Westtrakt, drei Ecktürme) errichtet und mehrmals erweitert und umgebaut. Im Erdgeschoß des Südostturms ist eine Kapelle mit spätgotischen Wandmalereien. Im Ostflügel ist ein Arkadengang aus dem 16. Jahrhundert. Die Südfassade wurde neugotisch umgestaltet.[32]
Hauptartikel: Schloss Himmelau

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Kath. Pfarrkirche hl. Stephanus und ehem. Kirchhof mit Mauern
ObjektID: 63236
St. Stefan
Standort
KG: St. Stefan
Das Langhaus der um 1500 errichteten spätgotischen Kirche wurde 1962 verbreitert und verlängert. Am Hochaltar (um 1700)

ist eine spätgotische Stephanusfigur, am Seitenaltar (um 1715) eine spätgotische Madonnenfigur.[33]


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Kath. Filialkirche hl. Nikolaus
ObjektID: 62933
Siegelsdorf
Standort
KG: Thürn
Die barocke Kirche mit vorgestelltem Westturm wurde Mitte des 17. Jahrhunderts errichtet. Zur Einrichtung gehören der Hochaltar aus dem späten 17. Jahrhundert, zwei Seitenaltäre mit Leinwandbildern aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, und ein Leinwandepitaph von 1613.[34]
Hauptartikel: Filialkirche Siegelsdorf

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Schloss Thürn
ObjektID: 35205
Thürn 1
Standort
KG: Thürn
Das mehrfach umgebaute Schloss ist eine unregelmäßige mittelalterliche Anlage mit einem hohen zweigeschoßigen Palas und einem quadratischen Turm aus dem 14. Jahrhundert. Im Nordostturm ist eine Kapelle mit einem prächtig intarsiertem Renaissance-Türprospekt.[35]
Hauptartikel: Schloss Thürn

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Mausoleum Henckel-Donnersmarck
ObjektID: 35206
Schoßbachstraße
Standort
KG: Vordergumitsch
Das Mausoleum, ein historistischer achtseitiger Bau, wurde 1858–1862 von Friedrich August Stüler errichtet. Das Grabmal der Laura Henckel-Donnersmarck wurde 1862 von August Kiss gestaltet.[24]
Hauptartikel: Mausoleum Henckel-Donnersmarck
Datei hochladen Bildstock, Weißes Kreuz
ObjektID: 48683
Vordergumitsch
Standort
KG: Vordergumitsch
Das weiße Kreuz steht auf einem Felsen oberhalb eines Hohlwegs. Der Tabernakelbildstock birgt in der westlichen Pfeilernische ein polychromiertes Steinrelief von 1583 mit der Darstellung der Erbsünde, der Erlösungstat Christi und eines Stifter mit Kind. Das Relief entspricht dem Typus der protestantischen Grabepitaphien des 16. Jahrhunderts.[17]

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Volksschule
ObjektID: 63641
Theißenegg
Standort
KG: Vordertheißenegg
Das Gebäude wurde von 1938 bis 1940 errichtet.[36]

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Kath. Pfarrkirche hl. Magdalena und Friedhof
ObjektID: 63644
Vordertheißenegg
Standort
KG: Vordertheißenegg
Die von einer Wehrmauer umgebene gotische Kirche mit Wehrobergeschoß hat einen Westturm in Breite des Langhauses. Der Hochaltar in Triumphbogenarchitektur mit reichem Knorpelwerk ist etwa von 1675, die Seitenaltäre aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[37]
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Bischof Albinus
ObjektID: 78093
Vordertheißenegg
Standort
KG: Vordertheißenegg
Die Bischofsstatue auf Sockel stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[37]

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Schloss Waldenstein
ObjektID: 35210
Waldenstein 1
Standort
KG: Waldenstein
Um einen mächtigen romanischen Bergfried aus dem 13. Jahrhundert gruppieren sich gotische und Renaissancebauten. Über dem südlichen Eingang ist ein Renaissance-Arkadengang. Die ehemalige Schlosskapelle wurde 1464 urkundlich erwähnt.[38]
Hauptartikel: Schloss Waldenstein

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Bildstock, Swentzelstöckl
ObjektID: 78095
Alois-Huth-Straße
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Der Tabernakelbildstock vor der Kapuzinerkirche ist mit 1532 bezeichnet. Auf den Reliefs sind die Geißelung Christi, die Kreuztragung, die Kreuzigung und eine Pietà dargestellt.[17]

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Kapuzinerkirche und -kloster
ObjektID: 63726
Alois-Huth-Straße 6
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Kloster und Kirche wurden 1777 nach einem Brand über einem Vorgängerbau aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut. In der schlichten Kirche ist ein historisierender Hochaltar von 1916.[14]
Hauptartikel: Kapuzinerkirche Wolfsberg

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Straßenbrücke, Fleischbrücke
ObjektID: 93663
Bambergerstraße
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Die Fleischbrücke ist eine barocke Steinbrücke mit einem Kruzifix und einer Johann Nepomuk Statue.[16] Sie verbindet die Wolfsberger Katastralgemeinden Untere Stadt und Obere Stadt über die Lavant.

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Stadtmauer und ehem. Wehrgraben
ObjektID: 93528
Gerichtsgasse
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Südlich des Gerichts sind flussseitig Reste der im 13. Jahrhundert errichteten Mauer um die Oberstadt erhalten.
Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Feuerwehrgebäude
ObjektID: 35195
Getreidemarkt 2
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Datei hochladen Eh. Landgericht u. Reckturm – Bankgebäude
ObjektID: 35203
Getreidemarkt 3
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das im 15. Jahrhundert errichtete Gebäude wurde im 17. Jahrhundert als Landesgericht von Hartneidstein verwendet.
BW Datei hochladen Ehem. Landgericht u. Reckturm – Heimatmuseum
ObjektID: 78171
Getreidemarkt 5
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Datei hochladen Ehem. Landgericht u. Reckturm – Wohnhaus und Teil der Stadtmauer
ObjektID: 78183
Getreidemarkt 6
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Der viergeschoßige gotische Bau stammt aus dem 15./16. Jahrhundert. Der Reckturm südöstlich davon ist ein gotischer Wehrturm mit Pyramidendach.[6]

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Ehem. Landgericht u. Reckturm – Wohnhaus
ObjektID: 72098
Getreidemarkt 7
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das Haus besitzt einen offenen Stiegenaufgang und Säulenarkaden aus dem 17. Jahrhundert sowie ein spätgotisches Schulterbogenportal.[6]

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Ehem. Landgericht u. Reckturm – Wohnhaus
ObjektID: 78192
Getreidemarkt 8
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt

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Mariensäule, Pestsäule
ObjektID: 68474
Hoher Platz
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
1713 bestand für Wolfsberg die Gefahr der Pest. 1715 gelobten die Bürger, bei Verschonung von der Seuche eine Säule zu Ehren Mariens zu errichten, und begannen am 8. September 1715 mit einer Kollekte.[39] Das Artefakt ist mit 1718 bezeichnet. Die Steinfigur der Maria Immaculata wurde von Simon Reischl geschaffen. Auf den Sockelpostamenten stehen die Statuen der Pestheiligen Sebastian und Rochus, das heilige Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde sowie auf den Steinsockeln des Gitters vier Putten.[17]

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Bürgerhaus
ObjektID: 35191
Hoher Platz 3
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das Gebäude aus der Renaissancezeit besteht aus einem dreigeschoßigen Vordergebäude, das durch einen Arkadengang mit einem dreigeschoßigen Hintergebäude verbunden ist. Die Hauptfassade im Plattenstil vom Ende des 18. Jahrhunderts mit einem marmornen Reinaissance-Rundbogenportal mit abgefastem Gewände ist durch einen Geschäftseinbau nachteilig verändert. Der Innenhof besitzt auf zwei Seiten zweigeschoßige Arkaden.[40]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 35192
Hoher Platz 9, 11
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Der dreigeschoßige, dreiachsige Bau aus dem 16. Jahrhundert besitzt eine Fassade aus dem 19. Jahrhundert. Das Korbbogenportal führt in einem Hinterhof mit einem zweigeschoßigen Seitentrakt aus älterer Bauperiode. An das dreigeschoßige Hinterhaus schließt ein Garten an.[40]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 49116
Hoher Platz 10
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das als Gasthaus genützte dreigeschoßige Bürgerhaus aus der Renaissance mit bemerkenswerten Arkadenhof wird durch einen Zwischentrakt mit einem dreigeschoßigen Hintergebäude verbunden.[40]
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ObjektID: 48936
Hoher Platz 13
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das repräsentative Stadthaus besteht aus einem dreigeschoßigen, dreiachsigen Vordergebäude und einem dreigeschoßigen Hintergebäude die durch eine Pawlatschenkonstruktion verbunden sind. Das Gebäude aus dem 16. Jahrhundert mit hofseitigen Arkadengang besitzt eine um 1800 entstandene Platzfassade.[40]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 49117
Hoher Platz 14
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Der ursprüngliche Renaissancebau, der 1532 im Besitz von Veit Jung war, wurde im 19. und 20. Jahrhundert umgebaut. Der dreigeschoßige Vordertrakt ist durch einen Zwischentrakt mit zweigeschoßigem Arkadenhof und einem Werkstättentrakt mit einem dreigeschoßigen Hintertakt (Kanalplatz 4) verbunden. In dessen Südwestecke befindet sich ein erkerartiger Eckturm mit markanten Zeltdach. Die Fassade ist mit Putzfaschen und Gesimsbändern in der Formensprache des Historismus gestaltet. Der Arkadenhof besitzt am Hintergebäude zwei rundbogige, abgefaste Steingewändeportale mit Kugelsteindekor aus dem 16. Jahrhundert. Im nordöstlichen Erdgeschoßraum hat sich ein Stuckgratgewölbe aus der Renaissance erhalten.[41]
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ObjektID: 63727
Hoher Platz 16
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Die „Alte Post“ ist ein dreigeschoßiges, sechsachsiges Gebäude mit einem Renaissanceportal und darüber ein rundbogiges Zwillingsfenster von 1565. Im ersten Obergeschoß des Hintergebäudes befindet sich ein Renaissancetürgewände mit Medaillonköpfchen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.[41]
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ObjektID: 35194
Hoher Platz 17
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das dreigeschoßige, vierachsige Gebäude aus dem 16. Jahrhundert und einer Fassade des 19. Jahrhunderts ist mit einem Wappenstein von 1544 geschmückt und ist im Renaissancehof an drei Seiten von Arkaden umgeben.[41]
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ObjektID: 49114
Hoher Platz 19
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Der Renaissancebau mit einer Fassade aus dem 19. Jahrhundert und einem Arkadenhof besteht aus einem dreigeschoßigen, dreiachsigen Vordergebäude unter einem Satteldach, das durch einen dreigeschoßigen südlichen Gebäudetrakt mit dem zweigeschoßigen Hintergebäude verbunden ist. Bei der Adaptierung für ein Bankinstitut 1978 wurde das Erdgeschoß des Vordergebäudes nachteilig verändert. Im zweiten Obergeschoß des Vordergebäudes befindet sich eine um 1600 entstandene Renaissance-Holzbohlendecke.[41]
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ObjektID: 46882
Hoher Platz 21
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das Haus ist ein dreigeschoßiger Bau aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts über hufeisenförmigem Grundriss. Die frühhistoristischen Platzfassaden stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. An der Hausecke befindet sich ein im Kern spätmittelalterlicher Erker im Bereich des zweiten Obergeschoßes. Darunter ist in einer Nische die Skulptur einer Verkündigungsmadonna aus dem 18. Jahrhundert aufgestellt. Der dazugehörige Verkündigungsengel befindet sich am Haus auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Der Innenhof besitzt an der West und Nordseite Säulenarkaden über zwei Geschoße, an der Südseite nur im ersten Obergeschoß.[41]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 28661
Johann-Offner-Straße 3
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das dreigeschoßige, fünfachsige Haus ist ein im Kern spätmittelalterlicher Bau mit in den beiden Obergeschoßen späthistoristischen Fassadendekor. Der zweigeschoßige Arkadenhof aus dem 16. Jahrhundert wurde rezent um das dritte Geschoß aufgestockt. Im ersten Obergeschoß befindet sich eine Stuckdecke vom Anfang des 17. Jahrhunderts mit Doppeladlermotiv.[41]

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Bürgerhaus
ObjektID: 49167
Johann-Offner-Straße 7, 9, 9a
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Der zweigeschoßige Bau besteht aus einem sechsachsigen Vordergebäude, zwei an der nördlichen und südlichen Grundstücksgrenze entlang führenden Gebäudetrakten und einem Hinterhof im Osten. Die Bausubstanz des 16. Jahrhunderts ist nahezu unverändert erhalten. Die straßenseitige Fassade wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts neu gestaltet. Das Renaissanceportal von 1558 ist ein von einem Architrav bekrönter ädikulaartiger Torbogen. Darüber ist der Wappenstein des Erbauers Lorenz Schnepf, dem Vizedom des Bischofs von Bamberg und seiner Gattin Felicitas Schemlin zu sehen.[41]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 68210
Johann-Offner-Straße 10
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Die zwei zweigeschoßigen, um Innenhöfe angelegten Gebäude wurden im 16. Jahrhundert errichtet. Die straßenseitige Fassade wurde im 18. Jahrhundert umgestaltet; im Hof sind noch Renaissancearkaden.[42]
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ObjektID: 35196
Johann-Offner-Straße 17
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das zweigeschoßige Gebäude hat eine spätbarocke Fassade.[8]
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ObjektID: 49118
Kanalplatz 3
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Die Fassade des repräsentativen Renaissancebaus wurde um 1900 erneuert. Bemerkenswert ist eine kreuzgratgewölbte Halle über polygonalen Wandpfeilern mit würfelförmigen Kapitellen.[8]

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Straßenbrücke, Radlstegbrücke
ObjektID: 93657
Kollnitzergasse
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Die Radlstegbrücke wurde modern adaptiert.[16] Sie verbindet die Wolfsberger Katastralgemeinden Untere Stadt und Obere Stadt über die Lavant.
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ObjektID: 63730
Lavantquai 1
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das Bezirksgericht ist ein schlichter Bau über unregelmäßigem Grundriss, der wohl um 1700 erbaut wurde.[8]

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Stadtpfarrkirche hl. Markus
ObjektID: 63733
Markusplatz
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Die spätromanische dreischiffige Pfeilerbasilika wurde gotisch umgebaut (Kreuzrippengewölbe) und gotisch und frühbarock mit Anbauten (Chorschluss, Kapellen) versehen. Am Hochaltar ist ein bemerkenswertes Altarbild von Johann Martin Schmidt. In der Kirche befinden sich zahlreiche Grabsteine aus dem 16./17. Jahrhundert.[43]
Hauptartikel: Pfarrkirche Wolfsberg

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Kapelle hl. Anna/Bäckerkapelle
ObjektID: 45608
Markusplatz
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Die kleine gotische Kapelle mit barockem Fassadengiebel beinhaltet einen bemerkenswerten spätgotischen Flügelaltar.[44]
Hauptartikel: Bäckerkapelle Wolfsberg
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ObjektID: 63729
Markusplatz 3
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Der zweigeschoßige Pfarrhof stammt im Kern vermutlich aus dem 16. Jahrhundert.[45]
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ObjektID: 35197
Minoritenplatz 1, 2
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Nach dem Brand des mittelalterlichen Vorgängerbaus 1661 wurde das Kloster neu gebaut. Es ist ein monumentaler zweigeschoßiger winkelförmiger Komplex mit Arkadenhof und mit der ehemaligen Klosterkirche im Nordtrakt.[14]
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ObjektID: 63728
Rathausplatz 1
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das Rathaus wurde 1888 nach Entwürfen von Wilhelm Heß im historistischen Stil errichtet. Die Straßenfront schließt einen Winkel von etwa 130 Grad ein. Die Fassade wird durch einen Eckturm, Pilaster und altdeutsche Giebel akzentuiert. Im Rathaus hängen ein Ölbild von 1607, den heiligen Florian mit einer alten Ansicht Wolfbergs darstellend und ein Votivbild von 1589.[6]
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ObjektID: 35200
Schloßstraße 1, 1a
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das Paurisches Haus, auch Bauer'sches Haus oder fürstliches Hofhaus genannt, ist ein um 1500 errichteter, dreigeschoßiger Bau über unregelmäßigem Grundriss mit hohem Krüppelwalmdach.[8]
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ObjektID: 63731
Schulplatz 1
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Die ehemalige Musikpädagogische Anstalt ist ein dreigeschoßiger, repräsentativer Schulbau mit historistischer Fassadengliederung vom Ende des 19. Jahrhunderts.[8]
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ObjektID: 130650

seit 2015

Spitzgasse 2
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Im Süden der Oberstadt sind Reste der im 13. Jahrhundert errichteten Stadtmauer erhalten.
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ObjektID: 78152
Rathausparkplatz
Standort
KG: Wolfsberg Obere Stadt
Das mit 1677 bezeichnete Allgäuer Kreuz ist ein Pfeilerbildstock mit achteckigem Schaft und Kreuzblume auf dem Helm.[17]

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Straßenbrücke, Radlstegbrücke
ObjektID: 93660

Standort
KG: Wolfsberg Untere Stadt
Die Radlstegbrücke wurde modern adaptiert.[16] Sie verbindet die Wolfsberger Katastralgemeinden Untere Stadt und Obere Stadt über die Lavant.
Datei hochladen Floriani-Brunnen
ObjektID: 78098
Am Weiher
Standort
KG: Wolfsberg Untere Stadt
Die Figur des heiligen Florian stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[17]
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ObjektID: 40409
Am Weiher 5-6
Standort
KG: Wolfsberg Untere Stadt
Die Bezirkshauptmannschaft wurde 1898 nach Plänen von Wilhelm Heß in späthistoristischen Stil auf U-förmigem Grundriss erbaut. Die ursprüngliche Doppelfunktion als Bezirkshauptmannschaft und Schule ist noch durch die beiden Risalite mit Eingängen erkennbar.[6]

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Straßenbrücke, Fleischbrücke
ObjektID: 93672
Bambergerstraße
Standort
KG: Wolfsberg Untere Stadt
Die Fleischbrücke ist eine barocke Steinbrücke mit einem Kruzifix und einer Johann-Nepomuk-Statue.[16] Sie verbindet die Wolfsberger Katastralgemeinden Untere Stadt und Obere Stadt über die Lavant.

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Kath. Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 78155
Wiener Straße
Standort
KG: Wolfsberg Untere Stadt
Der kleine Bau aus dem 16. Jahrhundert war die Kirche des Bürgerspitals. Die Ostfassade wurde um 1900 neoromanisch gestaltet. In der Kirche sind drei barocke Altäre.[44]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Wolfsberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 5.
  3. Website der Diözese Kärnten mit Details zur Pfarrkirche Forst
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 224ff.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 646ff.
  6. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1084.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1084 f.
  8. 1 2 3 4 5 6 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1087.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 280.
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1057 f.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 408.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 439.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 649.
  14. 1 2 3 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1083.
  15. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1082f.
  16. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1089.
  17. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1088.
  18. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 676.
  19. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 675f.
  20. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 680.
  21. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 679f.
  22. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 683f.
  23. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1077ff.
  24. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1079.
  25. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1087 f.
  26. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 741.
  27. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 746.
  28. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 745f.
  29. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 762ff.
  30. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 768f.
  31. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 783.
  32. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 783f.
  33. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 828.
  34. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 877f.
  35. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 950f.
  36. Geschichte der Volksschule Theissenegg. In: ÖKB Theissenegg. Abgerufen am 25. Februar 2015.
  37. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 947.
  38. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1050.
  39. Hugo Henckel-Donnersmarck: Zur Geschichte der Mariensäule in Wolfsberg. In: Carinthia I. Geschichtliche und volkskundliche Beiträge zur Heimatkunde Kärntens, Jahrgang 1944, S. 190–204. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/ca1.
  40. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1085.
  41. 1 2 3 4 5 6 7 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1086.
  42. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1086f.
  43. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1079ff.
  44. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1082.
  45. Österreichischer Städteatlas: Wolfsberg
  46. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.