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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schönau im Mühlkreis

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schönau im Mühlkreis enthält die 6 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte in Schönau im Mühlkreis.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Ruine Prandegg
ObjektID: 38094
Prandegg 1
Standort
KG: Prandegg
Die auf einem schmalen Felsriegel liegende, langgestreckte Anlage wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt. Eine erste Burg wurde Ende des 12. Jahrhunderts im nordwestlichen Bereich errichtet, dort, wo das Gelände spitz zulaufend steil über Felsen abfällt. Der heute noch gut erhaltene und als Aussichtspunkt besteigbare Bergfried wurde Ende des 14. Jahrhunderts errichtet.
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ObjektID: 15531
Prandegg 4
Standort
KG: Prandegg
Der südöstlich unterhalb der Burgruine Prandegg liegende Meierhof wurde 1631 erstmals urkundlich erwähnt. Er wurde mehrmals umgebaut, 1854 erweitert und 2000 renoviert.

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Kath. Pfarrkirche Hl. Jakobus
ObjektID: 15530
Schönau im Mühlkreis 1
Standort
KG: Schönau im Mühlkreis
Die Pfarrkirche wurde 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Die Langhausmauern sind im Norden und Süden romanisch, der Turm wurde im 13. oder 14. Jahrhundert erbaut. 1516 wurde das Langhaus nach Westen erweitert, 1968/69 erfolgte eine Erweiterung nach Osten. Der historische Saalraum ist dreijochig mit Stichkappentonne.
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ObjektID: 15532
Schönau im Mühlkreis 3
Standort
KG: Schönau im Mühlkreis
Das Gemeindeamt ist ein Bau des 16. bzw. 17. Jhs, der im 19. Jh. umgebaut und 1998 neu adaptiert wurde.
Datei hochladen Steinernes Kreuz, Schwedenkreuz
ObjektID: 15534
bei Schönau im Mühlkreis 122
Standort
KG: Schönau im Mühlkreis
Steinernes Kreuz, Schwedenkreuz, ugs. auch Schwellkreuz: Spätgotischer, um 1500 errichteter Tabernakelpfeiler, mit einem Steinkreuz übergiebelt.
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ObjektID: 15538
Straß
Standort
KG: Schönau im Mühlkreis
Spätgotischer Tabernakelpfeiler an der Ortseinfahrt aus dem 16. Jahrhundert.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Quellen

  • Peter Adam, Beate Auer, Susanne Bachner, Brigitta Fragner, Ulrike Knall-Brskovsky, Anna Piuk, Franz Peter Wanek, Monika Wiltschnigg: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band I, Mühlviertel, 1. Auflage, Verlag Berger & Söhne, Ferdinand, 2003, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3-85028-362-3
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Schönau im Mühlkreis  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.