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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad St. Leonhard im Lavanttal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Sankt Leonhard enthält die 20 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Bad St. Leonhard im Lavanttal.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Stadtbefestigung (Gesamtanlage), Stadtanlage/Stadtmauer
ObjektID: 48489
Bad St. Leonhard im Lavanttal
Standort
KG: Bad St. Leonhard
Die Stadtmauer wurde im 14. Jahrhundert errichtet. Entlang der Nordostseite hat sich im Südosten und im Westen die Mauer bis zu sechs Meter Höhe erhalten, an der Südostecke befindet sich ein Rundturm. An der Innenseite der Stadtmauer im nördlichen Bereich steht ein turmartiger spätgotischer Bau mit abgefastem Rundbogenportal, einem kleinen Fenster darüber und einem großen spätgotischen Fenster mit Stabgewände im Obergeschoß.[2]

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Burgruine Gomarn
ObjektID: 34175

seit 2012

Bad St. Leonhard im Lavanttal
Standort
KG: Bad St. Leonhard
Hauptartikel: Burgruine Gomarn
f1
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ObjektID: 77301
Hauptplatz
Standort
KG: Bad St. Leonhard
Der römerzeitliche Grabstein zeigt das Brustbild eines Mannes mit Inschrift.[3]

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Mariensäule
ObjektID: 67882
Hauptplatz
Standort
KG: Bad St. Leonhard
Die Mariensäule ist mit 1732 bezeichnet. Auf der Säule steht die Figur der Maria Immaculata, am Sockel die Pestheiligen Rochus und Sebastian.[3]
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ObjektID: 77299
Hauptplatz 59
Standort
KG: Bad St. Leonhard
Am zweigeschoßigen Eckhaus des 18. Jahrhunderts wurde 1986 ein eingeschoßiger Pfarrsaal angebaut.[4]
Datei hochladen Stadtanlage/Stadtmauer und Turmbau
ObjektID: 48488
Höllgasse 19a
Standort
KG: Bad St. Leonhard
Die Stadtmauer wurde im 14. Jahrhundert errichtet. Entlang der Nordostseite hat sich im Südosten und im Westen die Mauer bis zu sechs Meter Höhe erhalten, an der Südostecke befindet sich ein Rundturm. An der Innenseite der Stadtmauer im nördlichen Bereich steht ein turmartiger spätgotischer Bau mit abgefastem Rundbogenportal, einem kleinen Fenster darüber und einem großen spätgotischen Fenster mit Stabgewände im Obergeschoß.[5]

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Schloss Ehrenfels
ObjektID: 77302
Höllgasse 125
Standort
KG: Bad St. Leonhard
f1

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Figur, Christus im Leid
ObjektID: 77265
bei Leonhardikirche
Standort
KG: Bad St. Leonhard
Die Figur aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zeigt stilistische Verwandtschaft mit den Steinfiguren westlich des Friedhofs von Wolfsberg.[3]
Datei hochladen Kreuzwegkapelle, Ölbergkapelle
ObjektID: 77297
bei Am Steinerdenweg
Standort
KG: Bad St. Leonhard
Diese Wegkapelle beinhaltet eine barocke Schnitzgruppe „Christus am Ölberg“ aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[3]
Datei hochladen Ehem. Spitalskirche/Zur lieben Frau Maria
ObjektID: 77298
Am Steinerdenweg
Standort
KG: Bad St. Leonhard
Der kleine gotische Bau mit polygonalem Chor wurde 1959 als Gedächtniskapelle adaptiert. Die Kirche beherbergt eine Beweinungsgruppe von Johann Hörmann aus dem Jahre 1767.[4]

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Kath. Filialkirche hl. Kunigunde
ObjektID: 67881

Standort
KG: Bad St. Leonhard
f1

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Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard und Friedhof mit Karner
ObjektID: 67883

Standort
KG: Bad St. Leonhard
f1

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Friedhof christlich
ObjektID: 87645

Standort
KG: Bad St. Leonhard

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Kath. Pfarrkirche hl. Ägidius und Friedhof
ObjektID: 62898
Schiefling
Standort
KG: Schiefling
Großer spätbarocker Bau. Mächtiger, vorgestellter, im Kern gotischer West-Turm, nicht in der Achse des Langhauses, mit barocken rundbogigen Schallöffnungen, Spitzdach. Südlicher zweigeschoßiger Sakristeianbau mit nach Süden gerichteter Giebelfassade. Halbrunde eingezogene Apsis. Spätgotisches West-Portal pfiliert, seitlich Fialen über Figurennischen, Kreuzblume und Krabben, Blendmaßwerk (Fischblasen) im Tympanon.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 77318
Schiefling 9
Standort
KG: Schiefling
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ObjektID: 34176
Lichtengraben
Standort
KG: Theißing
Die Burgruine Painhof, auch Teufenbach genannt, ist eine ehemalige spätgotische Wasserburg, die erst nach 1420 errichtet und gegen Ende des 15. Jahrhunderts und in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts noch bedeutend erweitert wurde. Es haben sich bedeutende, zum Teil dreigeschoßige Mauerreste erhalten. Innerhalb der Burg sind noch Reste der Alten Painburg, dem Vorgängerbau zu erkennen.[6]

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Schloss Lichtengraben (Teuffenbach)
ObjektID: 75701
Lichtengraben 1
Standort
KG: Theißing
Hauptartikel: Schloss Lichtengraben
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Aussichtswarte, Kärntner Sonnenturm
ObjektID: 77319
Schönberg
Standort
KG: Twimberg
Der 24 Meter hohe Sonnenturm wurde 1986 errichtet und von Giselbert Hoke künstlerisch ausgestattet.

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Burgruine Twimberg samt Wehrturm
ObjektID: 48651
Twimberg
Standort
KG: Twimberg
Hauptartikel: Burgruine Twimberg
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ObjektID: 34177
Wiesenau 1
Standort
KG: Twimberg
Hauptartikel: Schloss Wiesenau
f1

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bad Sankt Leonhard im Lavanttal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 40.
  3. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 45.
  4. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 44.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 40.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 459.
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.