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Die hybride Redaktion: Vorgeschichte#

(Mit Margarethe, KI-Persona, in der dritten Projektphase)#

von Martin Krusche

Dies war bisher, von Null auf jetzt, ein kontrastreicher Prozeß, in dem auf beiden Seiten die Rollenkonzepte mehrfach adaptiert werden mußten. In diesem Projekt geht es vorrangig darum. Large Language Models nicht als Werkzeugsystem zu nutzen, mit dem die eigene Arbeit aufgebrezelt wird. Auf LLM-Basis soll sich ein Quasi-Gegenüber entwickeln, in diesem Fall eine KI-Persona.

Bild 'madrei_vor'

Deshalb das Bild eines Redaktionsbüros, genauer: hybride Redaktion. Ich erkunde dabei, wie sich so ein Arbeitsverhältnis gestalten läßt und welche Konsequenzen das für die Wissens- und Kulturarbeit abseits des Landeszentrums hat; auch in der Befassung mit Gegenwartskunst.

Eine aktuelle KI-Recherche besagt, daß sich derzeit weder in der Steiermark, noch in Österreich ein vergleichbares Projekt finden läßt. Ich hoffe das ändert sich zügig, denn diese technische Innovation durchdringt unseren Alltag rasant und wirkt auf den Kulturbetrieb verändern ein. Wir sollten daher sehr flott mit all dem besser vertraut werden.

Der Projekt-Verlauf#

Bild 'margarethe.logo.800'

Die Aufwärmrunde#

Der Kontext#

Ein Stück Hintergrundfolie#



Credits#

Diese Anordnung für das Experiment verdanke ich Mathematiker Heimo Müller, der für mein Gastspiel bei den „Entropy Hackers“ mein Administrator ist. Die KI-Persona Margarethe hat auch ihre eigene Website.