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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Windhaag bei Freistadt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Windhaag bei Freistadt enthält die 7 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte in Windhaag bei Freistadt.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk mit Florian und Donatus
ObjektID: 16186
Windhaag bei Freistadt
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
Die Säule stammt aus dem Jahr 1731 mit den Heiligen Nepomuk, Florian und Donatus auf einem hohen Volutensockel.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Stephanus
ObjektID: 16184
Windhaag bei Freistadt
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
Der zweijochige Chor der Kirche ist von einem Netzrippengewölbe überspannt. Die Kirche besitzt eine neugotische Einrichtung und wurde 1487 bis 1507 erbaut.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 16185
Anton Bruckner Straße 11
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
Ein ehemaliger, zweigeschoßiger Wirtschaftshof aus dem Jahr 1706 mit einem Walmdach. Im Inneren Kreuzgratgewölbe und Holzbalkendecken aus dem Erbauungsjahr.
Datei hochladen Freilichtmuseum Hofwieshammer
ObjektID: 16193
bei Felberbachstraße 5
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
Der letzte Sägehammer Österreichs, stammt aus dem 16. Jahrhundert und war bis 1938 in Betrieb.
Datei hochladen Waldmuseum, Mühlviertler Waldhaus
ObjektID: 16189
Markt 11
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
Ein Waldlehrpfad und das Waldhaus vermitteln einen tiefen Einblick in den Lebensraum Wald. Das Museum wurde 1843 erbaut und bis 1969 als Schule genutzt.
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 16187
bei Markt 26
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
Der Brunnen besitzt ein rechteckiges Becken und ist mit 1815 bezeichnet.
Datei hochladen Altes Schulhaus, Ehem. Bruckner-Schule
ObjektID: 16191
Markt 34
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
Ein eingeschoßiger Bau, der 1784 urkundlich erwähnt wurde. Der Schulbetrieb lief bis 1843. Anton Bruckner war von 1841 bis 1843 Lehrer und schrieb hier die sogenannte Windhaager Messe.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Quellen

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Windhaag bei Freistadt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.