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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Oswald bei Freistadt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Oswald bei Freistadt enthält die 9 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte in St. Oswald bei Freistadt.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Grabenhofer-Kreuz
ObjektID: 16014
bei Kirchenwiese 54
Standort
KG: St. Oswald
Ein südwestlich der Kirche stehender Tabernakelpfeiler mit der Jahreszahl 1673
Datei hochladen Marktrichter-Kreuz
ObjektID: 16008
bei Lasbergerstraße 6
Standort
KG: St. Oswald
Ein Tabernakelpfeiler aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts.

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Maria Bründl-Kapelle
ObjektID: 15971
Maria Bründl 2
Standort
KG: St. Oswald
Um 1690 über einer Heilquelle erbaut. Die Kapelle ist ein kleiner quadratischer, barocker Kuppelbau. Die Einrichtung stammt aus der Zeit um 1900. Von St. Oswald führt ein Kreuzweg zur Kapelle.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Oswald
ObjektID: 15967
Markt
Standort
KG: St. Oswald
Eine fünfjochige und zweischiffige Kirche mit gotischen und neugotischen Stilen. Die Erscheinung wird von der Renovierung unter Matthäus Schlager in den Jahren 1909/10 geprägt. Der Kirchenraum ist von einem Kreuzrippengewölbe überspannt. Der Chor ist zweijochig und hat ein Sternrippengewölbe. Die Ausstattung stammt größtenteils aus dem Jahr 1910.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 15969
Markt 1
Standort
KG: St. Oswald
Das nördlich der Kirche stehende, zweigeschoßige Gebäude wurde um 1700 erbaut und besitzt ein Rundbogentor. Im Inneren mit Stichkappentonne und Kreuzgratgewölbe.
Datei hochladen Museum Kirchenhäusl
ObjektID: 15968
Markt 1c
Standort
KG: St. Oswald
Das ehemalige Bürgerspital wurde 1614 urkundlich erwähnt. Das eingeschoßige Haus beherbergt ein Museum über das Wirken der Kirche und beinhaltet alte kirchliche Gebrauchsgegenstände.
BW Datei hochladen Alter Marktbrunnen
ObjektID: 15987
Bauhof
Standort
KG: St. Oswald
Der ehemalige Brunnen wurde 1584 urkundlich erwähnt und besteht aus einem runden Becken mit Wappenschilden. Ursprünglicher Standort war bei Markt 30A. Derzeit (Stand: 08/2012[veraltet]) ist der Brunnen zerlegt und lagert im Bauhof von St. Oswald.
Datei hochladen Postgebäude, Schule
ObjektID: 15981
Markt 41
Standort
KG: St. Oswald
Das ehemalige Herrenhaus des Markthammers wurde um 1500 erbaut und 1826 aufgestockt. Im Untergeschoß findet sich ein Kreuzgratgewölbe, im Obergeschoß sind biedermeierliche Stuckdecken.
Datei hochladen Marktbrunnen
ObjektID: 15986
bei Markt 49
Standort
KG: St. Oswald
Der Marktbrunnen hat ein rechteckiges Steinbecken aus Granit mit der Jahreszahl 1826 und stand bis 2001 in Maria Bründl.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Quellen

  • Peter Adam, Beate Auer, Susanne Bachner, Brigitta Fragner, Ulrike Knall-Brskovsky, Anna Piuk, Franz Peter Wanek, Monika Wiltschnigg: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band I, Mühlviertel, 1. Auflage, Verlag Berger & Söhne, Ferdinand, 2003, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3-85028-362-3
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Oswald bei Freistadt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.