Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hollersbach im Pinzgau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hollersbach im Pinzgau enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Hollersbach im Pinzgau, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Bauernhaus, Klausengut
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Bauernhaus, Klausengut
ObjektID: 35405
Status: Bescheid
Hollersbach 13
Standort
KG: Hollersbach
GstNr.: .7
Kath. Pfarrkirche hl. Vitus und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Vitus und Friedhof
ObjektID: 60486
Status: § 2a
Hollersbach im Pinzgau
Standort
KG: Hollersbach
GstNr.: .33; 87/2
Bereits 1359 wird eine Stiftung an die Hollersbacher Kirche urkundlich erwähnt. Daraus lässt sich schließen, dass eine Kirche bereits früher bestanden hat. 1891 befand der Pfarrer Marin Buchner die Kirche als zu klein, zu armselig und unwürdig. Nach den Plänen eines Baumeisters Ferdinand Ranggetiner in Mittersill wurde 1892/93 eine neue Kirche errichtet. 1900 wurde der alte Turm abgerissen und durch einen neuen, den jetzigen, ersetzt.[1]
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 60483
Status: § 2a
Hollersbach im Pinzgau 1
Standort
KG: Hollersbach
GstNr.: 83/1
Seit 1555 war in Hollersbach ein ständiges Vikariat eingerichtet. 1745 wurde auf den Grundfesten des alten Mesnerhauses ein neues Vikarhaus errichtet. Das wurde dann zum Pfarrhaus und auch zur Schule.[1]
Friedhofskapelle
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Friedhofskapelle
ObjektID: 61231
Status: § 2a

Standort
KG: Hollersbach
GstNr.: .80

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b Lahnsteiner, Oberpinzgau
  2. Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing