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vom 16.04.2017, aktuelle Version,

Maximilian Daublebsky von Eichhain

Maximilian Daublebsky von Eichhain in Marineuniform (1865–1939)

Maximilian Daublebsky von Eichhain (* 17. Januar 1865 in Wien; † 28. August 1939 in Wildenegg, Krain, heute Belnik, Slowenien) war ein Tit.-Vizeadmiral der österreichisch-ungarischen Marine.[1][2]

Leben

Er war ein natürlicher, jedoch anerkannter Sohn des Admirals Maximilian Freiherr Daublebsky von Sterneck und von Amalie Pabst geb. Freiin Matz von Spiegelfeld. Er war verheiratet mit Elisabeth Freiin von Minutillo, Tochter des Admirals Franz Freiherr von Minutillo (1840-1916).

Im Weltkrieg kommandierte er zuerst das Schlachtschiff "Zrinyi", mit dem er am 24. Mai 1915, beim Kriegseintritt Italiens, Sinigaglia beschoss und später mehrfach bei der Abwehr von Luftangriffen auf Pola teilnahm. Im Frühjahr 1917 erhielt Daublebsky das Kommando über die V. Schiffsdivision, die aus den veralteten Linienschiffen der "Monarchklasse" bestand. Kurz vor Kriegsende trat er in den Ruhestand. Er ist auf dem St.-Leonhard-Friedhof in Graz beigesetzt.

Er wurde mit dem dänischen Danebrog-Orden III. Klasse, dem österreichischen Orden der Eisernen Krone III. Klasse mit der Kriegsdekoration und Schwertern sowie dem bulgarischen St. Alexander-Orden V. Klasse ausgezeichnet.

Grabmal Daublebsky; St.-Leonhard-Friedhof, Graz

Einzelnachweise

  1. Antonio Schmidt-Brentano: Die österreichischen Admirale. Band III 1914–1918, Bibliotheksverlag, Osnabrück 1997, S.75.
  2. Antonio Schmidt-Brentano: Die K.K bzw. K.u.K Generalität 1816–1918. Österreichisches Staatsarchiv, Wien 2007, S. 33 (PDF).