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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Neumarkt im Mühlkreis

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Neumarkt im Mühlkreis enthält die 7 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte in Neumarkt im Mühlkreis.

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 128393
Matzelsdorf 23
Standort
KG: Matzelsdorf
Ehemaliges Wachthaus der Pferdeeisenbahn, das heute am Wanderweg liegt.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Hl. Jakobus der Ältere
ObjektID: 16612
Kirchenplatz
Standort
KG: Neumarkt im Mühlkreis
Das dreischiffige und vierjochige Langhaus wird von einem einjochigen Chor abgeschlossen. Der markante und weithin sichtbare 63 Meter hohe Turm wurde 1885 auf die heutige Höhe aufgestockt. Im Inneren finden sich gotische, neugotische und spätgotische Elemente. Das Langhaus hat Maßwerkfenster und ein Sternrippengewölbe. Im Chor finden sich Wandgemälde aus dem 14. Jahrhundert. Die Altäre sind aus den 1880er Jahren.
Datei hochladen Ehem. Ackerbürgerhaus
ObjektID: 16621
Marktplatz 5
Standort
KG: Neumarkt im Mühlkreis
Ein Haus aus dem 18./19. Jahrhundert mit späthistorischer Fassade. In der Stube sind 2 Rüstbäume mit der Jahreszahl 1816.
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ObjektID: 72150
Salzstraße 3
Standort
KG: Neumarkt im Mühlkreis
Das Haus hat ein Steinportal mit Oberlichte. Das im 16./17. Jahrhundert erbaute Gebäude hat im Inneren Stichkappentonnen und Riemlingdecken.
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ObjektID: 16631
Salzstraße 5
Standort
KG: Neumarkt im Mühlkreis
Ein ehemaliger Gasthof aus dem Ende des 15. Jahrhunderts mit einem Wandbild. Im Inneren sind Tonnengewölbe und Riemlingdecken mit Rüstbäumen aus 1777 und 1834.
Datei hochladen Ehem. Mühle, Zehentkasten bei Bauernhof Lamm
ObjektID: 16639
Lamm 15
Standort
KG: Trosselsdorf
Die ehemalige Mühle ist eine dreiflügelige Anlage. Der gemauerte Zehentkasten (Troadkasten) ist mit der Jahreszahl 1578 bezeichnet und hat kleine Fensteröffnungen

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Ruine Kronest (Kronäst, Kronast)
ObjektID: 7295
Kronast
Standort
KG: Zeiß
Um 1334 wurde die Burg Kronest das erste Mal urkundlich erwähnt, bereits um 1609 wurde sie nicht mehr bewohnt. Der Bau liegt auf einer niedrigen Felskuppe in der Nähe des Dorfes Kronast. Die früher freie Kuppe ist heute komplett von Bäumen und Gesträuch verwachsen. Von der Burg sind heute noch drei Außenmauern sichtbar, die Ostwand, der ehemalige Eingang, ist völlig verschwunden.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Quellen

  • Peter Adam, Beate Auer, Susanne Bachner, Brigitta Fragner, Ulrike Knall-Brskovsky, Anna Piuk, Franz Peter Wanek, Monika Wiltschnigg: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band I, Mühlviertel, 1. Auflage, Verlag Berger & Söhne, Ferdinand, 2003, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3850283623
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Neumarkt im Mühlkreis  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.